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Der Aphorismus – Eine Schöpfung des Geistes oder nur ein Urknallprodukt?

Gastbeitrag von Josephus Aphoristus

Von Christus bis zum Teufel, von allen Aphoristikern verlassen und scheinbar mit allen Wassern gewaschen. Ein groß angelegtes Thema also, einmal versuchsweise aphoristisch beleuchtet. Ich denke dazu keine lange Vorrede halten zu müssen, die Aphorismen werden Ihnen den Weg schon zeigen. Sollten Sie unterwegs doch einmal Probleme bekommen, würde ich Ihnen nicht empfehlen dumm aus der Wäsche zu gucken, denn dann könnte Sie ein Aphorismus eiskalt erwischen.

Aphorismen en Masse:

Der Aphorismus als Marathonereignis gesehen, ist ein nie enden wollender gedanklicher Erguss.

Mit einem Aphorismus in Knotenform, werden einfach die ihn lösen könnenden Hände neu erfunden.

Der therapeutische Nutzen eines Aphorismus liegt einfach darin, ihn als Leser oder Hörer diagnostizieren zu wollen.

Stille Aphorismen sind sehr tiefgründig, aber sich nach rückwärts immer öffnend.

Fleischeslust ist eines Aphoristikers unwürdig, da er von Geistigem beseelt ist.

Mit Peitschenhieben ist einem Aphorismus nicht beizukommen.

Omnipotenz ist auch das erste und beste Mittel zur Erschaffung eines Aphorismus.

Der Aphoristiker erschuf die Erkenntnis im Aphorismus sehr versteckt und auf die Unendlichkeit ausgelegt.

Bei einem aufkeimenden Aphorismus ist die Blüte eher da, als dass man seine Wurzeln hätte entdecken können.

Der Aphoristiker ist ständig um anderer Leute Bewusstseinserweiterung bemüht.

Vorsicht, denn auch die „Schlange“ ist des Aphorismus mächtig.

Die Verführung Evas durch die „Schlange“ wäre fast durch einen Aphorismus verhindert worden.

Der Aphorismus ist die gedankliche Schöpfung des Aphoristikers.

Vor der Sintflut war die Welt vom Bösen erfüllt, seit der Sintflut wird nun ständig von Aphoristikern versucht die Welt zu retten.

Es gibt viele Gedanken die in die Irre führen, aber nur ein einziger Gedanke führt in einen Aphorismus hinein.

Die Wege des Herrn sind unergründlich, eben aphoristisch offen.

Bei einem Aphorismus hat ganz gewiss niemand seine Hände mit im Spiel, sofern jener der ihn denkt, sich dabei nicht am Kopf kratzen muss.

Ein Aphorismus wird gedacht, gesät, gesandt und er hat immer einen beträchtlichen Nennwert.

In der Höhle des Löwen findet sich immer auch ein Aphorismus.

Ein Aphorismus ist, wenn überhaupt, nur mit viel Bedacht lösungsfähig.

Bei der atomaren Spaltung eines Aphorismus, werden möglichst weitere Gedankensplitter freigesetzt.

In jeder Spalte findet sich auch ein Aphorismus, aus der er sich herauszuwinden versucht.

Aphoristiker bringen es fertig einen Gedanken zum Fliegen zu bringen, noch bevor dieser das Ei verlassen hat.

Ein Aphorismus ist endlos.

Ein unbedacht dahin geworfener Aphorismus kann erhebliches Nachdenken verursachen.

Wer im Moment nichts zu sagen hat, ist vielleicht aphoristisch denkend.

Manche Menschen sehen etwas verstört aus, nachdem sie einem Aphorismus begegnet sind.

Ein ganz gemeiner Aphorismus könnte dahin gehen, wo er von überhaupt niemand mehr verstanden werden kann.

In der Sache ist sich selbst ein Aphoristiker immer uneinig, dafür aber umso deutlicher.

Ein Aphoristiker macht dem Gedanken O-Beine.

