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Eine individuelle politische Bestandsaufnahme (XVII) – Schwerpunkt Nebenkriegsschauplätze

Bevor ich mich ein wenig zurückziehen und nach langem und größtenteils vergeblichem Kampf gegen die Windmühlenflügel einer von Desinformation und „hochwohlgeborener“ Lügenpropaganda  geförderten Realitätsverweigerung meiner Mitmenschen etwas Erholung bei andersartiger Schreibtätigkeit suchen werde, möchte ich noch einmal eine Bestandsaufnahme machen und einfach so ins Internet werfen.

Als vorweggenommene Zusammenfassung könnte man sicherlich konstatieren, dass der „Bär ganz ordentlich tanzt“ und die verzweifelten Versuche der „Eliten“, den einen oder anderen aus Selbstüberschätzung und Fehlkalkulation entstandenen Fehler (bspw. das Internet) mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu korrigieren, für jede/n, der/die nur sehen will, immer offensichtlicher zutage treten. Nicht zuletzt wegen den in großer Zahl eröffneten Nebenkriegsschauplätzen! Weiterlesen

Niemand will Beulen aus Athen davontragen

Eigentlich wollte ich heute, nach dem hier im Blog der Start der neuen Talksendung „Das blaue Wunder“ recht erfolgreich verlaufen ist, einen Kriminalroman als Manuskript zum Mitlesen für die interessierte Öffentlichkeit beginnen, aber das hole ich dann in Kürze nach.
Heute begebe ich mich dafür mal, ja, gemalt habe ich auch schon, auf das gefährliche Spielfeld der Finanzwirtschaft, wo man mich bisher kaum hat antreffen können. Keine Ahnung wieso und davon, aber egal. Diskret auf der Bank musste ich zwar noch nicht sitzen, denn der Trainer hat mich bisher für die Mannschaft erst gar nicht aufgestellt. Aber dieser Typ könnte ruhig seine Meinung über mich ändern, anstatt mit mir immer nur herum zu brüllen. Ich finde das ganz schön gemein und werde ihm meine Ansichten dazu demnächst auch ans Ohr heften. Denn vor seiner Bank sah ich mich schon mehrmals gezwungen, für meine paar Kröten länger anstehen zu müssen, wenn ich diese zum gewalttätigen Ableben in die Geschäfte bringen wollte. Weiterlesen