Leseempfehlungen zum Themenschwerpunkt Israel/Palästina

In Fortsetzung unserer Serie bieten wir nachfolgend die aktuellen Übersetzungen von Ellen Rohlfs an, die uns vom Womblog zugesandt wurden – dafür wie immer unseren herzlichen Dank.

Zusätzlich und ganz besonders möchten wir auf eine Bitte um Unterstützung hinweisen, die der Begleitmail diesmal beigefügt worden war. Es geht um die Kosten für einen Artikel über die EJJP in der Süddeutschen Zeitung … lesen Sie aber besser selbst.

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Uri Avnery … Shalit, zum Beispiel (26.06.10)

Zitat:

Ich schreibe diese Zeilen, während ich durchs Fenster aufs blaue Wasser des Mittelmeers schaue.  Dabei denke ich an den jungen Mann, der nicht weit vom Meer gefangen gehalten wird, nur ein paar Dutzend Kilometer südlich von hier.

Ob Gilad auch das Meer durch ein Fenster sieht? Hat er überhaupt ein Fenster? Sieht er etwas? Wie geht es ihm? Wie wird er behandelt?

Er ist nun seit vier Jahren und einem Tag in Gefangenschaft – und es ist kein Ende abzusehen.

Gilad Schalit ist zu einem lebenden Symbol geworden – einem Beispiel für die israelische Realität, der Unfähigkeit unserer Führer, Entscheidungen zu treffen, ihrer moralischen und politischen Feigheit, ihrer Unfähigkeit, eine Situation zu analysieren und daraus Schlüsse zu ziehen […]

Zitat Ende.

Kommentar: In seinem neuesten Artikel setzt sich Uri Avnery mit dem Schicksal des vor vier Jahren entführten und seitens der israelischen Führung in gewohnt verlogener Art und Weise zum „Grund für die Gaza-Blockade“ erklärten Soldaten Gilad Shalit auseinander, um dieser nicht nur das logische und analytische Denkvermögen abzusprechen, sondern auch eklatante Entschlussunfähigkeit zu unterstellen – zu Recht, wie wir klarstellend anmerken müssen. Er geht aber noch weiter und stellt an diesem Beispiel auch die Doppelmoral dar, welche die israelische Öffentlichkeit bei der Behandlung „eigener und palästinensischer Angelegenheiten“ demonstriert. – Ein sehr lesenswerter Artikel, der auch die US-Interessen, die letztlich gerade bei dem Verhandlungsausschluss  der Hamas eine bedeutsame Rolle spielt, und die wenig überzeugende Friedensarbeit der US-amerikanischen Marionette Abbas thematisiert und die gesamte Situation absolut fair behandelt. – Am Ende des Artikels ist auch noch eine Meldung von Gush Shalom zur „Affäre Ost-Jerusalem“ angefügt.

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Dov Yirmiya [Gush Shalom] … Das Ende des sikarischen Zionismus (18.06.10)

Zitat:

Ich bin einer von den noch übrigen Haganah-Veteranen, die in der britischen Armee gedient haben und danach zu den Initiatoren der illegalen Einwanderung für die Holocaust-Überlebenden gehörten. Wir kämpften gegen die Mächte des siegreichen Großbritannien für das Recht, an den Küsten dieses Landes anzukommen.

Ihre Kriegsschiffe und Soldaten, die gerade gegen den schlimmsten aller Feinde gekämpft und sie besiegt hatten, gingen nun dazu über, unsere Herzmuschelboote(?) mit Wut und Hass zu bekämpfen, unsere Boote, die von den Küsten Italiens voll Überlebender aus der Nazihölle in dieses Land abfuhren. Die Kriegsschiffe jagten hinter ihnen her, schlossen sie ein, manchmal zerdrückten sie sie, schossen auf sie, töteten und verletzten viele ihrer Passagiere.

Und jetzt hab ich mit Schrecken und gebrochenen Herzen eine Wiederholung derselben Szenen beobachtet – doch mit umgekehrten Rollen. Es sind die Soldaten und Matrosen der Militärkräfte, die sich rühmen, die „israelischen Verteidigungskräfte“ zu sein. Sie sind nun die Verfolger und Mörder. Es gibt keine Grenze für die Schande, die Grausamkeit und die Heuchelei, die unsere kriminellen Akte mit Lügen und Bösartigkeit einhüllen […]

Zitat Ende.

