Adalberts Meckerecke (XII) zu politischem Müll und angesagtem Realismus

Der Volksmund sagt, man solle „niemals nie sagen“ … und wie die meisten anderen geflügelten Worte dieser Art hatte und hat das auch seine vollste Berechtigung. Dennoch wage ich hier und heute die auch als „Selbstdisziplinierung“ gedachte Ankündigung, mich künftig nicht mehr mit dem Quatsch befassen und Energie und Zeit für seine Aufbereitung vergeuden zu wollen, der uns als „große Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und was sonst noch alles“ in die Augen, Ohren und das Gehirn gestreut wird.

Letztendlich ist das doch alles nur … „Brainwashing = Gehirnwäsche“

©David Dees Quelle

Auf der anderen Seite denke ich, dass es zahllose Themen gibt, die einer aufmerksamen Beobachtung und ggf. auch einer entschlossenen Gegenöffentlichkeit bedürfen. Das heißt einerseits für mich, dass ich mein gerade erst aufgenommenes „Hobby“ so schnell wohl nicht wieder an den Nagel werde hängen müssen … und andererseits für Sie, dass Sie auch weiterhin „ellenlange“ Artikel von mir befürchten müssen, oder (soll es auch geben, habe ich mir sagen lassen) aber auch auf solche hoffen dürfen. Suchen Sie sich aus, welche der beiden Reaktionen Ihren individuellen Empfindungen am nächsten kommt🙂

Damit komme ich nun aber zum sowohl abschließenden als auch neue Wege beginnenden Teil des Beitrags …

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Zwei Beispiele zum „schrecklichen“ Abgewöhnen

Als Beispiele dafür, warum ich mich mit dem Medien-Normal-Unsinn nicht weiter befassen will, möchte ich hier nur einmal zwei Themen anführen, die heute (und in der letzten Zeit) die Schlagzeilen und die öffentliche Debatte beherrschen.

Die „Entscheidung“ für oder wider der Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke (zweimal Stern => Klick und Klick sowie einmal Süddeutsche => Klick). Dabei ist der Inhalt der Artikel fast schon gleichgültig, denn egal, ob man das Ergebnis nun als einen „Erfolg von Schwarz-Gelb“ oder einen „allen Seiten (mit Ausnahme der Verbraucher!) gerecht werdenden Kompromiss“ bezeichnet, es ist und bleibt das Gemauschel zwischen Politik, Lobbyisten und Konzernen, als das diese gesamte Affäre von vielen kritischen Stimmen von Anfang an – wie ich finde zutreffender Weise – bezeichnet wurde. Ansonsten bringt weder die politische Entscheidung noch deren mediale Verarbeitung nennenswert Neues an den Tag … zumal man, wie bereits mittels früherer Verlinkung aufgezeigt, bei dem ganzen Thema auch eine ganz und gar andere Meinung vertreten kann (=> Klick ~ Teil 2 von 2).

Das zweite Beispiel, mit dem ich begründen möchte, warum ich meine Freizeitbeschäftigung des Artikelschreibens von nun an strikt vom politischen Alltagsirrsinn zu trennen gedenke, ist das nicht nur leidige, sondern auch gefährliche Thema, das ich hier mal als „Thilo-Sarrazin-Syndrom“ adressieren möchte. Über diesen Herrn und seine sozialdarwinistische, wahlweise auch als Sozialrassismus bezeichneten Ansichten, die er jüngst ja auch noch in einem Buch veröffentlichte, in dem er seine Furcht vor dem Aussterben der geistigen Elite der BRD formulierte, ist weiß Gott genug (viele meinen gar zu viel) geschrieben worden. An diesem Zeitgenossen werde ich mich künftig ganz gewiss nicht mehr abarbeiten, wohl aber an dem Zeitgeist, den er mit am nachhaltigsten repräsentiert! – Zum Abschluss meiner personenbezogenen Behandlung des Themas möchte ich auf diesen „Gastbeitrag“ von Klaus von Dohnanyi in der Süddeutschen verweisen (=> Klick, 2 Seiten).

Diese Verteidigungs- und Solidaritätserklärung des Herrn von Dohnanyi sollte man sich ruhig einmal zu Gemüte führen, da sie nicht nur zwischen den Zeilen, sondern sehr oft auch mit ihren expliziten Aussagen aufzeigt, weshalb ich jegliches Denken, Reden, Schreiben und Handeln in dieser Richtung für hochgradig gefährlich halte!

