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Leseempfehlungen zum Themenschwerpunkt Israel/Palästina

Bevor ich Ihnen meine vermutlich letzten Leseempfehlungen zum genannten Schwerpunkt kredenze, möchte ich mich zunächst bei den Übersetzerinnen, Ellen Rohlfs und Inga Gelsdorf für die wieder einmal großartige Arbeit – und bei unserem Freund vom Womblog für die Weiterleitung derselben bedanken.

Voraussichtlich wird dieser Beitrag auf absehbare Zeit der letzte sein, der auf dem Blog erscheinen wird. Eine überaus anhängliche Krankheit zwingt mich vorläufig dazu, mich mehr oder weniger vollständig aus dem „Tagesgeschäft in Sachen Aufklärungsarbeit zum Zwecke der Schaffung einer kompetenten Gegenöffentlichkeit“ zurückzuziehen. Diese Notwendigkeit zeichnete sich bereits vor einiger Zeit ab und ich muss sie nun, nach einem kurzzeitigen Aufbegehren dagegen, endgültig anerkennen. Ob ich davon noch einmal werde zurücktreten und mich wieder verstärkt der aktiven Aufklärungsarbeit werde widmen können, steht derzeit noch in den Sternen.

Der Blog bleibt aber in jedem Fall unverändert (mit allen archivierten Beiträgen) bestehen und kann von interessierten Leser/innen auch weiterhin als Informationsquelle genutzt werden.

In diesem Sinne bedanke ich mich bei Ihnen allen für das Interesse und bei einigen wenigen für ihre unbeirrbare „Treue“ – und bei allen ernsthaft um Verständigung und Aufklärung bemühten Kolleg/innen, die trotz aller gegen mich gefahrenen Pseudo-Attacken ihre Verlinkungen zum AmSeL-Gedanken bewahrt haben. Vielleicht gibt es irgendwann ja ein „Wiederlesen“ – falls nicht, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen allen alles erdenklich Gute zu wünschen, denn – so wie es die Zeichen an der Wand unmissverständlich aufzeigen – sie werden es noch brauchen!

MfG Hans-D. Ziran (aka „Moltaweto“)

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Uri Avnery Die falsche Seite (05.03.11)

Zitat:

Von allen erinnerunswerten Sätzen, die von Barack Obama in den letzten zwei Jahren geäußert wurden, ist mir einer aus seiner historischen Rede, die er in Kairo zu Beginn seiner Amtszeit gehalten hat, mehr als jeder andere im Gedächtnis geblieben. Er warnte die Nationen davor, sich „auf die falsche Seite der Geschichte“ zu stellen.

Es scheint, dass die arabischen Nationen diesem Ratschlag mehr Beachtung geschenkt haben, als er erwartet hatte. In den letzten Wochen sprangen sie von der falschen auf die richtige Seite der Geschichte. Und was für ein Sprung das war!

Unsere Regierung bewegt sich jedoch in die entgegengesetzte Richtung. Sie ist entschlossen, so wie es scheint, sich so weit wie möglich von der richtigen Seite zu entfernen.

Wir sind in einer Sackgasse. Und es liegt in der Natur der Sackgasse, dass man, je tiefer man dort hineingerät, umso weiter zurückgehen muss, wenn die Zeit kommt.

Diese Woche fand ein faszinierendes Telefongespräch statt. An einem Ende war Benjamin Netanyahu, an dem anderen die deutsche Bundeskanzlerin […]

Zitat Ende.

