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Externe Info – „staatliche“ Willkür gegen unbequeme „Staatsbürger“ (Sklaven)

Soeben erreichte mich die nachfolgend veröffentlichte Information über einen wenigstens fragwürdigen Einsatz „staatlicher Sicherheitskräfte“ gegen Mitstreiter der Seite „Natürliche Person – BGB § 1“, welcher die Bitte um Veröffentlichung im Sinne von solidarischer Weiterverbreitung beigefügt war. Dieser Bitte komme ich als Privatperson und „im vorübergehenden Ruhestand befindlicher“ Aktivist für Wahrheit und Selbstbestimmung (Souveränität) aller Völker – der des deutschen Volkes aus gegebenem Anlass jedoch in vorrangigem Maße – gerne und aus Überzeugung nach.

Im Anschluss an die Meldungen werde ich noch zusätzliche Informationen anbieten, die von „Autoren verschiedener Epochen“ stammen und im Zusammenhang mit diesem Fall von Bedeutung sind.

Darüber hinaus werde ich den Fall weiter verfolgen und ggf. ergänzende Informationen veröffentlichen, sobald mir solche vorliegen.

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Übernahme von der

oben genannten Seite

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Unsere lieben Mitstreiter Manfred Heinemann (60 J.) und seine Lebensgefährtin Maria Wöhner (68 J.) wurden am 13. April 2011 um 15:18 Uhr durch den Sicherheitsdienst der staatssimulativen Besatzungsverwaltungsfirma BRD festgenommen.

Bitte sendet alle positive Gedanken und Kraft zu den beiden, da gerade Maria mit diesen Umständen zu kämpfen hat und jetzt mit Schwerverbrechern inhaftiert ist.

Um den willkürlich festgelegten Geldsummen zu entkommen sind Maria und Manfred auf Spenden angewiesen. Die Summe beträgt ca. 2.000€. Die Staatsanwaltschaft Meiningen hat für Frau Wöhner ca. 1.300€ und für Herrn Heinemann 715€ festgelegt, zumal Frau Wöhner damit das wenigste zu tun hatte.

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren

(Benjamin Franklin)

.

Anmerkung HDZ: Es wird dringend empfohlen – nicht nur notorischen Realitätsverweigerern beiderlei Geschlechts und jeglicher ideologischen Provenienz – sich  wenigstens die gesamte Startseite des Internetauftritts sorgfältig durchzulesen. Auch wenn es unangenehme und jegliche Form der „heilen Welt“ gnadenlos zerschlagende Fakten sind, die dort angeboten werden, so sind und bleiben es doch Fakten.

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Zusätzliche Infos von Herrn Michael Hoffmann

via Aktion Kehrwoche:

Manfred Heinemann (60) und Lebengefährtin Maria Wöhner (68 Jahre) wurden am 13. April 2011 um 15.18 Uhr vom Sicherheitsdienst der BRD verhaftet. Auf Nachfragen bei der PI Sonneberg wurden Aktenzeichen und Zeitpunkt mitgeteilt.

Die Festnahme erfolgte durch Bedienstete der Polizei Saalfeld. Der Polizist Hr. Pettrich (Vorname und Dienstgrad nicht bekannt da Einsicht in den Dienstausweis verweigert wurde) konnte keine Angaben zum Haftbefehl machen

da sich dieser „nicht mehr im Haus befindet“.

Manfred Heinemann und Maria Wöhner wurden in die JVA Gera und die JVA Suhl / Goldlauter entführt.

HILFE, ÖFFENTLICHKEIT und SPENDEN

auf www.natuerlicheperson.de wäre nett.

Danke.  Michael Hofmannn.

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Dazu eine kleine Sammlung von vielsagenden Video-Clips …

 

http://www.youtube.com/watch?v=cCXrKwvatF4

http://www.youtube.com/watch?v=qBFJv7WbHgg

http://www.youtube.com/watch?v=Vh1HSMoKjsk

http://www.youtube.com/watch?v=Diq6TAtSECg

http://www.youtube.com/watch?v=e4re7mwQzIA

http://www.youtube.com/watch?v=-CKbNE5ql0A

(Können auch direkt auf „Natürliche Person – BGB § 1 angesehen werden!)

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Von der erstgenannten Webseite entnommener kurzer Auszug aus der Schrift – ein längerer kann dort gelesen werden (hinunter scrollen) –

„Discours de la servitude volontaire“

(Rede über die freiwillige Knechtschaft)

von Étienne de La Boétie (1530 – 1563)

A.D. 1550

… O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen, … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten. Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände, hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe. Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht? Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt? Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind? Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber? Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde? Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst? Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde; … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache; ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne; ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte: und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

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Dazu noch zwei „geflügelte Worte“ von Napoleon Bonaparte I, die uns Deutsche zwar in keinem besonders guten, dafür aber (gerade in der Nachkriegszeit!) in einem erschreckend wahrhaftigem Licht erscheinen lassen:

„Zwiespalt brauchte ich nicht stiften unter ihnen, denn die Einigkeit war längst aus ihrer Mitte gewichen. Nur meine Netze durfte ich stellen und sie liefen mir wie scheues Wild von selbst hinein. Ihre Ehre habe ich ihnen genommen und der meinen sind sie darauf treuherzig nachgelaufen.

Untereinander haben sie sich erwürgt und glaubten, redlich ihre Pflicht zu tun . . .“

Und – die zweifelsohne bekanntere Erkenntnis des „großen“ Kaisers und Feldherrn:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“

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Mit dem zuletzt genannten Zitat wurde auch eine umfangreiche PDF mit dem ebenso „reißerischen“ wie treffenden Titel Babylonische Verwirrung eröffnet, die ich hier gerne auch noch zum Lesen empfehlen möchte. Ich bin mir des „enormen Risikos“ (gerade im Kontext des hierin behandelten Themas!) vollauf bewusst, das ich mit einer solchen Empfehlung auf mich lade, aber das soll und muss mir im Sinne der Sache einerlei sein. Einbetten möchte ich das Ganze in eine Leseempfehlung für den vorläufig (wie lange? So recht weiß das wohl auch der Autor noch nicht zu bestimmen) Artikel in Adalberts Meckerecke, der – leider vollkommen zu Recht – den Titel trägt: Lohnt sich das Anschreiben gegen Windmühlenflügel wirklich noch?

Nun ja, wenn auch vorrangig gesundheitliche Erwägungen für meinen weitgehenden Rückzug „vom Tagesgeschäft“ verantwortlich sind, so dürfte doch bekannt sein, dass ich selbst ebenfalls von vergleichbaren Sinnkrisen heimgesucht wurde. Wenn man dann noch beachtet, wie in diesem – „unserem ach so zivilisierten und dank seiner unvergleichlichen freiheitlich demokratischen Grundordnung ach so fortschrittlichen“ – Land mit politisch missliebigen Meinungen umgegangen wird … und wie wenig die Mehrheit der „Bürger/innen“ dieses „Staates“ davon Kenntnis nimmt, dann sind solche und ähnliche Fragestellungen leider nicht nur nachvollziehbar, sondern in vollstem Umfang gerechtfertigt!

Nun denn, so weit meine persönliche Meinung … gegebenenfalls wird man sich vielleicht wieder „lesen“ …

2 Antworten

  1. So ein Spendenaufruf für solche Fälle müsste es öffters geben.

  2. Respekt an den der das geschrieben hat!

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