ICH bin ICH, aber auch ein Teil vom WIR!

Heute kommt, nach längerer Zeit mal wieder, ein Artikel für den bewusst (zumindest teilweise) die „Ich-Form“ gewählt wird, obgleich das zentrale Thema nach wie vor die Aktionen sind, die WIR (meine Freunde und Mitstreiter im Verein und meine Wenigkeit sowie jene Individuen / Gruppen / Seiten, mit denen wir kooperieren) als Menschen unterstützen, weil es an der Zeit ist, aktiv zu werden und das fruchtlose Lamentieren und Debattieren im Internet zu beenden. Mit dieser Form der Kritik und Aufklärung … die ganz sicher nicht überflüssig oder gar unwichtig ist, nachweisbar aber keine Schubwirkung für die unerlässliche Notwendigkeit eines Aufbruchs und Umdenkens in Richtung echter Eigenverantwortung (im Gegensatz zu jener, die uns von der politischen Klasse nebst wirtschaftlichem „Anhang“ permanent abverlangt wird!) entwickelt … kann auf Dauer niemand etwas an den unhaltbaren Verhältnissen in unserem Land und im Rest der Welt ändern!

Aktion ist also angesagt: legitime, gewaltfreie und in jeder Hinsicht demokratische Aktion, welche die Natur in ihrer Gesamtheit und in Bezug auf unser gesellschaftliches Zusammenleben den Menschen wieder in den Mittelpunkt rückt und eindeutig über „wirtschaftliche Interessen“ (die sich nur noch über Profit- und Renditenoptimierung des Großkapitals definieren und die „führenden Nationen“ der Welt zu immer neuen Kriegen oder sonstigen Unmenschlichkeiten animieren!) stellt.

[Zwischenbemerkung: Den nachfolgenden und absichtlich „erkennbar abgetrennten“ Teil des Artikels schreibe ich, um ein von meiner Seite schon vor längerer Zeit ad acta gelegtes Thema nochmals und diesmal hoffentlich endgültig abzuschließen. Falls dies auf Seiten der nicht genannten, sich aber ohne Frage angesprochen fühlenden Personen nicht so ist, dann ist das definitiv nicht mehr mein Problem! – Zu bedenken geben möchte ich aber der Vollständigkeit halber, dass es so wie mir noch vielen anderen Frauen und Männern geht, die nachweislich nichts mit „dem oder den Faschismus / Faschisten“ zu tun haben … also schreibe ich das in gewisser Weise auch für diese.]

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Versucht man das jedoch – und zwar auf einer anderen Ebene als all die vielen Demonstrationen, die auch notwendig und sinnvoll sind, alleine aber genau so wenig wie das Theoretisieren im Internet zur Überwindung der zu konstatierenden Missstände beitragen können – sieht man sich im Handumdrehen mit Faschismus-, Antisemitismusvorwürfen und – besonders sinnig – mit Vorhaltungen wegen angeblich „demokratie- und verfassungsfeindlicher“ Gesinnung konfrontiert!

Davon kann auch ich ein Liedlein trällern und – man kann wohl davon ausgehen – viele mehr oder weniger unbeteiligte Mitmenschen haben das dank ebenso weiter wie penetranter Verbreitung auch miterleben dürfen. – Es sind davon zwar auch andere Seitenbetreiber (die ich nach wie vor als Partner und Freunde schätze!) und eben auch die Mitglieder unseres Vereins betroffen, aber hier melde ich mich – wie eingangs betont – ganz bewusst als Individuum zu Wort!

Nun werde ich mich ganz gewiss nicht noch einmal auf dieses Niveau hinunter- und in Diskussionen hineinziehen lassen, die zu keiner Zeit einem konstruktiven und klärenden Meinungsaustausch gedient haben – und auch heute noch nicht dienen sollen!

Was ich zu diesem Thema noch beizutragen hatte, habe ich am 11. Juli und 14.Juli auf diesem Blog veröffentlicht. Wer immer noch Klärungsbedarf sieht – und zwar aus vorgeblich begründeten Bedenken oder Zweifeln heraus! –, sollte sich vor allem an die Aufforderung im ersten Beitrag halten und nicht – aus welchen Gründen auch immer – auf eine „Diskussion in seinem bevorzugten Umfeld“ bestehen. Damit wird der angebliche Grund (Antworten  auf mehr oder minder konstruierte Fragen erhalten zu wollen) sehr fragwürdig – aber das war und ist letztendlich auch die gesamte Kampagne, deren „systemische Umsetzung“ wir ja gerade erst durch die junge Welt und „faschismus2.de“ (um nur die „erfolgreichsten“ zu nennen) in Aktion bewundern durften. – Die Möglichkeit, sich zum Zwecke der Abklärung direkt an mich zu wenden, hat jederzeit bestanden (siehe Impressum) und Menschen, die das fortgesetzt – auch nach erneuter Aufforderung – ignorieren und stattdessen lieber „publikumswirksam“ Rufschädigung betreiben, können von mir nicht erwarten, dass ich meine Zeit und Energie für „Diskussionen“ vergeude, die eher der Selbstdarstellung „der Ankläger oder Mahner“ als der Abklärung von vielleicht wirklich missverständlich dargestellten Meinungsäußerungen meinerseits dienen.

