Die Weltverschwörung … Ideologien, Religionen, Sonnenkult und Okkultismus („Satanismus“)

In den letzten Tagen wurden auf unserem Blog verschiedene Artikel zu diesem Themenspektrum veröffentlicht – dabei wurden via Kommentar auch Definitionen der Glaubenslehre (hier vorwiegend des protestantischen Christentums) ins Spiel gebracht, die zurzeit den Mittelpunkt unserer „gesamtweltlichen“ Recherchen zu unserem aktuellen individuellen Kernthema (Mythos Macht/Kontrolle und Weltherrschaft) bilden. Wir gehen dabei vor allem von dem eingenommenen und sich immer wieder bestätigt findenden Standpunkt aus, dass man absolut nichts aus dem Zusammenhang gerissen betrachten und analysieren kann, sondern die Parallelen verschiedenster „Theorien“ als Beweis dafür ansehen muss, dass im buchstäblichen Sinne alles gesteuert wird. – Und da wir weiterhin davon ausgehen, dass die sichtbare Oberfläche der Weltgeschichte nichts über die wahren Kräfte und Mechanismen der Kontrolle und Machtausübung im Unter- und Hintergrund aussagen kann, können wir nur vor Verallgemeinerungen und „fundamentalistischen“ Denkweisen gleich welcher Art warnen!

Wir wollen uns nicht wiederholen und Sie auch nicht langweilen, sondern einige unserer Gedanken dazu noch einmal in „geordneter Form“ in die Diskussion oder ggf. auch in die Entscheidungsfindung einbringen.

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Erläuternde Einleitung

Obgleich eingestanden werden muss, dass wir uns immer noch mitten in tiefschürfenden Recherchen befinden und demzufolge – unseren eigenen Prinzipien folgend – auch keine endgültige Einschätzung vornehmen können / wollen, wird unserer Ansicht nach doch immer deutlicher, dass fundamentalistische Anschauungen ungeachtet ihrer vorgegebenen „religiösen Zugehörigkeit“ und der daraus hervorgehenden Glaubenslehren sehr auffällige Gemeinsamkeiten aufweisen. Gemeinsamkeiten, die teilweise sogar das Streben nach „EINER Weltreligion“ schon vorwegnehmen, in dem sie wesentliche Lehren christlichen, jüdischen und islamischen Glaubens in sich vereinen und gewisse Teilbereiche der nachvollziehbar bereits erfolgten und immer noch stattfindenden Beeinflussungen der Weltgeschichte ausblenden … oder sie insofern „verschweigen“, in dem sie eben mal so anderen Auslösern und „Wirkenden“ zugeschrieben werden.

Wenn also bspw. (reformistisch-protestantische – alle dem angloamerikanischen Raum entstammende) Christen alle überlieferten und nachvollziehbaren Einflüsse des vorrangig politischen (ideologischen) Zionismus ignorieren und alle weltverschwörerischen Machenschaften ebenso einseitig wie ausschließlich der Wirkkette „Okkultismus – Papsttum – Jesuiten – Freimaurer/Illuminaten“ und den zahllosen, diesen scheinbar untergliederten Geheimorganisationen zuordnen, dann müssen religiös neutrale und selbst höchst kritisch mit dem Weltgeschehen und seiner Interpretation umgehende Menschen wie wir förmlich skeptisch werden. Etwas anderes wäre es natürlich, wenn sich diese Christen als Teil des „auserwählten Volkes“ sähen und deshalb davon ausgingen, dass die zionistische Ideologie der „unbedeutendere Teil“ der eigenen Erkenntnis und allen daraus erwachsenden „Allwissens“ seien. – Ob dem so ist, können wir bisher noch nicht beurteilen, aber wir bleiben dieser Frage auf der Spur!

Wie wir bspw. auch bei der Rothschild-These im Zusammenhang mit der Definition von Weltmacht (über das zweifelsohne hochrelevante Geld-, Schuld- und Zinssystem) angedeutet hatten, ist das Machtsystem, welches hinter allem steckt, unzweifelhaft älter als alle gegenwärtig gelehrten Religionen und Ideologien der Welt … und je tiefer wir in das allumfassende Wirken der Dialektik der Macht eindringen (die schon lange vor dem „Hegelianischen Prinzip“ zu wirken begann), desto überzeugter werden wir auch, dass all diese Mittel von ein und derselben „Macht“ benutzt wurden und werden, die sie zur fortgesetzten, eine Vereinigung aller Menschen gegen „sie“ verhindernden Spaltung (Dialektik[*] ins Negative verschoben) ersonnen und seit Jahrtausenden eingesetzt hat.

Wir maßen uns jetzt keineswegs die Fähigkeit, ja, melden nicht einmal den Anspruch an, dieses wahrscheinlich größte und älteste Geheimnis der Spezies Mensch ergründen und auflösen zu können. Aber wir geben nochmals zu bedenken, dass sämtliche Religionen und Ideologien – wenn man sich jetzt mal eine „imaginäre Zeitlinie“ zwischen dem unbekannten Ausgangspunkt „der Macht“, der Gegenwart und einer zwar noch unbekannten, sich aber immer deutlicher abzeichnenden Zukunft vorstellen würde – allesamt erst „erfunden“ wurden, nachdem diese Macht längst Herrschaft über die Menschheit erlangt hatte.

[[*]es empfiehlt sich durchaus, den Wikipedia-Artikel zur Dialektik aufmerksam zu verarbeiten und auch den darin enthaltenden Querverweisen zu folgen … wir würden mal behaupten, dass sich, ausgehend von Kant und Hegel sowie dem Einfluss, den deren Thesen auf die nachfolgenden „Gelehrten“ und Ereignisse gehabt haben (sollen, teilweise auch durch deren Ablehnung!) ein sehr guter Überblick in Sachen „negativer Dialektik“ entwickeln kann, wenn man die so zu sammelnden Informationen mit dem Zustand unserer Gesellschaft und Welt vergleicht … und dessen Entwicklung zurückverfolgt!]

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Ideologien

Im Grunde genommen ist es eigentlich nicht ratsam, Religionen und Ideologien als zwei voneinander unabhängige und eigenständige Säulen des „elitären Wissens“ zu betrachten. Diese Meinung ergibt sich durch das erworbene Wissen, dass beidem eine sowohl weltanschauliche als auch machtbezogene Sichtweise zugrundeliegt, die sich – bei genauerer Untersuchung – nur scheinbar nach weltlichen und geistlichen (religiösen) Denkansätzen unterscheiden.

Wer sich etwas eingehender mit der Weltgeschichte auseinandergesetzt hat, wird zweifelsohne einräumen müssen, dass nicht nur die Hochzeiten päpstlicher Machtausübung eine dem Gemeinwohl eher nicht zuträgliche Verquickung zwischen weltlichen und kirchlichen Machtansprüchen gegeben hat … die auch nur scheinbar von der Französischen Revolution und den ihr nachfolgenden Wirren überwunden und definitiv nicht zufällig durch das Aufkommen des Faschismus wieder vollständig „rehabilitiert“ wurde.

Aber wir wollen dieses Thema nicht so umfassend behandeln – sondern vor allem auf jenen Abschnitt der „Philosophie-Geschichte“ hinweisen, der vermeintlich die „Freiheitsbewegung“ initiierte und zahllose, in den entsprechenden Kreisen bis heute hochverehrte Persönlichkeiten hervorbrachte, deren wahres Wirken im Gesamtzusammenhang aber weit weniger ruhmreich und den vorgeschobenen Zielen verpflichtet gewesen waren. „Darauf hinweisen“ bedeutet in diesem Zusammenhang die Empfehlung ausgeben, sich selbst einmal damit zu befassen und die überlieferten Thesen mit der Realität zu vergleichen, die sie angeblich maßgeblich mit gestaltet haben. – Diese Empfehlung sollten sich gerade „linke Intellektuelle“ zu Herzen nehmen und befolgen, die heute noch auf denselben „vermeintlichen Freiheitsidealen“ aufbauend nach Veränderung streben.

Wenn man das objektiv-kritisch tut, wird man sehr schnell erkennen, dass es wirklich keine ideologische Lehre gibt, die nicht ihren unverzichtbaren Anteil an einer sprichwörtlich linearen Entwicklung gehabt hatte, deren Endpunkt wir nun langsam aber sicher in brutaler Klarheit zu erkennen beginnen. Ich denke, man muss jenen Menschen beipflichten, die – aus welchem Grund und auf welchen argumentativen Pfaden auch immer – von einer „Neuen Weltordnung“ sprechen, die staatlich auf den Prinzipien des Faschismus und gesellschaftlich auf jenen des (wahren – nicht des theoretischen) Kommunismus beruhen wird.

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Religionen

Da der Glaube (oder vielfach auch Aberglaube – der sich sehr wohl auch in den monotheistischen Religionen fortsetzte!) sehr viel länger existiert und auch Einfluss ausübt als jede Ideologie, und weil er unzweifelhaft auch immer als Machtinstrument benutzt wurde, ist es wenigstens fahrlässig zu nennen, wenn man meint, ihn unantastbar idealisieren und zweifelsfrei als richtigen oder falschen Glauben definieren zu können. Auch hier gilt es zu beachten, dass die „Weltreligionen“ eben nicht am Anfang der imaginären Zeitlinie in Bezug auf Machtausübung und Herrschaftsstreben standen.

Die Wikipedia definiert „Weltreligionen“ als etwas, dem die „letzte Trennschärfe“ fehlt, was nicht zuletzt daran liegt, dass unterschiedliche Meinungen kursieren, was denn jetzt genau unter diesem Begriff zu verstehen sei und welche religiösen Lehren man dazurechnen respektive ausschließen müsse.

Quelle Grafik

Geht man jetzt also mal davon aus, dass dieser Wiki-Artikel im Kern zutrifft und auch die „Anhängerzahlen“ (aus dem Jahr 2005) korrekt sind, dann stellt sich uns bspw. die Frage, wie man mit dem Fakt umgehen muss, dass eine „knappe Mehrheit“ der „religiösen“ Menschen weltweit als dem Christentum (insgesamt) zugehörig bezeichnet wird. Wie ist es denn dazu gekommen … auf der Basis einer freiwilligen Entscheidung aller Menschen und Völker? Und was genau kann respektive muss man darunter verstehen, dass das Christentum, weit mehr noch als der Islam, als „missionierende Weltreligion“ bezeichnet wird … nun, man sollte davon ausgehen, dass man die Frage nicht weiter spezifizieren muss, um deutlich zu machen, worauf sie hinauslaufen soll.

Sehen Sie sich die obenstehende Weltkarte doch einfach mal an – auch wenn die Beschriftung der Legende nicht besonders leserlich ist, wird doch offenkundig, dass neben dem „christlichen Kernland“ (Europa) das Christentum überall dort Fuß gefasst hat, wohin es im Zuge der Kolonialisierung und anderer „Welteroberungszüge“ getragen wurde. Und wie das Christentum beim „Bekehren“ der Völker von unter seiner religiösen Führung „eroberten“ Regionen der Welt vorzugehen pflegte, kann man doch als halbwegs glaubhaft überliefert und deshalb auch hinlänglich bekannt betrachten, oder?

Außerdem ist es sicher auch nicht als falsch zu bezeichnen, wenn man das Christentum als die einzige Religion versteht, die sich vor allem durch Uneinigkeit auszeichnet (auf der einen Seite die römisch-katholische „Mutterkirche“ und auf der anderen Seite die zahlreichen Ableger der hauptsächlich von Luther und Calvin geprägten protestantischen Reformbewegung), die immer wieder zu blutigen Religionskriegen führten. Auch in diesem speziellen Zusammenhang ist es interessant, dass bestimmte Formen des Protestantismus ihre Religionsauffassung und das darauf beruhende Geschichtsverständnis (bspw.) einseitig an den großen Revolutionen in den USA, Frankreich und Russland festmachen und behaupten, diese Revolutionen und auch die Kriege (interessanterweise beginnend mit dem 30-jährigen Krieg 1618 – 1648) seien hintergründig ausschließlich von päpstlichen Kräften gesteuert worden, um den Protestantismus auszulöschen.

Warum wir das – gerade in Verbindung mit der Feststellung, dass diese protestantische Überzeugung frappierende Parallelen zum Themenspektrum „Judentum“ aufweist, die wir schon in der Einleitung betont haben – seltsam finden? Nun, aus dem einfachen Grunde, dass zwei weitere, unserer Ansicht nach unbedingt in diese revolutionäre Wirkkette einzubeziehende Ereignisse auffällig ausgeblendet wird … der englische Bürgerkrieg von 1642 – 1649 und die englische („glorreiche“) Revolution der Jahre 1688/89.

Vielleicht ist das aber weit weniger seltsam als man meinen sollte? Diese Möglichkeit tut sich dann auf, wenn man weiß, dass die besagten Ableger des Protestantismus, die sich – unseren bisherigen Recherchen zufolge – auch als die von der „luziferischen NWO“ verfolgten und bedrohten Christen empfinden, gerade auf den angloamerikanischen Protestantismus zurückgehen? – Aber sei’s drum – für den Moment! Wir werden weiter graben und versuchen, diese Frage möglichst von allen Seiten zu beleuchten und uns erst dann ein abschließendes Urteil erlauben.

Was jedoch unbestreitbar ein Fakt ist, ist der Umstand, dass es nach Meinung der führenden Köpfe in fast allen relevanten „religiösen“ Strömungen eigentlich nur um drei Religionen geht … Christentum, Judentum und Islam, während Buddhismus, Hinduismus und alle sonstigen Glaubensvariationen bestenfalls am Rande behandelt werden. Auch hier ist sehr eindeutig ein System zu erkennen, das definitiv weiter in Vergangenheit und Geschichte zurückreicht als von den einzelnen „Begriffsbestimmern“ angenommen … oder vorgegeben wird. (Der Verweis auf den Artikel „Glauben – NICHT Religion“ – ohne dessen persönlichen „Mittelteil“ – soll hier an Stelle von weiteren Ausführungen angebracht werden!)

Wenn man sich mit diesem Teilaspekt wirklich in die Tiefe gehend beschäftigen und ein darauf bezogenes Studium umfassend gestalten will, wird man nicht umhinkommen, auch die jüdisch-zionistischen Mythen einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen … und diese dann sehr genau mit jenen Wahrheiten abzugleichen, welche die besagten Christen für sich reklamieren.

