Der Nahostkonflikt zwischen „Friedensverhandlungen“ und Anschlägen

Während in Washington unter der Leitung von Barack Obama und den fraglos mit Argusaugen darüber wachenden zionistischen Lobbys angeblich über Frieden im Nahen Osten verhandelt wird, konzentriert sich die Aufmerksamkeit der westlichen Medien unverkennbar auf die Anschläge des militanten (und unabhängig agierenden) Arms der Hamas. Fast ist man geneigt, dieses mediale Begleitorchester und die einseitig moralisierenden und verurteilenden Kommentare als „normal“ einzustufen … aber wenn man einen etwas genaueren Blick darauf wirft, ist es bedeutend schwerer, die derzeit laufende „Show“ derart lapidar abzutun!

© David Dees Quelle

Um deutlich zu machen, weshalb ich hier doch vehemente Zweifel hege und zu der Meinung tendiere, das „wir“ (die Weltöffentlichkeit) wieder einmal im ganz großen Stil vorgeführt und im Sinne und zur Verteidigung der Ziele des zionistischen israelischen Staates instrumentalisiert werden sollen, möchte ich zunächst auf den Artikel verweisen, der vorgestern, ausgehend von „Adalberts Meckerecke“ auch bei Soledad und auf diesem Blog veröffentlicht wurde.

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Vorauszuschickende Feststellung:

Es wird hiermit unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass ich terroristische Gewaltakte, gleich von welcher Seite und mit welcher Begründung ausgeübt, gegen Zivilisten ohne Ausnahme nach Herkunft und Ethnie sowie ideologischer oder religiöser Überzeugung verurteile und als der Sache „gerechtem Frieden“ im Nahen Osten abträglich ablehne und verurteile! Dabei kann und darf es im Einzelfall auch keine Rolle spielen, ob es sich bei den zu beklagenden Opfern um tatsächlich Unschuldige handelt, oder ob zumindest fraglich erscheinen könnte, ob sie aufgrund ihrer Ansichten und ihres alltäglichen Verhaltens gegenüber Menschen der „anderen Seite“ Schuld auf sich geladen haben. Dies gilt ebenso für Siedler in den widerrechtlich besetzten palästinensischen Gebieten wie auch für angeblich oder tatsächlich militante Palästinenser, denen eine aktive Mitgliedschaft bei den unterschiedlichen palästinensischen Organisationen in der Regel von israelischer Seite verallgemeinernd unterstellt wird.

Für mich und jene Menschen, mit denen ich eng zusammenarbeite und auf die eine oder andere Weise kooperiere, gelten ausschließlich humanitäre Aspekte, die von Natur aus keine Unterscheidung zwischen Mensch und Mensch zulassen!

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Nun aber zur Sache … zur Begründung meiner eingangs genannten Zweifel und „Tendenzen“

A: Grundsätzliche Argumente


Zu diesem Zweck möchte ich zwei der Quellen, die im oben verlinkten Artikel … Palästinensische Gewalteskalation und die „Gefährdung der Friedensgespräche … bereits verlinkt und verarbeitet wurden, herausgreifen und etwas ausführlicher betrachten. Sie zeigen für mich, der ich hier in der BRD und damit zu weit vom Schuss lebe, um mir selbst ein qualifiziertes Urteil bilden zu können, beide Seiten auf, zwischen denen die palästinensische Zivilbevölkerung vor allem akut gefangen ist. Im weiteren Denkprozess muss man zwangsläufig natürlich irgendwann auch zu der Erkenntnis gelangen, dass dieselben Faktoren auch für die in Israel lebenden Menschen eine ebenso permanente wie tödliche Bedrohung heraufbeschwören.

