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Bestandsaufnahme Spezial 20.01.11 – an Leseempfehlungen geknüpft

Vorausschicken möchte ich, dass es offensichtlich immer noch nicht so recht durchgedrungen ist, wie wenig sittlichen Nutzwert es besitzt, ständig die unzähligen Symptome des globalen Irrsinns zu beackern und sich immer wieder auf die bevorzugten Nebenkriegsschauplätze verschlagen zu lassen. Aber das ist nun mal so, wie es ist und die Zeichen stehen offenkundig eher schlecht dafür, dass sich in absehbarer Zeit doch noch etwas daran ändern könnte.

Das kommt jetzt eventuell wieder mal schrecklich skeptisch und resigniert rüber – ist zum Teil auch so gemeint, aber mitnichten der Grund für meinen heutigen Artikel. Ich möchte schon weiter dem „mir selbst erteilten Auftrag“ treu bleiben, wenigstens zu versuchen, ein wenig zur Kanalisierung der täglichen Meldungen und Meinungen beizutragen – und dafür, so hoffe ich wenigstens, könnte das nun gewählte Format eventuell ganz gut geeignet sein.

Wie immer handelt es sich jedoch um meine persönliche Meinung, die ich durch Empfehlungen und darum verpackte Eigenkommentare zum Ausdruck bringen möchte. Soll heißen: wer das, was ich zusammenfasse, lesen möchte, ist herzlich eingeladen – sollte aber auch an die immer wieder eingeschobene Ermahnung denken, dass einem nichts und niemand das Selber-Denken und Selbst-Recherchieren abnehmen kann und darf, da beides für die Bildung einer fundierten und eigenständigen Meinung unabdingbar ist. Und wenigstens eine solche sollten wir doch alle anstreben, oder? Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt – S-Bahn-Chaos

Die chaotischen Zustände, die schon seit geraumer Zeit den Berliner Bürger/innen das Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel vermiesen, hat unser Gastautor in bewährter Weise zum Anlass genommen, um für angemessenen bürgerlichen Protest zu werben. – Diesen Beitrag möchten wir, unter Vorausschickung eines Kommentars unsererseits, gerne ihrer Aufmerksamkeit empfehlen. Weiterlesen

Doch noch eine individuelle politische Bestandaufnahme …

… auch wenn dieser Eintrag keineswegs einen Rücktritt von meiner Absichtserklärung repräsentiert, keine weiteren Kommentare zum politischen oder sonstigen Alltagsgeschehen mehr abgeben zu wollen, so musste ich mir heute doch mal Luft machen. Es wird wirklich immer toller und gelegentlich muss man dann Dampf ablassen, selbst wenn man nur zu gut weiß, dass man damit lediglich Selbsttherapierung betreibt.

Einige Punkte, über die ich gestolpert bin und mich ein wenig aufgeregt habe, möchte ich hiermit in den virtuellen Diskurs schleudern …

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Gastbeitrag Rainer Weigt – Gereimtes zur „deutschen Narretei“

Wie unser hoch geschätzter politischer Poet zu berichten weiß, ist die „Narretei“ in der bundesdeutschen Politik nicht auf die sogenannte „fünfte Jahreszeit“ beschränkt, sondern ein ganzjährig anzutreffendes Phänomen. Was da so an närrischem Treiben vor sich geht, hat er in einige Reime verpackt und uns freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen.

Natürlich lassen wir uns da nicht lange bitten, sondern nehmen das Angebot gerne an – nicht zuletzt gemäß dem unbedingt empfehlenswerten Motto, das Humor ist, wenn man trotzdem lacht …

In diesem Sinne … wolle mer en reilosse? – Nar(r)hallamarsch …

(Etwaige Ungereimtheiten beim Versuch, dem Ganzen etwas „Meenzer“ Fastnachtscharme zu verleihen, bitten wir nachzusehen, denn wir sind bekennende „Hochdeutsch-Geschädigte“! 😉 ) Weiterlesen

Mangelndes „Wutbürger-Potential“ bei Hartz-IV-Betroffenen?