Wir bitten in diesem Kontext auch nachdrücklich darum, sich bei der Glaubensfrage auch über die diesbezüglichen Überlieferungen der Urvölker zu informieren – und damit nicht nur die späteren Kolonien unter die Lupe zu nehmen. Die Frage, ob der Monotheismus für die Menschen unwiderlegbar der einzig wahre Glaube und alle zu dieser Annahme führenden Erkenntnisse tatsächlich die Wahrheit in sich tragen, die uns heute präsentiert wird, sollte jede und jeder Gläubige für sich selbst stellen und zu beantworten versuchen.

Noch eine letzte Auffälligkeit möchten wir am Ende dieser kurzen Exkursion zum Thema „Religionen“ aber doch noch Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen und Sie dazu inspirieren, sie selbst nachzuprüfen. – Gemeint ist die weibliche Rolle in den großen Glaubensbewegungen. Soweit wir das bisher recherchieren konnten, ist sie zumindest bei Christentum und Judentum (letzteres haben wir noch nicht ausreichend studiert, aber da man von einem jüdisch-christlichen Ursprung ausgehen muss, würde es uns doch sehr wundern, wenn da erhebliche Unterschiede bestehen würden) fast durchgehend negativ besetzt. Man hat manchmal regelrecht den Eindruck, dass enorm viel Aufwand betrieben worden sei, die Weiblichkeit an sich aus allen Überlieferungen zu entfernen oder zumindest grundlegend als „Übel“ (Hure von Babylon und dergleichen mehr) hinzustellen … und denken wir auch an den keineswegs lächerlichen Diskurs darüber warum der Schöpfer unbedingt „ein männliches Wesen“ sein müsse … usw. usf. – Ist doch irgendwie recht interessant, oder meinen Sie nicht auch?

Wir meinen, dass es mehr als seltsam ist, da es doch das „Weibchen“ ist, das vom „Ursprung allen Lebens“ die Macht erhalten hat, ein neues Leben zu empfangen und bis zur Geburt in sich heranreifen zu lassen, um somit den Kreislauf des Lebens für „seine Art“ sicherzustellen? – Weiter führen wir das nicht aus, möchten aber darum bitten, dass Sie – egal ob Frau oder Mann – darüber mal nachdenken, denn es kommt uns so vor, als wären zu viele von diesen simplen und doch elementaren Wahrheiten im Zuge von „Evolution und Fortschritt“ verloren gegangen!?

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Sonnenkult und andere weltweit anzutreffende Formen des Okkultismus

(Ein aller Wahrscheinlichkeit auf Astrologie und Magi*(e) zurückgehender Aspekt)

[*kurze Anmerkung: eine Suche nach diesem Begriff ergibt 6.850.000 Treffer, aber auf den von uns gesichteten ersten zehn Seiten gibt es keine deutsche Abhandlung zu diesem speziellen Begriff.]

Dazu schreiben wir jetzt nicht mehr viel. Was wir dazu im oben verlinkten letzten Artikel anführten, sollte grundsätzlich genügen, um aufzuzeigen, dass sich sehr viele dieser Symbole nicht nur in den „Weltreligionen“, sondern auch sonst in allen geschichtlich relevanten Zusammenhängen finden lassen. – Was wir heute darüber wissen, stammt zum überwiegenden Teil aus den diversen Varianten der Theorien zur Weltverschwörung … und vor allem die bibeltreuen Christen sehen in ihnen klare Beweise für ihre Thesen (Antichrist … luziferisches System … usw.), die man so oder so sehen kann, aber definitiv nicht einfach als Unsinn abtun darf. Die Einseitigkeit, mit der dabei häufig zu Werke gegangen wird, hatten wir allerdings auch bereits im letzten Artikel als eher fragwürdig eingestuft. Wir möchten das nur im Zusammenhang mit der damit einhergehenden Dogmatisierung des vertretenen Standpunkts und der völlig im Dunklen liegenden Vorgeschichte der Symbole zu verstehen. Aus diesem Grund ist es unserer Ansicht nach auch eine falsche Vorgehensweise, alle alternativen Glaubenskonzepte und Vorstellungen zur „Spiritualität“ in die Esoterik-Ecke zu stellen, womit bei dieser Sichtweise automatisch „New Age“ gemeint ist. Dabei sehen wir diese spezielle Thematik durchaus genauso kritisch und lehnen alles über diese Schiene in unsere Gesellschaft vordringende „Neues-Zeitalter-Geschwafel“ konsequent ab.

Was wir heute als gegeben annehmen, ist die Deutung von und der Umgang mit diesen Symbolen, wie sie von den „widerstreitenden Überzeugungen“ erzeugt werden, wodurch sich in Verbindung mit der bereits angesprochenen „tatsächlich anzunehmenden Zeitlinie“ eine Vielzahl von Fragen aufdrängen, auf die man nach derzeitigem Stand unserer Recherchen keine überzeugende Antwort finden kann.

Im Zusammenhang mit der menschlichen Geschichte sowie mit der Evolution der Macht muss man es zumindest als eine Möglichkeit ansehen, dass die ursprüngliche Bedeutung der Symbole eine andere war als jene, die ihnen im Laufe der Zeit zugeschrieben wurde. Und man muss ebenfalls in Betracht ziehen, dass niemand mit letzter Gewissheit zu sagen vermag, wann die einzelnen Symbole tatsächlich zum ersten Mal aufgetaucht sind … respektive ob nicht einige von ihnen auch nachträglich erfunden oder „neu definiert“ wurden, um besser in das Weltbild zu passen, welches erschaffen werden sollte.

Was man nicht verleugnen kann oder sollte, ist jedoch der Umstand, dass diese Symbole gerade in solchen Bereichen und mit einer unzweideutigen Bedeutung verbunden gehäuft auftreten, in denen es heute nachweislich und unwiderlegbar um das ultimative Gerangel um Vorherrschaft, Macht und Kontrolle geht. Und genauso unstrittig ist (oder sollte es bei realistischer Betrachtungsweise sein), dass dabei vor allem Großbritannien (England oder „britisches Empire“), die USA und der Vatikan, sowie alle von diesen „Mächten“ ausgehenden Einflüsse (wie bspw. die UNO, deren Unterorganisationen und von diesen im Laufe der Zeit als „relevant“ eingestuften NGOs) geradezu direkt mit diesen Symbolen verbunden sind. Was einem im Hinblick auf die darum kreisenden „Verschwörungstheorien“ und deren sehr realen Hintergründe absolut zu denken geben könnte.

Nun gut, wir werden das gesamte Themenspektrum wie gesagt weiter untersuchen und sicher auch noch den einen oder anderen Artikel zu sich ergebenden Konstellationen veröffentlichen. Bis dahin würden wir unsere Mitmenschen aber nachdrücklich darum bitten, sich selbst kundig zu machen und nicht zu viel auf die meistens zu einseitigen Erkenntnisse und Meinungen zu geben, die aus (wie auch immer) interessierten Kreisen kommen.

Zusammenfassend möchten wir das damit begründen, dass es im Kampf um Macht und Überleben „niemals nur eine verwickelte Seite“ gab und gibt, die mit Desinformationen arbeitet(e) und dass auch solche Argumente, die bei oberflächlicher Betrachtung gut und logisch klingen mögen, immer wieder aufs Neue hinterfragt werden müssen. Selbstverständlich ist das eine Aufgabe und Verantwortung, die jeder Mensch nur selbst wahrnehmen kann, um für sich bedeutsame Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen fällen zu können … aber dabei sollte und muss man auch die unwiderlegbare Wahrheit beherzigen, dass es keine „individuelle Entscheidung“ gibt, die nicht auch – sei es direkt oder indirekt – auch einen konkreten Einfluss auf andere Menschen sowie die Gesamtentwicklung des Weltgeschehens hat. Jede individuelle Entscheidung ist der Auslöser für eine Kettenreaktion von Reaktionen und Einflüssen … und einmal gefällt, lässt sie sich meistens nicht mehr ungeschehen machen, so sehr man es sich irgendwann auch wünschen mag …

Damit wollen wir niemandem das Recht absprechen, sich frei für einen Glauben zu entscheiden und dessen Lehren ohne Wenn und Aber anzuerkennen und zu leben. Wir geben aber zu bedenken, dass Glaubensgemeinschaften und Kirchen eben auch von Gremien geführt werden, die nach außen etwas anderes lehren könnten wie sie selbst als wahre Ziele verfolgen. Das gilt eben nicht nur für die unteren und obersten Freimaurerkreise oder die Führungsebenen jeder anderen Geheimorganisation … sondern auch für alle anderen Organisationsformen, die auf Hierarchien und wie auch immer gearteten Forderungen nach bedingungslosem Gehorsam (ggf. in Verbindung mit unterschiedlichen Formen der „Strafandrohung“ für den Fall einer Zuwiderhandlung) aufgebaut sind. Das „Fußvolk“ gibt stets die Masse ab, die für das von den oberen angestrebte Funktionieren derartiger Organisationen unentbehrlich sind – nach ihrer Meinung zu bestimmten Abläufen und Regeln, oder ihren Vorschlägen, wie man das eine oder andere besser machen könnte, werden sie jedoch nie gefragt.

Das sollte man auch bedenken, denn auf Fragen, die in diese Richtung verlaufen, werden Sie von den Verantwortlichen für den Fall der real existierenden „Doppellehren“ (für Eingeweihte und Fußvolk unterschiedlich) garantiert keine wahrheitsgemäßen Antworten erwarten dürfen.

Damit beenden wir diesen – vorerst – letzten Artikel zu diesem Thema und hoffen einfach mal, dass Sie ihn nicht nur lesen, sondern auch darüber nachdenken werden – vor allem, wenn Sie sich in einer Situation befinden, die eine solch gravierende Entscheidung von Ihnen verlangen könnte …

45 Antworten

  1. Hallo Hans,

    es gibt für mich Artikel, bei denen ich davor sitze und nichts mehr zu sagen habe, dies ist wieder so einer. Hervorragend aufgebaut und alles wichtige aufgeführt.
    Zur Rolle der Frauen gebe ich einfach mal meinen Gedankengang weiter. Die Frau hatte/hat in der Erziehung ihrer Kinder die wichtigste Rolle. Eine echte Mutter wird ihre Kinder bis aufs Blut verteidigen. Was passiert mit Kindern, deren Mütter in einen destabilen Zustand geraten, weil man sie von klein auf in eine schlechte Ecke gedrängt hat. Um Einfluss auf die Kinder nehmen zu können, muss erst die Mutter ausgeschaltet werden! Das hat man ohne Frage vollumfänglich erreicht. Mit dem Feminismus hat man vielen Kindern, die Mutter dann ganz weggenommen und was noch übrig ist, übernimmt jetzt wahrscheinlich das Gender Mainstream. Willst du Familien zerstören, dann nimm dir zuerst die Mütter/Frauen vor! Wer hat damit begonnen? Wer deinen Artikel aufmerksam liest, der weiß es!

    Zum Film Zeitgeist habe ich auch noch was zu sagen. Den habe ich auch gesehen. Da ich auffällige Gemeinsamkeiten in vielen Bereichen wahrnehme, z.B. Religion, Wissenschaft, Esoterik…, muss es für mich nicht heißen, das die Astronomischen Erklärungen in Bezug auf Sonne/Planeten, eine tatsächliche Geburt Christi ausschließen. Es ist beides gleichzeitig möglich. Sprich, das eine schließt das andere nicht aus. Man stelle sich einfach mal das Sonnensystem mit den kreisenden Planeten vor und vergleiche sie mit einem Atom. Es ist das gleiche Prinzip.

    Jetzt ist mir doch noch eine Menge eingefallen. Aber jetzt mache ich erstmal schluß. Deine persönliche Visionsbeschreibung habe ich noch nicht wirklich durchschaut, aber vielleicht mache ich ein Bild daraus. Da ich aber ein Chaot bin, verspreche ich das jetzt mal nicht.

    Schönen Ostermontag

    Petra

  2. Hallo Petra,

    na ja … >>alles wichtige aufgeführt …<>Deine persönliche Visionsbeschreibung habe ich noch nicht wirklich durchschaut, aber vielleicht mache ich ein Bild daraus …<<

    Das wäre unzweifelhaft eine prima Idee – ich selbst kann das, was "vor meinem geistigen Auge" ablief und abläuft leider nicht in halbwegs akzeptable Bilder umsetzen. Versuche es doch einfach mal, wenn Du Lust dazu und Zeit dafür hast … ich könnte Dir die Bedeutung zwar auch so erklären, aber ich denke, es ist sehr viel einfacher, wenn Du erläuternde Worte mit einem realen Bild verbinden und gleichzeitig verarbeiten würdest!

    So, dass war es dann erst einmal für den Moment.
    Ich/wir wünschen Dir/Euch und allen vorbei schauenden Leser/innen auch noch einen angenehmen Ostermontag. Darüber hinaus … man liest und hört sich!

    Hans

  3. Riesiges mysteriöses Objekt mitten auf Grönland entdeckt (Video)

    Wir leben wirklich in einer sehr wunderlichen Welt. Es gibt auch ein Video über ein Objekt auf dem Mond. Immer wieder will man uns hindrängen zu der Annahme, wir wären nicht alleine im Universum und wir hätten womöglich auch schon mal Besuch von Außerirdischen gehabt. In letzter Zeit häufen sich wieder die Ufo Sichtungen, vorwiegend in Mexiko. Aber da lebten schließlich auch die plötzlich wie vom Erdboden verschluckten Mayas und es dauert auch nicht mehr lange, dann schreiben wir das Jahr 2012. Mag sein, dass in diesem Jahr dann eigentlich überhaupt nichts besonderes passieren würde, wenn man nicht selbst ein Spektakel produziert (?). Die meisten von uns werden es live miterleben. Dann sehen wir weiter.

