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Gastbeitrag Rainer Weigt (nicht nur) zum 1. Mai

Der nachfolgende Beitrag unseres Gastautors und politischen Poeten ist mir bereits vor einigen Wochen zugegangen, aber ich habe eigenmächtig befunden, dass er in Sichtweite des hauptsächlich mit „Maigedanken“ verknüpften Gedenktages besser platziert ist.

Darüber mag man, wie bei so vielen anderen Dingen im „politischen Alltagsleben“, anderer Meinung sein, aber ich wünsche so oder so aufmerksam nachdenkliches Vergnügen … Weiterlesen

Prosit Neujahr …? Warum, ist doch eh nur „same procedure as every year, James!“

Liebe Leserinnen und Leser,

natürlich gebietet es mir meine gute Kinderstube und auch mein Streben nach einem harmonischen Umgang mit meinen Mitmenschen, Ihnen ein gutes, glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr zu wünschen …

Quelle Grafik

… was ich hiermit auch getan habe, aber gleich anschließend wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehren möchte. Wie der meiner Meinung nach aussieht, dürfte aus dem Titel des Artikels bereits ersichtlich werden … Weiterlesen

Besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Leserinnen und Leser,

für den Jahresausklang 2010 wünschen wir Ihnen besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben und einen guten, unfallfreien Rutsch ins neue Jahr. Weiterlesen

Die Abenteuer des Rainer Wahnsinn – (1) Auf der Suche nach dem flüchtigen Nick

VORGESCHOBENE ERKLÄRUNG:
Mit dieser neuen Reihe wird der beliebte Kommissar Mehralsklug geehrt, der uns hier auf diesem Blog vor einigen Monaten bei seinen Ermittlungen über seine kalte Schulter sehen ließ, bevor er dann leider während seines Einsatzes einfach spurlos verschwunden ist. Ob er nun tot oder nur vermisst, jedenfalls weg er ist. Der Fall um die damals bereits tote Leiche wurde jedenfalls nie aufgeklärt und die Masse der aktuell nicht mehr benötigten Akten trug man dann in das historische Archiv der Stadt Köln, welches wie wir alle wissen, darunter dann zusammenbrach. Mehr als klug wollte dann bisher niemand mehr sein und so wurde die Welt wieder um ein Geheimnis reicher. Leider aber auch um einen Serienhelden ärmer. Weiterlesen

Jochen Mitanna interviewt den seelischen Schmerz

Ich habe mich dieses Mal in die seelischen Abgründe vorgewagt, um an meinen Gesprächspartner heranzukommen. Es war wirklich nicht leicht ihn zu finden, denn die Stelle wo sich der seelische Schmerz wirklich aufhält, die ist mitunter sehr tief. Dazu ist er auch noch ein sehr scheues Wesen und ich musste schon einiges an journalistischem Können und Fingerspitzengefühl aufbringen, um das von ihm zu erfahren was ich wissen wollte. Schließlich war es dann zuletzt doch viel mehr an Information geworden, als ich erwartet hatte. Ob dies was ich von ihm erfuhr, jedoch schon alles an Geheimnissen ist die in ihm schlummern, das wage ich zumindest für meinen Teil sehr zu bezweifeln. Aber eventuell ebnet dieser Kontakt zwischen ihm und mir nun den Weg dafür, dass er sich uns irgendwann vielleicht doch einmal ganz offenbart. Es wäre ihm jedenfalls sehr zu wünschen, unserem seelischen Schmerz.

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Gideon Levy: Wie eine Feuersäule … zum 87. Geburtstag von Uri Avnery

Zunächst möchten wir uns den zahlreichen Glückwünschen anschließen, die dem Jubilar zu seinem 87. Geburtstag  übersandt wurden – und deshalb veröffentlichen wir auch den Artikel von Gideon Levy, der das, was dieser Mann geleistet hat und was auch ich uneingeschränkt respektiere und bewundere, wenngleich ich nicht immer umfassend einer Meinung mit ihm war (doch wer oder was bin ich schon im Vergleich mit diesem Lebenswerk?), ebenso menschlich wie sachlich korrekt auf den Punkt bringt!

© Uri AvneryQuelle

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A. N. – Spezial zum Potential des Internets und indifferenter Verallgemeinerung

Auch wenn es der Herr Kollege für „zu viel des Guten“ hält, stelle ich seinen letzten Artikel dennoch vor, um auch solchen Leser/innen Zugang dazu zu ermöglichen, die seine Seite noch nicht kennen.

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Meine Meinung: Warum sich das Potential des Internets mehr und mehr ins Gegenteil verkehrt

Oder: Auch die indifferente Verallgemeinerung ist eine Spielart der Machtdialektik

In den letzten Tagen habe ich sehr viel – immer bis spät in die Nacht – kreuz und quer gelesen, was in den regulären und alternativen Publikationen zu den Dingen verbreitet wurde, die seit einiger Zeit die Schlagzeilen und fraglos auch die Stammtischgespräche (die nicht nur in Kneipen stattfinden!) beherrschen. Dabei sind mir diverse Aspekte aufgefallen, die doch wenigstens nachdenklich stimmen, wenn nicht gar Anlass zu größter Besorgnis bieten müssen.

Mein noch nicht ganz ausgegorenes Zwischenfazit dieser eingehenden Betrachtung lässt sich dank der künstlerischen und imaginativen Genialität von David Dees vielleicht recht passend am Beispiel des Internet darstellen …

©David Dees Quelle

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