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Ein Mensch lief Amok – Die unwiderstehliche Sicht auf die Dinge, von einer ganzen anderen Seite aus betrachtet

(HINWEIS: Der nachfolgende Artikel ist frei erfunden. Irgendwelche möglichen Ähnlichkeiten des nachfolgend von mir Aufgeschriebenen zu lebenden oder toten Personen, zu Gegenständen und Vorfällen, sind rein zufällig.)

Sehr viele Menschen empfinden anscheinend kaum noch etwas dabei, wenn anderen irgendein Unglück widerfährt. Von viel zu vielen Katastrophen, Morden und Todschlägen, Missbrauchsfällen, Folterungen usw. werden wir täglich regelrecht überschüttet, als dass sich für einen einzelnen Fall bei den meisten Menschen noch ein besonderes Gefühl der Anteilnahme zu entwickeln vermag, mit dem sie sich dann über längere Zeit intensiv beschäftigen könnten. So findet eine Reizüberflutung, ja man kann fast sagen, der dritten Art statt, die sich bis jetzt schon wie eine eiskalte Schicht des Vergessens und der Ausweglosigkeit über die gesamte Gesellschaft ausgebreitet hat. Weiterlesen

Der Wahnsinn grassiert unvermindert … in vielen Gestalten

Nun könnte man auf den Titel natürlich erwidern „was soll’s, ist doch alles bekannt, warum immer wieder darüber schreiben?“ – doch wer nun meint, das sei doch eine unwiderlegbar korrekte Ansicht, der übersieht offensichtlich, dass auch dieses Denken Teil des uns umgebenden Wahnsinns ist und hauptsächlich dafür verantwortlich, dass er sich wie eine Seuche immer weiter ausbreiten kann.

Warum wir darüber so und nicht anders denken müssen, haben wir in zahllosen Artikeln und Anläufen darzulegen versucht. Dass dieses Bemühen nicht vom erhofften Erfolg gekrönt wurde, frustriert zwar ungemein, ist andererseits aber auch einem Denkfehler geschuldet, dem wir und – wie wir mal annehmen – auch viele andere Aufklärer aufgesessen sind. Weiterlesen