Dabei möchte ich es aber auch schon belassen. Mit diesen oder ähnlichen Themen werde ich mich zukünftig allenfalls noch in Form von Randnotizen befassen, die bei der einen oder anderen Gelegenheit im Zusammenhang mit Themen beachtet werden sollten, denen ich mich verstärkt anzunehmen gedenke. Das wird zwar zwangsläufig mit einer weiteren Reduzierung der Frequenz einher gehen, in der meine Artikel erscheinen werden, aber das soll mir einerlei sein. Ich schreibe, weil ich von Zeit zu Zeit ein Ventil brauche, um dem zwangsläufig nach und nach entstehenden Überdruck Herr zu werden. Falls ich damit hin und wieder auf interessierte Leser/innen treffen sollte, würde es mich zwar freuen, aber davon mache ich mein Schreiben nicht abhängig. Schließlich bin ich ganz sicher kein „Zugriffs-Junkie“, sondern nur ein mal mehr, mal weniger mitteilungsbedürftiger Mensch.

Das heißt, eine Kleinigkeit möchte ich doch noch zu bedenken geben, wobei ich mich nochmals auf einen Artikel von Wahrheiten.org stütze (=> Klick). Unter dem Titel Wenn die Stimmung des Volkes sich ins Gegenteil verkehrt stellt der Autor unter anderem diese, wie ich finde, absolut berechtigte Frage:

Kippt die Stimmung nun tatsächlich oder war sie in Wahrheit gar nie anders? Was geschieht hier gerade, sind wir Zuschauer einer geplanten Inszenierung?

Da ich den Artikel nicht nur vollständig, sondern auch aufmerksam gelesen habe, glaube ich mir das Urteil erlauben zu können, dass er sehr viele bedenkenswerte und kritische Punkte korrekt beleuchtet und den Lesern damit einen nach allen Seiten offenen Denkanstoß liefert. Allerdings sehe ich einen Punkt, in dem der Autor seinen Denkansatz für meine Begriffe selbst einschränkt, doch etwas anders. Was ich meine, ist diese Annahme/Feststellung:

Ob diese ganze Schau, speziell bei uns im Land, tatsächlich nach einem Regieplan abläuft? Das darf bezweifelt werden. Über Jahrzehnte wurde unser Land durch Fremde und andere Kulturen überschwemmt und immer weiter unterwandert, während gleichzeitig die eigenen Bürger daran gehindert wurden, sich dagegen zu wehren.

Es mag natürlich sein, dass es sich hierbei wieder einmal um ein rein subjektives Zusammenzucken meines „überkritischen Intellekts“ handeln könnte, aber es erscheint mir doch so, als würde sich diese Aussage (der erste Satz im Vergleich mit dem Rest) selbst widersprechen! Dabei kann und möchte ich dem zweiten Abschnitt keineswegs widersprechen, sondern möchte nur davor warnen, den Gedanken an einen „Regieplan“ allzu leichtfertig ins Reich der „unbegründeten Annahmen“ zu verweisen. Warum ich das denke, habe ich in vorausgegangenen Artikeln schon dargelegt und das stellt jetzt die perfekte Überleitung zum Kontrapunkt meines Beitrags dar.

Um meine Meinung jetzt aber nicht völlig unkommentiert stehenzulassen, hier noch ein paar Tipps, wo man sich über die weltweit geltende, da eben genau demselben Drehbuch entspringende Strategie der Strippenzieher informieren kann:

Damit auch etwas Deutschsprachiges dabei ist (nicht nur, aber besonders empfehlenswert sind meiner Ansicht nach die ganz oben stehenden Zitate!):

Orwell-Staat … Naomi Klein – Die Schockdoktrin (=> Klick, schon zwei Jahre alt, aber immer noch so aktuell wie am ersten Tag!)

Dazu noch die (englische) Homepage der oben genannten Autorin (=> Klick) und zu guter Letzt ein schon fast dreieinhalb Jahre alter Artikel (auch englisch) von Naomi Wolf im britischen Guardian mit dem Titel Fascist America, in 10 easy steps (=> Klick)

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Womit ich mich künftig nachhaltiger befassen werde

Da ich in „Deutschland“ geboren bin und nie an einem anderen Ort dieses Globus‘ gelebt habe noch leben möchte, wird das Thema „BRD in Geschichte, Gegenwart und Zukunft“ fraglos eines derjenigen sein, denen ich mich häufiger und möglichst auch in die Tiefe gehend widmen möchte. Dass es mir dabei vorrangig um gesellschaftliche und zwischenmenschliche Belange gehen muss und wird, haben meine bisherigen Beiträge sicher schon erkennen lassen. Es drängt sich aber auch aus einem anderen Grund auf: deshalb nämlich, weil man an den unwiderlegbar zu beklagenden Missständen in diesem, „unserem Lande“ aber auch rein gar nichts zu ändern vermag, wenn auf dieser Basis nicht endlich ein umfassendes und alle relevanten Aspekte einbeziehendes Umdenken stattfindet.