Kommentar: Wieder ein toller Beitrag … trotz, oder gerade wegen einiger Begriffsverwirrungen, die dem intellektuellen, emotionalen und damit menschlichen Ursprung des Autors zugerechnet werden müssen, aber auch seine besondere Bedeutung für den Friedensprozess begründen, den er seit mehr als vierzig Jahren wie kein Zweiter voranzubringen versucht. Er bringt, wie von ihm gewohnt, viele kritische Punkte in verständlicher Weise aufs Tapet. Dass er sich dabei kurz in der „Mythologie von der Klimaerwärmung“ verirrt, muss man ihm nachsehen. Etwas schwerwiegender sehe ich persönlich seinen Hang zur Romantisierung der „internationalistischen postrevolutionären  Ära“ Mitte des 19. Jahrhunderts, da in dieser auch die Grundlagen jener Entartung des Zionismus, den Uri Avnery als junger Mann mit Enthusiasmus vertreten hat, zu finden sind … ich belasse es einfach mal bei dem Hinweis auf Marx, Engels und deren Kampfgefährten sowie deren Bedeutung für die bolschewistische Revolution anno 1917. Wer dieses Thema ernsthaft studiert (ausgehend von den tatsächlich zu konstatierenden Resultaten der französischen Revolution!) und die Auswirkungen auf die damals aus der Taufe gehobene Sowjetunion (und von dieser ausgehend für die gesamte Weltgeschichte) ohne ideologisch gefärbte Scheuklappen untersucht, wird darin bereits die Grundlagen dessen entdecken, was Uri Avnery mit dem „Anachronismus der israelischen Führungspolitik“ umschreibt. Wir werden in Ermangelung besserer Möglichkeiten also notgedrungen abwarten müssen, was es mit den sich so plötzlich summierenden Erhebungen in der arabischen und nordafrikanischen Region tatsächlich auf sich hatte und haben wird … und dann natürlich auch, wie lange die politische, militärische und religiöse Führung Israels (auf Geheiß ihrer fernen Antreiber!) ihren Konfrontationskurs mit einem in grauer Vorzeit besiegelten Schicksal beibehalten wird …

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Gideon Levy [Haaretz] … Geisterstadt: Hebron (01.03.11)

Zitat:

Der Himmel dunkelte, der Wind heulte und schwerer Regen fiel. Drei Leute gingen in einer verlassenen Straße entlang: zwei schwer bewaffnete Soldaten und zwischen sich einen jungen Palästinenser, die Augen verbunden, die Hände auf dem Rücken gefesselt. Ohne ein Wort schoben sie den Jungen in einen Militärwagen und verschwanden die Gasse hinunter. Was hatte der Palästinenser getan? Was hat er Übles getan?  Wir werden es nie erfahren. Er wurde geschnappt und verschwand.

Nicht weit von hier entluden Palästinenser einen LKW mit Lebensmittel, ein Geschenk des Roten Halbmonds für die Tausenden armer Familien hier. Bald werden die Kinder der Armen erscheinen und  Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Öl auf ihren Karren laden und dies nach Hause fahren. Der Sprecher vom Roten Kreuz in Israel, Ran Goldstein sagt, dass über 78%  der Bewohner dieses Stadtteils unter der Armutslinie leben. Es ist ein katastrophales Gebiet.

Mit  Stock und  Rucksack fuhren wir an einem regnerischen Wintertag für einen privaten Ausflug zum Grab der Patriarchen und folgten dem Bildungsminister, der die israelischen Schulkinder ermutigt, einen Schulausflug an die heilige Stätte zu machen. Heilig, na sicher. Woher sollen wir das wissen?  Am Eingang zur Heiligen Höhle lasen wir: Wenn deine Handybatterie leer ist,  dann gibt es  ein großzügiges Aufladegerät in der Yeshiva in Yeshanei Hevron“.  Großzügige Aufladestationen nur in Israel, nur in Hebron?

Wann warst du das letzte Mal hier? Wann waren deine Kinder hier? Dank Gideon Sa’ar, der gerade sein linkes Image im Likud Central Komitee korrigiert hat, werden sie bald hier sein. Hier geht aller Voraussicht nach ihr nächster Schulausflug hin […]

Zitat Ende.

