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Clustervision-Essay: Ein Funken Hoffnung in der Nacht

Im heutigen Beitrag nimmt sich der Autor einem leidigen, aber essentiellen Thema an, das bei der „Diskussion um und dem Streben nach Wahrheit“ in der Regel extrem stiefmütterlich behandelt, respektive ganz und gar unter den Teppich gekehrt wird.

Zwar sehe ich persönlich dieses Thema aufgrund von zahlreichen Negativbeispielen, welche die kommerzielle Seite in einer Weise überbetonen, etwas differenzierter, so dass es (mir zumindest) sehr häufig schwerfällt, an die vorgebliche Intention (Wahrheitssuche und Aufklärung) solcher Betreiber zu glauben. Die Aspekte, welche der Macher von Clustervision aufzeigt, gehören jedoch nicht in diese Kategorie, sondern zeigen dezidiert auf, weshalb es immer noch aussichtslos erscheint, eine Gegenöffentlichkeit zu generieren, die tatsächlich in der Lage wäre, die gezielten Desinformationen des Systems zu neutralisieren.

Dazu müsste ich dann eigentlich auch noch ein paar Worte schreiben, aber da ich mich derzeit ja bereits auf dem Rückzug befinde und nur noch indirekt, bspw. in Gestalt solcher solidarischer Weiterleitungen, an diesem ewigen Ringen teilnehmen werde, überlasse ich die Detaildiskussionen anderen.

Sei’s drum … ich bitte Sie, meine geschätzten Leserinnen und Leser, dem Vortrag die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen und über das, was Ihnen vermittelt wird, über den individuellen Tellerrand hinaus schauend, auch ernsthaft nachzudenken! Weiterlesen

Hartz-IV-Hetze und andere bewährte Spaltungsinstrumente …

… spielen derzeit wieder einmal eine schier übergewichtige Rolle in diesem unserem Land, als gäbe es sonst nichts, worüber man sich als Qualitätsjournalist, Wissenschaftler, Experte oder Politiker, aber auch als kleine Frau und kleiner Mann von der Straße Sorgen machen müsste. Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt: Auf nach Dresden (13.02.10)

Nicht nur, weil wir den Übermittler dieser Information sehr schätzen, leiten wir sie gerne weiter. Sie ist gleichzeitig auch ein Aufruf an all jene, die räumlich und zeitlich in der Lage sind, sich im Sinne der Veranstaltung einzubringen. Leider ist das die einzige Unterstützung, die wir zur Aktion beitragen können, dafür tun wir es aber um so nachdrücklicher und überzeugter.

Über den Rest schweigen wir uns in Anbetracht des guten und wichtigen, da immer wieder ein wenig Versöhnung und Menschlichkeit aus den Ruinen einer düsteren und blutigen Vergangenheit zutage fördernden Anlasses höflich aus (gilt vorrangig den erwähnten politischen Vertretern, auch wenn wir die nicht persönlich kennen und nicht verallgemeinernd erscheinen wollen).

Dieser Anlass ist es alleine schon wert, dass man ihm nicht nur einen würdigen Rahmen verleiht, sondern auch den braunen Schatten, die sich bereits ankündigen, einen überzeugenden Beweis zu liefern, dass sie absolut nicht willkommen sind! Weiterlesen