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Das Wort zum Sabbat, zwei Tage danach (II) ~ Potzblitz seit einer Woche trocken

Liebe so wie ich einen Urlaub dringend nötig Habende!
Liebe vor Geld Stinkende!

So ist das, wenn man freiberuflich predigt. Man kann sagen was man will und wann man es will. Natürlich auch dann, wenn man eine Frau ist. Dann sogar noch viel eher. Denn wer nimmt uns schon für voll, vor allem dann, wenn wir voll sind. Mit was auch immer. Die Schwangeren unter uns, werden wissen wovon ich rede. Denn dann haben wir als Frau unsere Pflicht erfüllt und der Rest unseres Lebens bedeutet nur noch Arbeit für uns. Selbst dann, wenn wir unsere Kinder nicht selbst großziehen. Aber so ist das, wenn wir Frauen am Spiel der Männer teilnehmen wollen. Für uns Frauen ist und bleibt das ein beschwerlicher, immer noch unterbezahlter Weg. Wie sollte man uns auch für das was wir leisten bezahlen können, denn sind wir nicht unbezahlbar? Weiterlesen

Das Interview aus dem Handgelenk – Jochen Mitanna im Gespräch mit der ehemaligen Pfarrgemeinderätin Frau Irene Potzblitz

In meiner Eigenschaft als Reporter habe ich erkannt, dass anonyme Interviews nicht unbedingt das gelbe vom Ei sind, deshalb werde ich ab jetzt nur noch namentlich genannte Personen zu einem ausgesuchten Thema befragen. Nach ihrer letzten Predigt in Weihrauchberg, kam die hier im Blog bereits durch das „Wort zum Tag nach dem Sabbat“ bekannte Frau Irene Potzblitz in die Schlagzeilen, weil sie im alkoholisierten Zustand vor den Kirchgängern gesprochen hatte. Man muss dieser Frau aber auf die Schulter klopfen, denn sie hat ihre Predigt trotzdem bis zum Ende durchgehalten. Ein Lob von hier auch an die Kirchgänger, weil sie sich gegenüber der Dame so tolerant gezeigt haben, obwohl klar ersichtlich war, dass Frau Potzblitz zur besagten Stunde nicht voll zurechnungsfähig gewesen ist. Jemand hatte aber dann doch eine Meldung gemacht und es kam zu einem Eklat. Irene Potzblitz war es schließlich dann selbst, die daraus ihre Konsequenzen zog. Weiterlesen