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Leseempfehlung Spezial: Was uns „auch ein wenig“ ärgert

Wahrscheinlich werde ich aus diesem Titel eine neue Serie machen, die unser Meinungsspektrum, das bekanntlich und nachweislich nicht auf das bundesrepublikanische Parket elitärer Eitelkeiten beschränkt ist, deutlich weiter gefasst wiedergibt als die mehr darauf bezogenen „politischen Bestandsaufnahmen“.

Einen tieferen Sinn als jenen, uns ein dringend erforderliches Überdruckventil zu sichern, verfolgen wir damit natürlich nicht. Unsere diesbezüglichen Erwartungen sind aufgrund der bestürzenden und mitunter sogar frustrierenden Erfahrungen mit der Fähigkeit zum eigenständigen und ungebundenen Denken unserer Mitmenschen praktisch auf null gefallen. Natürlich würden wir uns trotzdem sehr freuen und glücklich schätzen, wenn wir gelegentlich dem/der einen oder anderen Mitbürger/in Informationen und Denkanstöße vermitteln könnten, die ein sukzessives Umdenken doch noch möglich machen … Weiterlesen

Gastbeitrag Hans Fricke zum Banken Tribunal (9. – 11.04. in Berlin)

Wir veröffentlichen den Kommentar von Herrn Fricke gerne, obgleich wir hinsichtlich der Ziel- und Umsetzung dieses Tribunals, insbesondere aber mit der Definition der „Schuldigen und Profiteure“ zwangsläufig nicht vollständig mit den Initiatoren und Mitwirkenden konform gehen können. Wenn man die „Beklagten-Liste“ betrachtet und die Anklagepunkte durchgeht, kann man zwar erkennen, dass die Spitze des Eisbergs ins Visier genommen und auch mit zutreffenden Beschuldigungen konfrontiert wurde. Dasselbe kann man von den wahren, wesentlich tiefer gehenden Ursachen der Weltfinanz- und –Wirtschaftskrise aber definitiv nicht behaupten. Es war wieder eher eine Art von symptomkosmetische Veranstaltung, wenngleich vieles, gerade in Bezug auf die gesamtwirtschaftlichen und sozialen Folgen, korrekt dargestellt und sowohl darauf abzielende Reformen, als auch zu Recht ein energischeres gesellschaftliches Engagement eingefordert wurden. Weiterlesen

Gastbeitrag Hans Fricke: Blühende Landschaften

Den nachstehenden Beitrag veröffentlichen wir auf ausdrücklichen Wunsch des Autors – einen Kommentar halten wir für überflüssig, da die dargelegte Argumentation mit unserer Meinung vollkommen konform geht … Weiterlesen

Wann wacht der deutsche Michel endlich auf???

Anscheinend ist es reichlich sinnlos, sich überhaupt noch über die Situation unseres Staates und des ihn nach wie vor hauptsächlich tragenden Volkes zu ereifern. Wie viel mehr an unverschämter Selbstbedienung und kapitalhöriger Willkür (Inkompetenz) muss unsere „politische Klasse“ denn noch aufbieten, bevor sie den entschlossenen Gegenwind aus den Reihen des dadurch sukzessive und gezielt ausgebeuteten, entrechteten und versklavten Volkes zu spüren bekommt … einen Gegenwind, der sie wieder an die Endlichkeit ihres (politischen) Seins erinnern und zum Umdenken hinsichtlich der Definition ihres ursprünglichen Dienstauftrags zwingen kann?

Wie überflüssig, kontraproduktiv und – ja, das wage ich in dieser Form zu behaupten – kriminell die Entscheidungen rings um das „Rettungspaket für Banken“ sind, sollte eigentlich jedem vernunftbegabten Menschen offensichtlich werden … oder wer von Ihnen glaubt tatsächlich an die beschwichtigenden und zugleich verblödenden Behauptungen à la Merkel, Steinbrück und Konsorten, denen zufolge dieses Paket keineswegs dem Profit- und Machthunger der globalen Geld- und Machteliten geschuldet, sondern „dem Wohlergehen des Volkes“ gewidmet sei? – Oder wer glaubt daran, dass die Spareinlagen und Kontoguthaben der Bürger/innen ebenso abgesichert wären … fragen Sie sich doch einfach mal, warum sich die zuständigen Damen und Herren so ausdauernd sperren, dies ebenso hurtig in einem Gesetz festzuschreiben wie die „Stützung des Bankensektors“ und, wie unzweifelhaft zu erwarten ist, auch weitere Unterstützungen für „notleidende“ Großkonzerne?

Doch selbst für jene Menschen unter uns, die das selbständige und ungebundene Denken im Zuge des über sechs Jahrzehnte andauernden „Umerziehungsprozess“ des deutschen Volkes endgültig und unwiderruflich aufgegeben haben, bieten sich zahllose Möglichkeiten, dieses infame Spiel zu erkennen und damit auch zu durchschauen … Weiterlesen

Weltwirtschaftskrise und Hartz-IV-Hetze …

Die Geschichte wiederholt sich …

und alle schauen weg?

So langsam scheint die „Krise“ auch bei uns anzukommen – womit natürlich das Realisieren derselben durch das Volk gemeint ist, denn in den „Verursacherkreisen“ (unterhalb jener Ebene, welche die volle Kontrolle über die Entwicklung und Ausweitung der „Krise“ besitzt) ist meiner Ansicht nach schon lange klar, wohin die Reise gehen soll und wird … wenn man den Strategen „des großen Plans“ nicht ebenso entschieden wie entscheidend in die Parade fährt!

Für meine Begriffe – und diese Meinung vertrete ich schon seit geraumer Zeit, auch „öffentlich“, erleben wir seit einer Weile das Aufkommen der Renaissance der „Geburt des Neoliberalismus“. So erlaube ich mir hier einfach mal den Zeitraum zu definieren, der meiner Ansicht nach mit der Gründung der Federal Reserve Bank in den USA begann, über beide Weltkriege und auch die ersten „militärischen Auswüchse des Kalten Krieges“ bis hin zum ultimativen Durchbruch der Heilslehre von Smith, von Mises‘ von Hayeks Friedman usw.  in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts führte. Wer sich damit beschäftigt und anschließend immer noch behauptet, die unübersehbaren Zusammenhänge nicht sehen zu können, der wird natürlich auch von dem überrascht werden, was jetzt – angeblich ausgehend von der Weltfinanzkrise – wie der sprichwörtliche Tsunami auf uns zukommt …

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