Als erstes möchte ich mit allem gebotenen und, wie ich finde, auch berechtigten Nachdruck den Artikel von Max Blumenthal empfehlen, der uns einen aufschlussreichen Einblick in jene Umtriebe erlaubt, die von den Medien der „westlichen Wertegemeinschaft“ gewöhnlich totgeschwiegen und/oder verleugnet werden. Da der Artikel in Englisch ist und ich davon ausgehe, dass nicht jede/r Leser/in diese Sprache so perfekt beherrscht, um damit etwas anfangen zu können, habe ich mir sehr viel Mühe gegeben, ihn ins Deutsche zu übertragen, ohne die Argumentation des Autors zu verfälschen. Wen es interessiert … =>PDF 10-08-31 Max Blumenthal!

Zu den zitierten Aussagen und dem Kommentar des Autors möchte ich nichts weiter ausführen. Die Fakten, die leider durch weitere englische Artikel belegt werden, die ich nicht auch noch übersetzen konnte, sprechen meiner Ansicht nach nicht nur eine unmissverständliche und eindeutige Sprache, sondern sie sollten auch die israelische Propaganda, die ebenso wie die Politik „der einzigen Demokratie im Nahen Osten“, von der zionistischen Ideologie und extremsten religiös-nationalistischen Kräften bestimmt wird, als die scheinheilige Einbahnstraße entlarven, als die man sie bei realitätsbezogener Betrachtung bezeichnen muss!

Was ich persönlich noch anmerken möchte und muss, da es ein Thema ist, welches mich schon seit vielen Jahren verfolgt und es trotz allem eisernen Willen manchmal sehr schwierig macht, zwischen „Zionismus“ und „Weltjudentum“ zu unterscheiden (wie das exakt gemeint ist, habe ich an anderer Stelle erschöpfend dargestellt), ist etwas anderes: Was die angeführten, mit ihren chauvinistischen, rassistischen und auf widerwärtigste Weise menschenverachtenden Hass- und Hetzpredigten zitierten Rabbis ausdrücken, ist das, was „gerüchteweise“ und nach meinen Erfahrungen auch fälschlich, da verallgemeinernd über die „Arroganz des Judentums“ verbreitet wird. Und das ist es auch, was „jenes Israel“ ausmacht, das nicht nur weder religiös noch ideologisch eingeengte Menschen wie ich, sondern noch unnachgiebiger und verständlicherweise auch mit bedeutend leidenschaftlicherem Nachdruck von Antizionisten jüdischen Glaubens für sein Verhalten der indigenen Bevölkerung Palästinas gegenüber verurteilen und ablehnen!

Nicht nur an ihren Taten, sondern – insbesondere im vorliegenden Fall – auch an ihren Worten sollt Ihr sie erkennen …

© David Dees Quelle

[Übersetzung des untersten Zitats des israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin (1977-1983) – (in einer Rede vor dem israelischen Parlament – Knesset – zitiert von Ammon Kapeliouk, „Begin und die Bestien“, New Statesman, 25. Juni 1982)]

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir Juden sind ?überragende? Götter auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns von den minderwertigen Rassen wie diese von Insekten. In Wahrheit sind andere Rassen verglichen mit unserer Rasse Bestien und Tiere, bestenfalls Vieh [Viecher].Andere Rassen sind als menschliche Exkremente anzusehen. Unsere Bestimmung ist es, über die minderwertigen Rassen zu herrschen. Unser irdisches Königreich wird von unserem Führer mit eiserner Hand regiert. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen.“

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Der zweite Artikel, den ich aus der oben genannten Argumentation herausziehen und hier gesondert thematisieren möchte, ist der Artikel von Izzedin Musa, der am 31. August als Gastbeitrag auf der Webseite Der Israelit veröffentlicht wurde. Der Titel … Palästina im Sonderangebot: Eine arabisch-palästinensische Tragödie … macht deutlich, dass er die andere Seite der „Nahost-Medaille“ beleuchtet. Das einerseits Interessante und andererseits umfassend Zutreffende an diesem Artikel ist, dass er in erster Linie jene Personen und Institutionen anklagt, die den Nahostkonflikt zum eigenen Vorteil und gegen die Interessen des palästinensischen Volkes, aber auch der Völker aller anderen arabischen Nachbarstaaten Israels instrumentalisieren. Gleich zu Beginn benennt er unmissverständlich die seiner Ansicht nach Hauptverantwortlichen, die da wären:

