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A. N. – Spezial zum Potential des Internets und indifferenter Verallgemeinerung

Auch wenn es der Herr Kollege für „zu viel des Guten“ hält, stelle ich seinen letzten Artikel dennoch vor, um auch solchen Leser/innen Zugang dazu zu ermöglichen, die seine Seite noch nicht kennen.

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Meine Meinung: Warum sich das Potential des Internets mehr und mehr ins Gegenteil verkehrt

Oder: Auch die indifferente Verallgemeinerung ist eine Spielart der Machtdialektik

In den letzten Tagen habe ich sehr viel – immer bis spät in die Nacht – kreuz und quer gelesen, was in den regulären und alternativen Publikationen zu den Dingen verbreitet wurde, die seit einiger Zeit die Schlagzeilen und fraglos auch die Stammtischgespräche (die nicht nur in Kneipen stattfinden!) beherrschen. Dabei sind mir diverse Aspekte aufgefallen, die doch wenigstens nachdenklich stimmen, wenn nicht gar Anlass zu größter Besorgnis bieten müssen.

Mein noch nicht ganz ausgegorenes Zwischenfazit dieser eingehenden Betrachtung lässt sich dank der künstlerischen und imaginativen Genialität von David Dees vielleicht recht passend am Beispiel des Internet darstellen …

©David Dees Quelle

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Leseempfehlung des Tages 12.01.09 – Auto-Anthropophag

Mit seinem neuesten Beitrag hat sich Frank Benedikt eines Themas angenommen, das eines von mehreren dunklen Kapiteln in der glorreichen Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika repräsentiert … politische Justiz. Darüber, dass dieselbe Form der gewaltsamen Unterdrückung von missliebiger Systemkritik auch in anderen Ländern und sämtlichen Systemen praktiziert wird, muss man nicht reden, da es bekannt und unbestritten ist. Dennoch ist das Beispiel USA entlarvend für die Scheinheiligkeit und Doppelmoral der gerade heute in schillerndsten Pseudofarben gemalten „westlichen Wertegemeinschaft“ … Weiterlesen

Politische Ponerologie … oder: keine Macht den Psychopathen

Zu diesem Titel hat mich ein Artikel vom gestrigen Tag inspiriert, den ich heute gefunden habe. Leider fehlt mir und meinen Mitstreitern die Zeit, um uns genauso ausführlich wie früher über die schriftlich verfassten Gedanken unserer „virtuellen Nachbarschaft“ zu informieren, aber einige Seiten checken wir dennoch regelmäßig. Ganz neu ist mir und uns dieses Thema zwar nicht, aber es gefällt uns ausgesprochen gut, wie es hier verarbeitet wurde. Weiterlesen

Leseempfehlung zur Wahl: EWK-Paukenschlag 37/2009

Obgleich Egon W. Kreutzer am Ende seiner Abhandlung zu einem anderen Schluss kommt und nicht mit unserer persönlichen „Wahlempfehlung“ konform geht, muss man seinen Beitrag doch als höchst relevante Argumentation gegen ein 08/15-Wahlverhalten werten und zum aufmerksamen Lesen weiterempfehlen. Weiterlesen

Leseempfehlung des Tages: ad sinistram (08.07.09)

Zunächst einmal keine große Einleitung, die der Artikel definitiv nicht nötig hat … Weiterlesen

Besondere Leseempfehlung des Tages: ad sinistram (26.06.09)

Auch wenn mir bewusst ist, dass die Artikel des guten Roberto keine Werbung nötig haben, möchte ich diese Empfehlung aussprechen und der geschätzten Leserschaft unseres Blogs mit eindringlichem Nachdruck ans Herz legen … auf gewohnt und dennoch immer wieder bewundernswert konkrete Art und Weise fasst er jene Gedanken in Worte, die auch einen festen und für Beunruhigung sorgenden Platz in meiner Ansicht über unsere „freiheitlich demokratische Republik“ einnehmen … Weiterlesen

Besondere Leseempfehlung des Tages: GedankenVerbrecher (19.06.09)

Wer diesen Blog kennt und die „Botschaft“ begriffen hat, die er auszusenden versucht, weiß auch, dass der „GedankenVerbrecher“ immer schon ein regelmäßig zitierter Autor war. Ob dies in jedem Fall und mit jeder weitergeleiteten Meinung immer die Zustimmung einer Mehrheit der kleinen Leserschar fand, die diesem Blog regelmäßig die Ehre ihrer Aufmerksamkeit schenken, soll einmal dahinstehen. Sein neuester Artikel aber ist von einer – nicht gerade angenehmen, aber hundertprozentig zutreffenden Wahrheit erfüllt, der sich kein bewusst denkender und kritisch mit unserer Welt, Zeit und Gesellschaft umgehender Mensch verschließen können sollte … Auch deshalb halte ich meinen eigenen Beitrag ausnahmsweise einmal „kurz und schmerzlos“! Weiterlesen