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Mangelndes „Wutbürger-Potential“ bei Hartz-IV-Betroffenen?

Mal abgesehen von der Tatsache, dass das Phänomen des ungenügenden Eintretens für die eigenen Interessen beileibe keine Domäne der Hartz-IV-Geschädigten ist, sondern durch die Bank weg als eine typische „Charaktereigenschaft“ der „modernen bundesdeutschen“ Gesellschaft bezeichnet werden muss, ist die im Titel wiedergegebene Feststellung zweifelsohne zutreffend. Allerdings greifen die dazu angestellten Betrachtungen (von Profis wie von engagierten „Normalbürgern“ gleichermaßen) wieder einmal zu kurz, wenn man nur hinterfragt, warum – bspw. – Hartz-IV-Betroffene nicht bereit sind, für ihre Rechte auf die Straße zu gehen. Weiterlesen

Externe Info – Clustervision-Audiobeitrag zu Protestbewegungen (Neu!)

Im nachfolgenden Beitrag geben wir Informationen weiter, die Clustervision gestern auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht und uns heute per Mail zur Weiterleitung zugesandt hat. Die Informationen schließen jenen Artikel ein, den wir am vergangenen Samstag veröffentlicht hatten, liefert aber vor allem auch ebenso wichtige wie „interessante“ (also so oder so beachtenswerte) Infos über die Finanzierung von „erfolgreichen“ Protestbewegungen … exemplarisch an den Organisationen attac/campact und Greenpeace ausgerichtet.

Vorab ein kurzer und einleitender Kommentar meinerseits: Weiterlesen

Externe Info – Clustervision zu Protestbewegungen in D, EU und global

Die nachfolgend veröffentlichte kommentierte Übersetzung eines Artikels von Global Research, die uns heute von Clustervision mit der Genehmigung zur Veröffentlichung und Weiterleitung per Mail zugegangen ist, passt unserer Ansicht nach sehr gut zu den letzten Artikeln, die hier und an anderer Stelle zum Thema „Stuttgart 21“ und allem Drum und Dran erschienen sind. – In erster Linie geht es zwar um jenen Protest, der sich in immer mehr „westlichen Demokratien“ gegen die politischen Maßnahmen zur „Behebung der Folgen der Banken- und Finanzkrise“ richtet, die wieder einmal zulasten der Mehrheit und zugunsten der Kapitaloligarchen und ihrer Werkzeuge/Mitläufer ausfallen sollen. Dennoch ist das, was im Artikel aufgezeigt wird, auch für alle anderen Formen des legitimen und zivilen Widerstands von Relevanz.

Die Feststellung, dass da einiges passiert und noch mehr im Entstehen begriffen ist, trifft zweifelsohne zu. Es wäre nun zu wünschen, dass sich die unterschiedlichen Bewegungen auch noch dazu aufraffen könnten, ihre immer noch sehr verbreitete „Tellerrand-Phobie“ abzulegen und den Protest mehr in die Breite und Tiefe der Ursachen für alle zu konstatierenden Missstände zu transportieren. Stuttgart 21 hat da in der BRD sicherlich eine Initialzündung gebracht, nun muss sich aber weisen, ob es eine sein kann, die in alle Richtungen für mehr Bewegung und überzeugendere Sachargumente gegenüber den „politischen Verantwortlichen“ sorgen kann, oder ob es am Ende doch wieder nur ein abgeschotteter Teilprotest sein wird!?

Auch gegen eine grenzüberschreitende Solidarisierung europa- und weltweit wäre nichts einzuwenden … doch mehr soll an dieser Stelle nicht kommentiert werden. Lesen Sie den einleitenden Kommentar und anschließend die Übersetzung von Clustervision, um sich nicht nur ein eigenes Bild von dem gegenwärtigen Prozess zu machen, sondern um dann auch entsprechend Ihrer individuellen Erkenntnisse Position zu beziehen. Weiterlesen