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Eine habe ich noch … Meine finale individuelle Bestandaufnahme

Die vergangenen knapp zwei Wochen seit der Veröffentlichung meines letzten Eigenartikels habe ich für „etwas Erholung“ und intensives Nachdenken darüber zu nutzen versucht, welchen „sittlich-moralischen“, vor allem aber sachdienlichen Nutzwert die Arbeit vorzuweisen hat, die ich allein auf diesem Blog schon seit gut zwei Jahren investiert habe.

 

So in etwa definiere ich den aktuellen Stand des „Informationskriegs“ – und die Sackgasse oder Wüste, die sich vor uns auftut, wird nur zu einem sehr geringen Maße durch die „Selbstverteidigungs-Maßnahmen“ des mehr als nur angeschlagenen „elitären Systems“ bedingt. Ihre größte Bedrohung entwickelt sie durch Fehlinterpretationen, Tellerrand- und Konkurrenzdenken und häufig auch anpassungswütige Selbstzensur auf Seiten der Kritiker…

© Fotocollage David Dees Quelle

Das Ergebnis, welches diese eingehende Analyse zutage gefördert hat, ist einerseits zwar zutiefst ernüchternd und frustrierend, auf der anderen Seite  aber auch wichtig, da es mir schonungslos aufzeigte, wo „wir Aufklärer und Wahrheitssucher“ aktuell stehen und warum es als illusorisch zu bezeichnen ist, wenn man die Hoffnung zu nähren versucht, dass auf dem bisher eingeschlagenen und verfolgten Weg jemals ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden könnte.

Deshalb habe ich den Entschluss gefasst und mir vorgenommen, ihn diesmal (endlich) auch ohne Wenn und Aber umzusetzen, meine zeitintensive und energieraubende Arbeit auf diesem Feld zu beenden und den hiesigen Blog nur noch als Informationsplattform (externe Infos und solidarische Weiterleitungen) und Archiv weiterzuführen. Dafür gibt es schwerwiegende und klar benennbare Gründe, welche im Zuge dieser Bestandaufnahme auch aufgeführt werden sollen. – Das soll und darf nun niemanden abschrecken … denn was ich „noch zu sagen hätte“, dauert zwar zweifelsohne länger als eine Zigarette, dürfte (sollte?) aber auch für viele meiner Leser/innen interessant, vielleicht sogar bedeutsam sein … Weiterlesen

Adalberts Meckerecke (VII) – Vom Umgang mit Alltagswahn und Zorn

Es hat mich heute viel Zeit und Überwindung gekostet, diese siebte Ausgabe meiner Meckerecke fertigzustellen – und den dafür hauptsächlich verantwortlichen Grund hatte ich schon in meiner „unverschämten Leseempfehlung“ aufgezeigt. Es wird in der Tat immer schwerer, sich mit jenem „ganz normalen Irrsinn“ zu befassen, der für andere Menschen anscheinend immer noch die „schlimmste vorstellbare Definition für Probleme“ darstellt, weil sie den Wald der Erkenntnis hinter den vielen Bäumen der Desinformation nicht sehen wollen!

Auf der anderen Seite ist es mir auch bewusst, dass man den Überdruck in sich irgendwie regulieren und versuchen muss, die dabei entstehenden negativen Energien so umzuwandeln, dass sie für positive Zwecke verfügbar werden … im Gegensatz zu Moltaweto lasse ich es dabei durchaus auch mal auf „Gefühlsstürme“ ankommen, wobei ich vorwiegend Zorn empfinde, wenn ich mit der Lügenpropaganda und der arroganten Selbstgefälligkeit der sogenannten „Eliten“ und ihrer Macht- und Manipulationswerkzeuge konfrontiert werde.

Tja … und Zorn ist nach meiner persönlichen Erfahrung durchaus eine mächtige Emotion, die sich sehr wohl dazu eignet, nicht nur unerwünschte Aggressionen oder bedrückendes Unverständnis abzubauen. Wenn man ihn mit aufrichtiger (Nächsten-) Liebe und eigenen Zielen und Sehnsüchten „mischt“, kann er enorme Wirkung entfalten. Und deshalb werde ich sicher auch weiterhin „zweigleisig“ fahren (so wie es mir meine Zeit erlaubt) und trotz sehr bescheidener Resonanz auch die Institution der „Meckerecke“ fortführen. Weiterlesen