    Was Glaube usw. angeht, so folge ich keiner institutionellen religiösen Gemeinschaft, denn selbst die
    Siebenten-Tags-Adventisten sind hierarchisch aufgebaut und selbst wenn sie es nicht wären, würde ich mich ihnen nicht anschließen. Ebenso wenig halte ich etwas von Symbolen und deren Bewertung. Man hält ein Kreuz hoch oder etwas anderes und sofort laufen die Menschen nicht ihrem Schöpfer, sondern dem Symbol hinterher. So erlangen jene, die das Symbol hochhalten Macht über andere. Man muss eben für sich selbst in aller Deutlichkeit herausfinden, an was man glauben möchte. Wenn man die Schöpfung an sich betrachtet, ist es dabei unmöglich nicht an etwas zu glauben.
    Lege aber ein ca. 76 Kilometer langes Objekt auf Grönland und schon glauben manche Menschen bestimmt daran. Nur mit dem Hochhalten des Objekts werden sich manche sicherlich schwer tun. Supermann könnte es vielleicht noch schaffen.

  4. Hallo Hans,

    wieder mal ein langer und wie erwartet guter Artiklel. Ist schon ganz schön was los in unserer ach so heilen Welt. Ich habe gestern noch Deine Pdf gelesen und finde sie sehr Beindruckend. Und deshalb kein Senf dazu. Es ist etwas aus Deinem sehr persönlichen Leben und beachtenswert. Somit soll sich jeder der es liest seine/ihre Gedanken darüber machen und das wär’s. Klar sind auch bei diesen Dingen irgendwelche Ähnlichkeiten vorhanden.
    Dazu meine Hochachtung.
    Auch pflichte ich meiner Vorrednerin in Bezug auf die Frauen voll und ganz bei.

    Dann noch herzliche Anstaltsgrüsse und einen schönen Restostermontag

    Jan

  5. Betreff: >>Wir meinen, dass es mehr als seltsam ist, da es doch das „Weibchen“ ist, das vom „Ursprung allen Lebens“ die Macht erhalten hat, ein neues Leben zu empfangen und bis zur Geburt in sich heranreifen zu lassen, um somit den Kreislauf des Lebens für „seine Art“ sicherzustellen?<<

    Hallo Hans,

    ich habe mir das mal durch den Kopf gehen lassen, auch in Verbindung mit Deinen Träumen. Gleich zu Anfang möchte ich festhalten, dass ich ebenso für die Gleichberechtigung der Frau bin wie Du. Ich versuche es mal in Stichpunkten, denn ansonsten könnte man Bücher damit füllen. Du weißt, mir gefällt der Mensch Jesus Christus, so wie er in der Bibel dargestellt wird und er selbst spricht von seinem göttlichen Ursprung, von seinem Vater im Himmel.
    In den Geboten heißt es nun, der Mensch soll sich von Gott kein Bildnis machen. Demnach sehe ich Gott weder als männliche, noch als weibliche „Person“ an. Es heißt in der Bibel, es war nicht weiblich oder männlich was am Anfang war, sondern es begann mit dem WORT. Was fängt man damit nun an?
    Mal zwei Beispiele: Wir haben ein sehr schönes Auto vor uns, mit einem super Motor. Es ist Benzin drin, aber wir werden es nicht zum Laufen bringen, wenn der zündende Funke von der Zündkerze nicht kommt.
    Oder wir haben einen Acker vor uns, mit dem fruchtbarsten Boden. Aber ohne den Grundstoff Wasser, wird aus dem Boden nie eine Frucht wachsen.
    Ich möchte damit sagen, wir können weder das Wesen des Weiblichen, noch das Wesen des Männlichen für sich alleine eine höhere Bedeutung beimessen. Der Mann mag zwar nur einen Funken dazu tun, was die Erschaffung neuen menschlichen Lebens angeht, aber ohne diesen Funken geht es eben nicht und es ist für mich ein sehr bedeutsamer biologischer von Gott gegebener Funke.
    Moses 1,2: Die Erde aber war wüst und leer, und es lag Finsternis auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. 1,3: Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.
    Das Wort ist der Anfang. Für mich geht es dabei um LIEBE. Gott fand gut was er geschaffen hat, aber ohne seine Liebe zu den Dingen, wäre es nicht lebendig geworden. So ist es auch mit einem neuen menschlichen Leben. Es ist nicht nur das biologische Moment, das dabei eine Rolle spielt, sondern es ist der göttliche Funke der Liebe. Heute wird die Keimzelle der Liebe, die Verbindung zwischen Mann und Frau immer mehr zerstört, die Familie als Ursprung der gesellschaftlichen Liebe immer weiter in den Hintergrund gedrängt. Das Ergebnis haben wir vor uns. Für Gleichgültigkeit, Egoismus, ja sogar Hass wird so unter den Menschen immer mehr der Boden vorbereitet. Es ist Krieg in Afghanistan, dort sterben deutsche Junge Männer und Unschuldige einer anderen Nation – UNSERE Brüder und Schwestern – und kaum jemand scheint es wirklich zu interessieren.
    Man sagt in unserer Gesellschaft noch „ich liebe Dich“ zueinander, aber kaum jemand nimmt das noch richtig ernst. Man hat so gut wie vergessen, was Liebe wirklich bedeutet. Nicht umsonst sagt Jesus: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst. Es ist zugleich die schwerste aber auch die leichteste Prüfung für uns Menschen überhaupt. Es bedarf nur eines EHRLICH gemeinten WORTES, welches natürlich auch in die Tat umgesetzt werden MUSS und die Menschen könnten wie Brüder und Schwestern zueinander sein, was sie ja auch von Anfang an waren. Wir bräuchten uns keine Sorgen um NWO zu machen, keine Angst vor Kriegen zu haben oder sonstigen Nöten, wenn nur die Menschen wieder vollständig zueinander finden würden, in dem was man LIEBE nennt.
    Wenn wir den Fehler begehen einer Seite des Menschen, egal ob der weiblichen oder der männlichen, eine höhere Priorität zu geben, haben wir schon verspielt. Gott kann man meiner Meinung deshalb als Mensch im Grunde überhaupt nicht begrifflich oder visuell fassen, weil man das was Liebe ist nicht begreifen kann, sondern nur fühlen. Für mich ist Jesus Christus die Liebe selbst und deshalb bin ich bereit ihm zu folgen. Was muss Gott noch viel mehr und bedeutsamer sein, die Liebe in ihrer reinster Version (Können wir uns das vorstellen – Nein, das können wir nicht!) sein, wenn Jesus „nur“ sein Sohn ist? Ja, so wunderschön und liebenswert stelle ich mir Gott vor und das ist für mich das einzig wahre Christentum.
    Ich hoffe, ich konnte so ungefähr deutlich machen, was ich meine.

    Liebe Grüße, Jochen

  6. Hallo Jochen,

    ja, ich denke schon, dass Du Deine Sichtweise deutlich und verständlich machen konntest – und von meiner Seite brauchst Du gegen Deine Sichtweise auch keine Einwände zu erwarten. Du hast Deinen Weg gewählt und das, wie ich finde, durchaus aus nachvollziehbaren und schwerwiegenden Gründen … kein Problem für mich, im Gegenteil.

    Aber in diesem Punkt … nennen wir es mal verallgemeinernd „Biblischer Umgang mit der Weiblichkeit“ … wird mich nicht einmal diese Argumentation von meinem Standpunkt abbringen können. Alles, was vor „Erfindung“ der Religionen existierte, wird verdammt (vollkommen gleichgültig mit welcher Begründung – aber in erster Linie hat es mit einer „Umdefinierung von Natur“ zu tun!!) und diese Religion, die alles Sein auf DAS WORT (= die Bibel) stützt, ist ganz maßgeblich an der … nennen wir es mal so … negativen „Evolution“ der Menschheit und ihres Miteinanders untereinander und eben mit der Natur und dem Kosmos beteiligt. Nun mag das daran liegen, dass DAS WORT von jenen Kräften, die wir heute mit Begriffen wie NWO oder Eine-Welt-Religion in Verbindung bringen, verfälscht und ihren Zwecken angepasst wurde … und trotzdem fehlt mir in DEM WORT jene Weisheit eines wahren, gerechten und liebenden Schöpfers, was die Gleichbehandlung allen von ihm geschaffenen Lebens betrifft!

    Auf diese – aus meiner Sicht klar gegebene – Diskrepanz, aufbauend eben auf der Behandlung des weiblichen Elements (gerade im Vergleich mit dem männlichen ~ patriarchalisch!), für die ich die „rein biologische Wahrheit“ der Fortpflanzung (wird ja auch „Arterhaltung“ genannt) lediglich als eindeutigstes Beispiel angeführt habe, beziehen sich meine Bedenken hinsichtlich der Wirkmacht und des Einflusses von Religion und Glauben. Doch um das ebenso klar und deutlich zu erklären, müsste ich bedeutend mehr schreiben als Du – und bevor ich mich dazu entschließen kann, es darauf ankommen zu lassen, muss ich auch erst noch eine Menge recherchieren … ich erinnere aber nochmals an die von mir im obigen Artikel mehrfach angesprochene „imaginäre Zeitlinie“ aller menschlichen Entwicklung. Schätzte einfach selbst mal ein, an welchem Punkt man etwa die „Entstehung der heute in verschiedenen Variationen gelehrten Religion und des darauf beruhenden Glaubens“ fixieren muss … und dann frage Dich bitte auch einmal, ob es nicht „interessant“ ist, dass die besagte Zeitlinie vor diesem Punkt bei aller notwendigen Zurückhaltung doch erheblich länger erscheinen muss als danach … und frage Dich auch, ob die Zeit „davor“ wirklich „beweisbar schlechter“ als die nachfolgende gewesen sein kann?!?

    Natürlich … aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir die ganze Wahrheit nie mehr rekonstruieren und demzufolge auch nie eine zweifelsfreie Beantwortung dieser Fragen erwarten können (jedenfalls nicht aus eigener Kraft?) … aber ich habe mich dafür entschieden, dieses Risiko auf mich zu nehmen und nach Antworten zu suchen, die jenes Gefühl besänftigen können, das besonders nachhaltig in mir erwacht, wenn ich ungewollt in „Glaubensdiskussionen“ lande. Wie immer wieder betont … ich respektiere jeden Menschen und seinen individuellen Glauben, aber überzeugt hat mich bisher noch keiner, weil ich eben nicht nur ein Fragment der Menschheitsgeschichte betrachten und aufgrund von dogmatischer Definitionshoheit den gesamten Rest ignorieren möchte. – Ich sehe in einer diesbezüglichen unterschiedlichen Auffassung kein Problem … denn letztendlich führen Deine und meine Zielsetzung unabhängig davon unbestreitbar in ein und dieselbe Richtung.

    Ich werde mich weiter damit befassen und dabei von jetzt an noch ausschließlicher jene Denkrichtung verfolgen, die mir auf „seltsame bis unerklärliche Weise“ vermittelt wurde … daneben werden aber auch weiterhin dieselben Ziele mein Handeln und „Schreiben“ mitgestalten, die ich auch aus diesen Erfahrungen heraus zu meinen erklärt habe … sehen wir also zu, die positiven Energien und Aspekte, die jeder von uns auf seine Weise zu generieren vermag, in ein „neutrales“ gemeinsames Engagement einzubringen. Dasselbe würde ich mir natürlich auch von allen anderen „Gemeindemitgliedern und Freunden“ wünschen …

    Liebe Grüße retour
    Hans

  7. Lieber Jochen,

    habe mich bei diesem Thema bisher schwer zurückgehalten, weil ich dazu eine Menge zu sagen hätte. Aber jetzt möchte ich doch mal näher auf deinen Kommentar eingehen.

    Wasser hat für mich eine sehr große Bedeutung, weil er neben dem Licht einer der Hauptfaktoren für Leben ist. Also wie kann die Erde wüst und leer sein, wenn der Geist Gottes doch über dem Wasser schwebt?
    Wenn man die Bibel weiter durchgeht finden sich haarsträubende, lebensverachtende Texte, Gebote und Hinweise. Besonders Frauen kommen in diesem Buch besonders schlecht weg, mal abgesehen von den Tieren, denen es noch dreckiger geht. Viele Menschen denen ich begegnet bin, haben eine Vorstellung von einem liebenden Gott, den man so nicht in der Bibel findet. Jesus Spruch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ analysiere ich mal folgendermaßen. Sehr viele Menschen mögen sich selbst nicht, nach diesem Spruch müssen sie die anderen dann aber auch nicht mögen. Die Bibel ist reine Auslegungssache und ich halte rein gar nichts davon.
    Das kam bei mir aber auch nicht von heute auf morgen. Es hat für mich zwei Jahre gedauert, bis ich den weltlichen Gott und seine Bücher losgeworden bin. Dafür bin ich durch die Hölle gewandert! Aber jetzt bin ich frei davon.
    Das was in meinen Gedanken an göttlichen Ursprung vorhanden ist, hat kein Geschlecht. Welcher Unsinn auch! Aber es würde auch niemals irgendein Leben, über ein anderes stellen. Das wäre so, als wenn Eltern eines ihrer Kinder bevorzugen würden. Was viel zu oft vorkommt! Wie ich schon mal schrieb, ist Jesus dabei auf neutralem Boden geblieben. Ich glaube nicht, aber ich schließe ihn auch nicht als negativ aus. Was tatsächlich im Neuen Testament ihm zugeschrieben werden kann, liegt dabei auch in den Sternen. Und da ich den Namen „Gott“ mit etwas negativem verbinde, habe ich mir auch diese Bezeichnung aus meinem Kopf radiert. Das Höchste hat für mich keinen Namen, kein Buch und keine Kirche.

    Schöne Grüße

    Petra

  8. „diese Religion, die alles Sein auf DAS WORT (= die Bibel) stützt,…“

    Hallo Hans,

    Du setzt das WORT mit der Bibel gleich, ich meinte aber:
    DAS WORT = LIEBE.
    Wenn es überhaupt eine Religion (für mich) gibt, dann ist sie das.
    Wir haben mal in einem anderen Forum die 10 Gebote gegen die von Menschen gemachten Gesetze gesetzt, also was die besseren sind. Aus dem Lager mit den Menschengesetzen kamen auf einmal keine Argumente mehr. Nichts, absolut nichts geht über die Nächstenliebe.

