Adalberts Meckerecke (VII) – Vom Umgang mit Alltagswahn und Zorn

Es hat mich heute viel Zeit und Überwindung gekostet, diese siebte Ausgabe meiner Meckerecke fertigzustellen – und den dafür hauptsächlich verantwortlichen Grund hatte ich schon in meiner „unverschämten Leseempfehlung“ aufgezeigt. Es wird in der Tat immer schwerer, sich mit jenem „ganz normalen Irrsinn“ zu befassen, der für andere Menschen anscheinend immer noch die „schlimmste vorstellbare Definition für Probleme“ darstellt, weil sie den Wald der Erkenntnis hinter den vielen Bäumen der Desinformation nicht sehen wollen!

Auf der anderen Seite ist es mir auch bewusst, dass man den Überdruck in sich irgendwie regulieren und versuchen muss, die dabei entstehenden negativen Energien so umzuwandeln, dass sie für positive Zwecke verfügbar werden … im Gegensatz zu Moltaweto lasse ich es dabei durchaus auch mal auf „Gefühlsstürme“ ankommen, wobei ich vorwiegend Zorn empfinde, wenn ich mit der Lügenpropaganda und der arroganten Selbstgefälligkeit der sogenannten „Eliten“ und ihrer Macht- und Manipulationswerkzeuge konfrontiert werde.

Tja … und Zorn ist nach meiner persönlichen Erfahrung durchaus eine mächtige Emotion, die sich sehr wohl dazu eignet, nicht nur unerwünschte Aggressionen oder bedrückendes Unverständnis abzubauen. Wenn man ihn mit aufrichtiger (Nächsten-) Liebe und eigenen Zielen und Sehnsüchten „mischt“, kann er enorme Wirkung entfalten. Und deshalb werde ich sicher auch weiterhin „zweigleisig“ fahren (so wie es mir meine Zeit erlaubt) und trotz sehr bescheidener Resonanz auch die Institution der „Meckerecke“ fortführen.

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Zur „sanften“ Einführung

Etwas allgemeines aus „Gesellschaft und Politik“, das man ohne Zweifel als für sämtliche westliche Industrienationen zutreffend und den vorherrschenden Zeitgeist repräsentierend bezeichnen kann, soll mir heute als Einstieg in diese „schwere Geburt“ einer neuen Folge der Meckerecke dienen.

Zum einen möchte ich einen Artikel empfehlen, der sich mit der „Lebenslüge aller Demokratien“ von der grundgesetz- oder verfassungsmäßig garantierten Gleichheit aller Menschen auseinandersetzt. Entsprechend unter dem Titel Alle Menschen sind gleich gibt Roberto J. De Lapuente dem Thema die Ehre (=> Klick) und lässt bei der Analyse erneut keinen Aspekt aus, der im Sinne einer umfassenden Begutachtung von Schein und Wirklichkeit Relevanz besitzt!

Andererseits liegt mir auch das Thema „moderner Faschismus“ bekanntlich sehr am Herzen, weshalb ich – mit gewissen, aber nicht zu sehr ins Gewicht fallenden Einschränkungen – den Artikel Der neue Napoleon und die Rotationseuropäer – Exitus des Gutmenschentums? (=> Klick) von Wahrheiten.org ihrer Aufmerksamkeit und Bewertung anempfehlen. Ich finde den Artikel sehr gut, da er mehrere Aspekte der „politischen und gesellschaftlichen Entwicklung“ in Europa ins rechte Licht rückt und auch berechtigte Fragen stellt. Als Begründung für meine Anmerkung, dass ich dem dafür gewählten Argumentationsstrang nicht ohne Einschränkung folgen kann, möchte ich den Schlussabsatz als Zitat anführen:

Bei Holland und Frankreich wird es nicht allein bleiben, das ist klar. Das Ende von “politisch korrekt” steht bei quasi allen unseren Nachbarn vor der Tür und wird auch vor der BRD nicht haltmachen. Ist das jetzt eigentlich ein Lichtblick?