Mahmoud Abbas, Abdallah II. von Jordanien, Abdallah von Saudi Arabien und Hosni Mubarak von US-israelischen Gnaden immer noch, nach fast 30 Jahren, Präsident von Ägypten.

Ebenso wie der Artikel von Max Blumenthal, auch wenn dieser sich vorrangig mit dem „jüdischen Terror“ der von ultraorthodoxen Rabbis indoktrinierten Siedler beschäftigt, dringt er in die Tiefe des Problems ein und zeigt schonungslos auf, wie der US-israelische (= zionistische, wie man es durchaus korrekt zusammenfassen kann!) Einfluss eine große Zahl von „palästinensischen Funktionären“ und arabischen Staatschefs / diktatorischen Monarchen korrumpiert hat und wie diese, auf dem Umweg über eigene Vorteile und zugestandene Privilegien, dazu gebracht wurden und werden, die „eigene Sache“ und die auf sie angewiesenen Menschen zu verraten.

Aus diesem Blickwinkel muss man auch die „Existenz und den Aufstieg“ der Hamas betrachten. Jener „radikal-islamistischen Organisation“, die seit 2006 bekanntlich die zweifelsfrei legal und demokratisch gewählte Regierung der Palästinenser stellt, aber von Israel und seinen „westlichen Verbündeten“ ebenso abgelehnt wird, wie von der „Palästinensischen Autonomiebehörde“ und der PLO (Palästinensische „Befreiungsorganisation“), die deren demokratische Legitimierung rein aus Macht- und Konkurrenzstreben nicht anerkennen wollen.

Nimmt man das, was der Artikel nicht nur glaubhaft, sondern vor allem nachvollziehbar aufzeigt, und kombiniert es mit den Aussagen (Fakten) aus der vorausgegangenen Quelle, bekommt man meiner Ansicht nach schon ein sehr authentisches Bild davon, was in Palästina abläuft und welchen Intentionen und Ambitionen das Geschehen geschuldet ist! Deshalb möchte ich zum Abschluss dieser übernommenen Beweisführung und Argumentationshilfe auch noch den Link mitnehmen, mit dem schon Adalbert Naumann auf den Offenen Brief des palästinensischen Journalisten Mohammed Dargmeh an den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu verwiesen hatte.

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B: Spezifizierung und Zusammenfassung

Dass die „direkten Friedenskonsultationen“ in Washington nicht mehr als eine zwar mit großem Brimborium inszenierte, letztendlich aber problemlos durchschaubare Farce sind, sollte nicht allein wegen den oben angebotenen Informationen als erwiesen angesehen werden können. Obama ist, genau wie sein israelisches Pendant Netanyahu, nur eine armselige Marionette der federführenden Kreise und sowohl auf dem politischen Parkett als auch gegenüber den ideologischen und religiösen Hintergründen des Weltgeschehens, das sich zu guter Letzt (zumindest zwischenzeitlich) auf die beiden von ihnen geführten Staaten konzentriert,   sind beide nicht mehr als nur hilflos über die Bühne torkelnde Schauspieler.

Dass dieses „bahnbrechende“ Treffen ausgerechnet in Washington stattfindet, hat zweifelsohne weniger damit zu tun, dass sich die USA wieder einmal als weiser und generöser Vermittler zu gerieren versucht, als vielmehr damit, dass dort die mächtigsten Lobbys der Zionisten beheimatet sind! – Das für diese Technokraten nur das zionistische Projekt (egal, ob man das jetzt auf Israel und dessen Hegemonialansprüche im Mittleren Osten beschränkt, oder als Synonym für sämtliche Bestrebungen nach Lesart der NWO betrachtet!) und niemals der völlig irrelevante menschliche Faktor zählt, sollte bekannt sein?

