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Weltpolitische Bestandaufnahme … Erwachen oder doch nur Schattendämmerung?

Zu dieser Frageformulierung sehe ich mich durch die aktuellen Geschehnisse und deren Behandlung in Medien und Blogs ebenso befugt wie auch gezwungen. Fitzelchen für Fitzelchen kommt immer mehr von dem, was die „pöhsen pöhsen Verschwörungstheoretiker“, zu denen auch meine Wenigkeit großzügiger Weise immer wieder gerechnet wurde/wird, schon seit Jahr und Tag behaupten, auch bei den „seriösen“ Internetschreibern an. Ja, vereinzelt verirren sich derartige Wahrheitsfragmente sogar in die Mainstream-Medien, wo sie allerdings auch weiterhin nach der Methode „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ behandelt werden.

Also – immer munter und vergnügt, bis … „ein wenig überspitzt“:

Bildquelle n. b. © Dees Illustrations

Doch nach wie vor scheint die Wirkmacht dessen, was in Adalberts Meckerecke unter dem Begriff „babylonische Verwirrung“ ausführlich behandelt wurde, größtenteils ungebrochen zu sein … deshalb also meine Frage, die dezidiert unterstellt, dass diverse Grundlagen von „Machtpolitik“ zwar immer umfassender aufgedeckt und angeprangert werden, ohne dass dies allerdings eine reelle Wirkung auf das grundlegende Geschichts- und Politikverständnis der kritischen Menschen entwickeln zu können scheint? Wir bleiben hübsch im Mainstream und lassen unsere Finger von heiligen Kühen, deren Schlachtung uns als Menschheit zwar Nutzen bringen, dem Individuum unter Umständen aber schaden könnte … kann oder muss man es so sehen?

Was ich meine, möchte ich – wie früher einmal von mir gewohnt und hier ausnahmsweise noch einmal wiederbelebt – anhand von einigen Leseempfehlungen aufzeigen, die ich in ausführlichere Kommentare meinerseits einbetten werde.

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Über die deutschen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zustände rege ich mich aus diesem Grunde auch nicht mehr länger auf … ist nicht nur ungesund, sondern (wie oft genug betont und begründet) auch vollkommen überflüssig, weil eben alles mit allem zusammenhängt. Wer die „Nachrichten“ verfolgt, wird unschwer erkennen, dass das Ausbluten des deutschen Volkes gemäß des fast 70 (eigentlich sogar 90) Jahre alten Plans der, als ultimative Kriegsgewinnler aus dem Chaos der Weltkriege hervorgegangenen, einzig reellen Supermacht ungebrochen fortgesetzt wird … und dass die EU mit ihren Technokraten immer mehr in die Rolle hinein wächst, die ihr in diesem Rahmen von Anfang an zugewiesen wurde …

Bildquelle © Dees Illustrations

Nein, über die Glanzleistungen, mit denen die Spitzenvertreter der bunten bundesrepublikanischen politischen Klasse ihr (mal mehr, mal weniger) immer noch obrigkeitshörig und begriffsresistent vor sich hin blökendes Wahlvolk im Sinne dieser Pläne beglückt, will und werde ich kein Wort mehr verlieren. Der Zug ist abgefahren, egal wie hitzig andere immer noch darüber debattieren zu können/müssen meinen.

Daneben gibt es aber auch viel besser geeignete Beispiele, anhand derer man den aktuell laufenden Prozess – auch im weiteren historischen Kontext – sehr eindeutig einordnen und definieren kann.

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Krieg und Frieden

Wie Konstantin Wecker in seinem Artikel Die Logik des Pazifismus mit Hilfe von ebenso eindeutig formulierten wie auch zutreffenden Argumenten belegt, ist Frieden und jede andere Art von ausgewogenem und vernünftigem Miteinander der Völker für die besagte Klasse absolut uninteressant, weil sich damit weder Macht und Kontrolle gewinnen (oder wahren/ausbauen), noch massenweise Geld verdienen lässt. Das Lesen des nicht übermäßig langen Artikels kann man als sinnvoll und nützlich bezeichnen, auch wenn ich persönlich ob der Titelwahl nicht wirklich glücklich sein kann. Auch Pazifismus ist eine ideologische Lehre, die nur in sehr geringem Umfang aus der theoretischen Konzeption ins wahre Leben übertragen werden kann. Ich denke, man könnte sich dieselben Schlussfolgerungen auch gänzlich ohne Anlehnung an „ideologische, philosophische oder religiöse Vorlagen intellektueller Art“ erarbeiten … dann würden die Gedanken und Einsichten, die der Autor zusammenfasst, garantiert auch noch richtiger und bedenkenswerter erscheinen. Denn – meine Meinung: jeder Ismus ist des gedeihlichen menschlichen Miteinander Tod!

