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Was haben Fukushima und die Politik der BRD gemein? Ein kleiner Tipp … grün

Zunächst wollte ich zu den „Erfolgen“ der Grünen/Bündnis90 bei den letzten Kommunalwahlen eigentlich nichts schreiben. Nicht zuletzt, weil genau das eingetreten ist, was ich schon letztes Jahr im Zusammenhang mit „Stuttgart 21“ – nicht auf die Grünen verkürzt – zu diesem Thema geschrieben – und wovor ich mit allem Nachdruck gewarnt hatte. Im Anschluss an meinen vergleichsweise kurzen Kommentar biete ich noch einen aktuellen, auf die Hintergründe des „Reaktorunglücks“ in Japan bezogenen Artikel von Clustervision an.

Selbstverständlich ist die Verbindung zwischen BRD-Politik und jener „wirtschaftlichen Denkweise“, für deren verheerende Wirkung das Geschehen in Fukushima nur als weiterer Beleg angesehen werden muss, nicht ausschließlich auf die „grünen Gipfelstürmer“ unserer Tage beschränkt. Doch an ihrem Beispiel lässt sich fraglos am besten aufzeigen, woran es in Puncto „politischem Verständnis“ (nicht nur, aber in einem besonders gravierenden Maß) bei „uns“ vorrangig hapert.

Der deutsche Michel lässt sich nach wie vor sehr gerne belügen und am politisch-dogmatischen Nasenring durch die Manege führen … was vor allem aus dem Grund außerordentlich bedenklich zu nennen ist, dass weltweit unaufhaltsam ständig neue Beweise dafür an den Tag treten, dass „grün“ (green) heute (also ab der Gründung dieser Partei in der „alten BRD“) in etwa dasselbe bedeutet, wie „rot“ in den Wirren während der Zeit um und nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Mehr noch. Die „Grünen“ sind zweifelsohne das anschaulichste Beispiel, wenn es darum geht, zu demonstrieren, dass Politik nicht mehr als ein Spiel rund um das Erlangen und die Bewahrung von Macht ist – nach reinster machiavellistischer Definition – wobei die „Rechts-Mitte-Links-Dialektik“ à la Marx/Engels und Konsorten, durch welche letztendlich auch ein Adolf Hitler zu Bedeutung und Macht gelangen konnte, damals wie heute den Kernpunkt der übergeordneten, absolut nicht politisch begrenzten Strategie bildet.

Um es kurz zu machen: wer in Baden Württemberg und Rheinland-Pfalz „Grün“ gewählt hat und mit seiner Entscheidung die Hoffnung auf eine bessere, dem Gemeinwohl (wobei noch zu ergründen wäre, wie der/die Einzelne diesen Begriff eigentlich definiert?) besser Geltung verschaffende Politik verbunden hat, sollte sich schon einmal auf die bittere Erkenntnis vorbereiten, dass er sich eine gewaltige  Mogelpackung hat andrehen lassen. Genau wie der ehemalige Oberguru Joschka, muss man auch die „jungen Wilden“ à la Özdemir, Roth und Kolleg/innen der Machiavelli-Fraktion zurechnen … und diese Sorte „Politiker“ hat noch nie Politik fürs Volk gemacht, sondern immer nur die besonders leicht zu „überzeugende und mobilisierende“ Mittelschicht dazu gebracht, ihnen die Möglichkeit zu geben, unter anderen Namen und Farbkonstellationen auch weiterhin eine Politik für die Inhaber der Spannungsregler (Dialektik der Macht) betreiben zu können.

Nach oben buckeln und nach unten treten … mit dem Strom schwimmen, auf den Schultern der „Unterschicht“ stehend auf die eigene Rettung und vor allem Belohnung für die Unterstützung der vermeintlich siegreichen Mächtigen hoffend … das war schon immer die herausstechendste Charaktereigenschaft der sogenannten „Mittelschicht“. Und exakt an diese Art von niederen Instinkten appelliert die „Post-Stuttgart-21 und Fukushima-“ Politik der Grünen anno 2011.

Es gäbe sehr viel an weiteren Belegen dafür, dass die „Grünen“ eine Politik für die Machtelite betreiben, vorzutragen. Aber das soll hier und heute nicht erfolgen, denn ich möchte Ihnen den Grund, der mich zum Schreiben dieses Kommentars veranlasste, nachfolgend auch noch vermitteln. Kurz zusammenfassend möchte ich deswegen nur zu bedenken geben, dass es jedem mit offenen Augen und wachem Verstand durchs Weltgeschehen wandernden Menschen überaus verdächtig vorkommen sollte, wenn diese „ökologische Friedenspartei von einst“ zwar immer noch dem „Multikulti-Wahn“ unterliegt (oder das Wort redet), ansonsten aber eine unverkennbare Annäherung an all jene Denkweisen und Argumentationen vollzogen hat, die sie (angeblich wenigstens) „ursprünglich einmal bekämpft hatte“ … heute bedeutet Multikulti natürlich auch in erster Linie neuen Zündstoff für die entfachten Glaubens- und Kulturkämpfe – und wenn man weiß, *dass viele „Grüne“ (zusammen mit anderen Pseudolinken) schon seit langer Zeit auf die reelle Abschaffung Deutschlands* hinarbeiten, dann ergibt sich schon ein unwiderlegbarer Zusammenhang zwischen dieser Art von Politik und jenen Fakten, die ClusterVision zum „Reaktorunfall“ in Japan ausgegraben, zusammengestellt und zur Weiterverbreitung freigegeben hat.