Dass es hierbei nur bis zum Moment des Erkennens des eigenen Standpunkts und dessen, wogegen man eingestellt sein möchte oder muss, mit dem Begriff „Widerstand“ bezeichnet werden darf, wohingegen alle folgenden Entscheidungen und Handlungen von der Fixierung auf ein gemeinsames Ziel bestimmt werden müssen, für das man sich einsetzt, haben nicht nur meine auf diese Thematik bezogenen Artikel, sondern auch einige Kommentare dazu wohl deutlich genug aufgezeigt.

Wie von Moltaweto und zuletzt auch von mir aufgezeigt, sollte man in diesem Zusammenhang aber tunlichst versuchen, bis zur Wurzel dessen vorzudringen, was die Problematik ausmacht, welcher all die kleineren oder größeren Ärgernisse entspringen, die Menschen so auf die Barrikaden bringen könnten. Deshalb sei an dieser Stelle nochmals auf die Seite der Aktion Kehrwoche und dort speziell auf den letzten Artikel des Verantwortlichen hingewiesen (=> Klick). In ihm werden die bisher gesammelten Erkenntnisse und die davon abzuleitenden Überlegungen hinsichtlich des angesagten Vorgehens im Sinne der Beendigung dessen, was nicht nur Herr Müller das Sklavendasein nennt, zu dem wir verdammt wurden und dem wir uns offensichtlich auch sehr gerne unterworfen haben, noch einmal zusammengefasst. Die Aussagen am Ende dieses Artikels sollten sie mit besonderer Aufmerksamkeit beehren!

Welche Rolle „Deutschland“ in dem seit Jahrhunderten betriebenen und von Generation zu Generation immer weiter optimierten (pervertierten) Betrug einer verschwindend kleinen, aber aufgrund des ebenso lange mangelnden Selbstbewusstseins der Massen nahezu übermächtigen Clique von selbsternannten Eliten spielt, hatte ich in meinen beiden Gedankenspielen zum Thema „England – Vatikan – Britisches Empire – USA (- Israel)“ (Klick 1 und Klick 2) bereits angedeutet. In absehbarer Zeit wird das aber noch einmal explizit herausgearbeitet und dann entweder hier oder dort veröffentlicht werden.

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Ebenso untrennbar mit diesem historischen, von Europa ausgegangenen und zur weltweit herrschenden Ideologie aufgestiegenen „Kernproblem“ verbunden sind aber auch alle anderen Themen, die mich aufgrund ihrer kritischen Auswirkungen auf die Weltlage nicht minder beschäftigen und zum gelegentlichen „Anschreiben dagegen“ inspirieren.

Das bedeutet, dass ich eben auch Themen wie Naher Osten (nicht nur, aber vorrangig Israel/Palästina und aktuell auch Iran), den angeblichen imperialistischen Wettstreit zwischen den USA und der EU (wobei man hierbei zwangsläufig auch immer ein wachsames Auge auf die politischen Spitzenmarionetten und ihre institutionellen Einflüsterer haben muss!) und die weit verzweigten Machenschaften der transnationalen Privatgesellschaften genau beobachten und ggf. im globalen Kontext verarbeiten möchte.