Als krassen Gegenpol zur obigen Betrachtungsweise möchte ich diesen Artikel von Local Change 2011 empfehlen. Es ist nur wenig Text, ergänzt um zwei aussagekräftige Videoclips und dreht sich vor allem um „Blackwater“ (nunmehr „XE Services“), liefert aber auch einen Fingerzeig zu zwei anderen „Dienstleistungsunternehmen“ (Armor Group und G4S). Wenig erstaunen dürfte der Umstand, dass damit nicht nur „zweifelsfrei festgestellt“ werden kann, dass Krieg und andere Abarten der „gewisse Werte sichernden“ Sicherheitsdienstleistung einen krisensicheren Zukunfts- und Wachstumsmarkt und damit im wahrsten Sinne des Wortes ein „Bombengeschäft“ repräsentieren, sondern daneben noch „aufgedeckt“ wird, dass sich auch in diesem Marktsegment die unvermeidlichen „Finanzdienstleister“ groß und erfolgreich hervortun. – Und keine falsche Bescheidenheit, werte bundesdeutsche Mitbürgen … auch auf dem heimischen Markt tummeln sich ambitionierte Vertreter dieser Kategorie der profithungrigen Aasgeier und es sind keineswegs nur ausländische „Marktteilnehmer“, die im Kampf um Marktanteile um die Gunst der zahlungskräftigen Klientel buhlen.

Wen wundert es da noch ernsthaft, dass bei einer durch und durch materialistisch eingestellten und in jeder Hinsicht von Furcht, Ignoranz und mittelmäßiger Oberflächlichkeit beherrschten Spezies wie der unseren der Frieden keine reelle Chance hat?

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Markt Krisenherd Nummer 1:

Naher & Mittlerer Osten

Israel

In Ergänzung zu den vorausgeschickten Leseempfehlungen zum Themenschwerpunkt Israel/Palästina (an dieser Stelle nochmals mein Dank an A.N. fürs kurzfristige und „spätmorgendliche“ Einspringen) möchte ich anhand von drei Artikeln verdeutlichen, von welch unersetzlicher Bedeutung der Staat Israel für die besagte einzig reelle Supermacht ist … und in welchem Umfang dieser Staat, seine Geschichte und aktuelle Politik ein zentraler Faktor beim unverdrossen fortgesetzten Streben nach ultimativer Weltbeherrschung ist.

Zuerst möchte ich eine Querverbindung zu meinem eingangs in den Raum gestellten Denkanstoß herstellen, in dem ich die Empfehlung (für einen englischen Artikel bei „Haaretz“) und den Kommentar von Reuven J. Cabelman (Der Israelit / Neturei Karta) unter dem Titel Auch Marie Le Pen steht zum zionistischen Staat weiterempfehle. Dies kann ich jedoch nicht tun, ohne einen Ausschnitt aus diesem kurzen Kommentar herauszugreifen …

[…] dass nämlich nicht nur der zionistische Staat und seine ihn repräsentierenden Parteien und Organisationen längst den Schulterschluss mit faschistischen oder rechtsradikalen Parteien und Strukturen in Europa gefunden haben […]

… und dem die ebenso kurze Frage gegenüberzustellen, ob das jemals anders gewesen war, seit der Zionismus in organisierter Form aufgetaucht ist (also mindestens 50 Jahre vor der „Staatsgründung“)? War es beispielsweise in Hitlers „3. Reich“ nicht gerade so? Bei der individuellen Beantwortung dieser – meiner Ansicht nach – auch mit Blick auf die aktuelle Situation vollumfassend berechtigten Frage, sollte man sich selbst gegenüber aber unbedingt ehrlich bleiben!