Kommentar: Hebron ist nur ein Beispiel unter vielen – aber dank der zionistischen und ultra-orthodoxen „Geschichtspropaganda“ unzweifelhaft einer der zentralen Mythen, auf denen die mehr oder weniger frei erfundene Historie des „jüdischen Anspruchs auf Eretz Israel“ der Zionisten und ihrer Legion von „unabhängigen Unterstützern“ beruhen. Der Artikel bildet dieses Phänomen, neben anderen, aktuell sehr wichtigen Aspekten, sehr treffend ab. Die Palästinenser (Araber) müssen nach zionistischer Sicht eben erst vollständig aus der internationalen Wahrnehmung verschwinden, damit sich ihr Traum vom „Judenstaat“ (keineswegs eine Erfindung von Theodor Herzl!) vollumfänglich erfüllen kann …

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Sefi Rachlefsky [Haaretz] … Die Rassisten, die Israel übernehmen, müssen gestürzt werden (27.02.11)

Zitat:

Die Armseligkeit des Gesetzes angesichts des Rabbiners Dov Lior hat viele Hintergründe und Liors Weigerung wegen seiner Unterstützung für „Die Torah des Königs – die Gesetze für das Töten der Einheimischen“ verhört zu werden, berührt die Sache nur am Rand.

Vor 30 Jahren wurde die Terrororganisation, als „Jüdischer Untergrund“ bekannt, gegründet, um Araber zu töten. Der Verantwortliche für die Gruppenoperationen, Menachem Livni, der wegen mehrfachen Mordes verurteilt wurde, bevor er von der Regierung begnadigt wurde, sagte damals aus, dass der Geist, Initiator, religiöse Ausbilder und Koordinator der Morde Lior  gewesen sei.

Das trifft für die Morde zu, die der „Untergrund“ ausführte, und für den Druck, den er auf die Mörder ausübte, um Busse und ihre Passagiere in die Luft zu jagen. Das Gesetz legt fest, dass jemand, der Mörder ausschickt, mehrfach lebenslängliche Gefängnisstrafe und zusätzliche Strafen erhalten soll, allein  für das Organisieren des Mordes. Aber Dank Informationen aus den oberen politischen Rängen kam Lior nie ins Gefängnis, wurde nicht verurteilt, ja nicht einmal entsprechend verhört […]

Zitat Ende.

Kommentar: Der vom Autor einleitend angeführte Fall, bei dem der besagte Rabbi Lior als einer von mehreren lautstarken und „Tacheles redenden“ Unterstützern des Autors Yitzhak Shapira in Erscheinung trat, wird interessierten Leser/innen unserer Serie sicherlich noch erinnerlich sein. – Weniger bekannt, da selten bis gar nicht hinterfragt, dürfte allerdings sein, dass diese „rabbinische Ansicht und Einstellung“, wie sie heutzutage immer wieder in Israel hör- und sichtbar wird, eine „sehr lange Historie“ aufweist, die sich im wahrsten Sinne des Wortes wie ein (blut-) roter Faden durch die Welt- und Menschheitsgeschichte zieht … deshalb mein Rat am Rande (der auch und vor allem an Juden gerichtet ist!): beschäftigen Sie sich nicht nur mit dem sichtbaren Teil der Geschichte, der auch im oben empfohlenen Artikel sehr treffend dargestellt wird, sondern dringen sie bei der Erforschung des israelisch-zionistischen Phänomens ruhig auch mal tiefer in die Geschichte von Halbwahrheiten und Propaganda ein! Rassismus ist ein ernstzunehmendes Problem – und wie jedes andere Problem dieser Kategorie hat es eine Wurzel, die sich bei ernsthafter Forschung auch unzweifelhaft ausfindig machen lässt …

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Imemc.orgRabbiner für Konzentrationstodeslager

Zitat:

Ohne (!) Autorenangabe, aber die Quelle: das Familien Magazin „Fountains of Salvation“

Nie wieder?  – nicht wenn du ein ‚Amalekiter’ bist!

Israelische Rabbiner rufen zur Einrichtung von Konzentrationslager (extermination camps) für  Palästinenser auf.

