Leseempfehlungen zum Themenschwerpunkt Israel/Palästina

Heute ging mir die neueste Sammlung von Übersetzungen von Ellen Rohlfs zu – wie immer bedanke ich mich in diesem Zusammenhang auch für die kollegiale und prompte Weiterleitung durch unseren Freund vom Womblog. Der thematische Schwerpunkt liegt diesmal – aus wahrlich gegebenem Anlass – auf der für September dieses Jahres erwarteten Abstimmung der UN-Generalversammlung zum palästinensischen Antrag hinsichtlich der Anerkennung eines unabhängigen Staates.

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Etwas ausführlicheres, vorausgeschicktes Vorwort in größtenteils „eigener Sache“

Aus ebenso gegebenem, wie allgegenwärtigem und mich nach wie vor fast vollständig vereinnahmendem Anlass möchte ich der Person von Ellen Rohlfs (siehe Vita), die ich persönlich  – trotz einiger unverkennbarer Unterschiede bei der Gesamteinschätzung des Konflikts und seiner Vorgeschichte – uneingeschränkt schätze für ihr Engagement, ihre Arbeit und ihre Menschlichkeit, die sie sich von Nichts und Niemandem nehmen lässt, einen fast schon archetypisch zu nennenden Angriff auf sie gegenüberstellen. Ich bitte darum, nicht nur den „eloquent geschriebenen“, aber leider nur so vor Rabulistik und der üblichen Verteidigungsstrategie „pro-zionistischer Internetseiten“ strotzenden Artikel (1), sondern auch die dazu abgegebenen Kommentare sowie einen teilweise unter Bezugnahme darauf verzapften Artikel der „Achse der Guten“ (2) aufmerksam zu lesen.

Obwohl ich dazu gezwungen bin, meine neutrale Meinung, dass jeder Mensch in der Lage sein sollte, zwischen Fakten und mystischen Phantasien zu unterscheiden, aufgrund überwiegend frustrierender und desillusionierender Erfahrungswerte zusehends mehr zu revidieren, hege ich die Hoffnung, dass die nachfolgend angebotenen Exempel jedem halbwegs selbstdenkenden und nichts auf Rudel-bildende Meinungsmacher gebenden Menschen dazu befähigen sollten, sich ein unbeeinflusstes, eigenes Bild zu machen.

Um dieses Bild zu vervollständigen … es sozusagen auf das gesamte Spektrum von Meinungen auszudehnen, welche im Umfeld des Nahostkonfliktes und eines kritischen Umgangs mit der israelischen „Politik“ kollidieren, auszudehnen, füge ich noch einen dritten Artikel (3) an. Er wurde von einer als „Vertreter rechtsextremen und/oder antisemitischen Gedankengutes überführten“, hinlänglich bekannten Seite verfasst und veröffentlicht. Unter anderem steht er mit einer Replik des großen Meisters der Achse der Guten“ (H. M. Broder) in Verbindung, die dieser aus einer Korrespondenz entwickelte, die sich zwischen Ellen Rohlfs, Herrn Pfeifer von der AdG und der „Schriftleitung“ von Altermedia ergeben haben soll.

Dieses zweiteilige Beispiel, das u.a. auf einer Stellungnahme seitens Ellen Rohlfs (und Uri Avnerys? – die ihrerseits von den „Guten“ in diffamierender und beleidigender Weise angegriffen wurden/werden) zu diesem „Fernduell“ beruht,  kann und muss als klassisches Exempel für jenes Dilemma betrachtet werden, das ich in meinem Artikel vom 21. Mai darzustellen versuchte. (Die Ausarbeitung der damit verbundenen und angekündigten „gewagten These“ konnte immer noch nicht zu meiner Zufriedenheit abgeschlossen werden – aber ich arbeite unverdrossen weiter daran!)