Mal abgesehen von der Tatsache, dass das Phänomen des ungenügenden Eintretens für die eigenen Interessen beileibe keine Domäne der Hartz-IV-Geschädigten ist, sondern durch die Bank weg als eine typische „Charaktereigenschaft“ der „modernen bundesdeutschen“ Gesellschaft bezeichnet werden muss, ist die im Titel wiedergegebene Feststellung zweifelsohne zutreffend. Allerdings greifen die dazu angestellten Betrachtungen (von Profis wie von engagierten „Normalbürgern“ gleichermaßen) wieder einmal zu kurz, wenn man nur hinterfragt, warum – bspw. – Hartz-IV-Betroffene nicht bereit sind, für ihre Rechte auf die Straße zu gehen. Weiterlesen

Externe Info – Hartz4-Plattform zu Frau von der Leyens „Transparenz“

Unkommentiert, aber solidarisch und nicht ernstlich überrascht von den tolldreisten (infamen) Täuschungsmanövern der BMAS-Chefin leiten wir hier die aktuelle Presseerklärung von Brigitte Vallenthin, ihres Zeichens Sprecherin der Hartz4-Plattform, an unsere Leser/innen weiter. Weiterlesen

Offener Brief von Volker Bräutigam an Frankfurter OB Roth zur Causa ZdJ ./. Prof. Grosser

Der nachfolgende Offene Brief ist uns per Mail zugegangen und wir veröffentlichen ihn in vollster Übereinstimmung mit dem Verfasser.

Zur einleitenden Erläuterung nur so viel vorweg: wieder einmal soll eine Zionismus-kritische Persönlichkeit von der Israel-Lobby – erneut repräsentiert durch den Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stefan Kramer – diskreditiert und zum Schweigen gebracht werden. In altbekannter Manier werden deshalb die Veranstalter der Gedenkveranstaltung zur „Reichspogromnacht“ in der Frankfurter Paulskirche unter Druck gesetzt und zur „Ausladung“ von Prof. Alfred Grosser aufgefordert.

Das kommentieren wir nicht, sondern überlassen es dem Verfasser, darauf eine angemessene Antwort zu geben … wie wir persönlich zu solchen Aktionen (Israel ist NICHT GLEICH Weltjudentum!) stehen, dürfte als hinlänglich bekannt bezeichnet werden. Anmerken möchte ich nur noch, dass es interessant werden dürfte, wie sich die Frankfurter OB Petra Roth aus dieser „selbst geknüpften Schlinge“ herauswinden will, ohne sich der „Empörung“ der Jüdischen Gemeinde zu beugen?!? Weiterlesen

Gastbeitrag Hans Fricke zu Wikileaks-Veröffentlichung und bundesdeutscher Mitschuld

Aus aktuellem Anlass hat Herr Fricke einen Artikel zur neuesten Wikileaks-Veröffentlichung und dahinter weitestgehend verborgenen Aspekten geschrieben, welche auch die bundesdeutschen politischen Entscheidungsträger in Regierung und Opposition nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.

Dieser Beitrag ging uns per Mail zu und wird ohne weitere Kommentierung – auch hinsichtlich Wikileaks und unseren früher in diesem Zusammenhang angemeldeten Bedenken – veröffentlicht.  Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt zur Parität

Heute kommt unser Gastautor wieder in seiner Eigenschaft als politischer Poet zu Wort und hat sich diesmal den paritätischen Sozialstaat in Reimen zur Brust genommen. Sicherlich gehört dazu noch einiges mehr als nur die Themen Sozial- und Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung, aber diese sind nun einmal die zentralen Punkte – und auch Knackpunkte der „modernen Sozialpolitik“ à la BRD.

Mehr der Einleitung sollte nicht erforderlich sein … deshalb hat der Poet jetzt das Wort. Weiterlesen

Gastbeitrag Rainer Weigt: Atomparteien – Nein Danke

Wenn auch etwas spät – das muss man einem vielbeschäftigten und engagierten Menschen nachsehen können – veröffentlichen wir heute einen kurzen Erlebnis- und Erfolgsbericht von der Anti-Atom-Demo, die am 18. September in Berlin stattgefunden hat.

Besonders anschaulich wird darin aufgezeigt, worauf es wirklich ankommt, um des Volkes Willen friedlich und dennoch unüberhörbar Gehör zu verschaffen. Dazu gehört fraglos in erster Linie, den politischen Selbstdarstellern aller Couleur keine Plattform zu bieten, um ihre Wahlpropaganda im Rahmen solcher Veranstaltungen unters Volk zu streuen.

Auch wenn es Teilbereiche der Diskussion gibt, in denen ich aus gewachsener Überzeugung andere Positionen vertrete, ist es mir ein ehrliches Bedürfnis, das Engagement unseres Gastautors nach besten Kräften zu unterstützen, da er jene Art von Basis-Protest und -Engagement lebt, die auch wir für unbedingt erforderlich halten, um unsere legitimen Interesse aus dem Mehrfrontenkrieg zwischen den diversen „Interessenvertretern“ herauszuziehen und selbst für Ihre Durchsetzung einzutreten!

Genug der Vorrede … ich übergebe das Wort nun an Rainer Weigt … Weiterlesen