Ein Artikel in der israelisch jüdisch-orthodoxen Publikation „Quellen des Heils, die vorgibt, ein Familien-Magazin zu sein, schlägt vor, Israel solle Todeslager für Palästinenser einrichten, um sie wie Amalek auszulöschen […]

Zitat Ende.

Kommentar: Im Grunde „siehe oben“, nur dass dieser Artikel Ihnen auch noch einen Hinweis darauf gibt, wie weit man zurückgehen muss, um das Phänomen des ursprünglichen chauvinistischen Rassismus von der Wurzel an zu erforschen …

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Sergio Yahni (AIC) … Israel veröffentlicht Order, nach der 600 Beduinen aus der Jerusalemer Region vertrieben werden sollen (28.02.11)

Zitat:

Hathem Abdel Qader, der für die Fatah-Bewegung in Jerusalem verantwortlich ist, warnte gestern vor einem Plan, nach dem etwa 600 palästinensische beduinische Bewohner aus dem Wadi Abu Hindi-Gebiet vertrieben werden sollen – also dem Gebiet zwischen Maale Adumim und Keder, südöstlich von Jerusalem.

Abdel Qader stellte fest, dass das israelische Militär die Evakuierungsorder an zig Beduinenfamilien im Wadi Abu Hindi ausgab. Nach diesen Ordern müssen die Familien das Gebiet bis Ende März verlassen.  ((Wohin – davon erfahren die Familien nichts ER)). Nach Yacoub Odeh vom Zentrum  für Landforschung  ist dies nicht das erste Mal, dass diese Gemeinschaft eine Evakuierungsorder erhält […]

Zitat Ende.

Kommentar: Keiner … außer, dass sich die „israelische Politik“, die unmittelbar vor und nach der „Staatsgründung“ rigoros angewandt wurde, seit 1967 permanent wiederholt und sich derzeit nachweislich auf extrem hohem Niveau dem von Anfang an verfolgten Ziel der totalen ethnischen Säuberung nähert … nennenswerter und glaubhafter Einspruch oder gar korrigierende Einflussnahme seitens der „westlichen Wertegemeinschaft“ sind nach einschlägiger Erfahrung natürlich nicht zu erwarten!

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Rami Almeghari [Electronic Intifada] … Gazas Wiederaufbau wird zur Geisel der Politik (22.02.11)

Zitat:

Kontroversen haben sich zwischen der Hamas geführten Regierung und der UNRWA während der letzten paar Wochen wegen des Wiederaufbaus des vom Krieg gebeutelten Gazastreifens ergeben.

Die Gazaregierung kritisiert die UNRWA, dass sie nicht mehr Druck auf Israel ausübt, dass mehr Baumaterial über Gazas Handelsübergänge gelassen werden – ein Bedingung, die die Libyen-Regierung  für Hilfe gestellt hat, die sie  der UNWRA  für den Bau  (während Israels Winter -Krieg  2008/09) zerstörter Häuser zugesichert hat. Der 22 Tage anhaltende Angriff ließ mehr als 3500 palästinensische Familien obdachlos zurück, die jetzt dringend eine Unterkunft benötigen.

Im März 2009 versprachen internationale Spender  wie die UN, arabische Länder, die EU und die US vier Milliarden Dollar Hilfe, um den Gazastreifen wieder aufzubauen. Doch die Spenden kamen nie an, da die internationale Gemeinschaft von der gewählten Hamas verlangte, dass sie Israel anerkenne, auf Gewalt verzichte und die von der PLO (Hamas ist kein Mitglied der PLO) unterzeichneten Abkommen mit Israel einhält, bevor die islamistische Partei internationale Anerkennung erhält,. Da die UNRWA ein Teil der UN ist, die die Hamas boykottiert, ist das Mandat der UNRWA eingeschränkt, und zwar auf Kosten der dringend um  Hilfe ersuchenden Palästinenser im Gazastreifen […]

Zitat Ende.

