• Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

    Schließe dich 48 anderen Followern an

Ein Reicher, ein Kamel, ein Aphoristiker und das Nadelöhr

GASTBEITRAG/LESERZUSENDUNG

Diese Geschichte wurde mir zugeschickt und ich fand sie ansprechend genug, um sie hier im Blog zu veröffentlichen. Danke an den Verfasser!

Auch wenn das unten kein Aphorismus ist, habe ich diesen Spruch aus der Bibel trotzdem nachfolgend einmal versucht in Gedanken weiter fort zu führen.

Matthaeus 19,24: Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Man stelle sich bitte einmal zwei Welten vor. Die eine Seite ist die gute und die andere Seite ist böse. Kurz vor dem Nadelöhr liegt das Reich der Toten, welches ich aber der Einfachheit halber auch zur irdischen Welt, also der Erde dazuzählen möchte. Also alles so wie gehabt. Zwischen diesen beiden Welten befindet sich jetzt nur ein einziger Durchgang und zwar in Form eines Nadelöhrs. Weiterlesen

Das Wort zum Sabbat, zwei Tage danach (II) ~ Potzblitz seit einer Woche trocken

Liebe so wie ich einen Urlaub dringend nötig Habende!
Liebe vor Geld Stinkende!

So ist das, wenn man freiberuflich predigt. Man kann sagen was man will und wann man es will. Natürlich auch dann, wenn man eine Frau ist. Dann sogar noch viel eher. Denn wer nimmt uns schon für voll, vor allem dann, wenn wir voll sind. Mit was auch immer. Die Schwangeren unter uns, werden wissen wovon ich rede. Denn dann haben wir als Frau unsere Pflicht erfüllt und der Rest unseres Lebens bedeutet nur noch Arbeit für uns. Selbst dann, wenn wir unsere Kinder nicht selbst großziehen. Aber so ist das, wenn wir Frauen am Spiel der Männer teilnehmen wollen. Für uns Frauen ist und bleibt das ein beschwerlicher, immer noch unterbezahlter Weg. Wie sollte man uns auch für das was wir leisten bezahlen können, denn sind wir nicht unbezahlbar? Weiterlesen

Sammelwut

Wie bringt man Menschen bei, regelmäßig Geld für irgend einen Unsinn auszugeben, den man gar nicht braucht? Doch am besten, wenn man ganz früh damit anfängt, oder?

Als ich noch ganz klein war, da gab es schon die verschiedensten Sammelobjekte. Heute habe ich noch eine kleine Kiste, in denen ich meine gesammelten unifarbenen Asterix und Obelix Figuren aus Kunststoff aufbewahre. Warum ich gerade die noch habe? Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich, weil sie dort wo sie stehen einfach vergessen wurden. Früher waren diese Figürchen immer zusammen mit einem Kaugummi verpackt gewesen. Von dem hatte man natürlich nicht allzu lange etwas. Aber mit den Figuren konnte man spielen, sie mit anderen Kindern tauschen und dem Kinderportemonnaie entsprechend waren sie mit – 20 Pfennig glaube waren es damals – auch nicht sehr teuer. Weiterlesen