Lesen Sie diese Informationen und denken sie im Hinterstübchen auch an die „diesbezügliche Politik der BRD-Grünen“ …

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*~*In diesem speziellen Zusammenhang („BRD“/Deutschland/Weltgeschichte) sei hier auch noch (nochmals) auf zwei Artikel hingewiesen, die vor kurzem in Adalberts Meckerecke erschienen sind.

___________________________________

… Beitrag von ClusterVision …

Frei zur Weiterleitung u. Veröffentlichung

___________________________________

 

Weitere Hintergründe zum Desaster in Fukushima

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Wer baute  Reaktoren in Fukushima?

Die zweitgrößte Firma der Welt: General Electric.

http://en.wikipedia.org/wiki/General_electric

“ …drei der sechs Reaktoren wurden von General Electric gebaut…“

http://nuctrans.org/Nuc_Trans/locations/daiichi/daiichi.htm

http://nuctrans.org/Nuc_Trans/locations/daiichi/daiichi.htm

Wer profitiert nun von der Förderung der Wind- und Sonnenkraft (Photovoltaik)?

Eben die gleiche Firma:  General Electric.

Beweiszitat:

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/General_electric

GE is currently one of the biggest players in the wind power industry, and it is also developing new environment-friendly products such as hybrid locomotives, desalination and water reuse solutions, and photovoltaic cells…

Übersetzung:

General Electric ist gegenwärtig einer der größten Produzenten der Windenergie-Industrie; GE entwickelt auch neue, umweltfreundliche Produkte wie Hybrid-Lokomotiven, Meerwasser-Entsalzungsanlagen, Klärwerke und Photovoltaik-Anlagen.

Zitat Ende.

Es ist selbstredend „nur ein Zufall“, dass GE Reaktoren baut und nun „alternative Energieanlagen“, wie Windenergie u. neue, umweltfreundliche Produkte wie Hybrid-Lokomotiven, Meerwasser-Entsalzungsanlagen, Klärwerke und Photovoltaik-Anlagen.

? Hallo ! Photovoltaik Anlagen u. Windkraft …..

Es kann ja gar keine Absicht hinter dem Desaster in Japan stecken, denn wäre dem so, müssten durchschnittlich Gebildete ( zu denen auch Bundestagsabgeordnete gehören) denken, dass vieles von dem, was man ihnen im Bildungssystem und bei Parteischulungen beibrachte, völliger Blödsinn ist.

Damit er oder sie das nicht denkt, muss etwas unternommen werden: „Wir backen uns einen Staatsrundfunk“ – selbst, wenn wir gar keinen handlungsfähigen Staat haben  – und senden
„auf Teufel komm raus“ — ? —

Nee,  lieber doch nicht solche Wahrheiten – sondern: Desinfo, Werbung, Staumeldungen und – klar –
den Wetterbericht (ohne Chemtrail-Meldungen) und den allseits beliebten Satz:

„Zu keiner Zeit bestand Gefahr für die Bevölkerung.“

Der Satz ist zwar falsch, insbesondere im Hinblick auf Kernschmelzen, aber was soll‘s?!

Solange der Betriebs-, Pardon, der Staatsrundfunk diesen Satz sendet, glaubt  das Volk, sicher zu sein, glauben die  Geschäftsführer der bunten BRD-Parteien.

Diese bunten Brit’Parteien wollen jetzt alle Windkraft u. Photovoltaik von GE, denn GE ist ja ein soooo geiles, grüüüünes Unternehmen, – Junge, Junge, voll cool.

Hoffen wir, dass insbesondere Claudia Roth von den Brit-Grünen bald eine Burka in Deutschland tragen darf, wenn sie sich wieder stark macht für die von ihr so geliebte Multikultur und AntiAtombewegung, denn dann bliebe dem Volk wenigstens der Anblick ihres – tja – soll man es wirklich „Gesicht“ nennen? – erspart.

Mit dem Engagement von GE erklärt sich der schnelle Gesinnungswandel der BRD-Geschäftsführerin und all ihrer Diener in allen  bunten BRiD-Parteien, seien sie gelb, grün, rot, rosa oder schwärzlich-grün, – (Farbe so aehnlich wie Schimmelpilz ….) in puncto Atomkraft.