Das Ganze stammt aus den Jahren 2006 und 2008, darf aber unbestreitbar immer noch als ein typisches Beispiel für den „Diskurs rund um Israel und Zionismus in Bezug auf Palästina“ angesehen werden, das auch heute noch in unterschiedlichen Variationen tagtäglich angetroffen werden kann. Darüber sollten sich zumindest die nicht indoktrinierten wahren Freunden von Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit ohne Unterscheidung nach „Rasse, Religion oder Ideologie“ wirklich langsam mal Gedanken machen … ist es wirklich wichtiger, was diese Leute (Israel-Lobby und sonstige Trittbrettfahrer)  von einem denken, als durch vertretbare Kooperationen der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen und damit auch den Weg für einen reellen Friedensprozess zu ebnen?

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Nun ja, lesen und entscheiden Sie selbst …

(1)    Spirit of Entebbe – „Poetin des Grauens“ vom 17.07.2008

(2)    Karl Pfeifer [Die Achse der Guten] – „Uris doitsche Zunge“ vom 06.07.2009

(3)    Altermedia – „Von braunen und jüdischen Schmierlappen“ vom 27.06.2006

Nach dieser ungewöhnlich langen, meiner Ansicht nach aber notwendigen Einleitung, nun aber zu den Leseempfehlungen … zum Ausgleich wird meinerseits auf Kommentierungen verzichtet – diese spare ich mir bis zur Veröffentlichung meiner „gewagten These“ auf.

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Uri AvneryHeilige Mantras (25.06.11)

Zitat:

Die Palästinenser planen etwas Widerwärtiges: sie beabsichtigen sich an die UN-Vollversammlung  zu wenden wegen eines eigenen Staates.

Warum ekelhaft? Jeder israelische Sprecher (ganz zu schweigen von Sprecherinnen) wird euch prompt antworten: weil es ein „einseitiger“ Schritt ist. Wie können sie es wagen, einseitig einen Staat auszurufen? Wie können sie es wagen, ohne die Zustimmung der anderen Partei  des Konfliktes –  also uns?

Einer, der es mit Details genau nimmt, könnte an diesem Punkt fragen: „Aber war der Staat Israel nicht auch einseitig proklamiert worden?“ Es mag daran erinnert werden, dass unser Staat von David Ben-Gurion und seinen Kollegen am 14. Mai 1948 erklärt wurde – ohne jemanden zu fragen.

Aber wer wagt es, zu vergleichen?

Außerdem wenden sich diese niederträchtigen Palästinenser direkt an die UN-Vollversammlung und versuchen den UN-Sicherheitsrat zu umgehen, wo die US mit ihrem Veto sie blockieren könnten. Was für ein schmutziger Trick!

Aber Moment mal! War der Staat Israel nicht auf Grund einer von der UN-Vollversammlung angenommenen Resolution proklamiert worden? Um genau zu sein: die Resolution 181 vom 29. November 1947 über die Teilung Palästinas in einen arabischen und einen jüdischen Staat.

Tatsächlich ist diese Resolution noch immer in Kraft. Sie diente als Kernstück von Israels Unabhängigkeitserklärung  und dient jetzt als Grundlage für die palästinensische Forderung, dass der Staat Palästina als vollberechtigtes Mitglied der Vereinten Nationen akzeptiert werde.

Aber noch einmal, wie kann man nur vergleichen? […]

Zitat Ende.

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Uri AvneryLeugnen, Leugnen (18.06.11)

Zitat:

Dieser Unsinn mit der Anerkennung Israels als “jüdischer Staat”, das reicht mir jetzt.

Er gründet sich auf eine Reihe hohler Phrasen und ungenauer Definitionen, ohne irgendeinen realen Inhalt. Er dient vielen verschiedenen Zwecken; fast alle sind böse.

Binyamin Netanyahu benützt ihn als Trick, um die Errichtung des palästinensischen Staates zu blockieren. In dieser Woche erklärte er, dass es für diesen Konflikt keine Lösung gäbe. Warum? Weil die Palästinenser nicht damit einverstanden sind, uns als „jüdischen Staat“ anzuerkennen.