Auf die gleiche Weise (vom aktuellen Ist-Zustand die gesamte Geschichte des Zionismus und seines zentralen Projekts namens „Israel“ kritisch betrachtend) sollte man auch die „Sicherheitspolitik“ des Staates untersuchen. Wie immer, so ist er auch akut der Meinung, dass „seine Freunde“ gefälligst unbürokratisch, „freiwillig“ und umfassend für die dafür anfallenden Kosten aufzukommen haben … und wofür? Damit „Zion“ fortfahren kann, seine mehr als nur eigenwillige „Selbstverteidigung“ und „Friedenspolitik“ voll und ganz für das Erreichen der uralten Ziele einzusetzen (internationale Rechtsnormen waren und sind dabei bekanntlich kein nennenswertes Hindernis). – Wie man sieht und/oder vermuten muss, wird dieser „israelischen Erwartung“ auch ohne Einschränkung entsprochen (werden).

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Libyen

Für meine Begriffe ist das, was seitens der „westlichen Wertegemeinschaft“ und vereinzelter „arabischer Kooperationspartner“ derzeit in Libyen veranstaltet wird, mit Abstand der eindeutigste Beleg dafür, dass wir alle (als Weltgemeinschaft der Völker) nun endgültig die Rechnung für „Frieden, Freiheit und Demokratie spendende und sichernde“ Leistungen der Keulen der einzig reellen Supermacht präsentiert bekommen … oder um es ganz und gar unverschämt unverblümt auszudrücken: uns wird jetzt gnadenlos aufgezeigt, warum und wofür zwei Weltkriege geführt werden mussten! – Ich weiß … das ist nicht nur heftiger Tobak, sondern auch schwer verdauliche Kost, aber allmählich sollte man sich zum aufrechten Gang entschließen und der nackten Wahrheit ins Antlitz schauen!

Bis zu einem gewissen Grad (oder sollte man eher den Begriff „Punkt“ wählen?) tun das auch immer mehr Menschen. Dabei wählen sie sehr unterschiedliche Wege und Argumentationen. Mancher versucht es bspw. über einen Vergleich mit Orwells 1984 – und konstatiert dabei absolut korrekt, das Orwells (eigentlich aufs Jahr 1948 gerichteter) Blick dem sich heute offenbarenden Bild natürlich nicht einmal annähernd gerecht werden konnte.

Andere stellen Fragen nach dem wahren Kriegsgrund, die sehr plausibel sind und dennoch nicht von der breiten Analystenschar gestellt werden.

Wieder andere versuchen dem Irrsinn durch ausführlichere Studien rund um die „Rebellion“, die sie tragenden „Freiheitskämpfer“ und deren Financiers (und Komplizen) auf den Grund zu gehen, wobei sie nicht nur mittlerweile zum Allgemeinwissen avancierte „Leaks“ einer bekannten „Whistleblower-Quelle“ heranziehen, sondern auch andere Quellen und eigene Spekulationen einbeziehen.

Und es gibt auch einige, die auf dem Umweg über Gedanken an „neuen Kolonialismus“ oder einen „von langer Hand geplanten Sturz“ eines zum Oberschurken degradierten ehemaligen wichtigen und vertrauenswürdigen Verbündeten (nur der bislang letzte in einer langen Reihe von ausgemusterten Mohren dieser Art) der babylonischen Verwirrung entgegenzuwirken versuchen …

All das sind fraglos angemessene und berechtigte Gedankengänge … aber auf die wahre Historie dessen bezogen, was diese Situation zeit- und weltgeschichtlich verursachte und letztendlich auch repräsentiert, greifen all solche Gedankengänge schlicht und ergreifend zu kurz. Warum, wurde meiner Meinung nach in Adalberts Meckerecke gut genug begründet.

Der Schwerpunkt der Internet-Verarbeitung des „humanitären Einsatzes“ und der diesem zugrundeliegenden bedrohlichen Lage liegt aber zweifelsohne im Bereich der „Lüge“ …

Bildquelle © Erhard Arendt

Auch wenn die hochgradigen Träger dieses für außergewöhnliche Macht unabdingbaren Gens nicht abgebildet werden, so ist die Darstellung an sich zweifelsohne eine Punktlandung im Zentrum der Wahrheit (so wie man sie bei Berücksichtigung aller Fakten am ehesten definieren kann und muss!).