Ein diskriminierter Aphorismus erfordert Befreiung im Geiste.

Ein einzelner Aphorismus kann kopffüllend sein.

Sagt Er: „Wenn ich im Bett liege, dann muss ich immer an einen neuen Aphorismus denken.“

Sagt Sie: „Wenn ich an den letzten Aphorismus denke, dann möchte ich immer gleich ins Bett gehen.“

Es gibt Leute die haben im Winter Lust auf Eis, andere hingegen sind verrückt nach einem unanständigen Aphorismus.

Selbst ein fließend arbeitender Aphoristiker wird schlecht bezahlt.

Ein Aphoristiker beachtet es kaum, dass seine Gedankenblitze Wunder beim Nachdenken bewirken können.

Es schmerzt vielleicht, wenn ein Aphorismus endlich angekommen ist.

Ein Aphoristiker mit einem Mangel an Aphorismen, ist oft nichtssagend. Hingegen ist er mit einer Fülle an Aphorismen, dem auch oft entsprechend, aber nur aus ferner Sicht.

Ein Aphorismus hat auch ohne sich beweisen zu müssen, oftmals eine kräftige bis durchschlagende Wirkung.

Ein einziger Aphorismus kann schon bewirken, dass ein Mensch süchtig nach mehr wird.

Wenn ein Aphorismus irgendwo auftaucht, dann gibt es entweder regelmäßig gedankliche Zusammenstösse oder unregelmäßige Zusammenkünfte.

Gedankliche Splittergruppen sind geistig revolutionär.

Intelligenztötern fehlt das aphoristische Gewissen.

Grässlich aphoristisch.

Unbedacht den Aphorismus belacht.

Aphorismen zu erzeugen, ist auf jeden Fall besser als Lesben zu diskriminieren.

In Gedanken bin ich ein Aphoristiker und als bibeltreuer Christ ewig lebendig.

Aphoristiker suchen ständig nach dem Gedankensplitter in ihrem Kopf.

Wer immer angestrengt nachdenken muss, der kann kein niemals Aphoristiker sein.

Auf den Scheiterhaufen mit dem Aphoristiker, sagt der gedanklich Verwirrte.

Aphoristiker würden sich lieber vom Teufel persönlich die Nägel polieren lassen, bevor sie jemand ans Kreuz schlügen.

Ein Aphorismus könnte sich für jemand durchaus als hilfreich erweisen, um einen schon verloren gemeinten Gedanken wieder zu finden.

Ein Aphorismus ist innerhalb einer Sekunde kreuz und quer gedacht.

Ein Aphoristiker sagt: „Ich habe keine Sorge, dass ich nicht mehr bin.“

An der Grenze zum Aphorismus hat noch kein Aphoristiker Halt gemacht.

„Wäre doch gelacht“, sagte der Aphoristiker, „wenn ich den Gedanken nicht zu Ende denken könnte.“ Die Fröhlichkeit kam dann über ihn und es wurde ein harter Zweikampf geführt.

Der splitternackt auftretende Aphoristiker, sollte sich gedanklich immer warm anziehen. Jene die ihn so antreffen, wird es oft wärmer als sie zu denken imstande sind.

Aphoristiker sind immer so unverschämt andeutend.

Jemand der einem Aphoristiker folgt, betritt damit automatisch dünnes Eis.

Der erste Mensch auf dem Mond wird ein Aphoristiker sein. Das heißt, wenn er jemals damit fertig werden sollte seine vielen Gedanken zu sammeln.

Mit den guten Taten von Jesus Christus, könnte man alle Bücher dieser Welt nicht füllen. Der Aphoristiker liefert mit nur einem Aphorismus dafür die Erklärung.

Ich mag Aphorismen, weil sie nicht nur Glück versprechend sind, sondern ihr Wort auch halten.

Es gibt nur ein Wort, was noch über dem allerbesten Aphorismus steht und dazu als einziges in der Lage ist, diesen dann auch abzuschließen.