    Herzliche Grüße, Jochen

  9. Hallo Jochen,

    das ist mir schon klar … deshalb sehe ich uns ja auch als „vom gleichen Geist beseelte Verbündete und Brüder“ an … aber wie viele Menschen, die den Begriff „DAS WORT“ hören, mögen wohl diesen kleinen, aber feinen Unterschied erkennen? Und wie Du ja selbst nur zu gut weißt, schreiben wir hier auch (sogar vor allem) für und an die mitlesenden Menschen!🙂

    Deine Definition von „Glauben“ ist sehr viel enger mit meiner verbunden als auf den ersten Blick erkennbar werden mag … nur dass meine „Erleuchtung“ (bitte nicht zu wörtlich nehmen!) weit über den Faktor Mensch hinaus geht. Und da denke ich auch, dass wir uns dem Standpunkt zuwenden und ihn mal eingehend erforschen müssen, den Petra zu diesem Thema einnimmt. Wobei sie natürlich demselben Ausgangsirrtum unterliegt, den ich mit meiner letzten Antwort eventuell suggeriert habe. Man muss sich einfach näher kennenlernen und seine Gedanken in direkter Form austauschen, dann lassen sich solche „Missverständnisse“ besser vermeiden. Nun … wir werden sehen und daran arbeiten!

    Herzliche Grüße retour, Hans

  10. Hallo Petra,

    um es etwas abzukürzen, habe ich erst meine Antwort an Jochen geschrieben …😉 … natürlich hast Du mit Deinen Einwänden (meiner bescheidenen Meinung nach) durchaus Recht, aber sie betreffen Jochens Glauben nur sehr indirekt, da er sich nicht auf die Weise nach der Bibel orientiert, wie das die „normalen Gläubigen“ tun zu müssen glauben. Für mich stellt sich diese Frage bekanntlich überhaupt nicht … für mich sind Religionen und das, was Menschen, die von einer Dogmatisierung der „Lehren“ zu profitieren trachteten, daraus mach(t)en, genauso wenig akzeptabel wie die moderne Wissenschaft, Ideologien und was sich der menschliche Geist sonst nach an künstlicher Intelligenz und „unangreifbarer Wahrheit“ hat einfallen lassen. Von all dem werden wir uns irgendwann lösen und uns auf die Suche nach unseren wahren urspürunglichen Wurzeln begeben müssen, wenn wir dem Irrsinn „der Hölle auf Erden“ entrinnen wollen.

    Ich denke, dass Jochen, Du – sicher noch einige andere Menschen – sowie Elke und ich sehr nah beieinander liegen – und dass wir diesen „Zufall“ benutzen sollten, um wenigstens im kleinen Rahmen eine Gemeinschaft zu schaffen, die sich ineinander finden und fortentwickeln kann. Dass dies nicht reicht, um etwas zu bewegen und den Radius der Veränderung auszuweiten, ist klar – doch darüber müssen wir uns auch eingehender unterhalten und versuchen, durch eine gemeinsam zu erarbeitende und dann auch der Umsetzung zuzuführende Vorgehensweise den Nährboden dafür zu bereiten. Einen guten Anfang sehe ich nach wie vor darin, wenn wir uns mal „telefonisch zusammensetzen“ würden … die Grundvoraussetzungen, unter denen das realisierbar wäre, hatte ich Dir ja schon mal kurz mitgeteilt.

    Noch eine kurze „private Anmerkung“ … Mailkorrespondenz wird im Anschluss an den heutigen Arbeitstag (läuft noch) umgehend verarbeitet werden …😉

    In diesem Sinne, schöne Grüße und einen ebensolchen Tag
    Hans

  11. Hallo Hans,

    möglicherweise habe ich auch etwas suggeriert, dass nicht so gemeint war. Ich habe es auch kurz angedeutet, das es einige Menschen gibt, die eine komplett andere Vorstellung haben, als die Kirchen und auch die Bibel suggerieren. Doch solange ich in Beziehung stand zum Gott der Bibel lebte ich im Zweifel. Die Vorstellung die ich von Gott hatte, war eine andere als die, die ich in der Bibel fand. Ich kann das sehr schwer erklären, wie ich es tatsächlich meine.

    Und letztendlich habe ich mich von diesen Wurzeln die du genannt hast, schon gelöst und mich auf die Suche nach den ursprünglichen Wurzeln begeben. Wie ich schon sagte, ich glaube nicht, aber ich weiß auch nicht viel. Vielleicht können wir die Suche ja gemeinsam fortsetzen.

    Schönen Tag

    Petra

  12. Liebe Petra!

    „Und da ich den Namen “Gott” mit etwas negativem verbinde, habe ich mir auch diese Bezeichnung aus meinem Kopf radiert.“

    An diesen Punkt bin ich auch mal gekommen, da muss ich so um die 12 Jahre alt gewesen sein. Da glaubte ich mich im Stich gelassen von ihm. Es ist noch nicht so lange her, da wurde mir mit einem Mal sehr bewusst, dass ich immer von ihm beschützt worden bin, sah auch ein, dass der Fehler in meinem Denken lag. Es ist schwer zu erklären, aber ich fühle, da ist ständig eine Kraft die zu mir hält. Einige Male hat jemand seine Hand dazwischen gehalten, sonst könnte ich das hier jetzt nicht mehr schreiben. Jeder macht natürlich andere Erfahrungen.

    Petra, ob Du es jetzt „Das Höchste“ nennst oder ob Du es Gott nennst. Was ist denn da jetzt der große Unterschied?
    Ich lese zur Zeit hin und wieder ein paar wenige Seiten in der Bibel, Konkordantes NT. Du meinst sicher, mir wäre dieses Buch sehr vertraut. Aber es ist noch nicht einmal ein Jahr her, dass ich überhaupt erst einmal richtig in der Bibel gelesen habe. Ich kann darin nichts meinem Denken Widerstrebendes entdecken. Wenn es aber so wäre, dann würde ich sie ganz bestimmt nicht weiter lesen wollen.
    Von der Kirche halte ich ebenso wenig wie Du und das praktisch auch schon seit ich ungefähr 12 Jahre alt war. Damals hörte ich von der Hexenverfolgung und da kamen mir mächtige Zweifel am guten Willen der Kirche auf. Ich wollte zwar immer schon aus der Kirche austreten, habe es dann aber erst vor 4 Jahren getan.

    „zwei Jahre gedauert, bis ich den weltlichen Gott“

    Was soll der weltliche Gott sein? Meinst Du damit die Kirche?

    „Jesus Spruch: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.” analysiere ich mal folgendermaßen. Sehr viele Menschen mögen sich selbst nicht, nach diesem Spruch müssen sie die anderen dann aber auch nicht mögen. Die Bibel ist reine Auslegungssache und ich halte rein gar nichts davon.“

    Ich denke, Du verdrehst da etwas gewaltig. Für mich braucht dieser Spruch keine Analyse, denn mehr an Wahrheitsgehalt geht nicht. Was Du jedoch von den Menschen sagst, darin gebe ich Dir vollkommen Recht – viele können sich selbst nicht ausstehen und das lassen sie dann an Schwächeren aus.
    Ich hatte nicht nur mit Gott, sondern auch mit allen Menschen schon total abgeschlossen, da holte mich eine Kraft zurück ins Leben. Seitdem glaube ich fest daran, dass mich jemand den ich bereits weggestossen hatte, mich trotzdem nicht oder sagen wir besser nie aufgegeben hat. Aber das ist meine eigene ganz persönliche Erkenntnis. Jeder muss seinen Weg selbst finden.
    Was die Auslegung der heiligen Schrift angeht, so kommt es mir vor, als würden immer manche Abschnitte auch auf mein Leben in der Gegenwart passen. Wie kann das sein, wo das Buch doch so alt ist?
    Die Auslegung der Offenbarung ist ein besonderer Fall. So wenige Seiten, aber die haben gewaltigen Zündstoff. Wir werden es verstehen was da steht, wenn es soweit ist und ich meine, wir stehen kurz davor.

    Ganz liebe Grüße, Jochen

  13. Lieber Jochen,

    ich gehe jetzt nicht auf deinen ganzen Kommentar ein, weil ich das Gefühl habe, dass wir so weit entfernt in diesem Bereich gar nicht sind. Meine Erfahrungen sind einfach andere.
    Da ich von der Bibel und allen anderen existierenden Schriften nichts halte, ist dieser Gott für mich der weltliche Gott. Mit dem Spruch der Nächstenliebe sind wir uns eigentlich schon einig, nur wollte ich aufzeigen, dass man diesen auch anders auslegen kann.
    Ich denke auch, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, wenn dieser über die Bibel geht, dann ist das eben dein Weg. Allerdings rate ich dir zur Vorsicht, es gibt nämlich schon viel zu viele Fanatiker in diesem Bereich, die sich trotz unterschiedlichen Glaubens und Religion auf die Bibel berufen. Das schließt auch die nicht kirchlichen Anhänger mit ein. Sei einfach immer wachsam und folge deinem Herzen.

    Liebe Grüße

    Petra

  14. Liebe Petra!

    „Ich denke auch, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss, wenn dieser über die Bibel geht, dann ist das eben dein Weg.“

    Wenn wir uns hier schon nicht verstehen, wie sollen sich denn dann alle anderen verstehen? Mein Weg geht nicht direkt über die Bibel, weil ich auch weiß, dass darin sehr viel verfälscht worden ist. Mein Weg zeigt einzig Jesus Christus auf, in der Gestalt was er über die Liebe predigte. Wären die Menschen so, dann gäbe es keinen Krieg, keinen Neid, keine Habgier, keine „Elite“, keinen Blödsinn, der in der NWO seine vollendete Form finden soll….. und was Jesu Lehre angeht, auch keinen Tod. Aber vor allem das Letzte scheint weit über den Horizont dessen hinauszugehen, was die allermeisten Menschen bereit sind zu begreifen. Aber klar, so steht es ja auch geschrieben. Wundert mich also überhaupt nicht.

    Ist so ähnlich wie, schau, draußen scheint in voller Pracht die Sonne und wir haben wunderschönen blauen Himmel. Von dem was die Farbe blau ausmacht, gehen die Meinungen auch sehr weit auseinander wie ich feststellen kann. Man gewöhnt sich eben an alles – auch an Ketten und Bevormundung.

    Meine innere Unruhe lässt keinen Tag mehr nach. Ich weiß nicht, ob das hier noch der richtige Weg für mich ist.

    Liebe Grüße, Jochen

  15. Lieber Jochen,

    was ich von dir so lese erinnert mich stark an den Glauben, den ich noch vor ein paar Jahren hatte. Und das ist sicher nicht abwertend gemeint. Die Wege die wir alle gehen, sind seltsam, verschieden und vielleicht treffen wir uns irgendwo einmal ganz. Du hast vollkommen recht damit, dass in der Form Nächstenliebe wie Jesus sie predigte, alles enthalten ist was eine schönere Welt ausmachen würe. Was ich von 2007-2008 erlebt habe, hat mich verändert! Ich werde versuchen, diese Zeit und meine Veränderung in einem Artikel oder mehreren zu verarbeiten. Vielleicht verstehen wir einander dann besser.

    Die innere Unruhe die du beschreibst habe ich auch. Doch 2007 war sie in einer derart extremen Weise vorhanden, das ein normales Leben nicht mehr möglich war. Also ich denke schon, dass es kein Zufall ist das wir uns hier gefunden haben.

    Liebe Grüße, Petra

  16. Hallo Petra,

    hier lies mal was wahrheiten.org heute schreibt und lies auch ganz bis zum Ende.

    http://www.wahrheiten.org/blog/2010/04/07/william-marrion-branham-der-letzte-prophet-gottes/#more-9313

    Ich stimme zwar nicht in allem mit ihm überein, aber die Ausarbeitung von Christian Koch empfehle ich Dir auch, falls Du sie noch nicht kennst:

    http://www.kochministry-germany.de/?p=2989

    LG Jochen

  17. „Die innere Unruhe die du beschreibst habe ich auch. Doch 2007…“

    Liebe Petra,

    was mich angeht, so habe ich diese Unruhe jetzt anhaltend seit fast 4 Jahren. Über mein Leben, vor allem in letzter Zeit, möchte ich hier nicht sprechen, denn es ist keines mehr. Ich denke es ist abermals seit letztem Jahr an der Zeit für mich, einen neuen Weg einzuschlagen. Das Internet ist gut um aufzuwachen, um sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen, aber alles weitere findet woanders statt. Das spüren immer mehr Leute, die sich über solche Websiten gefunden haben. So kommen wir nie zu etwas. Wir halten das was vor sich geht nicht auf. Aber wir sollten uns vorbereiten, bevor etwas Größeres passiert. So ruhig wie es jetzt noch ist, wird es nicht bleiben. Gut, das kann noch ein paar Jahre dauern, vielleicht aber auch nicht. Die Schweinegrippeimpfung war ein Fehlschlag für die, aber es kommt auch wieder Herbst und eine neue Grippe. Nächstes Mal werden die energischer vorgehen. Ich halte auch Zwangsmaßnahmen deshalb nicht für unwahrscheinlich. Jeden Tag sprühen die uns von oben voll. Das machen die ganz bestimmt auch nicht ohne Grund. Aber im Artikelschreiben, sehe ich nicht mehr viel Sinn, da schon alles gesagt ist. Und nur zur Unterhaltung für andere ist das nicht gedacht. Nach Aufklärung muss etwas anderes kommen, als weiter zu schlafen.

    Liebe Grüße, Jochen

  18. http://endzeit-reporter.org/2010/04/07/lichtarbeit-verfuehrung-ufos-ausserirdische/

    Diese Sichtweise ist mir sehr sympathisch. Vor allem was Außerirdische anbelangt, denke ich für mich, dass es sie nicht gibt.

    Kennt jemand das Video bzw. den Film „Der privilegierte Planet“. Dieser Film ist sehr sehenswert und beleuchtet Glaube, Schöpfung, die Menschheit aus Sicht der Wissenschaft und dass es sogar nach Computerberechnungen so gut wie (heißt für mich gänzlich) unmöglich ist, dass es noch anderes intelligentes Leben im Weltall gibt. Wer nach Ansehen dieses Films noch nicht zum Glauben findet, dem ist nicht zu helfen.
    Alle die schönen Bildchen, die sie uns immer aus dem Weltraum zeigen. Was haben wir denn davon? Wie können wir kleinen Menschen uns anmaßen, mal die Sterne erobern zu können. Wir kamen ja noch nicht einmal von der Erde richtig weg. Einfach lächerlich. Dabei schlagen wir uns praktisch immer noch mit Steinen gegenseitig die Köpfe ein und lachen auch noch dabei. Diese Dummheit muss bestraft werden und sie wird bestraft werden.