Vier rechte Mitglieder der Knesset haben gerade einen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Regierung ermächtigt, das Registrieren neuer NGOs zu verweigern und existierende aufzulösen, wenn sie den „jüdischen Charakter des Staates leugnen“.

Diese neue Gesetzesvorlage ist nur eine aus einer Reihe, die dafür bestimmt ist, die zivilen Rechte der arabischen Bürger als auch die von linken Bürgern zu beschneiden.

Wenn der verstorbene Dr. Samuel Johnson im heutigen Israel gelebt hätte, würde er seinen berühmten Ausspruch über Patriotismus von vor 250 Jahren („Der Patriotismus ist die letzte Zuflucht eines Schurken) neu formulieren: „Die Anerkennung des jüdischen Charakters des Staates ist die letzte Zuflucht eines Schurken.“

Zitat Ende

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Adam Keller [Crazy Country] … Warum ist dieses Jahr anders als andere Jahre und diese Abstimmung anders als andere? (18.06.11)

Zitat:

Seit Jahrzehnten trifft sich  jedes Jahr die UN-Vollversammlung im September. Und jedes Jahr nimmt sie mit großer Mehrheit eine Reihe Resolutionen an, die von den Palästinensern initiiert wurden. Diese Resolutionen werden (wenn überhaupt) als kleine Nachrichten irgendwo auf Seite 10 gebracht und verschwinden gleich in den UN-Archiven. Keiner erwartet ernsthaft, dass sie tatsächlich in der Realität erfüllt werden. In diesem Jahr ist es ganz anders.

Nie hat eine UN-Abstimmung so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, wie die Abstimmung, die man im September dieses Jahres erwartet. In diesem Jahr drückte der Verteidigungsminister Besorgnis aus, dass die erwartete UN-Abstimmung einen politischen Tsunami auslöst. Und der Außenminister begann mit einer Notmobilisierung all seiner Diplomaten in allen Ländern der Welt und instruierte sie schon viele Monate im Voraus, ihre Energien auf die erwartete Abstimmung in der UN-Vollversammlung zu konzentrieren. Und die IDF und die Polizei halten ein halbes Jahr im Voraus umfangreiche Übungen ab, während sie die UN-Abstimmung erwarten und ihre vorausgesagte Auswirkung vor Ort. Und der Ministerpräsident (MP) Israels und seine  hochrangigen Minister fliegen rund um die Welt von einer Hauptstadt zur anderen in einer Non-Stopp-Kampagne von Gesprächen und Reden, Überzeugungen und Druck, um hier und dort eine Stimme in der UN-Vollversammlung zu gewinnen. Auch der Präsident der USA unternahm persönlich einen Trip nach Europa und traf sich mit den Ministerpräsidenten von Großbritannien und Deutschland in einem verzweifelten Versuch zu formulieren und den Palästinensern einen Ersatz von gleichem Wert zu präsentieren, der sie noch überzeugen mag, ihr Gesuch an die UN zurückzunehmen, und die USA und ihren Präsidenten vor dem schwierigen Dilemma, was zu tun ist und wie im September abzustimmen ist, zu bewahren.

Was hat sich verändert? Es ist nicht die UN, die sich seit letztem Jahr verändert hat. Ihr Prestige hat sich nicht groß verändert, noch gewann sie zusätzliche konkrete Macht. Die UN-Mitgliedstaaten beschließen ihre Abstimmung auf Grund verschiedener Interessen und die Großmächte geben ihre Stimme dank ähnlicher Ansichten ab. Die Situation veränderte sich. Es ist die Situation vor Ort, die sich verändert hat […]

Zitat Ende.