Darunter fällt alles, was mit der Manipulation zulasten der Menschen (noch vorrangig in der sogenannten „Dritten Welt“) und der Natur zu tun hat, die bekanntlich auf sehr unterschiedlichen Ebenen abläuft. Dabei erscheint mir besonders wichtig, diese Machenschaften und ihre unleugbaren Auswirkungen auch dann ernst zu nehmen, wenn sie mehr oder weniger weit außerhalb unseres „eigenen Tellerrands“ stattfinden. Der weiter oben angesprochene und unbedingt erforderliche Prozess des Umdenkens sollte auch einschließen, dass man die eigenen Befindlichkeiten nicht über die Schicksale von Menschen in anderen Regionen der Welt stellt. Wir sind letztlich alle „nur“ Menschen und solange wir nicht für das Recht auf Leben, geistiger und körperlicher Unversehrtheit anderer Völker einzutreten bereit sind, werden wir auch das eigene Schicksal nicht in positivere Bahnen umzulenken vermögen. Das mag nun für inbrünstig gläubige und/oder skeptische Menschen schon wieder zu sehr an das „esoterische (Punkt 9) Denkschema von wie im Kleinen so im Großen oder auch wie Oben so Unten klingen, ist aber eine ebenso simple wie unumstößliche Tatsache, mit der man sich entweder abfinden oder in Einklang bringen muss. Es hat nämlich in erster Linie rein gar nichts mit dem „großen Gesamten“ zu tun, von dem wir alle nur ein Teil sind, sondern muss aus streng logischer Sicht so behandelt werden. Solange wir uns nicht eines konstruktiven Egoismus‘ bedienen, der das eigene Wohlbefinden und Glück auf dem Umweg über die Schaffung für überall auf der Welt gleichermaßen geltende Gesetzmäßigkeiten anstrebt, kann man für sich selbst kein Entrinnen aus der im Zuschnappen befindlichen Falle erhoffen. Ob man diese Falle nun „NWO“ oder wie auch immer sonst nennt, spielt dabei gleichfalls keine Rolle!

In der Hoffnung, dass aus dieser Umschreibung deutlich genug hervorgeht, wie ich mein künftiges „publizistisches Tätigkeitsfeld“ definiere, möchte ich nicht auf die einzelnen Reizthemen eingehen, die im besonderen Maße meine Aufmerksamkeit anziehen. Man kann aber davon ausgehen, dass grundsätzlich alles, was auch nur im entferntesten mit Menschenverachtung, Rassismus, Herrenmenschendenken und/oder bedingungslosem Macht-, Kontroll- und Profitstreben zu tun hat, immer wieder zu den Energien zählen wird, aus denen sich mein „heiliger Zorn“ speist, welcher letztendlich nur durch die Umwandlung in positive Gedanken und Gefühle (= Energien) besänftigt werden kann.

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Für jene unter Ihnen, sehr geschätzte Leser/innen, die ähnlich denken und fühlen, könnte sich ein gelegentlicher Besuch in meiner „Meckerecke“ also durchaus lohnen, auch wenn ich durch den Wegfall der rein bundesrepublikanischen Politthemen sicher weniger als bisher veröffentlichen werde. Es sei denn … nun, das lasse ich jetzt lieber mal offen, weil ich die Gründe, die mich zu einem häufigeren Malträtieren der Tastatur und „ihrer Nerven“ zwingen könnten, zwar nicht ausschließen kann, aber keineswegs herbei schreiben möchte!

2 Antworten

  1. Hallo Adalbert!

    „weil man an den unwiderlegbar zu beklagenden Missständen in diesem, „unserem Lande“ aber auch rein gar nichts zu ändern vermag“

    Ich weiß nicht genau wie es Dir dabei geht, doch, ich weiß es, aber dies ist etwas, dass Menschen wie uns sehr unglücklich macht. Ob das aber vielleicht auch ein Anliegen von jenen ist, die mit uns gerne machen was sie wollen? Ich bin langsam dazu übergegangen nicht nur kreuz und quer und hin und her zu denken, sondern auch noch in verschiedenen Diemnsion und so gesehen wird einfach alles möglich. Wir können es wahrscheinlich drehen und wenden wie wir wollen, trotzdem habe ich immer das Gefühl, so etwas wie eine Spielfigur in einem riesigen undurchschaubaren Projekt zu sein. Je mehr man sich dagegen wehrt und meint, man könnte die Hand die uns führt dazu bewegen, uns in die Richtung zu schieben, die WIR wollen, was aber nicht passiert, umso mehr schmerzt es. Von der Beeinflussung der Bewegung der führenden Hand bzw. an dem Verhalten von anderen Spielfiguren etwas ändern zu können, ganz zu schweigen.
    Manchmal komme ich mir vor wie ein Huhn in einer Legebatterie, für das der einzige Ausweg der Tod ist. Und vielleicht ist das genau des Rätsels Lösung, um uns von unserem Schmerz zu befreien. Nein, natürlich werde ich mir von keinem Schlachter den Kopf abschlagen lassen. Aber auch unser menschliches Leben führt am Ende unpassenderweise was unser menschliches Denken angeht, zu unserem Tod. Früher habe ich mir immer gesagt: Und dafür dann die ganze Quälerei, die ganze Aufregung, Arbeit, mein Einsatz zur Änderungen von Gegegebenheiten, die stur so weiter ablaufen, als wäre man gar nicht anwesend. Sind alle unsere Bemühungen in den Wind geschossen?