  19. Hallo Jochen,

    den Artikel von wahrheiten.org habe ich heute schon gelesen. Die anderen schaue ich mir noch genauer an, wenn ich Zeit habe. Werde später noch genauer darauf eingehen.

    Schönen Tag

    Petra

  20. @Jochen

    Hab noch was vergessen. Seit wann genau hast du die Unruhe. Du schreibst was von 4 Jahren. Also 2006 nach meiner Rechnung?

    Petra

  21. @Jochen & Petra

    wenn man bedenkt, dass es sehr viele Themen gibt, wo unsere Meinungen und Ansichten sehr ähnlich bis fast identisch sind, dann ist es in meinen Augen schon ein wenig erschreckend, wie die „Glaubens- oder Nicht-Glaubens“ Frage sich zu einem Problem auftürmen kann, bei dem auf Erfahrungen basierende Meinungen dogmatisch-endgültige Argumentationen aufwerfen?

    Man kann zwar immer noch herauslesen, dass ihr beiden menschlich nicht zu unterschiedlichen „Kategorien“ zählt, aber da ist eine Sache, bei der Ihr partout nicht zusammekommen zu können oder wollen scheint? – Da ich solchen Dingen schon häufig begegnet bin, würde ich zunächst einmal annehmen, dass es vorrangig am schriftlichen Meinungs- und Gedankenaustausch liegt … vielleicht sollte man daraus mal einen Tagesordnungspunkt für den Versuch einer Telefonkonferenz machen? Es ist wirklich traurig, wie „der Glaube“ selbst Menschen zu trennen scheint, die ansonsten vom „gleichen Geist“ (der definitiv nicht von der „anderen Seite“ stammen kann) beseelt sind?!?

    @Jochen et al … noch kurz zum Thema „Außerirdische“ … was Film, Literatur und insbesondere das „von der anderen Seite gesteuerte“ Hollywood daraus machen, ist ohne Frage eine Farce. Ein Spielchen, das mit zur Manipulations- und Spannungstrategie gehört (sozusagen der letzte ultimative Feind, wenn es auf der Erde selbst keine glaubhaften Feindbilder mehr gibt, mit denen die selbsternannte „Elite“ die Menschen in Richtung ihrer Ziele manipulieren und steuern kann!). – Denken wir einfach nur daran, wie „gut und untadelig“ – und letztendlich natürlich auch immer siegreich die Menschen darin immer dargestellt werden!!
    Aber auch nur EBEN GENAU SO wie die unterschiedlichen Glaubenslehren und alles andere, was nur dazu bestimmt ist, die Menschen zu verunsichern und sie auf der Suche nach sich selbst und der „Wahrheit“ zu zwischen Phantasie und Realität hin- und her irrenden Spielbällen der Mächtigen zu machen – und sie vor allem daran zu hindern, zusammenzufinden. – Was aus Hollywood kommt ist sogar ausnahmslos diesem Machtstreben gewidmet … selbst wenn es sich dabei um angeblich religiöse Filme handelt!

    Aber die Existenz anderen intelligenten Lebens im Universum auf der Grundlage von „Bibel/Schöpfungsgeschichte/Glaube und Wissenschaft“ (zwei weitere Pole der Dialektik der Macht, die sich seit Hunderten von Jahren „bekriegen“) abzulehnen, grenzt für mein Dafürhalten schon an menschlichen Größenwahn, der seine Wurzeln ebenfalls nur in den Manipulationen haben kann, denen wir auf die eine oder andere Weise (eben in der geschaffenen Dialektik gefangen) zu entgehen versuchen! Man stelle sich die subatomare Winzigkeit des Sonnensystems im Vergleich mit den endlosen Weiten des Universums vor, in dem die Erde selbst im kosmischen Sinne wiederum nicht einmal ein Staubkorn ist … wäre es nicht eine grenzenlose, der Macht der Schöpfung Hohn sprechende Verschwendung, wenn „nur die irdischen Menschen“ darin existieren würden … noch dazu eine irdische Menschheit, die den Großteil ihrer „zivilisierten Existenz“ darauf verwandt hat, sich über alles Natürliche, also der Schöpfung Entspringende zu erheben und selbst „gottgleich“ zu werden?

    Nun, das stelle ich mal wieder nur so in den Raum und würde darum bitten, dass Ihr Euch wenigstens mal Gedanken darüber macht … auch wenn es mir bisher sicher noch nicht vollkommen gelungen ist, so zielt mein Weg doch darauf ab, mich von jeglicher dialektischen Beeinflussung freizumachen und nur noch das wahrhaft menschliche, natürliche und kosmische IN UNS ALLEN zu suchen … nicht das „Gott-gleiche“, sondern jenen Funken der Schöpfung, die am Ende (qua welcher Definition, was Jesus Christus absolut einschließt, auch immer) den Unterschied zwischen Untergang und Erneuerung machen muss …

    Solange das Problem nicht gelöst werden kann (wie gesagt gerne auch im Rahmen einer Telefonkonferenz) werde ICH keine weiteren Beiträge dieser Art veröffentlichen … ich möchte die „EINFACHEN“ Menschen zusammenbringen und nicht spalten! – Wenn das auf diesem Weg letztlich wirklich nicht möglich sein sollte, werde ich mir ganz endgültig meine Gedanken darüber machen müssen.

    LG Hans

  22. Hallo,

    es ist schon traurig, wie genau man in Bezug auf das Glaubensthema alles auf die Goldwaage legen sollte, bevor man es niederschreibt. Bei einem anderen Thema wie rechtsradikal, reicht es auch schon aus wenn man nur „Rassen“ schreibt und schon sitzt man in der rechten Ecke. Beim Glauben ist das noch viel schlimmer.

    Hatte vor kurzem Besuch von zwei Zeugen Yehovas. Ich gab ihnen meine Ansichten mit auf den Weg und sie mir ihre. War ein gutes Gespräch. Als sie gingen haben sie ihren Glauben behalten und ich den meinen. Ich habe kein Problem mit dem Glauben anderer Menschen, egal wie dieser aussieht. Hab schon wieder die Goldwaage vergessen, hoffe es ist annehmbar!

    Schöne Grüße

    Petra

  23. Hallo Petra,

    sorry … aber irgendwie passt das jetzt nicht so ganz. Ich habe nie darüber geschrieben, dass man „alles auf die Goldwaage“ legen müsse … im Gegenteil! Worum es mir ging und immer noch geht, ist „sich WIDER BESSERES WISSEN gegenseitig ausschließende Meinungen“ zu überwinden, die ZWISCHEN MENSCHEN stehen, die sich ansonsten einig zu sein scheinen, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann und darf. Nun, das ist einer der Gründe dafür, dass ich den ausschließlich schriftlich praktizierten Meinungs- und Gedankenaustausch für … sagen wir mal „suboptimal“ halte. – Falls Du Dich von meinem vorausgegangenen Kommentar persönlich angegriffen fühlen solltest, täte mir das zwar außerordentlich leid, es würde aber auch meine „aufgestellte These“ bestätigen … wo Missverständnisse herbeigedacht werden können, werden sie auch immer auftreten und … richtig … im Sinne derer spalten, die uns als isolierte Individuen viel leichter kontrollieren und unterdrücken können als eine sich zusammenfindende und in sich nach Einigkeit und Harmonie strebende Einheit von Menschen (unabhängig von Glauben, Kultur etc. p. p.). – Und noch eines: es gibt Zusammenhänge, in denen „Sarkasmus“ ziemlich unangebracht erscheinen sollte.

    Ich habe einen Vorschlag unterbreitet, wie man das „Problem“ (das meiner Ansicht nach keines ist) zunächst einmal im ebenso direkten wie konkreten Austausch besprechen könnte … mehr als das ist mir nicht möglich, den Rest müsstet Ihr dann schon mit Interesse und entsprechenden Ansagen beisteuern. Oder man muss es eben lassen, weil über positive Ansätze hinaus doch kein echtes Interesse an und Bereitschaft zu freiem und ungebundenem Denken – mit dem Ziel, eine starke und von keinerlei Äußerlichkeiten abhängige Gemeinschaft aufzubauen – besteht? Ich werde diesbezüglich keinerlei Ankündigungen aussprechen, aber mein weiteres Handeln ausschließlich davon abhängig machen, wie „unsere Gemeinschaft“ mit „diesem Problem“ fertig werden kann … Ich will und werde niemanden zwingen, bekehren oder was auch immer, aber ich engagiere mich künftig ganz gewiss nicht in Formen, die schon in ihren Anfängen an „nicklichen Kleinlichkeiten“ (mehr ist es in meinen Augen nicht, wenn man fair und vernünftig miteinander umgeht) zu scheitern drohen. Es wäre bedauerlich, aber dann … falls all dies auch auf uns zutreffen sollte … wahrscheinlich nicht zu ändern. Und darüber sollte man angesichts der „Zufälle“, die uns zusammengeführt haben, doch wenigstens einmal nachzudenken bereit sein.

    Aber sei es, wie immer es sein soll … ich bin jetzt für den Rest des Tages unterwegs, werde heute am späteren Abend aber noch einen Gastbeitrag veröffentlichen und bei dieser Gelegenheit gerne auch diese Diskussion fortführen, so weit sich das als sinnvoll erweisen sollte. Das kann aber nicht ich allein bestimmen … ich kann nur für mich und bestenfalls noch für Elke sprechen, da wir uns in dieser Hinsicht absolut einig sind.

    Beste Grüße, Hans

  24. @Jan

    erst mal eine Entschuldigung dafür, dass ich nicht direkt geantwortet habe … irgendwie ist mir bei all den Gedanken und Diskussionen der letzten Zeit ein wenig der Überblick abhanden gekommen?

    Es gibt allerdings nicht allzu viel zu sagen … außer a) danke für Deine Einschätzung und b) genau so, wie von Dir erfasst, war diese Veröffentlichung meiner persönlichen Erfahrungen auch gemeint. Es ist nichts, worüber man lange Diskussionen führen kann und sollte, sondern dazu muss sich jeder Mensch eigene Gedanken machen. Optimal wäre es natürlich, wenn man solche Gedanken bis zu einer „Entscheidung darüber“ führen würde, ob man sich einer ähnlichen Sichtweise befleißigen könnte/möchte oder nicht.

    In diesem Sinne, wenn auch verspätet, so doch ganz aufrichtig
    herzliche Grüße zurück

    Hans

  25. Hallo Hans,

    der Grund weshalb ich nie etwas in diese Richtung schrieb, ist genau der den wir jetzt vor uns haben. Ich habe eigentlich gar kein Problem damit!!!!

    Jetzt bin ich wieder an den Punkt angelangt, wo ich jeden meiner Sätze erklären müßte, wie er gemeint ist. Das meinte ich mit Goldwaage. Ich habe auch nicht direkt dich damit angesprochen. Ich versuche doch schon die ganze Zeit einzulenken. Ich schrieb wenn der Weg über die Bibel geht, dann ist das auch okay. Da müßte ich jetzt schon wieder erklären, wie genau das gemeint war. Dazu habe ich aber keine Lust! Und ja, aus deinem Kommentar kann ich eindeutig herauslesen, dass auch du mich falsch verstanden hast. Und jetzt sitze ich wieder hier, gehe jede Formulierung durch, bevor ich sie schreibe und das macht für mich keinen Sinn. Ich habe gar kein Problem mit Jochen!! Und ich verstehe es auch nicht, was das jetzt soll!!!
    Auf jeden Fall denke ich, dass ich das Problem bin. Ich habe Zwiespalt reingebracht und das wollte ich nicht. Und somit ziehe ich mich einfach wieder zurück.

    Schönen Abend noch

    Petra

  26. Hallo Petra,

    Du solltest noch mal zum Ausgang dieser „Diskussion“ zurückgehen (heute) … dann wirst Du erstens feststellen, dass ich mich aus der vorausgegangenen Kommunikation zwischen Jochen und Dir völlig herausgehalten hatte … und als ich mich dann doch meldete, weil es „mein Artikel“ war und „mein Blog“ ist, über den diese Diskussion geführt wurde, habe ich auch nicht Dich speziell adressiert. Aber es würde definitiv zu weit führen und auch zu umständlich sein, dass hier und jetzt auseinander zu klamüsern.

    Ich habe absolut nicht von Dir erwartet, „Dich oder Deine Sätze“ zu erklären … ich habe auch nie verlangt, jedes Wort gründlich abzuwägen, bevor man es veröffentlicht … usw. usf. Dieser Drang, Dich „erklären zu müssen“, scheint doch eindeutig in Dir selbst und aller Wahrscheinlichkeit in Deinen individuellen Erfahrungen begründet zu liegen!? Das sehe ich nicht als Problem an, es bedarf meiner Ansicht nach aber einer andere Herangehensweise (direkt und alle Interessierten zusammen), um die vermeintlichen Zwänge und anderen ebenso vermeintlichen Kommunikationsschwierigkeiten auszuschalten – danach, davon würde ich jedenfalls ausgehen, weiß jeder genug von dem anderen, damit Missverständnisse oder sonstige Sackgassen gleich welcher Art gar nicht erst entstehen.

    Die Flinte jetzt ins Korn zu werfen, ohne diesen mehrfach unterbreiteten Vorschlag wenigstens mal probeweise anzunehmen, halte ich gerade für Dich selbst für den denkbar falschesten Weg! Aber auch hier will und werde ich Dich zu nichts zwingen … die Nummer, unter der ich zu erreichen bin ist bekannt. – Einen Grund für diesen Rückzug sehe ich nicht, weil ich es auch nicht so sehe, als wenn Du „Zwiespalt“ reingebracht hättest. Wir alle müssen noch unheimlich viel lernen, wenn wir die gezielt geschaffenen zwischenmenschlichen Defizite abbauen und zu einem Miteinander finden wollen, das die Umerziehung und Dauermanipulation zu überwinden helfen kann, der jeder von uns auf die eine oder andere Weise sowie mehr oder weniger stark unterworfen war. Wenn wir das nicht wenigstens zu lernen versuchen, dann ist DIE SACHE hier und jetzt bereits entschieden!?