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Sefi Rachlevsky [Haaretz] … Die IDF führt Israel in die Zerstörung (21.06.11)

Zitat:

Man stelle sich vor, dass Hunderte von 18-Jährigen in diesem Sommer dabei sind, die Regierung und den Stabschef zu informieren, dass sie sich nicht in die IDF einziehen lassen.

Sie werden es nicht tun, wenn nicht drei Forderungen erfüllt werden: ein Ende der diskriminierenden und zunehmenden Praxis, jedes säkulare Mädchen für zwei Jahre ins Militär einzuziehen, während religiöse Mädchen nicht eingezogen werden;

ein Ende der schändlichen Praxis, die immer schlimmer wurde, nach der ein säkularer Student, der vier Jahre studieren will, ihm dies nur selten erlaubt wird und nur im Austausch für einen späteren längeren Militärdienst, während ein Student, der sich für extrem religiöse Studien einschreibt, vom Militärdienst sein Leben lang befreit wird;

und eine Erklärung der Regierung, dass die IDF Israel nur innerhalb seiner Grenzen verteidigt und dass die Regierung kein Interesse an einem einzigen Quadratmeter außerhalb dieser Grenzen hat. Diese Grenzen gründen sich – falls Benjamin Netanyahu es vergessen hat – nach unsern eigenen Gesetzen  auf die Linie von 1967, mit der Ausnahme jüdischer Vororte von Ost-Jerusalem (die Nichtjuden von Ostjerusalem sind keine israelischen Bürger, also sind ihre Stadtteile kein Teil des Staates) […]

[…] „Möge Gott sich seiner Söhne und Töchter erinnern“ ist eine haarsträubende messianische Formel. Dies zu einer verbindlichen Formulierung beim offiziellen Yitzkor-Gedenkgebet zu machen, ist eine wahre Revolution, eine, die das eigentliche Wesen der IDF verändert: sie sind jetzt zu den Israelischen Göttlichen Angriffskräften geworden. Der Autor Hain Gouri schrieb von Vätern, die gezwungen wurden, ihre Söhne zu opfern, die mit einem Messer im Herzen geboren wurden. Jetzt ist es sogar noch schlimmer: diejenigen, die vom Militärdienst befreit sind, machen die Nicht-Religiösen zu zukünftigen Opfern für „Gott“ und die messianischen Siedlungen […]

Zitat Ende.

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Amira Hass [Haaretz] … Die Wahrheit hinter noch einem israelischen Vertreibungstrick (22.06.11)

Es ist vor allem in El-Azarieh, östlich von Jerusalem, wo einem wirklich die Aktivitäten der palästinensischen Polizeibehörden in Städten wie Ramallah und Nablus bewusst werden. In diesen Städten werden die palästinensischen Sicherheitskräfte als  Autorität angesehen, die versuchen, die palästinensischen Bürger zu schützen und ihnen zu dienen, nicht nur als Verlängerung der Fatah oder als Subunternehmer der IDF oder des Shin Bet-Sicherheits-dienstes.

Nicht wie Ramallah und Nablus, die in die Zone A gehören. El-Azarieh und seine Nachbarn Sawahra und Abu Dis liegen in einer Enklave und gehören in Zone B, wo die IDF nicht erlaubt, dass die palästinensische Polizei voll funktioniert. Das Interim Oslo2-Abkommen bestimmt, dass die Palästinensische Behörde in Zone B für die öffentliche Ordnung sorgt, aber mit demselben Atemzug begrenzt es die PA-Autorität und die Mittel, mit denen man die Leute vor Störungen der öffentlichen Ordnung schützt. Fast jede Aktion, die von der palästinensischen Polizei in Zone B ausgeführt wird, erfordert die Genehmigung der IDF […]

Zitat Ende.