    Also wenn ich mir oben Deinen Artikel durchlese, dann ist es genau so und nicht anders. Was werden wir davon? Krank vielleicht, wir resignieren, laufen zwar was unser Denken anbelangt zu intellektuellen Höchstform auf und müssen schließlich erkennen, dass wir als Stummer zu Gehörlosen sprechen. Was heißen soll, wir hätten uns das alles sparen können und wären vielleicht besser auf eine Wiese gegangen zum Blumen pflücken. Da hätten wir bestimmt mehr davon gehabt.
    Leider will unser menschlicher Starrsinn nicht verstehen, dass unsere Logik die verkehrte Logik ist. Kein Mensch ändert sich, jeder ist von Geburt an schon so festgelegt, wie ein Puzzleteil in einem großen Bild. Dieses Puzzleteil ist dazu da, sich perfekt an die äußeren Umstände anzupassen. Wenn man das Puzzleteil verändert, dann passt es nicht mehr in das Gesamtbild und es beginnt ein Störfaktor zu werden. Vor allem für die führende Hand. Diese führende Hand können wir uns auf dieser Welt hier nicht aussuchen, obwohl das unser Persönlichkeit und unserem Willen wahrscheinlich, bei anderen vielleicht weniger und bei wieder anderen ganz bestimmt widerspricht. Wir sind dabei in einigen Fällen jene, die widersprechen, anderen ist alles egal, die nehmen alles so wie es ist und können prima so leben. Wir Adalbert sind Menschen, die nicht alles mit uns machen lassen wollen, die auch mal den Mund aufmachen. Was wir uns für andere als Aufklärung wünschen, kommt dann als Schmerz zu uns zurück. Wir können auch daran zugrunde gehen, aber andere wird das keineswegs davon abhalten, sich als Puzzleteil schön weiter in das Gesamtbild einfügen zu lassen.
    Ein böses Spiel wird mit uns getrieben, ein sehr böses.
    So sucht also unsereins nach einem Ausweg, immer noch, denn es widerstrebt uns einfach alles aufzugeben, was wir ersinnen, überdenken, an Gegebenheiten nicht so haben wollen und deshalb zu ändern versuchen. So drehen wir uns mit der Zeit immer mehr im Kreis. Wir wollen einfach nicht begreifen, dass das Bild fertig bereits ist und wir unseren festen Platz als Puzzelteil haben. Ja, mehr sind wir zur Zeit leider nicht. Ein Teil im großen Spiel. Trotzdem haben wir eine Aufgabe zu erfüllen, denn nur durch uns kann das Bild letztendlich fertig werden. Das fertige Bild, also wir alle, alle die anderen Puzzelteile mit uns zusammen, werden die führende Hand dann nicht mehr benötigen. Eines Tages werden wir das Ziel erreicht haben und das Bild wird nach dem Plan fertig sein. Das einzige was wir machen können, wir können dann als die Motivseite aufleuchten oder im anderen Fall dem Schöpfer unsere finstere Kehrseite hinhalten. Was wird ihn wohl mehr erfreuen?
    Ich denke, der Schöpfer wird sich die schöne Seite aussuchen und wenn wir die gewählt haben, dann sind wir auf der sicheren Seite. Die dunkle finstere Seite unserer Puzzleteile Brüder und Schwestern wird auf die sie einst führende Hand zurück geführt werden. So macht der Schöpfer eine Kopie vom Bild. Ein Original und ein Abklatsch davon entsteht so. Das Original wird sich der Schöpfer in seine Wohnung hängen und die Kopie wird der Vergänglichkeit preisgegeben werden und letztendlich wahrscheinlich in der Mülltonne landen.
    Ich hoffe, es ist verstanden worden, was ich sagen wollte. Ansonsten verleiht vielleicht dieser Kommentar von mir an anderer Stelle meinen Worten auch hier noch etwas mehr Inhalt.

    http://www.unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/09/09/lugen-fur-den-islam/comment-page-1/#comment-4421

    Karl-Josef Malo sagt:
    9. September 2010 um 18:23

    “Schön: Aber von den Rechten, der Existenz Ungläubiger kein Wort.”