Meine leichte Skepsis bezieht sich darauf, dass mit „politisch korrekt“ nur die Themen „Multikulti“ und „Islam“ angesprochen werden, welche bei Politikern wie Sarkozy in Frankreich und einem gewissen Herrn Wilders in den Niederlanden zu heftigen „Abwehrreaktionen“ geführt haben, die auch in anderen europäischen Staaten (den Pseudostaat BRD eingeschlossen) vermehrt festzustellen sind. Natürlich bedient das unbestreitbar weit verbreitete Ressentiments (auch hierzulande), aber da damit die „politische Korrektheit“ nicht wirklich dem Untergang ausgesetzt wird, sondern auf anderen Gebieten munter weiter bestimmt, was als richtig oder falsch zu gelten hat, stellt sich die Schlussfrage eher nicht. Trotzdem bleibt der Artikel in der Tendenz gut und zutreffend; man sollte halt den „Kampf der Kulturen“, der ja auch zur bevorzugten Propaganda der Eliten gehört (während sie die Vermischung der Kulturen mit Macht vorantreiben!), nicht auch noch überbewerten.

Selbstverständlich sollte man seine Bedenken auch nicht ignorieren, aber ich denke dabei immer zuallererst an „Dialektik“ und daran, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Glaubensrichtungen eigentlich immer recht gut miteinander auskommen, solange da keine „Autoritätsperson“ auftritt und Unfrieden stiftet … das aber nur als Ansatz einer Erklärung, da meine diesbezüglichen Gedanken bedeutend vielfältiger und umfassender sind.

Man sollte jedoch unbedingt bedenken, dass solche Denkweisen in erster Linie Angst (vor dem „Anders- oder Fremdartigen“) wecken – und aus Angst wird leider nur allzu leicht, sowie meistens in Umgehung des eher reinigend wirkenden Zorns, eine gefährliche und unkontrollierbare Wut. Zu welchen Eskalationen wiederum Angst und Wut führen können, belegt auch und gerade die jüngere Geschichte doch wirklich zur Genüge!?

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Finanzmarktregulierung à la BRD und „Prügel“ von EU und IWF

Der IWF hat im Auftrag der EU eine Studie erstellt, in welcher die „Bundesregierung“ für ihren ebenso zaghaften wie nutzlosen Alleingang in Sachen „Finanzmarktregulierung qua Verbot von ungedeckten Leerverkäufen“ kritisiert wird. Lesen Sie zwei ausgewählte Beiträge dazu – einmal von Süddeutsche.de (=> Klick – 18.08.10) und andererseits von der jungen Welt (=> Klick, Online Ausgabe vom morgigen Donnerstag). Unter anderem wird in diesem Bericht auf gewisse Tricks, Schliche und Instrumente hingewiesen, mit denen dieses Verbot problemlos umgangen werden könne  … gleichzeitig schweigen sich IWF, Weltbank und Konsorten aber geflissentlich darüber aus, dass „ambitionierte Wertpapierhändler“ diese „Instrumente“ und Möglichkeiten schon längst nutzen, die sie gegen jede Art der staatlichen Regulierung völlig immun machen …

Wer sich darin nicht auskennt und deshalb nicht so ganz versteht, was gemeint ist, sollte sich diesen Artikel von Christoph R. Hörstel (=> Klick) durchlesen

… noch Fragen?

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Mythen, die das Funktionieren der herrschenden Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung (nicht nur, aber gerade in der BRD) gewährleisten

Auch wenn das Geschwafel von überstandener Krise und durch nichts aufzuhaltendem Aufschwung kaum noch jemanden über den wahren Stand der Dinge hinwegtäuschen kann und auch die globale Realität das ihrige zur Entlarvung dieser Propaganda beiträgt, scheint es nichts zu geben, was die „Chefideologen“, wissenschaftlichen Experten und Hofberichterstatter davon abbringen könnte, sie trotzdem unermüdlich – und fatalerweise nicht ohne Erfolg – weiter zu verbreiten.