Neustart, Erlösung oder beides?

Der Tag an dem der erste Aphorismus das Licht der Welt erblickte, wurde Urknall benannt und er muss vor allem auf Evolutionisten eine blendende Wirkung ausgeübt haben.

P.S. Sollten „Aphorismen“ dabei sein die keine sind, so dürfen Sie die behalten.

10 Antworten

  1. Gedanklicher Reichtum und Mut: daher rührend einige prima Aphorismen.

    Weiter so!

  2. Also mein Lieber, beinahe hättest Du es geschafft mich in die Irre zu führen mit dem Namensspielchen. Dabei ist es so verdammt schwer aus dieser Irren wieder raus zu kommen.
    Trotz der Länge gelungen.

    LG

    Jan

  3. Neues von Josephus Aphoristus!

    Josef der Katharer sagt:
    3. Oktober 2010 um 13:36

    @ Magnus
    @ alle

    Betrifft: Josephus Aphoristus

    Ich muss Dir/Euch leider eine sehr traurige Mitteilung machen:
    Mein Freund und Glaubensbruder Josephus Aphoristus ist gestern von der verfinassierten Inquisition hingerichtet worden. Bei uns im Land wird eben KEINE Politik der Gefälligkeiten betrieben. Denn dafür treibt es die Politik allzu gerne viel zu weit mit dem, was sie mit dem Begriff Gerechtigkeit gleichsetzt. Wer davon abweicht ist entweder ein Abgeordnetenabstecher oder ein Ketzer.

    Nachdem man Josephus Aphoristus zunächst auf barbarische Art und Weise mit Chemtrails gefoltert hat, weil man ihn so dazu bringen wollte, die WAHRHEIT zu verleugnen, fand sein Leiden schließlich ein Ende unter dem großen Hammer der Rechthaberei.
    Er, Josephus Aphoristus, aber blieb standhaft bis zu seinem letzten Atemzug. Der Ketzer ist tot, es lebe der Ketzer!

    Er hat uns aber zum Glück ein Buch mit allen seinen unsäglichen Aphorismen hinterlassen, so dass ich an seiner Stelle vielleicht so manchen damit noch in Zukunft hier und auch anderswo erfreuen kann.

    In wieweit eine gewisse Frauenbewegung mit in den Fall verstrickt ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Jedenfalls wäre es durchaus möglich, dass sich Josephus Aphoristus als Diskriminitant bei einer speziellen femininen Gruppe etwas unbeliebt gemacht hatte. Jedoch weiß ich mit Sicherheit, dass er ganz sicher niemanden mit seinen Sprüchen verletzten wollte. Aber unfehlbar ist er eben auch nach seiner eigenen Überzeugung nicht gewesen. Das sollte wohl als Entschuldigung dafür nachträglich genügen, hoffe ich zumindest und gleich dazu für ihn mit.

    Bevor Josephus Aphoristus gänzlich unter den Hammer gekommen ist und ich muss es leider hier aussprechen, schon etwas geplättet ausgesehen hat, da dachte er noch an Hammelburg und ich solle doch bitte an seiner Stelle auf die Frage von Magnus antworten:

    “Ich weiß zwar nicht, warum Du den Link zu Deinen Aphorismen unter diesen nichtaphoristischen Artikel eingestellt hast, aber einige davon sind ganz ausgezeichnet!”

    “Sage Magnus bitte”, meinte er kaum noch keuchend könnend zu mir, “sage ihm, jene die mich einsperrten, halten mich für paranoid, dann wird er es schon verstehen”.

    Möge jemand aus diesem, Josephus Aphoristus’ letztem gesprochenen Aphorismus schlau werden, aber ich weiß zum Himmel nicht, was er damit gemeint haben könnte.