    Wünsche Dir auch einen angenehmen Abend … und denke noch einmal nach, nachdem Du meine beiden Kommentare von heute noch einmal in aller Ruhe und vollständig gelesen hast.

    Hans.

  27. Hallo Hans,

    das ist doch kein Problen. Aber trotzdem Danke. Ja, Träume. Die sollen ja dem „Träumer“ etwas übermitteln, aber was nur? – ist oft die Frage. Ich selbst hatte schon so einige „merkwürdige“ Träume. Früher oder später kommt man dann darauf. Einige Ereignisse, die ich träumte, wurden irgendwann später „real“. Da fiel mir dann der Traum ein und klar wusste ich dann auch was er mir sagen wollte.
    Damit schiesse ich für heute mit l.

    Nochmals herzliche Grüsse aus der Anstalt

    Jan

  28. Lieber Hans,

    heute hat die Kommunikation Formen angenommen, die ich so nicht gewollt habe. Wie ich schon schrieb, glaube ich auch nicht, das meine, Jochens und auch deine Meinung so weit voneinander entfernt sind. Und so oft ich meine Kommentare auch durchgehe, ich finde nicht viel, dass in eine andere Richtung gehen würde, außer eben die Bibel. Aber das ist eben nur „meine“ Meinung und ich würde niemals verlangen, das ein anderer diese Meinung annimmt. Wenn es so rübergekommen ist, dann tut mir das Leid. Auch habe ich es nicht so verstanden, daß Jochen rein nach der Bibel lebt. Irgendwie scheint das alles auf ziemliche Mißverständnisse aufzubauen. Und es sollte eigentlich lösbar sein.

    Deinen Vorschlag nehme ich natürlich nach wie vor an. Und sollte ich dich irgendwie angegriffen haben, dann tut mir das auch leid.

    Also nochmal schöne Grüße und
    gute Nacht

    Petra

  29. Hallo Jan,

    danke für Deine Nachsicht😉 …

    Ja, ja … Träume … Was die meinen betrifft, glaube ich die Botschaft zwar verstanden zu haben, aber je länger sie mit der Realität unserer Welt und Gesellschaft kollidieren, desto weniger Hoffnung habe ich, dass sie auch wahr werden könnten!? Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass sie mir niemals suggerierten, dass der Weg an das aufgezeigte Ziel ein leichter sein würde. Vielleicht ist die Zeit einfach noch nicht reif und die Menschheit muss erst noch tiefer in dem selbst verursachten Chaos versinken? Und darüber hinaus ist ein ganz wesentlicher Faktor dieser Träume auch, dass die Menschen ERST selbst zur Einsicht gelangen müssen, dass sie den falschen Idealen und Götzen nachgeeifert haben … und dass dann immer noch nur sehr wenige den Weg zur „vollendeten Harmonie“ einschlagen werden. Aber auf die Masse kommt es nicht an, da die unbelehrbare Mehrheit am Ende die Konsequenzen dafür wird tragen müssen, während die „Geläuterten“ in ihren Gemeinschaften Zuflucht und Sicherheit finden werden.

    Hört sich momentan leider noch nach einem unerfüllbaren Traum an … aber ich lasse mich davon nicht irritieren und werde MEINEM Weg unbeirrbar folgen. Wie es jeder Mensch tun sollte … und am Ende eben auch die Folgen der Summe seiner Entscheidungen selbst zu verantworten haben wird. – Aber genug davon. Solange es „nur mein Traum“ ist, werde ich dieses Thema nur noch auf alternativen Wegen weiterzuverbreiten versuchen und ansonsten solange mit meinem zwischenmenschlichen Engagement fortfahren, wie dies einen Sinn zu machen vermag.

    Abschließend noch mein Dank dafür, dass Du „nur mit >L< geschossen" hast …🙂 … und herzliche Grüße zurück in die Anstalt
    Hans

  30. Hallo Petra,

    nur kurz … ich fühlte mich nicht angegriffen und meinte auch nicht, dass Du Deine Beiträge noch einmal überprüfen solltest. Es ging mir darum, dass Du Dich nochmals mit meinen Argumenten beschäftigen solltest … aber letztendlich ist das nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass wir weitermachen und dabei die Bereitschaft aufbringen, immer wieder aufs Neue voneinander zu lernen – und, ganz wichtig, auch den Weg „direkt zueinander“ ernsthaft verfolgen. Diesbezüglich werde ich mich morgen noch einmal in einer Mail an alle eventuell interessierten Beteiligten wenden und versuchen, fürs Wochenende eine Telefonkonferenz zu arrangieren.

    In diesem Sinne also … machen wir mal eine Pause und nutzen diese dafür, etwas innere Ruhe zu finden und uns bestmöglich auf diesen Versuch vorzubereiten. Aus meiner Sicht ist er ein Schritt in die richtige Richtung!

    Liebe Grüße und einen schönen Tag
    Hans

  31. @unsere gemeinschaftliche Seele hier

    Ich hoffe, dass mit der Seele wird jetzt nicht missverstanden. Ich habe erst jetzt die Beiträge von Euch anderen gelesen und ich sage Euch, dass mich Eure Worte schon etwas traurig machen. Ich mag Euch alle wie Ihr seid und kann mit jeder Eurer Denkrichtungen gut leben. Ich sehe keinen Zwiespalt zwischen Petra und mir oder jemand anders hier. Ja, selbst mit Michaels Denkrichtung, der leider nicht mehr hier mitschreibt, kann ich mich auch identifizieren.

    @Petra
    Das mit der Zeitangabe von 4 Jahren, ist eine persönliche Sache im Rahmen von Aufgeklärtheit, womit ich mich seitdem ungewollt täglich in direkter Weise beschäftige und wozu ich bis jetzt immer noch keine Lösung gefunden habe. Es ist aber auch ein Hauptgrund gewesen, weshalb ich mich den Aufklärern, auch was andere Bereiche betrifft, direkt angeschlossen habe und wovon ich mich wahrscheinlich auch nie wieder abbringen lasse, bis Erfolge eingetreten sind. An anderer Stelle sprach ich deshalb heute von Partisanenkampf ohne Waffen. Mein Feind ist die „Elite“ und wenn ich mir ansehe, welche Witzfiguren diese ausmacht, weiß ich, dass ich eines Tages den Sieg für mich davon tragen werde. Jedenfalls auf die eine oder andere Art.

    @wieder an alle
    Wenn ich nun von Siegen und Kämpfen spreche, dann scheint das so vielleicht mit dem zu kollidieren, was ich meinen Glauben nenne. Auch das beschäftigt mich ständig und ich versuche da für mich den Mittelweg zu finden, denn so gut wie Jesus kann ich einfach nicht sein. Wenn Jesus mich liebt, dann wird er mich auch verstehen. Ansonsten müsste ich mich sehr in ihm irren.

    Was die Sache mit der Einzigartigkeit des Menschen angeht, so trennen sich wie ich sehe, die Wege von Hans und mir. Ist aber Unsinn weiter darüber zu diskutieren, weil wir beide unsere Standpunkte nicht beweisen können. Ich las auch z.B. von diesen Pyramiden auf dem Mars und habe mir so meine Gedanken gemacht. Ich weiß nur, dass wir auf der Erde alle höllisch belogen werden. Ich habe in der Schule auch Evolution gelehrt bekommen und nebenbei wurde ich im Religionsunterricht „schlau“ gemacht. Ich nehme an, ihr wisst was ich damit sagen will. Das eine passt mit dem anderen einfach nicht zusammen und darauf wurde dann unsere Gesellschaft aufgebaut. Kein Wunder, dass es immer mehr zum Chaos wird.

    Was mich persönlich angeht, so mag ich Einfachheit und einfaches Denken. So in der Richtung wie: schafft man alle Waffen ab, dann gibt es auch keinen Krieg mehr. Leider denken die Menschen in der Mehrzahl zu kompliziert und deshalb funktioniert auch nichts.

    Machen wir hier in der Gemeinschaft doch bitte nicht den Fehler und beginnen untereinander kompliziert zu werden. Ich mag Euch alle so wie Ihr seid. Lasst Euch von mir umarmen.

    Herzliche Grüße, Jochen

  32. Lieber Hans,

    wir zwei verstehen uns doch sehr gut. Du hast zu uns/mir gesagt, wir/ich sollen mal über Folgendes nachdenken:

    „in dem die Erde selbst im kosmischen Sinne wiederum nicht einmal ein Staubkorn ist … wäre es nicht eine grenzenlose, der Macht der Schöpfung Hohn sprechende Verschwendung, wenn “nur die irdischen Menschen” darin existieren würden … noch dazu eine irdische Menschheit, die den Großteil ihrer “zivilisierten Existenz” darauf verwandt hat, sich über alles Natürliche, also der Schöpfung Entspringende zu erheben und selbst “gottgleich” zu werden?“

    Ich persönlich erhebe mich keinesfalls über anderes, was der Schöpfung entsprungen ist. Muss aber leider jeden Tag feststellen, dass andere Menschen einen Dreck um die Schöpfung, bestehend aus Tieren, der Flora und ja, auch den andere Menschen geben, die sie als geringer als sich selbst ansehen, schon dann, wenn sie in eine reiche Familie hineingeboren wurden oder eine höhere Schulbildung haben. Unser ganzes Leben ist davon geprägt, weil Menschen meinen etwas Besseres zu sein, als es ihr Nächster ist.
    So gesehen versuchen solche Menschen „gottgleich“ zu sein. Genau diese Menschen, die so denken, die sind unser Problem.

    Anders herum betrachtet, sind wir in der Verlorenheit des unendlichen Kosmos ein jeder noch nicht einmal ein Staubkorn. In diesem Größenvergleich sind wir eigentlich ein Nichts. Dieses Nichts kann aber komischerweise denken. Auch Tiere können denken, aber eben nicht abstrakt. Wozu auch, sie brauchen es nicht. Tiere haben auch, wenn überhaupt auf ihre Art eine unterentwickelte Sprache. Was wir hingegen in abstrakten Worten auszudrücken vermögen, grenzt schon an sich an ein Wunder. Nur um zu leben, bräuchten wir keine Sprache, denn das ginge auch so. Wenn wir aber keine Sprache hätten, dann könnten wir auch das Wort Gottes nicht begreifen. Du kannst etwas tun, aber erklären kannst Du es nur mit Worten. Du Hans sprichst vom riesigen Kosmos. Wer sagt Dir, dass der Kosmos wirklich riesig ist? Evtl. hat der Kosmos Platz in einer Zelle. Sagen wir mal Nervenzelle und das was wir uns einbilden, dass es so groß ist, wird plötzlich winzig klein. Wenn Gott jetzt uns und die Welt erschaffen hat, so kann er uns auch eingegeben haben, in der von uns aus gesehenen Weite des Weltalls, nur ein winziger Punkt zu sein. Was ist das Dasein überhaupt? Bin ich heute noch Mensch, kann ich in Kürze schon als Asche in einer Urne liegen. Wo liegt denn dann dabei der Sinn im Ganzen?

    Du sprichst auch von Verschwendung, wenn im grenzenlosen Kosmos nur wir Menschen existieren würden. Wenn ich mir die Artenvielfalt alleine auf der Erde ansehe, dann könnte man das genau so gut als verschwenderisch ansehen. Sagen wir mal 100 bis 1000 Sorten würden doch ausreichen. Aber immer noch werden heute sogar neue Arten entdeckt. Wir kennen noch nicht einmal unsere eigene Welt und wollen zu anderen Sternen fliegen. Wir waren doch noch nicht einmal auf dem Mond. Das wird doch nur behauptet, damit wir sehen sollen, wie unsere „Elite“ etwas besseres ist als alle anderen Menschen, was sie selbstverständlich nicht ist. Ein Arzt liest ein paar Bücher, macht ein paar praktische Übungen und schon meint er ein Gott in weiß zu sein. Stimmt schon, so gesehen sind die Menschen größenwahnsinnig. Aber die einfachsten Sachen, die verstehen sie nicht oder wollen sie nicht verstehen. Deshalb gibt es auch Ärzte, die ihr Gelöbis für nicht wichtig erachten und dementsprechend handeln, so als wären Menschen eine Sache. Solche Ärzte haben mich krank gemacht und wie ich erfahren habe auch viele andere.

    Wenn ich an einen Gott denke, dann will ich mich doch nicht selbst zu ihm hoch erheben, sondern ich beuge mich in Demut vor dem was er als mein Schöpfer ist. Denn ich weiß, ich bestehe auch nur aus zwei Grundzellen und es ist allein schon ein Wunder, dass genau diese zwei Zellen von allen Menschen die es gibt zueinander gefunden haben. Man kann das Zufall nennen oder aber es soll genau so und nicht anders sein. Ein einziger Mann könnte mit seinem Samen die ganze Welt voll Nachwuchs zeugen. Ist es nicht auch Verschwendung, wenn nur eine einzige Zelle aus dem Samen eines Mannes neues Leben hervorbringt? Vielleicht war das mit dem Weltall auch so. Was wissen wir, was Planeten, Galaxien und schwarze Löcher wirklich sind. Die Wissenschaft weiß es im Grunde doch selbst nicht, sie tut doch nur so. Was würde man einem „elitären“ Wissenschaftler noch glauben, wenn er sagen würde, er hätte absolut keine Ahnung? Sie stellen Theorien auf und wir schlucken sie. Sie schicken uns an die Front und wir gehen. Das ist der gleiche Unsinn. Man kann nur seinen Nächsten achten und lieben wie sich selbst, wenn man ihn so wie sich selbst auch als etwas ganz besonderes ansieht. Ansonsten schickt man ihn ins Schlachthaus und frisst ihn auf. Und genau das macht die „Elite“ mit uns und wir lassen es uns gefallen, weil sie uns eingetrichtert haben, wir seien minderwertig. Ich lasse mir nichts mehr gefallen. Denn ich unterstehe nur noch meinem Schöpfer, so wie es schon seit meiner Geburt eigentlich sein sollte. Wenn man daran glaubt das man nur ein verlorengegangenes Staubkorn in den Tiefen des Weltalls ist, dann lässt man sich von anderen auch so behandeln. Selbst die ersten Christen, die sich im Kolosseum verbrennen und auf andere Weise ermorden ließen, brachten schon damals Angst über ihre Herrscher, weil sie in Jesus unsterblich wurden. Wer glaubt, der ist unsterblich. Deshalb werden solche Menschen auch immer verfolgt werden. Zu Glauben, oder besser der Glaube, das ist die stärkste Waffe überhaupt. Aber das hat für mich überhaupt nichts mit Größenwahn zu tun, sondern eher mit dem Gegenteil. Größenwahnsinnig sind jene, die sich anmaßen über Geschöpfe Gottes herrschen zu dürfen. Würden die Menschen ihren Glauben wiederfinden, dann wäre es sehr schnell mit der „Elite“ vorbei. Ich schreibe es hier noch einmal hin, WIR MENSCHEN BRAUCHEN KEINEN STAAT, denn wir sind keine Ameisen, denen ihr Instinkt vorschreibt, wie sie zu leben haben. Unsere Gehirne sollten uns frei machen, dabei lassen wir uns von kranken Gehirnen zu deren Sklaven machen.