Der Umstand, dass diese Taktik immer noch funktioniert ist prinzipiell auf zwei Mythen zurückzuführen, die wahrscheinlich in keinem anderen Land der Welt auf so fruchtbarem Nährboden wachsen wie hier bei uns – in der Bananenrepublik „Täuschland“. Da sowohl der Neoliberalismus als auch der gleichermaßen unverwüstliche wie im höchsten Grade egomanische Trugschluss namens „Mittelschicht“ auf diesem Blog wahrlich schon ausführlich genug behandelt wurde, es aber immer wieder Kollegen gibt, die es noch ein wenig besser zu erklären vermögen, möchte ich zwei externe Artikel empfehlen, die meine Andeutung umfänglich untermauern.

Den Mythos Neoliberalismus – oder genauer die sieben Standardmythen der Neoliberalen hat sich Zbigniew Menschinski [Readers Edition] vorgeknöpft (=> Klick) und seine Geheimnisse und Wirkungsweisen, aber auch seine Fadenscheinigkeit meiner Ansicht nach ebenso perfekt wie treffend aufgezeigt. Auch seine Analyse ist lesenswert und wird Stammlesern dieses Blogs nicht gänzlich unbekannt vorkommen.

Stefan Sasse [Oeffinger Freidenker] hat sich dem leidigen Thema „Mittelschicht“ angenommen und den darum kreisenden Mythos sehr ausführlich analysiert (=> Klick). Dass es sich dabei natürlich nicht einfach nur um einen „Mythos“ handelt (ausgenommen ist der Selbstbetrug der Menschen, die sich aus diesem oder jenem Grund zur Mittelschicht zählen), sondern um den Kern des Problems unserer Gesellschaft und ein enorm wichtiges Machtelement der Strippenzieher, mag nicht jedem Menschen so recht klar sein. – Hier könnte man sicher noch weiter differenzieren und ergänzend Randbereiche anderer Themen mit einbeziehen, aber der Knackpunkt wird meiner Ansicht nach auch für den bislang noch ahnungslosen Zeitgenossen durchaus plausibel dargelegt. Die Vermutung, dass die klassische „Bourgeoisie“ (das reiche Großbürgertum) ihre Macht zu verlieren im Begriff steht, würde ich allerdings als nicht unbedingt mit meiner Ansicht konform gehend bezeichnen … was aber nicht bedeuten muss, dass ich damit Recht habe.

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Von neuen Pandemiegefahren und Naturkatastrophen

Kaum hat sich die WHO dazu bequemt das Affentheater namens „Schweinegrippe-Pandemiestufe 6“ abzusetzen, beginnen die Experten und PR-Agenturen der Pharmaindustrie bereits die nächste Bakterie durchs Weltdorf der Ängstlichen und Medienhörigen zu jagen. Scheinbar versucht man dabei die mittlerweile wahrscheinlich abschließend verarbeiteten Fehler der Schweinegrippe-Kampagne diesmal zu vermeiden und fährt schon von Anfang an brutalstmöglich entsprechende Geschütze auf. – Bevor ich mich jetzt allerdings damit abmühe, diesen Quatsch zu verarbeiten, ohne meine mühselig gewahrte Contenance zu verlieren, überlasse ich das einfach kompetenten Kollegen … siehe Wahrheiten.org (=> Klick)

… man sollte sich bei der Betrachtung dieses Themas durchaus auch fragen, wie und warum einerseits dieser „Schönheits-Chirurgie-Tourismus“, der jetzt als maßgeblicher Hintergrund der Verbreitung der Bakterienerkrankung genannt wird, entstanden ist und befördert wurde. Ist das noch Zufall oder muss man dahinter bereits System vermuten? … Andererseits sollte man auch die Berichterstattung über die Flutkatastrophe in Pakistan nicht aus den Augen lassen. Mich würde es bspw. ganz und gar nicht verwundern, wenn früher oder später auch die damit verbundenen Probleme als mögliche „Ausgangsgefährdung“ angeführt werden würden.