© David Dees Quelle

Darüber, dass „AIPAC“ (der deutsche Wikipedia-Eintrag ist ziemlich armselig, deshalb hier auch noch der englische!), ADL (die auch ein „Bildungswerk“ in Berlin betreibt), JDL (aus der auch viele der „militanten Geistlichen und Aktivisten“ unter den Siedlern hervorgingen) und andere, ursprünglich fast ausschließlich auf die B’nai B’rith (über die zahlreiche „haltlose Verschwörungstheorien“ kursieren) zurückgehende Institutionen nur einzelne Knotenpunkte eines weltumspannenden Netzwerks repräsentieren, werde ich hier und heute nichts schreiben. Ansatzweise wurde dies in „Adalberts Meckerecke“ in Angriff genommen – und wird irgendwann auch noch weiter vertieft werden. – Anzumerken wäre natürlich auch noch, dass all diese Organisationen und Institutionen unisono behaupten, alle Juden in der Welt zu vertreten und deshalb auch deren „Stimme“ zu sein! Darüber brauche ich nun wahrlich nicht mehr zu schreiben, da jene Menschen jüdischen Glaubens, die mit dieser Behauptung nicht übereinstimmen, dies selbst viel besser und unmissverständlicher tun!

Was dies alles jedoch für die „Wiederaufnahme“ der 2008 unterbrochenen Friedensverhandlungen bedeutet, sollte man eigentlich nicht mehr lange und breit erläutern müssen und gerade die israelische Politmarionette namens Netanyahu hatte im Vorfeld ja bereits kategorisch zu verstehen gegeben, dass eine „Friedenslösung“ keinerlei Auswirkungen auf die Siedlungsprojekte in den besetzten Gebieten, einschließlich Ost-Jerusalem haben dürfte und würde! – Und das wird so und nicht anders umgesetzt, auch wenn Machmud Abbas noch so gerne den starken Mann markiert und behauptet, dass eine Ausklammerung dieser Projekte seinen sofortigen Ausstieg aus den Gesprächen bedeuten würde. – Lesen Sie dazu wirklich unbedingt die oben verlinkten Artikel von Max Blumenthal und Izzedin Musa/Der Israelit!

Deshalb stelle ich mir das, was letzten Endes für die Palästinenser dabei herauskommen wird und mit einiger Wahrscheinlichkeit schon im Vorfeld der Schauveranstaltung in Washington ausgehandelt und unter dem perfiden Begriff „historischer Kompromiss“ vereinbart wurde, auch ohne jede unangebrachte Beschönigung in etwa so vor …

© David Dees Quelle

… denn ebenso, wie Israel durch den expansiven Siedlungsbau vollendete Tatsachen gegen einen unabhängigen und lebensfähigen Palästinenserstaat schaffen will, werden seine Führer und deren globale Weisungsbefugte den Gedanken eines „Groß-Israels“ nur für ihren Regeln folgende Juden niemals aufgeben! Welche Alternativen zur Fortsetzung der ethnischen Säuberung mit und ohne Waffengewalt, würden die Drahtzieher dieses Plans zulassen? … Denken Sie einfach mal selbst darüber nach

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Das bisher Geschrieben begründet aber keineswegs nur meine Zweifel hinsichtlich der Glaubwürdigkeit aller offiziell verbreiteten Phantasien über Ziel und Zweck der Friedensgespräche, sondern auch – nicht alleine, aber hauptsächlich bedingt durch den starrsinnigen Ausschluss der demokratisch gewählten Interessenvertretung der Palästinenser von allen politischen Verhandlungen – an der medialen Darstellung dessen, was in den letzten Tagen als Anschläge des militärischen Arms der Hamas vermarktet und zur Verschleierung diverser anderer Aspekte und noch vor uns liegender Eskalationen in sämtlichen westlichen Medien verbreitet wurde.