    JA, möge er in Frieden ruhen, bis zum Tag seiner Erlösung.
    Jesus Christus sei mit ihm und seiner Seele.
    Amen

    WEITERLESEN AUF:

    http://www.unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/10/01/faz-kulturchef-alle-gesellschaften-geisteskrank/comment-page-1/#comment-4889

  4. Lieber Jan!

    „Also mein Lieber, beinahe hättest Du es geschafft mich in die Irre zu führen mit dem Namensspielchen.“

    Wir sind hier bei einem ganz anderen Artikel. Deshalb weiß ich ehrlich gesagt nicht, was Du mit „Namensspielchen“ meinst.

    Es wird Dir oder Euch (?) nicht gelingen, mich in den Wahnsinn zu treiben. Nach dem Besuch bei Angela bin ich jetzt gegen jegliche Art von Wahnsinn immun.

    Liebe Grüße, Jochen

  5. Hallo Hans,

    ich habe das Gefühl, als ob etwas nicht (mehr) stimmt.
    Du weisst sicher was ich meine.

    Ich benötige Klarheit. Bitte melde Dich mal kurz.
    Ein klares JA, alles Okay oder ein klares NEIN genügt mir vollkommen als Antwort.

    Danke, Jochen

  6. Hallo Jochen,

    nun … ich nehme an, dass ich „wissen könnte“, was Du meinst … wenn es immer noch so wie gestern steht und nichts neues (gravierenderes) hinzugekommen ist, würde ich an Deiner Stelle noch einmal über alles nachdenken; verstehen kann ich Dich zwar voll und ganz, aber derartige Entscheidungen sollte man nicht dem Bauchgefühl allein überlassen; dafür ist „Porzellan“ zu schnell zerschlagen und lässt sich hernach nur schwer wieder kitten! … Soweit hier und jetzt auf die Schnelle. Werde mich später noch einmal etwas ausführlicher per Mail melden, aber wahrscheinlich wirst Du diese erst morgen zu Lesen bekommen!

    Herzliche Grüße, Hans

    P.S.: Nachdem ich „Dir“ an anderer Stelle noch einmal begegnet bin, weiß ich nicht mehr so genau, ob ich wirklich weiß, was Du meinst … wenn es nicht das ist, was ich oben vermutet habe, sondern eine andere, sozusagen aphoristisch abgewandelte, aber ebenfalls früher schon das eine oder andere Mal behandelte Sache betrifft, dann lautet meine Antwort gemäß Deiner Auswahl natürlich: Ja, alles Okay … um aber jedwedes Missverständnis auszuschließen, wäre es wirklich sinnvoll, wenn Du Dich mal direkt und konkret an mich wenden würdest.

    HG Hans

  7. Und alsbald war ich im Geist und der Geist sagte zu mir: „haschmech“. Da ich immer versuche das zu tun, was Gottes Wille ist, füge ich mech in Gedanken dem weltumspannenden Netz hinzu. Mal sehen was kommt. Wenn’s nicht kommt, macht das auch nichts. Werd’s jedenfalls sehr locker angehen lassen.

    Der Aphorismus heute einmal nicht in voller Blüte, oh Du meine Güte.

    Wer ein Ohr hat, der höre!

  8. Hallo Jochen,

    hab es wohl vernommen und werde sicher mal vorbeischauen … habe es sogar bereits getan, momentan aber weder dumme noch gescheite Fragen auf Lager, mit denen ich Dich zur Höchstform antreiben könnte. Deshalb kommentier ich es auch hier und möchte Dich für den – meiner Ansicht nach – ebenso guten wie auch eine klare Ansage vermittelnden Einstieg beglückwünschen. Darüber hinaus wünsche ich Dir aber auch und vor allem regen Zulauf von Menschen, die Deine Gemeinde bereichern können und Deine intelligent und trotz allem humorvoll aphoristisch verpackten Winks mit dem Entrückungsplagegeister-unwilligen Zaunpfahl zu schätzen wissen.

