Besondere Leseempfehlung des Tages: Lupo cattivo

Heute möchten wir einmal einen Artikel empfehlen, der uns vor allem aus zwei Gründen besonders angesprochen und berührt hat …

Erstens, weil er einen mutigen Schritt und eine außergewöhnliche Aufklärungsarbeit repräsentiert, wovon viele Menschen in ähnlicher oder identischer Lage profitieren könnten. Da es sich um den Bereich „Gesundheit/Medizin“ handelt, auf dem von offizieller Seite seit vielen Jahren eine dem Profit und der Machtbehauptung unterworfene Desinformationspolitik betrieben wird, muss man es unserer Meinung nach als doppelt lohnend umschreiben, sich einmal eingehender mit dem Bericht des „bösen Wolfs“ zu befassen, da er nicht nur einen umfassenden Erfahrungsbericht abliefert, sondern auch eine enorme Menge an wissenswerten Details anbietet.

Und zweitens hat dieser Artikel uns auch sehr eindringlich aufgezeigt, dass wir uns definitiv nicht genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nehmen. Dazu muss (oder sollte!!) man auch und insbesondere die Pflege des zwischenmenschlichen Kontakts zählen.

Nicht nur aus Gründen des Selbstschutzes vor Überlastung durch zu viel (scheinbar sinnlose) Arbeit, sondern noch viel mehr für eben diese Pflege von Kontakten, die weit über den Gedankenaustausch zwischen Gleichgesinnten hinausgehen, sollte man gelegentlich in sich gehen und sich ernsthaft fragen, ob ein engagiertes Eintreten für Wahrheit, Aufklärung und die Ausarbeitung von Theorien hinsichtlich der Schaffung einer neuen Kultur der zwischenmenschlichen Solidarität und der Wiederbelebung des künstlich (aber sehr erfolgreich) zerstörten gesellschaftlichen Zusammenhalts wirklich das Wichtigste sein kann? Oder anders herum: ob es nicht eine zutreffende und den wesentlichsten Mangel, unter dem unsere Gesellschaft seit Jahrzehnten zunehmend leidet, klar hervorhebende Einschätzung sein könnte, dass so unendlich viel in Aufklärung und Resolidarisierung unserer Gesellschaft investierte Zeit und Energie verloren geht, weil wir die menschliche Komponente dabei viel zu sehr außer Acht lassen?

Darüber werden wir in der kommenden Zeit noch eingehend nachdenken und ggf. dabei anfallende Erkenntnisse sicherlich auch öffentlich zugänglich machen … auch auf die Gefahr hin, dass das von der Mehrheit unserer Mitmenschen auch wieder ignoriert werden wird … wer nicht dazulernen und sich dem Aufwand und dem Risiko des Umdenkens unterwerfen will, dem kann man nun mal bei allem guten Vorsatz und aller aufgebrachten „Nächstenliebe“ nicht helfen.

Nach dieser etwas längeren, aber unserer Ansicht nach notwendigen Einleitung nun zu unserer angekündigten Leseempfehlung, die wir dafür, vor allem, da schon die als Zitat ausgewählte Einleitung für sich sprechen sollte, vergleichsweise kurz halten können.

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Pankreas-Tumor:

Ein Selbstversuch – unfreiwillig /// – aktuelles

Zitat zum Einlesen:

Ich möchte mich mit dieser Geschichte kurz melden,

  • weil sie uns vielleicht einen Einblick gibt, dass Situationen nie so  ausweglos und „alternativlos“ sind, wie uns das von der uns beherrschenden Klasse dank ihren Verbundpublikateuren dargestellt wird
  • weil sie vielleicht auch zeigt, wie wichtig Blogs sein können für unser Wohlergehen
  • weil ich damit hoffe, für ganz viele Leute etwas Optimismus verbreiten zu können.

Wenn man eines Tages zunehmend gelber wird und einige andere Anomalitäten  der Körperfunktionen und des Stoffwechsels auftreten, dann kommt man neben so „einfachen“ Dingen wie Gallensteine oder Hepatitis zwangsläufig auch mit einer möglichen Erkrankung der Bauchspeicheldrüse in Berührung und irgendwann auch die Möglichkeit eines Tumors dort.
Als routinierter Internet-Rechercheur erfährt man da als  erstes, dass dieser Tumor eher zu den seltenen gehört und man fragt sich, wenn man nie mehr als 4 Richtige im Lotto hatte, ob man denn nun ausgerechnet hier zu diesen wenigen Betroffenen gehören kann. Nach 2 Wochen wusste ich, in diesem Fall gehöre ich zu diesen Betroffenen eines eher seltenen Tumors und der ist auch nicht gutartig (was sowieso auch nur in 20 % der Fälle zutrifft),

In diesem Fall ist es zunächst einigermaßen niederschmetternd, dass diese Krebsart trotz ihrer „Seltenheit“ bei der Todesrate Rang 2 belegt. Alleine in Deutschland sterben lt. offiziellen Angaben jährlich 10-12.000 Menschen am (schulmedizinisch behandelten) Pankreastumor.

Vielleicht war es ein gewisser „Vorteil“ , dass die klassische Medizin genau genommen hier gar keine Perspektive anzubieten hat, weil man umso intensiver nach Alternativen sucht. An dieser Stelle war ich wirklich froh, dass wir im Blog schon einiges über Gesundheitsthemen recherchiert und veröffentlicht hatten, dass viele Kommentare dazu eingebracht wurden, womit auch eine Basis für alternatives Denken vorgegeben war. Natürlich bekommt man in einer solchen Situation von der Familie, von Bekannten und Freunden auch zahlreiche Tipps von deutschen Kliniken, die über angeblich erfolgreiche Operateure verfügen, zudem findet man im Netz diverse Angebote großer Kliniken, wo ein Foto ein gut aussehenden positiv dreinblickenden Ärzte (?)-Teams dem Betrachter vermitteln soll , dass man doch bitte VERTRAUEN haben möge […]

Zitat Ende … => nochmals die Empfehlung, den gesamten Artikel zu lesen!

2 Antworten

  1. Hallo Hans, danke Dir, dass Du hilfst, diese Nachricht zu verbreiten.
    ich möchte noch hinzufügen: JEDER sollte überlegen, diesen Artikel über seine „KONTAKTE“ zu verbreiten , damit dies als eine Art Schneeball-Information möglichst vielen Leuten zugänglich wird. Jeder der heute noch nicht krank ist, kann morgen mit der Nachricht konfrontiert sein und dann ist es wichtig, NICHT panisch den Empfehlungen der Profit-Medizin zu folgen.
    Auch hier ist Wissen eben Macht, in diesem Fall gegen eine Krankheit an der zig tausende pro Jahr alleine in D sterben.
    Die allermeisten hätten wohl eine bessere Chance, wenn sie sich in die richtigen Hände begeben.

  2. Hallo Lupo,

    keine Ursache, war und ist mir ein Bedürfnis, da ich die Sache exakt so sehe, wie von Dir dargestellt. Selbstverständlich habe ich den Arikel auch via Mailkontakte weiterempfohlen und kann den Leser/innen nur dringend ans Herz legen, es ebenso zu halten!

    Beste Grüße und alles Gute, Hans

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