General Electric (GE) ist ein Gigant, selbst  unter den Fortune 500 Unternehmen:

GE = fünfzehntgrösster Lieferant der US Regierung in 2009:

http://en.wikipedia.org/wiki/Top_100_US_Federal_Contractors

Diesem Unternehmen nutzt es nun, dass Atomkraft nun vollends diskreditiert ist , – was ja bereits vorher der Fall war, aber nur bei aufgeklärten, verantwortungsbewussten Menschen mit Seele.

Deshalb Atomkraft : Nein Danke?

Nun, wir wissen: bei den Reaktoren in Fukushima und weltweit handelt es sich meistens um Reaktoren, die mittels  dem Prozess „heißer Fusion“ Strom herstellen.

Es gibt aber auch andere Atomkraft,  die sogenannte „cold fusion“, die anders arbeitet.

UND: Bei der cold fusion treten keine radioaktiven Abfallprodukte auf.

Die Leser mögen selber per Suchmaschine nach „cold fusion“ suchen …  und sich fragen, warum diese Technologie immer noch nicht öffentlich diskutiert und eingesetzt wird.

Auch diese Website hier:

http://www.buch-der-synergie.de/

v. Ahmed Khamas bietet über 70 verschiedene alternative Verfahren zur Energiegewinnung an; da sollte für jede Kommune, für jede Stadt der richtige Energiemix zu finden sein…..

Die Fukushima Katastrophe dient, wir erkennen es nun,  verschiedenen Zwecken.

Einer davon ist, die Bevölkerung glauben zu machen, Atomkraft an sich wäre ein Teufelsding; denn die Bevölkerung hat nicht gelernt zu unterscheiden zwischen „heißer Fusion“ und „kalter Fusion“.

MfG
Clustervision
web broadcasting

Weitere Informationen in englischer Sprache:

Was bedeutet: shima? http://www.encyclo.co.uk/define/shima

http://en.wikipedia.org/wiki/Shima

http://www.bloomberg.com/news/2011-03-17/japan-s-nuclear-disaster-caps-decades-of-faked-safety-reports-accidents.html

Bauweise der Reaktoren:
http://www.abc.net.au/news/stories/2011/03/18/3167123.htm

http://www.economywatch.com/in-the-news/fukushima-ge-made-reactors-safety-doubted-since-70s.16-03.htm

http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nn20110324n3.html

3 Antworten

  1. Genau, leider:
    Daß in Deutschland immer noch Atomkraftwerke in Betrieb sind, ist ausschließlich die Schuld der GRÜNEN!
    http://dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=210606

  2. „Es gäbe sehr viel an weiteren Belegen dafür, dass die „Grünen“ eine Politik für die Machtelite betreiben“……

    Und nicht nur die „Grünen“:

    „Unermüdliche Schwätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen in Rednerturniere verwandelt….Journalisten fallen ununterbrochen über die Regierungsbeamten her…..Der Mißbrauch der Macht führt schließlich zum Zusammenbruch der verfassungsmäßigen Einrichtungen und unter den Schlägen der rasend gewordenen Masse geht alles in Trümmer…..Die Völker sind durch die Armut viel fester an die schwere Arbeit gekettet als einst durch Sklaverei und Leibeigenschaft. Von dieser konnten sie sich auf die eine oder andere Art befreien, aber vom Elend kann man sich nicht losmachen.“

    http://www.protocolz.com/pro/deutsch.shtml

    „1848: Karl Marx (echter Name Moses Mordecai Levy), veröffentlicht „The Communist Manifesto“. Interessanterweise bedeuten Marxismus, Kommunismus und ihr Abkömmling, Sozialismus, wenn man sie Jahre später in der Praxis beobachtet, nichts anderes als Staats-Kapitalismus und Herrschaft durch eine privilegierte Minorität, die eine despotische und totale Kontrolle über eine Mehrheit ausführt, die praktisch bar aller Rechte und Besitzes gelassen wird. Dies erklärt, wieso die Rothschilds ein Interesse daran hatten, die Bildung dieser Ideologien zu fördern, welche sich später zu einer Ideologie der „Demokratie“ entwickeln wird, einem System des Zwei-Parteien-Staats, in denen beide Parteien durch dieselbe Macht kontrolliert werden, und die, obwohl sie untereinander viel Geschwätz über uninteressante Themen halten, nach aussen hin den Anschein geben, dass sie gegensätzlicher Auffassung seien. In Realität folgen sie praktisch derselben einfachen Ideologie, was dazu führt, dass die Bewohner einer Demokratie bald bemerken, dass sich nie etwas ändern wird, egal wen sie wählen.“

    Aus Andrew Carrington Hitchcock – Die Rothschild Familienaffaire

    Von mir aus können die verschiedenen Parteien also gerne fusionieren – ob heisse oder kalte Fusion: mehr als heisse Luft können wir von den Parteien kaum erwarten.

    Viele Grüsse auch an Elke, Tommy

  3. […] und zusammen mit einer externen Information der Plattform Cluster Vision unter dem Titel Was haben Fukushima und die Politik der BRD gemein? Ein kleiner Tipp – grün. Dem dort Geschriebenen, das gerade auch in Bezug auf das Kernproblem „Mittelschicht“ […]

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