    Für den Fall der Fälle bin ich auch anderweitig erreichbar … wie schon das eine oder andere Mal erklärt … auch wenn ich derzeit aus gesundheitlichen und „stressbedingten“ Gründen eher halblang machen und darüber auch meine Privatkorrespondenz mehr als nur stiefmütterlich behandeln muss.

    In diesem Sinne erst einmal … danke fürs Vorbeischauen und das Hinterlassen Deiner Visitenkarte.

    Beste „kollegiale“ und zwischenmenschliche Grüße
    Hans.

  9. Hallo Hans,

    ich bedanke mich für die Glückwünsche und auch die sonstigen lieben Grüße. Kollegial in Anführungsstrichen, ist denke ich, verstanden worden.
    Für Deine Gesundheit das Allerbeste und den Stress, ja der könnte sicherlich noch bei vielen zunehmen. Vor allem dann, wenn es mit der Entrückung doch nicht so fluppt, wie sie denken und die Lage mit der Zeit immer schwieriger wird.

    Danke auch für Dein Angebot für den Fall der Fälle. Schon mal eine kleine Frage: Wie verlinke ich meine Seite mit meinem Namen, falls ich woanders mal einen Kommentar abgebe? Das klappt nämlich schon mal nicht.

    Aber was soll ich mich aufregen? Das genau habe ich nämlich nicht vor.

    Bin mal gespannt, ob die Leute überhaupt meinen Blog finden. Und wie sie ihn finden, denn trockenes Predigen (des Evangeliums) ist ja nicht gerade meine Art.

    Schöne Grüße, auch an die Elke,

    Jochen

  10. Hallo Jochen,

    fangen wir mal mit der Sache mit der Verbindung Deines Namens mit Deiner Webseite an … fürs erste habe ich das mal nachgebessert und werde das gerne auch in Zukunft tun … ansonsten steige ich bei dem Problem noch nicht so ganz durch. Da Du ebenfalls bei WordPress bloggst, sollte die Verlinkung der Seite automatisch erfolgen, da das „System“ Dich normalerweise „erkennen“ sollte … vorausgesetzt natürlich die Seite wurde auch unter genau diesem Namen registriert (die Möglichkeit, dass dies eventuell nicht der Fall könnte, scheint jedenfalls zu bestehen)?! – Bei mir funktioniert das jedenfalls, wenn ich auf anderen Blogs Kommentare abgebe.

    Wir können das aber gerne auch auf anderem Wege eingehender abklären …

    Tja, im Vergleich zu den armen der Entrückung harrenden und sich dabei offensichtlich immer mehr ver(w)irrenden Mitmenschen weiß ich wenigstens woher mein Stress rührt und habe die Möglichkeit ihm ebenso direkt wie konkret entgegen zu wirken. – Doch darüber (die unweigerlich anstehenden Probleme dieser Leutchen, wenn statt Entrückung das böse Erwachen an die Tür klopft) sollten wir uns keinen Kopf machen.

    Wenn Du nichts dagegen einzuwenden hast, würde ich – ebenfalls sehr gerne – ein wenig Werbung für Deinen Blog machen … gib mir einfach „ein Zeichen“, falls Du mit einer Verlinkung auf meiner Seite einverstanden sein solltest.

    Dann noch kurz zum „kollegial“ … das wurde von mir einfach nur so in Ausrufezeichen gesetzt, um Dich a) als „nun auch selbst bloggenden Kollegen“ willkommen zu heißen und b) um zu verdeutlichen, dass diese Grüße im Vergleich zu den „anderen“ weniger bedeutsam zu nennen sind. – Dies nur, damit wir hinsichtlich dessen, was gemeint war und verstanden wurde, uns auf derselben Wellenlinie fortbewegen 😉

    Deine Grüße an Elke werden postwendend weitergeleitet und ich überschreite meine „Kompetenzen“ sicher nicht, wenn ich sie schon einmal retour gebe.

    In diesem Sinne, nochmals viel Erfolg (in jeder Hinsicht, die Dir wichtig erscheint) und liebe Grüße

    Hans

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