    Hier das passt dazu:

    http://endzeit-reporter.org/2010/03/30/ausserirdische-und-der-antichrist/comment-page-1/#comment-12

    7. „Schließlich beginnt Satan mit dem Prozess seiner letztendlichen Täuschung über die Außerirdischen, welcher in einzelnen Schritten erfolgt, die an Häufigkeit und Intensität zunehmen. In immer kürzeren Abschnitten treten außerirdische Wesen und UFO-Phänomene in Erscheinung. Da die Menschen nicht mehr an die Existenz übernatürlicher Wesen glauben, halten sie die Lügen, welche diese Dämonen verbreiten, für Wahrheit und glauben, dass sie eine außerirdische Rasse aus einer anderen Welt seien. Diese andere Welt halten sie für technisch und spirituell weiter fortgeschritten als den Planeten Erde. Wenn diese Außerirdischen dieser weiter fortgeschrittenen Welt von ihrer Religion erzählen, wird demnach von uns erwartet, dass wir diese annehmen und unsere eigenen, unkundigen, missverstandenen und altmodischen Religionen, insbesondere das Christentum, verwerfen.“

    Liebe Grüße, Jochen

  33. Ich möchte noch hinterher schicken, dass ich meinen Glauben mit Menschlichkeit gleichsetze und nicht mit einer religiösen Bezeichnung. Jesus selbst hat nie von Christen geredet, das kam ja wohl erst später. Liebe war seine Religion, sonst nichts.

  34. Hallo Jochen,

    momentan sehe ich da ein nicht ganz unerhebliches, meiner Ansicht nach jedoch nicht wirklich bedeutsames Problem … wir meinen zwar offenbar (mehr oder weniger) dasselbe, reden bei der Frage der „Einzigartigkeit der Menschheit aber ganz offensichtlich aneinander vorbei.

    Natürlich ist für mich jedes menschliche Individuum absolut einzigartig (wie insgesamt jedes lebende Geschöpf) und definitiv nicht dazu bestimmt von einer Horde abartiger Psychopathen und deren willfährigen Marionetten unterdrückt und ausgebeutet, oder auch bis zur Nichtexistenz reduziert zu werden.

    Mein „Vorwurf“, dass die Menschheit zu arrogant ist und sich gottgleich wähnt, richtet sich nicht im Mindesten gegen Menschen, die sich ihres Selbstwertes bewusst sind und dies auch in jeder sich bietenden Art und Weise deutlich machen, wobei die Achtung und der Respekt vor dem Leben im Zentrum stehen und sich eben auch durch so überholt anmutende Dinge wie uneigennützige Nächstenliebe definieren muss … der Vorwurf richtet sich gegen die Masse der Spezies Mensch, die sich „die Wahrheit und Weisheit der Eliten“ überstülpen und damit zu Feinden ihrer Selbst machen lässt!

    Mehr möchte ich dazu nicht mehr schreiben – es „sind der Worte genug gewechselt“, also lass uns das Wort zurückstellen und die Tat wieder in den Vordergrund rücken. Man muss nicht immer und über alles einer Meinung sein und kann aufgrund unübersehbarer Gemeinsamkeiten dennoch für die (unverkennbar) gleichen Ziele eintreten.

    *****

    Nur noch einen „kleinen Nachsatz“ meinerseits zu dem Thema „Außerirdische“ … auch hier argumentieren wir erkennbar aneinander vorbei. Ich bin kein Experte, aber ich habe mich in der letzten Zeit – aufgrund meiner Recherchen – sehr eingehend mit einigen „Bibelinterpretationen“ befasst und dabei ist mir nie untergekommen, dass darin irgendetwas von einer kosmischen Einzigartigkeit der Spezies Mensch berichtet worden wäre. Das dort verbreitete „Wort“, zu dem auch Jesus Christus als der eine wahre Erlöser der Menschheit zählt, spricht nur davon, dass es auf dieser Erde genannten Welt unveränderlich Gültigkeit besitzen soll und muss …

    Was Du immer wieder von der Seite „Endzeit-Reporter“ zitierst, betrifft einen Umgang mit dem Thema „extraterrestrisches intelligentes Leben“, der einzig und allein von „Hollyschutt-artigen Umtrieben“ und den dieses (wie alles andere) kontrollierenden „Eliten“ bestimmt und auf die Menschheit losgelassen wird. Damit habe ich ebenso wenig am Hut wie Du … aber nur weil diese Banausen dieses „Feindbild“ ersinnen, um die ultimative Waffe gegen jede mögliche Art von Widerstand (bspw. Menschen, die sich „dem neuen Babylon“ weder anschließen noch unterwerfen wollen) zu erschaffen, sollte man sich in Fragen, wie ich sie aufzuwerfen versucht habe, nicht mit der gleichen „heiligen Einseitigkeit“ verhalten. Wie Du vorher schon ganz richtig geschrieben hattest, kann keiner von uns „beweisen“, dass seine „Theorie“ richtig ist … aber das heißt nicht im Mindesten, dass wir auf unterschiedlichen Seiten stehen.

    Damit möchte ich diese Diskussion abschließen … wir sollten auf die Gemeinsamkeiten vertrauen, die uns in so umfangreicher Weise verbinden und dieses elementare Detail seiner natürlichen Beantwortung überlassen – auch wenn das eventuell bedeuten sollte, dass wir „in diesem Leben“ nicht mehr erfahren werden, wessen Vorstellung von Schöpfung nun korrekt war … vielleicht liegt ja auch hier, wie bei so vielen Dingen, die Fragen aufwerfen, die Wahrheit irgendwo in der Mitte?

    Liebe Grüße, Hans

  35. Hallo Jochen,

    was du heute geschrieben hast, hat sehr viel Herz und Verstand. Das bedeutet jetzt zwar nicht, dass ich in allem einer Meinung bin, aber das spielt gar keine Rolle. Deine Gedanken sind meinen sehr ähnlich und die von Hans auch; „aber“ jetzt gäbe es schon wieder Bereiche wo ich „meine“ Einwände bringen müsste. Aber ich tue es erstmal nicht, weil es einen Punkt gibt, wo das Wort an seine Grenzen stößt. Ich habe für mich festgestellt, das sehr viele Dinge zweideutig, manchmal sogar mehrdeutig sind und es schwierig ist, zu erkennen was genau der andere meint. Über diese Kommentarfunktion kann man das einfach nicht wirklich gut mitteilen! Wie auch Hans schon erläutert hat.

    Weil ich heute sehr viel Arbeit habe, die leider immer noch wartet, wars dies jetzt erstmal. Vielleicht auch erst morgen, mal sehen.

    Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend

    Petra

  36. Hallo Jochen,

    was mir persönlich noch wichtig erscheint, ist der Bereich wo es um die Tiere geht. Das ist für mich etwas, wo ich das Gefühl habe, das sich „die“ Menschen gerne als mehr bezeichnen als andere Geschöpfe. Das ist für mich Allmachtsdenken. Ich habe und hatte schon immer ein sehr ausgeprägtes schönes Verhältnis zu diesen wundervollen Geschöpfen. Auch wenn sie nicht unsere Sprache sprechen, haben sie eine die eben nicht auf Worte aufgebaut ist. Aber ihre komplette Art und ihr Verhalten, sowie ihre Laute sind eine eigene und sehr umfangreiche Sprache. Bei meinen Degus könnte der Mensch einiges an sozialem Verhalten lernen, und auch ich habe sehr viel von diesen Tieren gelernt. Für mich ist der Mensch nicht das größte Wunder dieser Welt. Jedes einzelne Tier das ich habe, hat eine komplett eigene Persönlichkeit und eigene Art zu kommunizieren. Ein Tier lernt innerhalb von Tagen, wie es heißt und versteht auch viele Worte die ich zu ihm spreche. Das erkenne ich eindeutig aus ihrem Verhalten. Wie schnell lernt ein Mensch, die Worte eines anderen Volkes? So schnell auch nicht, würde ich sagen.

    Würde diese Welt nur aus Menschen bestehen, dann wäre sie absolut arm. Und das einzige was mich in dieser Welt aufrecht erhält, ist die wunderbare Flora, Fauna und Tierwelt. Wenn ich meine Tiere beobachte, ist mir schon mehr als einmal der Gedanke gekommen, dass diese „Gott“ näher sind, als der Mensch es ist. Für mich sind sie ein absolutes Wunder und meine tägliche Freude. Bisher konnte da noch kein Mensch wirklich mithalten. Meine Tiere verstehen mich und ich verstehe sie. Ganz ohne Worte.

    Gute Nacht

    Petra

  37. @Petra

    Ich habe die gleiche Achtung vor Tieren wie Du Petra und ich denke, dass sie genau wie wir einfach zu dieser Welt dazugehören. Die Menschen haben das falsch verstanden mit dem: sich die Tiere untertan zu machen. Wir sollen uns an ihnen erfreuen, aber was tun die Menschen – sie vergewaltigen die Tiere. Ab da ist es dann nur noch ein kleiner Sprung und so konnte auch die gegenseitige Vergewaltigung von Mensch zu Mensch beginnen.

    @Hans

    Ich bin einverstanden damit, die Diskussion mit Deinem Schlusswort zu beenden. Es ist soweit alles gesagt. Wenn es so scheinen sollte, dass ich Jesus versessen bin, so ist das deshalb: Obwohl ich in meiner Familie wirkliche Liebe finden kann, so gab es dennoch hin und wieder Situationen, was so auch auf die ganze deutsche Bevölkerung passt, die nicht handelt, obwohl dringend Handlungsbedarf besteht, wo ich plötzlich einsam und verlassen dastand, weil man sich der Obrigkeit feige unterwarf. In diesen Situationen spürte ich trotz der sonst vermuteten Sicherheit unter Familienmitgliedern, was ja noch ein wenig mehr sein müsste als richtige Freundschaft, große Einsamkeit. So wie, na, man hat jetzt mal darüber gesprochen, jetzt muss es aber auch wieder gut sein und man geht wieder zum Tagesgeschehen über. Das Problem blieb aber. Mit unseren Artikeln oder den ganzen Nachrichten auf anderen Aufklärungsseiten usw., kommt es mir genau so vor. Wikileaks hat jetzt das Video mit den vom Militär ermordeten Zivilisten gezeigt oder auch die drei jungen deutschen Soldaten werden beerdigt und es wird sich mal kurz darüber aufgeregt – dann aber wird alles sehr schnell wieder vergessen und man wartet förmlich auf das nächste schreckliche Ereignis. So geht es immer weiter und nichts passiert, um es in Zukunft besser zu machen. Z.B. auch die ganzen Missbrauchsfälle jetzt, die bekannt wurden. Die Opfer werden sich nach den Presseschlagzeilen wieder alleine gelassen fühlen und an anderer Stelle werden wahrscheinlich unbemerkt wieder neue Opfer produziert werden. In der Gesellschaft besteht aber dringend Handlungsbedarf wie auch im Einzelfall. Etwas muss unternommen werden, damit so etwas nie wieder passiert. Unsere Gesellschaft ist einfach schlecht. Ich habe mich versucht zu wehren, was meine speziellen Sachen angeht und ich blieb unbeachtet. Selbst meine Familie will davon nichts mehr hören. Der einzige der mir dann noch zuhörte, war eben Jesus. Ich stellte ihn mir in seiner Güte vor und ich vertraue mich ihm seitdem regelmäßig an, wenn ich sonst nicht mehr weiter weiß. Wenn man so Christ wird oder das Christsein nennt, dann bin ich eben einer.

    Liebe Grüße, Jochen

  38. Lieber Jochen,

    so wie du deinen Glauben beschreibst, finde ich ihn absolut richtig. Einzig deine Links verwirren mich da manchmal etwas, aber darauf gehe ich jetzt nicht näher ein. Es ist für mich nicht falsch, Christ zu sein! Die Lehre Christi hat mich bis hierher gebracht und hat auch immer noch Gültigkeit. Nur mit der Bibel im „Gesamten“, habe ich meine Probleme. Vielleicht können wir uns da mal näher drüber unterhalten, weil es doch ein Thema ist, wo sehr leicht Missverständnisse auftreten können.

    Liebe Grüße

    Petra

  39. Noch mal hallo, Jochen …

    zum einen … prima, dass wir in der „Diskussionsfrage“ einer Meinung sind. Und zum anderen … ich denke keineswegs, dass Du „Jesus-versessen“ bist. Ich habe sehr gut verstanden, warum Deine Entscheidung so ausgefallen ist und warum Du jetzt ohne Wenn und Aber dazu stehst. Außerdem ist es ein guter, gemessen an den „offiziellen Alternativen“ vielleicht auch der beste, da einzig wahrhaftige Weg. Doch eines solltest Du bedenken, wenn Du darüber nachdenkst, wo Du im Hier und Jetzt Beistand und Sicherheit (wenigstens menschlich-emotional) finden kannst … die Zeiten, in denen die Familie der natürliche Hafen für die Menschen war, ist aus denselben Gründen lange vorbei, die auch die gesamte inakzeptable Unzulänglichkeit unserer Gesellschaft verursacht haben – und heute mehr denn je verursachen. Was in der Gesellschaft an Spaltung betrieben wird, geht an „heutigen Familien“ auch nicht spurlos vorüber. Hinzu kommt, dass viele „Familienmitglieder“ ein ganz anderes Anspruchsdenken mit ihrer Vorstellung von familiärem Zusammenhalt verbinden. Dabei gehört Verständnis für die besonderen Umstände, die das Verhalten und die Entscheidungen eines Menschen nachhaltig beeinflussen, in der Regel nicht dazu! Ich denke, man sagt nicht von ungefähr: seine Familie kann man sich nicht aussuchen … seine Freunde schon! – Aber das soll es dazu dann wirklich erst mal gewesen sein.

