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Die Causa Maschmeyer ./. Panorama … Machtprobe zulasten der Presse- und Meinungsfreiheit?

Auch wenn dieser Fall in der „großen weiten Welt des Finanzraubrittertums“ nicht mehr als ein Spatzenklecks sein mag, so ist er für „uns alle“ doch von eminenter Bedeutung …

Es geht hoch her in der Medienrepublik … weil die ARD eine Sendung gebracht hat, in der sie am neuerdings zugelegten (und vorrangig vom Springer Konzern propagierten) Image des philanthropischen Kinderfreunds und Edelmannes des Ex-AWD-Machers Carsten Maschmeyer zu kratzen wagte. Da ich die betreffende Sendung selbst gesehen habe und zu der Meinung gelangte, dass sie den Sachverhalt, soweit dies der Intention des Berichts entsprach, korrekt dargestellt hatte, kann ich die juristischen Drohgebärden des Herrn beim besten Willen nur als einen Frontalangriff auf die Pressefreiheit insgesamt und den investigativen Journalismus im Besonderen werten. Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt: „Schwäb’sche Eisenbahn“ in aktualisiertem Textgewand

Heute hat der politische Poet, wie wir unseren Gastautor gerne und unbestreitbar zutreffend bezeichnen, seinem „von uns verliehenen Künstlernamen“ wieder einmal alle Ehre gemacht.

Er bietet Ihnen und uns seinen selbst verfassten Text zu einer traditionellen Weise an, um damit seiner individuellen, aber mit der massiv aufgekommenen und fraglos berechtigten Kritik an dem „gigantomanischen Großprojekt“  namens Stuttgart 21 absolut konform gehenden Meinung Ausdruck zu verleihen.

Leider konnte er das gute Stück nicht vertonen und wir „singen zwar gerne“, möchten aber Gesundheitsschäden und diesen unweigerlich folgende Schadenersatzklagen vermeiden … deshalb haben wir für jene unter unseren Leser/innen, die sich an die Melodie dieses Klassikers nicht mehr erinnern (oder sie auch noch nie gehört haben???), den Reimen unseres Gastautors zwei akustische Beispiele (Erinnerungshilfen) angehängt.

Nun denn, gute Unterhaltung wünschen wir zwar auch, aber wir persönlich würden uns wünschen, dass Sie diesen Beitrag von Rainer, dem politischen Poeten, auch genauso ernst nehmen würden, wie er sein Engagement für soziale Gerechtigkeit und zwischenmenschlichen Zusammenhalt als unverzichtbare Bestandteile einer wahrhaftigen Reformierung unseres Staats- und Gemeinwesens! Weiterlesen

Die Mehdorn-Affaere: „Erfolgsstory“ mit ekelhaft bitterem Nachgeschmack

Man ist sicherlich geneigt, auf die jüngsten Meldungen zu diesem leidigen Thema mit einem inbrünstigen „das habe ich kommen sehen“ zu reagieren. Natürlich … der unhaltbar gewordene, aber dennoch von den maßgeblichen politischen Kreisen vorwiegend über den grünen Klee gelobte „Ex-Bahnchef“ erweist sich am Ende seiner Karriere als genau das, was er ist: ein von Profit- und Machtgier zerfressener, sich selbst schamlos an- und bedienender Opportunist und Vasall des Raubtierkapitalismus, der jetzt in „altbekannter schlechter Managermanier“ um seine davon schwimmenden Pfründe und sein vorgeblich gutes Recht zu streiten beginnt. Weiterlesen