Und – bevor ich es vergesse: Apropos Naturkatastrophen … unsere ehemalige „Öko- und Antikriegspartei“ (Grüne/Bündnis 90) scheint sich ihrer alter Werte zu besinnen. Das wird dann gleich noch etwas schamloser ausgeschlachtet, indem man sich als „Klimawandel-Apostel“ neu positionieren zu wollen scheint. Das wenigstens ist der Eindruck, der sich mir persönlich beim Lesen dieser kurzen Notiz bei Weltereignisse (=> Klick) ganz spontan aufdrängte.

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Israel / Palästina – oder: das unendliche Thema, das mich niemals zur Ruhe kommen lässt und immer wieder einen „heiligen Zorn“ in mir entfacht

Mittlerweile dürfte ich sowohl bei den unerschütterlichen Apologeten des israelischen Staates als auch bei dessen Kritikern kein gänzlich unbeschriebenes Blatt mehr sein – das würde ich mir sogar wünschen und auch gelegentliche „Schlagabtausche“ mit Hasbara-Armeen in Kauf nehmen, wenn sich mir dadurch die Möglichkeit eröffnen würde, enger mit jüdischen, muslimischen, christlichen und „atheistischen“ Gleichgesinnten kooperieren zu können.

Doch auch so – nicht zuletzt dank des großen Raums, das dem Thema hier auf dem Blog und auch bei Josephine zugestanden wird – werde ich meine Meinung zu diesem Konflikt immer offen und ehrlich sagen und mich dabei sehr gerne auf kompetente externe Stimmen berufen.

Heute möchte ich erneut mit zwei Beiträgen von ISM Germany beginnen, welche sich zwei Begleiterscheinungen der zionistischen Staatsideologie und deren Ziel der „vollständigen Judaisierung  des Heiligen Landes“ annehmen, die sicher nicht die Spitze des Eisbergs zu kritisierender Machenschaften darstellen, aber das Problem Israels mit legitimem Widerstand und seiner eigenen Geschichte sehr gut wiedergeben:

Zum Thema „Unterbindung gewaltfreier Demonstrationen durch israelische Armeekräfte habe ich den Artikel Bi’lin – die israelische Armee blockiert Bi’lins Demonstrationen (=>Klick) ausgewählt. Die Frage, warum Israel die gewaltfreien Demonstrationen (von Palästinensern, israelischen und internationalen Aktivisten) mit so extremen Gewaltmitteln attackiert, sollte man sich hin und wieder mal stellen … und dann mit dem Inhalt des nachfolgenden Artikels abgleichen.

Dieser wurde im Original von Gilad Atzmon verfasst, durch ISM übersetzt und unter dem Titel Israel ist nicht fähig, sich seiner Vergangenheit zu stellen (=> Klick) veröffentlicht. Die Tatsache, dass der „untadelige“ Ministerpräsident Netanyahu nicht lange gebeten werden musste, bevor er die Geheimhaltung von „sensiblen Akten“ um weitere 20 (auf insgesamt 70 Jahre) verlängerte muss einen schon stutzig machen (genau wie das vergleichbare Gebaren anderer Staaten … was es damit in der BRD auf sich hat wurde ja schon mehrfach angesprochen!).

Aus einem etwas anderen Blickwinkel (und leider in Englisch) hat sich auch Jonathan Cook des gleichen Themas angenommen und (nach meiner amateurhaften Übersetzung) mit Israel sollte seine Geschichte nicht hinter Schloss und Riegel halten übertitelt (=> Klick).

