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Was soll’s? Wir können ja doch nichts daran ändern

Diesen Spruch hört man immer wieder. Die Menschen bei uns scheinen sich damit abgefunden zu haben, dass ein paar wenige über sie bestimmen dürfen. Dies mag auch soweit in Ordnung sein, wenn es dem Gemeinwohl zugute kommt und gleichzeitig der einzelne absolut nichts von seinen Rechten einbüßt.
Immer mehr vereinzelte Hilferufe aus der Bevölkerung, aber auch verstärkte Proteste von größeren Gruppen zeigen doch wohl auf, dass bei uns im Staate etwas nicht in Ordnung ist. Aus vermeintlicher Hilfsbereitschaft gegenüber einem fremden Land, ist unversehens ein Angriffskrieg geworden und aus deutschen Soldaten, die beim Ausbau der dortigen Wasserversorgung, der Ausbildung einer afghanischen Polizeitruppe und ähnlichem sowie für die Erweiterung der Rechte von afghanischen Frauen abkommandiert worden sind, wurden, vor allem wenn man das natürlich völlig unabsichtliche Töten von afghanischen Zivilisten einschließt, Mörder, wenn auch nur aus Angst und auf militärischen Befehl. Weiterlesen

Wie umgeht ein Pleitestaat wie die BRD, den Gang zum Sozialamt?

Einem Staat geht es in Hinsicht einer Pleite eigentlich nicht viel anders, als einem Bürger, der finanziell in Not geraten ist.
Erst einmal wird er wahrscheinlich auf Erspartes zurückzugreifen versuchen, sofern er welches hat. Doch ein Staat hat Glück im Unglück, denn er ist die Summe seiner Mitglieder, selbst dann, wenn diese nicht alle mit ihm einverstanden sind. Was für den Staat gut ist, seine Mitglieder (Staatsbürger genannt) haben in der Regel im einzelnen etwas angespart, was man sich ausborgen kann. So richtig Stehlen ist es also in diesem Fall nicht, denn der Bürger, sofern er „Arbeitswillig“ heißt, bekommt es ja wieder, sofern er bereit ist, etwas dafür leisten. Weiterlesen

Der Konflikt um eine Mahmud-Karikatur auf einer Toilette – Karthago brennt schon wieder

Die Verunglimpfung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, als bisexueller nie lügender Asylbewerber Achmedsoundso auf einer alles sehr deutlich zur Sprache bringenden Toilettentür, hat weltweit für übermäßig große Spannungen gesorgt. Gewalttätige Proteste in der islamischen Welt sind die Folge, während im Westen die Veröffentlichung nachdrücklich mit dem Argument der Pressefreiheit verteidigt wird. http://www.moltaweto.wordpress.com hat Hintergründe zu dem Thema zusammengestellt.

Dazu ein Interview mit dem islamischen Unsinnswissenschaftler Jochen Mitanna Weiterlesen