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Uri Avnery – Ein Wort

Zur Versöhnung der Hamas und Fatah, die im Idealfall eine Vereinigung des palästinensischen Volkes im Kampf um ihre Souveränität in den Grenzen eines eigenen Staates bringen könnte – aber auch zu der „etwas anderen“ Perspektive, aus der Benjamin Netanyahu dieselbe betrachtet (und behandelt) – ein Kommentar von Uri Avnery. Wir veröffentlichen den von Ellen Rohlfs übersetzten Artikel und bedanken uns, wie gewohnt, für die kollegiale Übermittlung durch den Womblog. Weiterlesen

Uri Avnery – Gandhis Weisheit

Erneut mit einem herzlichen Dank für die Übersetzung und Weiterleitung inklusive Genehmigung zur Veröffentlichung an Ellen Rohlfs und unseren „Mittelsmann“ Lopez vom Womblog verbunden, möchten wir unseren Leser/innen den neuesten Artikel von Uri Avnery zum Lesen empfehlen.

Mag sein, dass der eine oder die andere zu der Meinung gelangen könnte, dass es sich hierbei nur um die illusorischen Tagträume eines alten Mannes handelt … diese Meinung teilen wir ganz und gar nicht, auch wenn die Realität in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten immer noch ganz anders aussieht – dann muss man die Realität eben den Notwendigkeiten für einen für beide Seiten gerechten Frieden anpassen.

Veränderungen werden ohne Visionen und Menschen, die diesen ohne Wenn und Aber zu folgen und sie in die Tat umzusetzen bereit sind, nie möglich sein! Und der nachfolgende Beitrag ist für unsere Begriffe weit mehr als nur eine Vision, der es in vollem Umfang und mit dem angemessenen Nachdruck zur Verwirklichung zu verhelfen gilt! Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt: Auf nach Dresden (13.02.10)

Nicht nur, weil wir den Übermittler dieser Information sehr schätzen, leiten wir sie gerne weiter. Sie ist gleichzeitig auch ein Aufruf an all jene, die räumlich und zeitlich in der Lage sind, sich im Sinne der Veranstaltung einzubringen. Leider ist das die einzige Unterstützung, die wir zur Aktion beitragen können, dafür tun wir es aber um so nachdrücklicher und überzeugter.

Über den Rest schweigen wir uns in Anbetracht des guten und wichtigen, da immer wieder ein wenig Versöhnung und Menschlichkeit aus den Ruinen einer düsteren und blutigen Vergangenheit zutage fördernden Anlasses höflich aus (gilt vorrangig den erwähnten politischen Vertretern, auch wenn wir die nicht persönlich kennen und nicht verallgemeinernd erscheinen wollen).

Dieser Anlass ist es alleine schon wert, dass man ihm nicht nur einen würdigen Rahmen verleiht, sondern auch den braunen Schatten, die sich bereits ankündigen, einen überzeugenden Beweis zu liefern, dass sie absolut nicht willkommen sind! Weiterlesen