Aber ich stehe in meiner Eigenschaft als Initiator und 1. Vorsitzender eines garantiert nicht rechtsradikal aufgestellten Vereins sowie als Kooperationspartner von ebenso wenig rechtsextremen Individuen und Gruppen eben nun einmal nicht nur für mich allein, weshalb ich mich anfangs auch dazu hinreißen ließ, die Anfeindungen (nicht nur auf diesem Blog, sondern auch auf anderen Wegen) direkt und konfrontativ zu beantworten. Das war ein Fehler, den ich eingestanden und ebenso folgerichtig wie konsequent abgestellt habe.

Damit wäre – so denke ich jedenfalls – der Weg zur Deeskalation sowie zu einem direkten und konstruktiven Kontakt eigentlich frei gewesen (das wurde in manchen Fällen von mir sogar angeboten). Diese Möglichkeit wurde jedoch nicht genutzt, stattdessen munter weiter diffamiert und gehetzt … so dass ich mich heute durchaus zu der Feststellung berechtigt fühle, dass spätestens damit der letztmögliche Beweis dafür als erbracht anzusehen ist, dass ein derartiges („um Klärung bemühtes“) Ansinnen bei den Damen und Herren auf der „Gegenseite“ nie vorgelegen haben kann!

Damit beende ich dieses leidige Thema ebenso unwiderruflich wie den ungewohnt einseitig ichbezogenen Artikel und möchte, zum eigentlichen Schwerpunkt (nicht nur) meines Engagements und – wenigstens momentan – auch zum zentralen „Reiz“ für all mein Denken, Fühlen und Handeln zurückkehrend, noch ein paar Takte zu der eingangs erwähnten und auf unseren Webseiten sowie im persönlichen Umfeld schon desöfteren thematisierten Aktion anfügen.

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Dazu haben wir heute auf der Seite der „Werkstatt“ einen Artikel veröffentlicht, in dem das oben genannte Thema am Anfang und Ende auch kurz behandelt wurde, der aber ansonsten die „Sache“ in den Mittelpunkt stellt, um die es uns allen gehen sollte.

Wir würden deshalb darum bitten, sich diesen Artikel wenigstens mal durchzulesen, die verlinkten Seiten und Dateien einer objektiven und – bitte! – vorurteilsfreien Prüfung zu unterziehen, bei der die Aussagen und Fakten gelten und nicht durch individuelle und subjektive „Interpretationen“ verdrängt werden sollten. Es wird (wieder einmal) versucht einen möglichen und zudem auch realistischen Weg aus dem Dilemma anzubieten, der nicht nur die „Rechtsunsicherheit“ – allgemein und in Bezug auf den völkerrechtlichen Status unseres Landes im Speziellen – zu überwinden helfen kann, unter der wir alle in fast jedem Bereich des alltäglichen Lebens zu leiden haben.

Es ist ein Weg für die gesamte Bevölkerung dieses Landes, weshalb er auch nicht von einer vergleichsweise kleinen Zahl von beherzten Frauen und Männern gegangen und erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Es bleiben uns nur noch knapp vier Wochen, um uns von einem aufgespalteten, gegeneinander aufgehetzten, sich zusätzlich auf allen Ebenen und in allen möglichen Formen gegenseitig bekriegenden und deshalb kopflos im Sinne „unserer Regierenden“ und der Strippenzieher im Hintergrund agierenden Haufen in ein gemeinsam für seine Rechte und legitimen Interessen eintretendes Volk zu verwandeln!

Verdammt wenig Zeit, um den Schaden zu beheben, der durch mehr als sechs Jahrzehnte der „konditionierenden Umerziehung“ und systematisch betriebenen Verblödung (im Sinne von faktischer Unwissenheit hinsichtlich relevanter Belange unseres Staates und unseres Gemeinwesens – vom Weltgeschehen gar nicht erst anzufangen!), sowie der immer weiter optimierten Individualisierung zu einer reinen Ellbogen- und Wettbewerbsgesellschaft und nicht zuletzt der ewig gleichen Machtspiele à la „teile und herrsche“ oder „Brot und Spiele“ angerichtet wurde.

Und doch besteht die Chance, in dieser Hinsicht am 27. September dieses Jahres wenigstens schon mal einen extrem wichtigen und die korrekte Richtung vorgebenden ersten Schritt zu machen … de facto ist dazu nicht mehr nötig als „ein bisschen Rückgrat und Selbstvertrauen“, gesunder Menschenverstand und etwas mehr Demut vor dem Wunder des Lebens an sich, sowie – ganz krass überzogen – ein „großes Kreuz“, dem eine entsprechende Handlungsweise vorangehen und nachfolgen muss!

Wirklich nicht viel Aufwand, oder? Und was die „Angst vor der eigenen, zu diesem Zwecke aufzubringenden Courage“ betrifft … je mehr Menschen, diesen Schritt aus Überzeugung zu machen bereit sind, umso geringer wird das „Risiko“ für den oder die Einzelne/n!

Nun gut, mehr soll dazu an dieser Stelle nicht mehr geschrieben werden. Lesen Sie den oben verlinkten Artikel und bedenken Sie eingehend, was Ihnen darin ans Herz gelegt wird. Und dann, wenn Sie wollen, handeln Sie dementsprechend … sobald Sie sich entschieden und gehandelt (oder nicht) haben, können wir uns dann gerne wieder hier oder dort treffen, um unsere Meinungen auszutauschen.

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Letzte kleine Anmerkung am Rande: achten Sie bitte auch auf den mit „Kehrwoche-Netzwerk“ überschriebenen Bereich am rechten Rand der Seite … dort befinden sich Direktlinks zu den Unterstützern und der neu eingerichteten Hauptseite der KEHRWOCHE.

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