Wenn man das erkannt und im vollen Umfang verinnerlicht hat, ist es eigentlich zweitrangig, ob man die angewandte Strategie nun geradeheraus Lüge, Heuchelei, Propagandakrieg oder psychologische Kriegsführung gegen Volk und Weltöffentlichkeit nennt, oder ob man es (die dafür erforderliche Eloquenz vorausgesetzt, wie es im angeführten Beispiel der Fall ist) auch in Gestalt eines real-satirischen Kriegsrats der Kompetenten darstellt.

Noch wichtiger, sowohl für die Wahrheitsfindung allgemein als auch für die Vermittlung eines umfassenderen Verständnisses für diese uralte Strategie des Tarnen, Täuschens, Betrügens und Lügens (nur als Vorbereitung für die tödlicheren Varianten der Psychopathologie dieser Herrschaften), wäre es jedoch, auch ihre Historie korrekt zu erfassen, anstatt auf die gesetzlich bestimmte „politische Korrektheit“ achtend immer wieder nur Fragmente der Wahrheit sichtbar zu machen. – Es ist nun mal so, dass wir zwar im Jetzt (Gegenwart) leben und auch nur hier und jetzt aktiv werden, respektive Entscheidungen treffen können – doch wenn das dazu beitragen können soll, dass wir eine miserable, für unsere gesamte Welt hochgradig bedrohliche Gegenwart in eine bessere Zukunft zu verwandeln vermögen, dann ist das umfängliche Verstehen der Vergangenheit eine unabdingbare Grundvoraussetzung, die sich mit angezogener Handbremse nun einmal nicht schaffen lässt. Mangelndes Verständnis für und Wissen über die Vergangenheit war immer eine schwere Hypothek für verantwortungsbewusste und kritische Menschen, die sich anschickten etwas zum Besseren zu verändern … und es steht nicht zu erwarten, dass es heute und bezogen auf unser aller Zukunft anders laufen könnte, aber jemand muss es tun – und je mehr es versuchen, desto eher kann es auch gelingen.

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Doch es geht „munter weiter“ …

Das kann und muss man nicht lange und breit ausführen … genau wie bereits die angeblichen Graswurzelrevolutionen in Tunesien und Ägypten, dient auch die „Libyenkrise“ nicht zuletzt der strategischen Destabilisierung der Region – oder in orwell‘schem Neusprech: der Macht-Stabilisierung nach Lesart Israels und der westlichen Wertgemeinschaft. Deshalb kann es auch nur als logisch bezeichnet werden, dass sich zwei weitere „besondere Problemfälle“ (aus USraelischer und westlicher Sicht) einer verstärkten „revolutionären und spaltenden Aufmerksamkeit“ der Lenker des Geschehens und deren Söldnermarionetten erfreuen dürfen.

Dabei geht es einerseits um Syrien, wo sich hartnäckige Gerüchte halten, dass die dortigen Aufstände „US-finanziert“ seien und das nach Meinung so manchen Beobachters ganz entschieden ins Fadenkreuz der Globalisten gerät. Unzweifelhaft gilt ersteres nicht nur für Syrien, sondern für alle Unruhen in der Region (bis auf jene, die von den westlichen Medien auffällig wenig beachtet werden – beispielsweise Bahrain).

Andererseits darf der Iran natürlich nicht fehlen, auch wenn es um die „atomare Bedrohung“, die das Mullah-Regime angeblich für Israel darstellt, im Verlauf der diversen Revolten und diplomatischen Intrigen fast in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Ein wenig „Hegemonialstreit“, bei dem sich der Muster-Verbündete USraels – Saudi-Arabien, das bislang auch noch keine „humanitäre“ oder diplomatische Intervention zu befürchten hatte – recht weit aus dem Fenster lehnt, soll diese Gedächtnislücke der Weltöffentlichkeit mit tatkräftiger Unterstützung des Wall Street Journals (wer sonst?) offensichtlich überbrücken?

Nun gut … schon die relativ wenigen Zutaten, mit denen dieses weltpolitische Menu „gezaubert“ wurde, versprechen uns eine interessante Zeit … wobei ich anmerken möchte, dass dies nicht in erster Linie sarkastisch gemeint ist, denn auch aus negativen Ereignissen, die früher oder später unweigerlich auch bei uns zu individuellem Schaden führen müssen, soll man mitunter ja durchaus lernen können.