Kommentar: Der Beitrag zeigt sehr treffend auf, wie die palästinensische Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen (weit mehr noch als jene in den Westbanks!) als Spielball der „widerstreitenden politischen Ziele“ missbraucht wird … dass sich die Hamas daran ebenso beteiligt wie die Fatah und Israel wird ebenfalls ersichtlich und soll grundsätzlich auch gar nicht in Frage gestellt werden. Zumal sich ja recht hartnäckig „Gerüchte“ halten, denen zufolge die Hamas ursprünglich eine „Invention“ des Mossad gewesen sein soll, um die PLO unter Arafat zu schwächen. (Wieder mal so ein „Hilfsmittel“ zionistischer – einschließlich angloamerikanischer – Machtpolitik, das sich im weiteren Verlauf verselbständigt hat!?!) … Da es der westlichen Wertegemeinschaft, also auch Israel, jedoch immer wieder darum geht, „demokratische Regeln“ aufzustellen und (einseitig) ihre Einhaltung zu fordern, muss man bei der aktuellen Situation immer wieder klar hervorheben, dass die Hamas seinerzeit in einer demokratischen Wahl (sehr akribisch überwacht vom Westen) zur legitimen Regierung der Bevölkerung von Gaza gewählt wurde … deshalb liegt die Last der grundlegenden Anerkennung dieses zum Ausdruck gebrachten Volkswillens hauptsächlich beim Westen (und Israel), bevor man mit irgendwelchen unannehmbaren Forderungen vorprescht, die nachweislich nur dem Zweck dienen, jeglichen Friedensprozess von Grund auf zu verunmöglichen. Nur auf der Grundlage solcher Handlungsstränge lässt sich etwas bewirken – alles andere sind nur Propagandalügen, die von beiden Seiten zur Verwirklichung eigener Machtansprüche vorgebracht werden und das Volk (wie immer in der Geschichte der Macht) vollkommen ignorieren! – Das Verhalten der UNO und ihrer verantwortlichen Organisationen vor Ort ist jedoch aus jedem Blickwinkel betrachtet inakzeptabel und legt beredtes Zeugnis über die tatsächliche Aufgabe dieser „verkappten Weltregierung“ ab …

4 Antworten

  1. :o((
    Eine Blogosphäre ohne Moltaweto? Nein, unvorstellbar, bitte erhole dich wieder und sieh zu, dass du uns erhalten bleibst! Okay? Gute Besserung…

  2. Ey Moltaweto!

    Selbst mit Hochgeschwindikeitsanschluss ist Deine Seite unerträglich langsam. Mach nicht schlapp, sondern hole Dir mal qualifizierten Rat, um Deine Seite schneller abrufbar zu machen.

  3. @pop helge

    Mal schauen, wie sich das mit der leidigen Gesundheit weiter entwickelt … eventuell könnte man sich aber auch mal über einen anderen Kanal verständigen, was die Möglichkeit von gelegentlichen „Gastartikeln“ auf Deiner Seite betrifft? Wäre zwar auch von der Allgemeinverfassung abhängig, aber mit weniger administrativer Zusatzbelastung verbunden. Wenn Du das lesen und interessiert sein solltest, kannst Du Dich ja mal unter „moltaweto (at) deutschland (dot) ms“ mit mir kurzschließen.

    @Ein Hinweis

    Danke für denselbigen, aber leider hat sich bisher kein Ratgeber gefunden, der sich für das offenbar vorliegende Problem mit dem verwendeten „Theme“ als qualifiziert genug erwiesen hätte … 😎 😦

  4. …und die da saßen im Lande und Schatten des Todes, denen ist ein Licht aufgegangen.»
    Aber dann wurde offenbar das Stromkabel durchtrennt.

    Was habe ich nun wieder kaputt gemacht?, fragt Klein Dummie.
    Meine Antwort an ihn: Das weiß ich auch nicht Söhnchen. Wahrscheinlich gehören wir nicht in diese seltsame Welt.

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