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Shaddad Attili [J-Post / Occupation Magazine] … Die Gründe für unsere Wasserkrise (15.06.11)

Zitat:

Anfang dieses Monats nahm ich an einer Paneldiskussion über die Wasserkrise im Nahen Osten teil. Zusammen mit Vertretern aus Jordanien und Frankreich war Gilad Erdan, Israels Minister für Umweltschutz, auf dem Podium […]

[…] Um den wahren Grund hinter der Wasserkrise zu verstehen, denen sich die Palästinenser gegenüber sehen, muss man auf das Maß der diskriminierenden Wasserpolitik und die Praxis schauen, die Israel in den besetzten palästinensischen Gebieten ausübt, die das rechtliche Prinzip von gerechter und fairer Verteilung von gemeinsamen Wasserquellen ausübt.

Die Statistik sprich für sich selbst. Israel nützt 90% unserer gemeinsamen Wasserressourcen in den besetzten Gebieten und teilt den Palästinensern nur 10 % zu. Als Folge davon konsumieren etwa 9000 Siedler im Jordantal nahezu ein Drittel der ganzen Wassermenge, die Israel für alle 2,5 Mill.  Palästinenser, die in der Westbank leben, zur Verfügung stellt. (s. auch den letzten Bericht von B’tselem „Ausbeutung und Enteignung: israelische Politik im Jordantal und nördlich des Toten Meeres“) […]

Zitat Ende.

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Zusätzliche externe Artikelempfehlungen

 

© Erhard Arendt (Quelle)

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Antisemitisch / nicht antisemitisch … Meinungen zum „Antisemitismus-Streit A.D. 2011“ (vielleicht denkt dabei ja auch noch der/die eine oder andere an die Jahre 1879-81 und die darauf fortschreitend folgende „Anpassung des Begriffs Antisemitismus“ an die „modernen Zeiten“?) ….

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Da die verlinkten Artikel für sich schon interessant und vielsagend sind, enthalte ich mich auch hier jeder weiteren Kommentierung.

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Prof. Dr. Norman Paech [Neues Deutschland] … Kniefall vor der Israel-Lobby (25.06.11)

Daniel Brössler [sueddeutsche.de] … Der Boss ist genervt (Gysi … 24.06.11)

Jürgen Reents [Neues Deutschland] … Facetten einer Nötigung (25.06.11)

Dr. Veronika Waltz Zyonismus – nein danke! (23.06.11)

Dr. Ludwig Watzal [Between the Lines] … Zum Antisemitismus in der Partei DIE LINKE: Eine kontroverse Debatte im Deutschen Bundestag (23.06.11)

Abraham Melzer [Der Semit] … Dunkelrote Verdachtsmomente (Leserbrief an die FAZ, 21.06.11)

Da ich mir von niemandem Einseitigkeit vorwerfen lassen möchte, soll auch die „Israel-Lobby“ zu Wort kommen

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Katja Kipping [Neues Deutschland] … Keine Bündnisse mit Kriegstreibern (schön gebrüllt … aber au weia! – 25.06.11)

Lorenz Marold [ZEIT-ONLINE] … Gysis falsche Freunde (22.06.11)

Mariam Kau [ZEIT-ONLINE] … „Zu viel Leidenschaft“ (22.06.11)

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Zum Schluss noch einige Meldungen zum für den kommenden Montag geplanten Start der „Gaza Freedom Flotilla 2“ …

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Gideon Levy [Der Semit] … Zum Wohl der Schiffe, die unterwegs sind (20.06.11)

Peter Wolter [junge Welt] … Auf alles gefasst (25.06.11)

Interview mit Paul Murphy, MEP für Irland [SAV] … Die Gaza-Flottille 2 (24.06.11)

Marina Albiol, KP Spanien (junge Welt) … Kurs auf Gaza (24.06.11)

Danna Harman (Haaretz, englisch] … Writer Alice Walker to sail on Gaza Flotilla (26.06.11)

SchattenblickIsrael bereitet sich auf neue Gaza-Flottille vor (21.06.11)

Palästina-PortalDokumentationsseite zur Gaza Freiheitsflottille 2, 2011 (wird weiter aktualisiert)

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