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Gastbeitrag Rainer Weigt – S-Bahn-Chaos

Die chaotischen Zustände, die schon seit geraumer Zeit den Berliner Bürger/innen das Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel vermiesen, hat unser Gastautor in bewährter Weise zum Anlass genommen, um für angemessenen bürgerlichen Protest zu werben. – Diesen Beitrag möchten wir, unter Vorausschickung eines Kommentars unsererseits, gerne ihrer Aufmerksamkeit empfehlen. Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt: „Schwäb’sche Eisenbahn“ in aktualisiertem Textgewand

Heute hat der politische Poet, wie wir unseren Gastautor gerne und unbestreitbar zutreffend bezeichnen, seinem „von uns verliehenen Künstlernamen“ wieder einmal alle Ehre gemacht.

Er bietet Ihnen und uns seinen selbst verfassten Text zu einer traditionellen Weise an, um damit seiner individuellen, aber mit der massiv aufgekommenen und fraglos berechtigten Kritik an dem „gigantomanischen Großprojekt“  namens Stuttgart 21 absolut konform gehenden Meinung Ausdruck zu verleihen.

Leider konnte er das gute Stück nicht vertonen und wir „singen zwar gerne“, möchten aber Gesundheitsschäden und diesen unweigerlich folgende Schadenersatzklagen vermeiden … deshalb haben wir für jene unter unseren Leser/innen, die sich an die Melodie dieses Klassikers nicht mehr erinnern (oder sie auch noch nie gehört haben???), den Reimen unseres Gastautors zwei akustische Beispiele (Erinnerungshilfen) angehängt.

Nun denn, gute Unterhaltung wünschen wir zwar auch, aber wir persönlich würden uns wünschen, dass Sie diesen Beitrag von Rainer, dem politischen Poeten, auch genauso ernst nehmen würden, wie er sein Engagement für soziale Gerechtigkeit und zwischenmenschlichen Zusammenhalt als unverzichtbare Bestandteile einer wahrhaftigen Reformierung unseres Staats- und Gemeinwesens! Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt: Atomparteien – Nein Danke

Wenn auch etwas spät – das muss man einem vielbeschäftigten und engagierten Menschen nachsehen können – veröffentlichen wir heute einen kurzen Erlebnis- und Erfolgsbericht von der Anti-Atom-Demo, die am 18. September in Berlin stattgefunden hat.

Besonders anschaulich wird darin aufgezeigt, worauf es wirklich ankommt, um des Volkes Willen friedlich und dennoch unüberhörbar Gehör zu verschaffen. Dazu gehört fraglos in erster Linie, den politischen Selbstdarstellern aller Couleur keine Plattform zu bieten, um ihre Wahlpropaganda im Rahmen solcher Veranstaltungen unters Volk zu streuen.

Auch wenn es Teilbereiche der Diskussion gibt, in denen ich aus gewachsener Überzeugung andere Positionen vertrete, ist es mir ein ehrliches Bedürfnis, das Engagement unseres Gastautors nach besten Kräften zu unterstützen, da er jene Art von Basis-Protest und -Engagement lebt, die auch wir für unbedingt erforderlich halten, um unsere legitimen Interesse aus dem Mehrfrontenkrieg zwischen den diversen „Interessenvertretern“ herauszuziehen und selbst für Ihre Durchsetzung einzutreten!

Genug der Vorrede … ich übergebe das Wort nun an Rainer Weigt … Weiterlesen

Stuttgart 21 – Abgesang für eine lange entlarvte Pseudodemokratie

Bisher hielt ich mich immer für einen knallharten Realisten, den so leicht nichts mehr überraschen oder gar aus der Ruhe bringen kann … seit gestern weiß ich, dass ich mich selbst ziemlich falsch ein- und letztendlich überschätzt habe. Man kann noch so viel verstanden und durchschaut zu haben glauben, die Realität erwischt einen trotzdem immer wieder auf dem falschen Fuß und lässt einen zwischen Zorn, spontanem Mitgefühl und tief sitzender Verbitterung gefangen erkennen, dass die Verlogenheit und  der Machtrausch der „demokratisch gewählten“ Marionetten des Großkapitals jegliche menschliche Vorstellungskraft übersteigt! Weiterlesen

Externe Information: Stuttgart 21 – demokratisch legitimiert? (Jens Loewe)

Die nachfolgenden, ebenso umfang- wie aufschlussreichen Informationen leiten wir auf Anfrage eines befreundeten Kollegen weiter, da wir unseren Leser/innen ebenfalls die bestmögliche Grundlage für eine „dem geltenden Recht angemessene“ Meinungsbildung bezüglich des „heftig umstrittenen“ Bahnprojekts zur Verfügung zu stellen. Lesen Sie aufmerksam (aufgrund der Länge der Ausführungen, die eine Veröffentlichung auf dem Blog nicht sinnvoll erscheinen lassen, wird am Ende der Einleitung eine PDF-Fassung zum herunterladen bereitgestellt) und machen Sie sich dann Ihre Gedanken darüber – aber auch (wieder einmal) darüber, was Sie von den involvierten Personen, Institutionen, Parteien und Medien zu halten haben.

Über diese neutral gehaltene Einleitung hinaus werden wir keine weitere Kommentierung vornehmen. Weiterlesen