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 Schlusswort

Um direkt am Schluss des letzten Absatzes anzuknüpfen … ich hoffe, es hat gemundet, auch wenn ich nach dieser Gewaltleistung noch deutlicher spüre, dass ich dieser Belastung nicht wirklich gewachsen bin. Einen Nachschlag werden Sie in absehbarer Zeit also nicht erwarten dürfen – aber damit werden sie sicher leben können (so lange Sie das Weltgeschehen weiterleben lässt). Neue Krisen, die in den heiligen Hallen der einzig wahren (materialistischen) Macht schon lange beschlossen sind und mehr als nur düstere Schatten werfen, werden das nicht zur Selbstverständlichkeit werden lassen, verlassen Sie sich darauf!

Und gerade deshalb möchte ich Sie trotz allem (insbesondere der schlechten Reputation, die ich mir damit wieder einmal selbst einbrocke 😀 ) dazu ermuntern, sich einmal etwas ausführlicher und eingehender mit der babylonischen Verwirrung zu befassen, die in Adalberts Meckerecke eigenwillig, aber durchaus treffend definiert und „so kurz wie möglich“ dargestellt wurde. – Wer jetzt nicht langsam mit dem Lernen und Umdenken anfängt, wird in absehbarer Zeit nicht nur vor den Scherben seiner gnadenlos zu Bruch gehenden heilen Welt stehen! Lesen, prüfen und vor allem selber denken, um dann die richtigen Entscheidungen fällen zu können … das ist mein gut gemeinter und in jedem Fall zwischenmenschlich-freundlicher Rat, mit dem ich diesen Artikel beenden möchte.

3 Antworten

  1. Hallo Hans und Anhang,

    hoppla – stolperte es aus meinem Munde. Habe ich mich hier etwa verlaufen?
    Ach, nein – hab ich nicht. Dat Amselke hat eine neue Wohnung. Sah zwar auf dem ersten Blick ungewohnt und etwas fremd aus. Aber mein Glückwunsch für die neue Einrichtung. Sehr geschmackvoll und es gefällt mir sogar gut. Das hast Du wohl in den letzten 1 bis 2 Tagen gemacht – oder erst gestern? Na – egal. Ist jedenfalls gelungen.

    Dabei hätte ich beinahe meinen Senf zum Artikel vergessen. Wieder sehr informativ und schön unterteilt. (hätte beinahe „schön kurz“ geschrieben)

    Da lasse ich mir aber für die weiterführenden Links Zeit. Sonst ist ja Nachtschicht angesagt. Aber junge Leute wie wir brauchen schliesslich auch Schlaaaaf – GELLE?

    Nachdem ich heute etwas länger unterwegs war soll es gut für heute sein.

    Auch die herzlichsten Grüße von der Höhlengemeinschaft an euch von Jan und dat irre Bärche. Weshalb irre, schreibe ich heute – nicht.

    (nebenbei – ich habe mich gewundert,weshalb das Kommentarfeld so klein ist. Dann kam der Muszeiger auf die Ecke und sieh an – damit kann ich das Feld sogar vergrössern. Bin ich also doch noch nicht so sehr daneben.)

  2. Hallo sehr geschätzte Höhlengemeinschaft!

    Eure Überraschung ist verständlich, aber die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen treffen nicht zu … ich war, wenn man das jetzt mal so umschreiben darf, vollkommen unschuldig und wurde von der neuen Einrichtung (an die ich mich allerdings schon gewöhnt habe) gerade so überrumpelt. Der Innenausstatter ein netter Kollege, der bei dieser Gelegenheit auch die leidige Blogbremse repariert hat! (Kleine Ursache … die ich „Dödel“ nicht registriert hatte … enorme Wirkung ;O) )

    Jo, wir jung (gebliebenen Alten!) brauchen in der Tat auch gelegentlich mal Schlaf, weshalb ich auch Verständnis dafür habe, dass Du den „schön kurzen Artikel“ als ausreichende abendliche Arbeitsleistung einstufst. Morgen ist ja auch noch ein Tag (und von mir wird „wohl eher“ nichts neues mehr kommen), sodass Du den Rest nach und nach abwickeln kannst. Nur net hudele.

    Wir – Hans „und Anhang“ – grüßen natürlich und wie immer ebenso herzlich retour und wünschen der Höhlengemeinschaft schon mal ein erholsames Osterfest … mit oder ohne bunte(n) Eier(n) … SUCHEN! 😀
    (nicht, WAS DU jetzt schon wieder gedacht hast … *breitundfrechgrins*)

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