• Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

    Schließe dich 48 anderen Followern an

Was schafft mehr Verwirrung: An etwas zu glauben was niemand weiß oder Beweise für das finden zu müssen, was man meint zu wissen?

Beginnen wir mal mit dem Glauben und kommen dann später zur ausgereiftesten Wissenschaft. Glaube hat etwas mit der Schöpfung zu tun, die damit verbundenen Werte zu achten und sich vor allen Dingen nicht selbst als Gottheit zu sehen, sondern eben diesen Gott als unseren Erschaffer anzubeten. Bäh! Beten, das ist doch etwas für Dumme. Mit so etwas will man als moderner Mensch eigentlich nichts mehr zu tun haben. Außer man sucht mal eben Hilfe und Trost bei unabänderlichen Geschehnissen, wofür der Chef in der Firma natürlich keine Zeit hat. Das kirchliche System ist veraltet und wenn man jetzt noch alle die Missbrauchsfälle in Betracht zieht, dann kommen die letzten Anhänger dieser Organisation auch noch schnell zu dem Entschluss, aus der Kirche auszutreten. Nein, ich habe nichts dagegen, denn die Kirche ist für mich selbst ein Lügengebilde, deren Mitglieder nur nach Ansehen, Macht und Reichtum streben. So aber war das von Jesus Christus nie gedacht und um ein gläubiger Mensch zu sein, brauche ich auch nicht in eine Kirche zu gehen. Weiterlesen

Anstatt unseren Schöpfer beten wir die sich selbst emporgehobene vergoldete „Elite“ an

Was wir Menschen brauchen ist ein Dach über dem Kopf, etwas zu essen und etwas zum anziehen. Obdachlose haben wie der Name schon sagt, noch nicht einmal eine Behausung.
Leider sind die meisten Menschen unzufrieden, sie wollen mehr haben als nur das Nötigste. Neid kommt auf, wenn jemand anders von ihnen ein klein wenig mehr besitzt oder auch nur qualitätsmäßig etwas Besseres hat. Dann gieren sie danach auch das zu haben, was der andere mehr hat oder was ihrer Meinung schöner und besser ist als das ihre. Mit der Zeit wurde diese Gier der Menschen immer größer und viele unter uns bekommen den Hals einfach nicht voll. Weiterlesen

Das Wort zum Sabbat, zwei Tage danach (II) ~ Potzblitz seit einer Woche trocken

Liebe so wie ich einen Urlaub dringend nötig Habende!
Liebe vor Geld Stinkende!

So ist das, wenn man freiberuflich predigt. Man kann sagen was man will und wann man es will. Natürlich auch dann, wenn man eine Frau ist. Dann sogar noch viel eher. Denn wer nimmt uns schon für voll, vor allem dann, wenn wir voll sind. Mit was auch immer. Die Schwangeren unter uns, werden wissen wovon ich rede. Denn dann haben wir als Frau unsere Pflicht erfüllt und der Rest unseres Lebens bedeutet nur noch Arbeit für uns. Selbst dann, wenn wir unsere Kinder nicht selbst großziehen. Aber so ist das, wenn wir Frauen am Spiel der Männer teilnehmen wollen. Für uns Frauen ist und bleibt das ein beschwerlicher, immer noch unterbezahlter Weg. Wie sollte man uns auch für das was wir leisten bezahlen können, denn sind wir nicht unbezahlbar? Weiterlesen

Das Interview aus dem Handgelenk – Jochen Mitanna im Gespräch mit der ehemaligen Pfarrgemeinderätin Frau Irene Potzblitz

In meiner Eigenschaft als Reporter habe ich erkannt, dass anonyme Interviews nicht unbedingt das gelbe vom Ei sind, deshalb werde ich ab jetzt nur noch namentlich genannte Personen zu einem ausgesuchten Thema befragen. Nach ihrer letzten Predigt in Weihrauchberg, kam die hier im Blog bereits durch das „Wort zum Tag nach dem Sabbat“ bekannte Frau Irene Potzblitz in die Schlagzeilen, weil sie im alkoholisierten Zustand vor den Kirchgängern gesprochen hatte. Man muss dieser Frau aber auf die Schulter klopfen, denn sie hat ihre Predigt trotzdem bis zum Ende durchgehalten. Ein Lob von hier auch an die Kirchgänger, weil sie sich gegenüber der Dame so tolerant gezeigt haben, obwohl klar ersichtlich war, dass Frau Potzblitz zur besagten Stunde nicht voll zurechnungsfähig gewesen ist. Jemand hatte aber dann doch eine Meldung gemacht und es kam zu einem Eklat. Irene Potzblitz war es schließlich dann selbst, die daraus ihre Konsequenzen zog. Weiterlesen

Das Dumme ist die Summe seiner Teile oder warum der Iran einfach nicht hören will

Die Leser meiner Kommentare und Artikel werden in der Zwischenzeit bestimmt schon bemerkt haben, dass ich vieles was im Land und auf der Welt geschieht etwas anders kommentiere, als man das gewöhnlich von einem seriösen Nachrichtenüberträger gewohnt ist. Mit mir infiziert man sich eben, oder man lässt es. Ein geeignetes Antiserum ist nach der geflüchteten Schweinegrippe auch nicht in Sicht. Wobei ich damit der Industrie auch ganz bestimmt kein Pharma um den Mund schmieren will. Ganz schlimm hat es natürlich hier den AmSeL-Blog erwischt, dessen eigene Schuld es ist, sich so etwas wie mich einzufangen. Des weiteren weise ich auch jede Schuld von mir, falls ich durch meine Schreiberei jemanden anstecken sollte, der eigentlich überhaupt nichts erfahren wollte. Weiterlesen

Gastbeitrag Rebecca E.: Wenn Jesus das geahnt hätte …

An Stelle einer sonst bevorzugt benutzten eigenen Einleitung möchte ich heute ausnahmsweise einmal eine Meinungsäußerung der Autorin vorausschicken, die sich mit meiner Anschauung fast deckt: Weiterlesen