    @Magnus

    Die Ungläubigen haben sich in Form der Menschenrechte ihre Rechte selbst gegeben, ab der Französischen Revolution im Jahr 1789 soviel ich weiß. Als Lästerung Gottes ebenso in zwei Steintafeln eingraviert, die 10 Gebote als Nebensache abtuend. Müsstest Du aber wissen.
    Was die Existenz der Ungläubigen betrifft, so beginnt sie mit ihrer Geburt und sie endet noch nicht mit ihrem Tod, jedoch wenn sie sich während ihres Lebens die falsche Seite (Satan bzw. das Nichts) ausgesucht haben, spätestens mit dem Jüngsten Gericht. So ist nun mal Gottes Plan und am Plan selbst kann der Mensch nichts ändern. Deshalb ist auch alles womit wir uns hier abmühen, um so etwas wie die NWO aufzuhalten, im Grunde genommen völlig sinnlos. Deshalb lege ich mein Hauptaugenmerk auch auf das Verkünden der Frohen Botschaft (dem Evangelisieren). Damit tue ich wahrscheinlich jetzt endlich genau das, wozu mich Gott auf diese Stelle in dieser Welt gesetzt hat. Für mich habe ich mir überlegt, es muss einen Grund dafür geben, dass ich gerade in Deutschland geboren bin. Denn ich glaube nicht an Zufälle. Soviel Unglaube wie es in unserem vermeintlich christlichen Land gibt, ist einfach unwahrscheinlich. Man könnte singen: “Wo sind all die Christen hin, wo sind sie geblieben….”

    “9/11-Jahrestag, wie gut dem frommen Moslem aufgegeben sei, auch Juden und Christen zu achten.”

    Ja, soviel Unterschied ist da wirklich nicht. Die Moslems beten leider nur einen Propheten an. Gott und seinen Sohn Jesus Christus, als die wirklichen Herren dieser Welt, verschmähen sie. Aber jeder muss eben selbst wissen was er tut. Ja, man kann nicht laut genug “tuten”. “Wer Ohren hat, der höre.”

    LG Josef

  2. Hallo Josef,

    vielen Dank für Deinen sehr ausführlichen Kommentar.

    Nun, ich denke schon, dass ich die Worte verstanden habe und mir das Bild, welches Du meinst, vorstellen kann – auch wenn mein Denken zweifelsohne „andere Kreise“ zieht, komme ich nicht umhin, Deiner Darstellung beizupflichten. Doch wahrscheinlich werde ich gerade deswegen auf dem eingeschlagenen Weg weiter gehen und machen und bin mir trotz allem sicher, dass ich daran selbst im schlimmsten denkbaren Fall nicht zugrunde gehen werde. Wichtig ist für mich dabei, dass ich mich nicht mehr vom banalen Alltagsirrsinn belasten lassen, sondern mich gedanklich und emotional auf Dinge zu konzentrieren versuchen werde, die mir persönlich wichtig und bedeutsam erscheinen.

    Für mich ist das Schreiben im Internet, der Versuch Denkanstöße und alternative Sichtweisen zu vermitteln, zwar wichtiger geworden als ich mir jemals vorzustellen vermocht hätte, aber es ist nicht SO wichtig, dass ich auf Gedeih und Verderb – also bis zum bitteren Ende – daran festhalten müsste. Falls das Gefühl, dass uns mehr als nur böse mitgespielt wird und etwas (scheinbar) ebenso großes wie finsteres auf uns zukommt, eines Tages übermächtig werden sollte, kann und werde ich für mich selbst sicherlich auch andere, bessere Wege an mein individuelles Ziel finden.

    Doch eines wird mir beim Lesen Deiner ausführlichen Darlegung auf jeden Fall bewusst … auch wenn unsere Wege, Kreise und Bilder scheinbar unterschiedlicher Natur zu sein scheinen, folgen sie offenkundig dennoch denselben Idealen und Werten. Insofern werde ich mit großer Erwartung und Zuversicht der Dinge harren, die da wie und wann auch immer zweifelsohne kommen werden und würde mich glücklich schätzen, wenn wir ein gutes Stück des Weges bis dorthin „Seit an Seit“ voranschreiten würden!

    In diesem Sinne, nochmals besten Dank und sowohl Dir als auch uns nicht nur alles Gute, sondern – so oder so – auch viel Erfolg!

    LG Adalbert

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