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Zum ganz normalen palästinensischen Alltag hat meine Freundin und Kollegin Josephine eine interessante und meiner Ansicht nach buchstäblich alles sagende Nachrichtensammlung veröffentlicht (=> Klick), die hinsichtlich der dort herrschenden und vorrangig einseitig von der israelischen Seite (Regierung, Armee und die ebenso illegalen wie militanten Siedler in den besetzten Gebieten) geschaffenen Realität kaum noch Fragen offen lässt… Unter anderem spielt bei ihr auch der Krieg gegen Kinder eine besondere Rolle!

Grafik © Erhard Arendt – Palästina-Portal

Hervorragend dazu passend möchte ich Sie auch auf die Sonderseite (erste von derzeit insgesamt 4) Kinderschicksale Palästina des Palästina-Portals (=> Klick) aufmerksam machen. Von hier aus lassen sich zahllose Berichte (auch zu anderen Themen) abrufen, die man lesen und mit dem ewig gleichen Sermon der pro-israelischen und pro-zionistischen Propaganda vergleichen sollte. Mancher Mensch, „so habe ich mir sagen lassen“, soll für nachvollziehbare Fakten ja trotz aller Gehirnwäsche immer noch empfänglich sein!?

Zum Abschluss  soll noch dieser (englische) Artikel von Max Blumenthal (=> Klick) empfohlen werden, der sich mit anderen „israelischen Normalitäten“ befasst, mit denen Palästinensern vor Augen geführt wird, dass sie in den Augen der zionistischen Besatzer nicht einmal Menschen zweiter Klasse sind. Der Ausgangspunkt des Artikels ist die Geschichte von der Facebookseite einer jungen (ehemaligen) Soldatin der IDF (Eden Abergil => Klick – PNN), die dort „die schönste Zeit ihres Lebens“ beschreibt und dies mit Fotos untermalt, auf denen sie vor palästinensischen Gefangenen mit Handfesseln und Augenbinden posiert.

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Ich denke, das sollte fürs erste genügen … diese Zusammenfassung sollte zumindest unmissverständlich erklären, warum ich das überwiegend menschenverachtende und von einer krankhaft übersteigerten Selbstgerechtigkeit zeugende Verhalten Israels gegenüber den Palästinensern nicht ignorieren … und warum ich den endlosen Strom seiner verlogenen Propaganda niemals kommentarlos stehen lassen kann!

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Bevor ich Sie „entlasse“, möchte ich aber doch noch einmal kurz auf den „heiligen Zorn“ zurückkommen, der eine ganz wesentliche Rolle dabei spielt, dass ich mich nicht nur mit „tiefschürfenden schöngeistigen Artikeln“ begnügen kann und will. Man darf diesen Zorn, nicht mit Wut oder ganz und gar Hass verwechseln, sondern als einen wichtigen und wertvollen Antrieb verstehen, der uns allen, die wir uns der unverfälschten Liebe noch für fähig halten, dabei helfen kann und sollte, unsere ureigenen Sehnsüchte und Hoffnungen wahr werden zu lassen … egal wie winzig und unbedeutend oder auch bedeutend sie uns erscheinen mögen.

In einem geringfügig anderen Zusammenhang hat Georg Schramm das mal wirklich hervorragend erklärt …

http://www.youtube.com/watch?v=6DeCeV_DyZs

oder

http://www.metacafe.com/watch/5021139/georg_schramm_zorn_wut_gier_mut_juli_2010/

MfG Adalbert Naumann

2 Antworten

  1. […] This post was mentioned on Twitter by 50%, PositivesFühlen. PositivesFühlen said: Vom Umgang mit Alltagswahn und Zorn http://tinyurl.com/35worrg Man darf diesen Zorn, nicht mit Wut oder ganz und gar Hass verwechseln… […]

  2. […] [Zuerst veröffentlicht am 19.08.10 bei AmSeL-Gedanke Plus] […]

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