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Gastbeitrag Rainer Weigt: „Schwäb’sche Eisenbahn“ in aktualisiertem Textgewand

Heute hat der politische Poet, wie wir unseren Gastautor gerne und unbestreitbar zutreffend bezeichnen, seinem „von uns verliehenen Künstlernamen“ wieder einmal alle Ehre gemacht.

Er bietet Ihnen und uns seinen selbst verfassten Text zu einer traditionellen Weise an, um damit seiner individuellen, aber mit der massiv aufgekommenen und fraglos berechtigten Kritik an dem „gigantomanischen Großprojekt“  namens Stuttgart 21 absolut konform gehenden Meinung Ausdruck zu verleihen.

Leider konnte er das gute Stück nicht vertonen und wir „singen zwar gerne“, möchten aber Gesundheitsschäden und diesen unweigerlich folgende Schadenersatzklagen vermeiden … deshalb haben wir für jene unter unseren Leser/innen, die sich an die Melodie dieses Klassikers nicht mehr erinnern (oder sie auch noch nie gehört haben???), den Reimen unseres Gastautors zwei akustische Beispiele (Erinnerungshilfen) angehängt.

Nun denn, gute Unterhaltung wünschen wir zwar auch, aber wir persönlich würden uns wünschen, dass Sie diesen Beitrag von Rainer, dem politischen Poeten, auch genauso ernst nehmen würden, wie er sein Engagement für soziale Gerechtigkeit und zwischenmenschlichen Zusammenhalt als unverzichtbare Bestandteile einer wahrhaftigen Reformierung unseres Staats- und Gemeinwesens! Weiterlesen

Externe Information: Stuttgart 21 – demokratisch legitimiert? (Jens Loewe)

Die nachfolgenden, ebenso umfang- wie aufschlussreichen Informationen leiten wir auf Anfrage eines befreundeten Kollegen weiter, da wir unseren Leser/innen ebenfalls die bestmögliche Grundlage für eine „dem geltenden Recht angemessene“ Meinungsbildung bezüglich des „heftig umstrittenen“ Bahnprojekts zur Verfügung zu stellen. Lesen Sie aufmerksam (aufgrund der Länge der Ausführungen, die eine Veröffentlichung auf dem Blog nicht sinnvoll erscheinen lassen, wird am Ende der Einleitung eine PDF-Fassung zum herunterladen bereitgestellt) und machen Sie sich dann Ihre Gedanken darüber – aber auch (wieder einmal) darüber, was Sie von den involvierten Personen, Institutionen, Parteien und Medien zu halten haben.

Über diese neutral gehaltene Einleitung hinaus werden wir keine weitere Kommentierung vornehmen. Weiterlesen