Außer der Reihe – Individuelle weltpolitische Bestandsaufnahme (in Anlehnung an „Adalberts Zorn“)

Nachdem ich mich nun eine „ganze Weile“ zurück- und an die ausgegebene „Strategie der Nichteinmischung“ gehalten habe, möchte ich den Denkanstoß von Adalbert aufgreifen und mal wieder etwas von dem unausweichlich aufgestauten Druck ablassen. Im Großen und Ganzen bleibe ich zwar bei dem Entschluss, mich so weit als möglich aus dem Diskutieren und Analysieren des täglichen Irrsinns – sowie hierzulande als auch in globaler Hinsicht – rauszuhalten, aber gelegentlich muss man den „reinigenden Zorn“ (A. N.) auch mal wirken lassen …

In diesem Sinne habe ich mir einige lesenswerte Artikel aus dem reichhaltigen Angebot des Internets herausgepickt und werde um diese herum nun meine individuelle und gewohnt „schonungslos offene“ Bestandsaufnahme fabrizieren. Viel Vergnügen? Nun, wohl eher nicht, aber ich hoffe doch, wenigstens interessanten Lesestoff für das Wochenende und ggf. auch darüber hinaus anbieten zu können!?

Dass der Artikel wieder einmal in die Kategorie „etwas länger“ einzuordnen ist, hat definitiv nichts mit „unkontrolliert eskalierenden Entzugserscheinungen“ zu tun, sondern es hängt einfach damit zusammen, dass ich zu viele Artikel aufgestöbert habe, die meinen momentan auf hohem Niveau brodelnden Zorn hervorragend bedienen … lesen Sie selbst und verbringen Sie „daneben“ auch noch ein angenehmes Wochenende! Weiterlesen

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Adalberts Meckerecke (VII) – Vom Umgang mit Alltagswahn und Zorn

Es hat mich heute viel Zeit und Überwindung gekostet, diese siebte Ausgabe meiner Meckerecke fertigzustellen – und den dafür hauptsächlich verantwortlichen Grund hatte ich schon in meiner „unverschämten Leseempfehlung“ aufgezeigt. Es wird in der Tat immer schwerer, sich mit jenem „ganz normalen Irrsinn“ zu befassen, der für andere Menschen anscheinend immer noch die „schlimmste vorstellbare Definition für Probleme“ darstellt, weil sie den Wald der Erkenntnis hinter den vielen Bäumen der Desinformation nicht sehen wollen!

Auf der anderen Seite ist es mir auch bewusst, dass man den Überdruck in sich irgendwie regulieren und versuchen muss, die dabei entstehenden negativen Energien so umzuwandeln, dass sie für positive Zwecke verfügbar werden … im Gegensatz zu Moltaweto lasse ich es dabei durchaus auch mal auf „Gefühlsstürme“ ankommen, wobei ich vorwiegend Zorn empfinde, wenn ich mit der Lügenpropaganda und der arroganten Selbstgefälligkeit der sogenannten „Eliten“ und ihrer Macht- und Manipulationswerkzeuge konfrontiert werde.

Tja … und Zorn ist nach meiner persönlichen Erfahrung durchaus eine mächtige Emotion, die sich sehr wohl dazu eignet, nicht nur unerwünschte Aggressionen oder bedrückendes Unverständnis abzubauen. Wenn man ihn mit aufrichtiger (Nächsten-) Liebe und eigenen Zielen und Sehnsüchten „mischt“, kann er enorme Wirkung entfalten. Und deshalb werde ich sicher auch weiterhin „zweigleisig“ fahren (so wie es mir meine Zeit erlaubt) und trotz sehr bescheidener Resonanz auch die Institution der „Meckerecke“ fortführen. Weiterlesen