© David Dees Quelle

Damit möchte ich nicht bestreiten, dass die Anschläge von den Essedin-el-Kassam-Brigaden ausgeführt wurden, wie diese auf ihrer Webseite ja angeblich selbst bekannt haben sollen. Was ich bezweifle und deshalb auch offen kritisiere, ist jedoch die „Interpretation“ dieses „Verbrechens“ im Vergleich mit dem Umgang, den dieselben Medien und Israelverteidiger mit den unzähligen Fällen der als „Selbstverteidigung“ deklarierten Gewaltakte gegen Palästinenser pflegen!

Nach wie vor stehe ich unverrückbar auf dem argumentativen Standpunkt, dass es inakzeptabel ist, einzelne Ereignisse aus dem Gesamtzusammenhang gerissen darzustellen und fortwährend das Prinzip von Ursache und Wirkung außer Acht zu lassen. Wendet man das korrekt und ohne jedwede Scheuklappen an, sehen „der Staat Israel“ und sein gesamter zionistischer Hintergrund nicht nur schlecht aus, sondern steht unbestreitbar als Aggressor vor den Schranken des Gerichts einer unparteiischen und sich ausschließlich nach Fakten richtenden „Überprüfung der Geschichte“.

Dazu werde ich angesichts der bereits erreichten Länge des Artikels jetzt nichts mehr schreiben, aber es kann auf diesem Blog in Hülle und Fülle nachgelesen werden. Deshalb greife ich zum Abschluss meiner individuellen „Nachverarbeitung“ und Nachbetrachtung zum eingangs verlinkten Artikel und diesem Themenschwerpunkt noch einmal zur Unterstützung von Erhard Arendt und des Palästina-Portals, um alle aufrechten und der „Wahrheit“ verpflichteten Menschen an etwas zu erinnern, dessen kontinuierliche Überlieferung vom israelischen Staat per Strafandrohung untersagt wird und dessen Veröffentlichung gerade für weitere 20 Jahre verboten wurde:

Nakba – Die Katastrophe

©Erhard Arendt

Und … weil es gerade wieder akut ist:

Grafik © Erhard Arendt

Den „Staat Israel“ betreffend fing so alles an und nach dem Willen der Puppenspieler im Hintergrund, soll es so auch enden … oder vielleicht auch nicht, sondern noch viel weiter gehen, worüber vor allem die in Israel lebenden Anhänger dieses Systems dringend einmal eingehend nachdenken sollten!

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Am Ende noch ein wenig – wenn auch fragwürdige – Hoffnung:

(auch in diesem Zusammenhang bedanke ich mich beim Palästina-Portal und Erhard Arendt © – siehe oben!)

©Erhard Arendt

Und etwas persönlicher, aber trotzdem vollständig im Einklang mit der Aussage dieses Artikels:

©Erhard Arendt

Dazu noch ein Link zu einer Kollegin => Desparada News

3 Antworten

  1. […] mein Freund und Kollege Moltaweto mit seinem Artikel Der Nahostkonflikt zwischen „Friedensverhandlungen“ und Anschlägen sich sehr eingehend mit der aktuellen Problematik der angeblichen Friedensverhandlungen (Ausverkauf […]

  2. […] – Der Nahostkonflikt zwischen „Friedensverhandlungen“ und Anschlägen (=> Klick) vom 4. September, der teilweise auf meinem Artikel vom 2. September – Palästinensische […]

  3. […] Shapira und sein Meisterwerk Torat Ha’Melech (The King’s Torah) erinnern … der Kollege Moltaweto hatte seinerzeit einen am 31.08.10 dazu veröffentlichten Artikel von Max Blumenthal übersetzt. […]

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