    Isolation, Vereinsamung, emotionale und soziale Kälte … usw. usf. … sind ausnahmslos Resultate ein und derselben Manipulation. Die Zielsetzung der Menschen, die alle damit zusammenhängende Entwicklungen und Abläufe steuern sowie von bezahlten Marionetten und Erfüllungsgehilfen umsetzen lassen, sollte wirklich hinlänglich bekannt sein … und sich Tag für Tag deutlicher aus dem aktuellen Geschehen in der Welt ableiten lassen. Aber in dem man immer weiter spaltet und die Menschen gegeneinander aufhetzt (keiner will „zu den Verlierern gehören“, also betrügt man sich doch gerne so lange selbst, bis einen die Realität einholt und mit brutaler Gewalt auf den Boden der Tatsachen zurück holt!), stellt man von dieser Seite sicher, dass sich die Menschen einander nicht annähern und wieder zu jenen Formen des Miteinanders zurückkehren, die wir bis in die 1970er Jahre hinein noch gekannt hatten. Natürlich spielt dabei die Mentalität des Wegsehens und Ignorierens eine ganz besonders wichtige Rolle … schließlich leben wir seit mehr als 20 Jahren in einer Welt, die dieses Prinzip unter „fachmännischer Anleitung“ bis zum Extrem perfektioniert hat. So lange es „mich nicht persönlich betrifft“, ist es „mir auch egal“ … so denken doch die meisten. Und deshalb sagen viele Menschen auch nur „so was gibt es doch gar nicht, das bildest Du Dir nur ein“, wenn sie mit Dingen und Wahrheiten konfrontiert werden, die nicht in ihre „heile Welt“ passen. Selbstverständlich spielen da auch noch andere Aspekte hinein, aber im Großen und Ganzen sollte man auf diese Weise schon recht gut erklären können, was in unserem Land (und dem Rest der Welt) vor sich geht. Es zu wissen und auch zu verstehen nutzt allerdings nicht viel … und hier beißt sich die Katze selbst in den Schwanz, worunter vor allem „wir Aufklärer“ ganz besonders zu leiden haben.

    Und deshalb, um abschließend noch einmal kurz darauf zurückzukommen, ist es sicher weder „besessen“ noch sonst wie verrückt zu nennen, wenn man sich einen Fixpunkt sucht, der einem auch in Extremsituationen echten Halt verspricht – und dieses Versprechen auch niemals bricht! Ob man dafür „Christ“ sein muss, möchte ich zwar bezweifeln, aber es kann definitiv auch nichts schaden.

    Liebe Grüße, Hans

  40. Liebe Petra,

    was die Links angeht, so ist deren Inhalt ja nicht von mir. Es sind nur Sachen dabei die mir aufgefallen sind oder über die ich mich gerne aufrege und die ich dann zum weiteren Nachdenken an andere weitergebe.
    Die Bibel in ihrer Gesamtheit (ich lasse mir Zeit sie zu lesen) ist für mich auch, soweit ich sie bisher kenne, ein „zweischneidiges Schwert“, aber im Guten Sinne. Mir fällt auch immer wieder auf, dass man die Texte so oder so auslegen kann. Evtl. liegt das an der Verfälschung der Schrift oder es ist eben so von Gott gewollt. Ich versuche einfach das Gute daraus für mich herauszuziehen. Darüber hinaus versuche ich mich einfach nur an die 10 Gebote zu halten und in letzter Zeit musste ich sogar feststellen, dass mir anscheinend jemand dabei hilft, dass ich die Gebote auch einhalte. Hört sich jetzt vielleicht ein wenig komisch an, aber es scheint wirklich so zu sein wie ich es sage. Mir kommt es so vor, als würde mir jemand Böses oder die Möglichkeit Böses zu tun, vom Leib halten.

    Ich habe mich mal ausführlich mit dem Betreiber von wahrheiten.org über Sachen aus der Bibel unterhalten. Wir beide sind übereingekommen, dass uns das Gesprächsstoff für die Ewigkeit bietet. Du kannst Dich uns gerne anschließen, wenn Du magst. Ich denke, wir verstehen uns?!
    Zwischen ihm und mir stellten sich die gleichen Probleme ein, wie sie hier unter uns im Blog auftraten. Wir meinen das gleiche, gehen nur jeder anders and die Sache heran und am Schluss befinden wir uns zum Glück doch wieder alle in einer Spur.
    Lassen wir die Missverständnisse zwischen uns beiseite (besser noch ganz weit weg), denn da gehören sie einfach hin. Okay?

    Liebe Grüße, Jochen

  41. Hallo Hans,

    danke für deine lieben Worte.

    „Doch eines solltest Du bedenken, wenn Du darüber nachdenkst, wo Du im Hier und Jetzt Beistand und Sicherheit (wenigstens menschlich-emotional) finden kannst …“

    Ich fühle mich unter Euch lieben Menschen hier sehr wohl und deshalb rede ich ja auch über mich und auch privates. Wenn wir uns immer mehr kennenlernen, wird die Freundschaft auch noch tiefer werden und das Vertrauen wird wachsen, noch offener zueinander zu sein.

    Nicht, dass es aber jemand falsch verstanden hat, meine Familienmitglieder sind auch sehr gute Freunde von mir, auch wenn ich sie mir nicht aussuchen konnte. In dieser Richtung habe ich auch sehr viel Glück gehabt. Aber die anderen haben im einzelnen eben auch ihre eigenen Probleme. Man muss sich gegenseitig emotional stützen, soweit es eben geht und das machen wir auch. Darüber hinausgehende Hilfe muss man sich eben versuchen woanders zu holen. Dafür sind dann Freunde sehr gut. Ich habe Dein Angebot und weiß Bescheid.

    Herzliche Grüße, Jochen

  42. […] definieren muss. Ich möchte das nicht zu weit ausführen, verweise aber gerne auf zwei Artikel Moltawetos, in dem (nicht nur) das ein wenig eingehender aufgezeigt […]

  43. „Sonnenkult und andere weltweit anzutreffende Formen des Okkultismus“

    Warum soll Sonnenkult Okkultismus sein? Gehört denn die Sonne zu den verborgenen bzw. unsichtbaren Dingen?

    „und denken wir auch an den keineswegs lächerlichen Diskurs darüber warum der Schöpfer unbedingt „ein männliches Wesen“ sein müsse“

    Sollte er, Pardon sie, denn ein weibliches Wesen sein? Oder ist er, sie gar ein es?

    Die alten Germanen dachten sich ihren Schöpfer Tuisto gar als einen Zwitter, ähnlich dem Baphomet.

    Warum denken die Menschen überhaupt immer, daß sie von einem Wesen erschaffen worden wären, das ihnen auf irgendeine Weise ähnlich ist?

    Vielleicht erschuf sich das Universum auch in dem Augenblick selbst, als es erwacht ist. In dem Fall wäre das Universum aber ein Unikum mit nichts drum herum.

  44. Hallo!

    Um einen effektiven Wandel zu ermöglichen, braucht es die Masse. Das wissen auch die DIMs, die sich dieser Techniken bewusst sind und Menschen so effektiv seit langer Zeit manipulieren.

    Denn sie wollen nicht, daß die Welt die wirkliche WAHRHEIT erkennt – doch sie wird erkannt werden und das bedeutet dann die DIE ERLÖSUNG FÜR DIE MENSCHHEIT.

    https://nichtsnus.wordpress.com/2015/09/29/911-der-schuss-der-nach-hinten-losging/

    Liebe Grüße, der Mann mit dem Wasserkrug

    IO

  45. Was ist das Buch des Lichts?

    Ich sage, dies ist nicht das Boch des Lichts!

    Es ist jedenfalls nicht das, wofür viele es halten. Der Schöpfer ist nämlich kein Bücherschreiber. Bücher schreiben nur Menschen. Errare humanum est, wie die Lateiner sagen, irren ist menschlich.

    Der Schöpfer wirkt in allem durch das Licht. Alles besteht im Grunde aus Licht (Lichtteilchen und Lichtwellen), und der Schöpfer besteht höchstwahrscheinlich auch selbst nur aus Licht. Und willst du ihm nahe kommen, dann mußt du sehen lernen. Wenn du sehen gelernt hast, dann bist du praktisch schon beim Ursprung, am Anfang angelangt. Wer den Anfang gesehen hat, der kennt dann auch das Ende.

    Ich sage es noch einmal: Wozu sollte das Licht, der Schöpfer, ein Buch benötigen?

    Ich behaupte, das mit dem BUCH ist ein Irrtum und der liegt ganz einfach in einer fehlerhaften Übersetzung begründet. In der Ursprache muß es nämlich richtig heißen: Boch. Schön denken nun viele, Boch bedeutet doch Buch. Eben nicht! Wenn wir die Bosnische Sprache dabei zu Rate ziehen, dann wird nämlich aus dem Boch ein Bog bzw. ein Bogh und das Wort bedeutet ins Deutsche übersetzt Gott. Aber das Bosnische bzw. das Slawische, ist älter als unser heutiges Deutsch. Deswegen müssen wir zurückkehren zum Althochdeutschen bzw. Plattdeutschen, und dann sind wir wieder beim Wort Boch oder Bog, was laut Duden auch schon mit biegen zu tun hat. Und wer dann noch imstande ist, das Wort Boch oder Bogh als Bochè auszusprechen, der ist dann bei dessen Übersetzung beim Wort Bogen angekommen. Um diese Art Bogen geht es dabei genau:

    1.Mose 9:16 Darum soll der Bogen in den Wolken sein, daß ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allen lebendigen Wesen von allem Fleisch, das auf Erden ist.

    Es geht nämlich gar nicht um ein BUCH DES LICHTS, sondern vielmehr zeigt sich der Schöpfer in Form eines (Regen-)BOGENs DES LICHTS. Und dieser Bogen hat einen Anfang und ein Ende, er ist das A und das O. Diesen Regenbogen gab es lange bevor Jesus Christus zur Welt gekommen ist und man ihn seitdem zum Herrn und Gott dieser Welt gekürt hat.

    Fragt die Aboridgines, die wissen es auch. Denn es sind Menschen, die sehen können. Das Symbol für den Schöpfer ist bei ihnen auch der REGENBOGEN, sie sagen nur Regenbogenschlange dazu. Und die alten Germanen, wozu auch die Slawen gehören, in deren Mythologie taucht der Regenbogen unter dem Namen Bifröst auf und er ist eine Brücke, ein Weg also, und zwar der einzig richtige Weg zum Schöpfer, dessen Zeichen der Bogen in den Wolken ist.

    Die Kinder Israel befinden sich auch im Irrttum. Zum einen gehen sie vom Gott als dem Buch aus, und zum anderen haben sie den Bock zum Gärtner gemacht. Denn sie übersetzten das Bosnisch-Slawisch-Althochdeutsche Wort Bog mit Bock, den sie dann das Unschuldslamm (Jesus Christus) machten und allen Menschen beibrachten, er wäre für alle Menschen am Kreuz gestorben. Doch der wahre Gott (BOGH) ist unsterblich, da er nur aus Licht besteht, und sich als ein BOGEN AUS LICHT uns Menschen zeigt. Und alleine auf dieser Basis muß es verstanden werden, wenn in der Offfenbarung des Johannes steht:

    Offenbarung 1:7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.

    Der Rest des Verses ab dem Wort „sehen“ kann aber abgehakt werden, denn das ist reinste Irrlehre, erfunden von den Kinder Israels unter ihrem Anführer (Oberpriester) Mose. Dieser erfand auch die erste Version der gekreuzigten Schlange an einem Pfahl (bzw. Kreuz):

    4.Mose 21:9 Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an das Panier; und es geschah, wenn eine Schlange jemanden biß und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

    Davon, von der Galionsfigur Jesu Christo, wie auch vom Gott als einem Buch und allem was damit zusammenhängt, sollte sich besser schnellstens jeder verabschieden, so wie es einst schon einmal der jüdische König Hiskias tat, der auch Bogh (= Gott) in einer bestimmten Gestalt zu sehen vermochte:

    2.Könige 18:4 Er tat die Höhen ab und zerbrach die Säulen und hieb die Ascheren um und zerstieß die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man hieß sie Nechuschtan.

    Ich prophezeihe, das sich das in nicht allzu ferner Zeit noch einmal und damit zum letzten Mal wiederholen wird, und sage das im Einklang mit der Prophezeiung zum letzten Papst.

    »In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.« (http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/manfred-boeckl/der-neue-papst-ist-petrus-romanus-die-papstprophezeiungen-des-malachias-bestaetigen-sich-auch-in-.html).

    DER BOGEN DES LICHTS! und nicht Das Buch des Lichts.
    Wie lange laßt ihr euch noch ein X für ein U vormachen? Ein X hat 4 Enden, ein U aber einen Anfang und ein Ende, das Symbol für den Schöpfergott (BOGH).

    Pontifex bedeutet Brückenbauer. Aber daß der Papst imstande ist, wie es der Schöpfer vermag, eine Brücke aus Licht, einen Regenbogen (BOG AUS LICHT) zu bauen, das bezweifle ich doch sehr stark.🙂 Im Wort Regenbogen ist übrigens der Bog schon drin. Auf Bosnisch ist Bog bzw. Bogh das Wort für Gott.

    Im Namen Jorge Bergoglio, wie der richtige Name des Papstes lautet, ist dagegen der Gog schon mit drin, und der Gog ist der Feind des Schöpfergottes.

    https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Der%20ASCII-Code%20und%20die%20Zahl%20666%20-%20Der%20Name%20BERGOGLIO%20beinhaltet%20die%20Zahl%20des%20Tieres.pdf

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