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Besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Leserinnen und Leser,

für den Jahresausklang 2010 wünschen wir Ihnen besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben und einen guten, unfallfreien Rutsch ins neue Jahr.

Wünsche, die man für sich selbst und andere äußern könnte, nicht nur das „Fest der Liebe“ betreffend, sondern mindestens ebenso sehr auch auf den Verlauf des kommenden Jahres bezogen, gäbe es sicherlich in Hülle und Fülle. Doch das mit dem Austeilen von guten Wünschen ist bekanntlich so eine Sache. Aus diesem Grund belassen wir es einfach dabei, Ihnen zu wünschen, dass in Erfüllung gehen möge, was immer Sie sich selbst für das kommende Jahr wünschen würden.

Das einzige, was wir uns wünschen und hier auch nicht verschwiegen werden soll, wäre lediglich, dass wir all das, was dieses Jahr ebenso grandios danebengegangen ist wie in den Jahren zuvor, im kommenden Jahr etwas besser machen werden. Jede/r für sich und auf ihre/seine eigene Weise …

En Detail soll hier nicht darauf eingegangen werden, was nicht länger so laufen darf wie bisher. Das sollte jede und jeder Leser/in selbst erkennen und begreifen können, denn mehr als der tägliche Rundblick durch das Internet und die Medien ist wahrlich nicht erforderlich, um zu sehen, woran es aus welchem Grund hapert und hakt. – Anzumerken wäre nur, dass dies nicht gelingen kann und wird, solange man sich von den Meinungsmachern (egal aus welcher Ecke kommend) vor sich hertreiben lässt.

Selbst denken, selbst fühlen und daraus auch selbst die richtigen Schlüsse ziehen … das sollte für jede/n von uns im kommenden Jahr oberste Priorität haben. Und daneben – nicht nur an Weihnachten oder zu anderen von „Tradition und Wertegesellschaft“ ausgelobten Zeiten – etwas mehr an den und die Anderen denken.

In diesem Sinne beschließe ich diese kurze und leider wenig feierliche Wortmeldung auch mit den besten Wünschen an all jene, die auch in diesem Jahr wieder einmal von sonst niemandem bedacht werden.  Denn im Grunde genommen hat sich an meiner persönlichen Meinung hinsichtlich des Umgangs der Menschen miteinander und mit der ihnen nur geliehenen Welt nichts geändert … und das könnte man dann auch grafisch ganz ansprechend und treffend ausdrücken …

In diesem – ausschließlich aufrichtigsten Sinne

Beste Grüße

Moltaweto aka HDZ

.

Quelle Grafiken

5 Antworten

  1. Lieber Hans,

    danke für die netten Worte. Ich danke Dir für die mühevolle Arbeit, die Du Dir für die Mitmenschen nicht nur in der Vergangenheit gemacht hast.
    Wir wünschen Dir und Elke eine besinnliche und erholsame Zeit.

    Mit herzlichste Grüsse aus der Höhle

    Jan und dat schnarchende Bärche

  2. Ich wünsche erholsame Feiertage und schon mal einen guten Rutsch ins kommende Jahr 2011.

    Liebe Grüße aus Leipzig,

    Michael

  3. betr.: „…dass wir all das, was dieses Jahr ebenso grandios danebengegangen ist wie in den Jahren zuvor, im kommenden Jahr etwas besser machen werden.“

    Das Gleichnis vom verlorenen Sohn

    11 Weiter sagte Jesus: Ein Mann hatte zwei Söhne.
    12 Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
    13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
    14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land und es ging ihm sehr schlecht.
    15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
    16 Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
    17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um.
    18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
    19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
    20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
    21 Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.
    22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an.
    23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.
    24 Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern…..

    Lukas 5,21-24: Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, sich darüber Gedanken zu machen, und sprachen: Wer ist dieser, der solche Lästerungen ausspricht? Wer kann Sünden vergeben, als nur Gott allein? Da aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denkt ihr in euren Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben, oder zu sagen: Steh auf und wandle? Damit ihr aber wisset, daß des Menschen Sohn Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelähmten: Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett und gehe heim!

    Liebe(r) Elke, Hans, Jan und datt Bärche, und andere hier die mich kennen, ich habe Euch vermisst!

    Kommt alle gut hinein ins Jahr 2011. Viel schlechter als jetzt kann es ja kaum noch werden. Oder doch? Mal sehen.

    Mal hier wiedersehen ???

    Liebe Grüße, Jochen

  4. Hallo Jochen,

    schön, dass Du wieder mal reinschaust – und auch für das Gleichnis. Sollte sich jeder das herausnehmen, was er braucht … das wäre ein Anfang, aber leider tun das nur die wenigsten Menschen mit dem aufrichtigen Willen zur Veränderung ihres Denkens und Handelns. Soll aber weder Dein noch unser Problem sein … es muss so oder so jede/r für sich selbst wissen, wie er/sie mit dem umgeht, was wir so leichthin als „unser Leben“ bezeichnen.

    Vermisst haben wir Dich ohne Frage auch und es würde uns, da spreche ich jetzt eigenwillger Weise einfach mal für die anderen mit, sehr freuen, wenn wir uns im neuen Jahr ab und an wieder treffen könnten.

    Viel schlechter als jetzt kann es ja kaum noch werden. Oder doch? Mal sehen.

    Na ja, nach dem bekannten Motto, dass alles „erst noch viel schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann“, würde ich darauf keine Wette abschließen (schon gar nicht, wenn man bedenkt und beachtet, was die „Herrenmenschen“ unserer Welt aktuell so alles planen und in trockene Tücher zu bringen versuchen!). Aber wie Du schon sehr richtig angefügt hast: wir werden es abwarten müssen, dann werden wir schon sehen, was kommt.

    So oder so wünschen wir – Elke und ich, aber ganz gewiss auch Jan und datt Bärche – Dir ebenfalls einen komplikationsfreien und harmonischen Jahreswechsel!

    Liebe Grüße einstweilen
    Hans

  5. Lieber Jan und schnarchendes Bärche,

    erst mal sorry wegen der verspäteten Antwort, aber meine Uhr steht immer noch auf „Feier“-tage und „Pause“.

    Wir wünschen Euch beiden auch eine besinnliche und erholsame Zeit in den letzten Tagen des alten Jahres – und einen bestmöglichen Einstieg in eine weitere Sonnenumrundung … dürfte „interessant“ werden!

    In diesem Sinne erst mal,
    herzliche Grüße retour in die Höhle und bis bald (so hofft man 😉 )

    Hans (auch im Namen von meiner unzweifelhaft besseren Hälfte 🙂 )

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