Kommentar: Zunächst mal für jene, die sich mit dem Thema noch nicht beschäftigt haben – die Hagana(h) war eine zionistische Untergrundbewegung in Palästina (Wiki sollte zur Einführung reichen!). – Ähnlich wie Uri Avnery, der als junger Mann ebenfalls aus Überzeugung Zionist war und die Realität, welche durch die Gründung und kontinuierliche Entwicklung des israelischen Staates geschaffen wurde, trotzdem immer kritisch verfolgte und kommentierte, stellt auch dieser Autor unmissverständlich klar, dass die zionistische Führung Israels nicht nur Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Existenzrecht der Palästinenser verübt, sondern auch gegen die jüdische Bevölkerung Israels … und gegen das Judentum in der gesamten Welt!

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Ameer Makhoul / Rela MazaliBrief aus dem Gilboa-Gefängnis (30.05. / 20.06.10)

Zitat:

Der Brief hier unten vom Menschenrechtsverteidiger Ameer Makhoul wurde heute veröffentlicht und von Makhouls Familie und Freunden verteilt. Er wurde am 30. Mai geschrieben, nachdem Mahhoul drei Wochen im Gefängnis verbrachte und weder Papier noch Schreibzeug hatte, geschweige denn mit Anwälten oder Familienmitgliedern sprechen konnte oder ein ordentliches Gerichtsverfahren oder humane und rechtliche Bedingungen hatte. Der Brief ging per Schneckenpost zu seiner Wohnung. Der ursprünglich auf Arabisch geschriebene Brief wurde ins Englische übersetzt.

Wie viele andere Bürger Israels – jüdische und palästinensische – die wiederholt gegen Makhouls – und auch Omar Saids – Gefangenschaft protestierten, glaube ich, dass ‚Makhoul verhaftet und schwer schikaniert wurde, weil er – nach Israels Grundrechten –  sein Recht  der freien Rede auch zu politischen Themen ausgeübt hat’, wie es der pseudonyme Publizist Moshe Yaroni es ausdrückt […]

Zitat Ende.

Kommentar: Man muss die Einleitung und den Brief im Zusammenhang lesen … der Brief liefert noch anschaulichere Hinweise darauf, wie Israel mit seinen „politischen Gefangenen“ umgeht und mit welchen Mitteln, nicht nur deren Verbrechen konstruiert und in die Öffentlichkeit transportiert werden. Es sind weitere Links zu englischsprachigen Seiten enthalten, die man sich auch mal anschauen und ggf. von Freunden übersetzen lassen sollte!

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Amira Hass [Haaretz] … Und was ist mit den anderen Toten? (21.06.10)

Zitat:

Warum wurde Stabsfeldwebel S. von allen IDF-Soldaten und Offizieren ausgewählt, um vor Gericht zu stehen, weil er am 1. Tag der Bodenoffensive am 4. Januar 2009 zwei Frauen getötet hat? Die IDF tötete  am selben Tag 34 bewaffnete Männer. Wurde S. ausgewählt, weil er der einzige war, der Zivilisten tötete.

[…]

B’tselem gab der Armee auch Dutzende von Berichten über das Töten anderer Zivilisten, die nicht an Feindseligkeiten teilnahmen. Warum wurde also Stabsfeldwebel S. ausgewählt und nicht irgendein anderer? Hat einer aus seiner Einheit den Kode der Solidarität unter Soldaten verletzt, um eines höheren Kodes willen?  Dies ist wahrscheinlich bei den Bodentruppen geschehen: Alle Zeugen, die bei „Breaking the Silence“ sprachen – d.h. jene, die erschüttert waren durch das, was geschehen war – kamen aus den Bodentruppen; sie waren es, die die Zerstörungen und die  Menschen mit eigenen Augen sahen.

[…]

Und wie ist es mit der Haltung der Kommandeure, wie sie von denen beschrieben wurden, die von Breaking the Silence interviewt wurden: „Wenn der Kompaniekommandeur und der Bataillonskommandeur dir sagen: ‚Na los, schieß schon!’ werden sich die Soldaten nicht zurückhalten. Sie warten ja auf diesen Tag – um beim Schießen Spaß und das Gefühl der Macht in den Händen zu haben.“ Was ist mit der Rede des Kommandeurs „in der Nacht vor der Bodenoffensive sagte er, dass es nicht leicht werden wird. Er definierte das Ziel der Operation: 2000 tote Terroristen.“

Und wenn dies das Ziel der Operation war, dann sollte man vielleicht den obersten Kommandeur vor Gericht stellen – den Verteidigungsminister Ehud Barak – über den Unterschied zwischen dem Ziel und dem Ergebnis?

Zitat Ende.

Kommentar: Was die Autorin fraglos zum Ausdruck bringen und was alle Menschen erkennen und nachvollziehen können, die sich schon einmal mit den „juristischen Farcen“ auseinander gesetzt haben, die Israel regelmäßig veranstaltet, wenn es angeblich „wahrheitsgemäße und lückenlose Aufklärung“ bezüglich gegen seine Militäraktionen erhobene Vorwürfe durchführt, ist, dass die Auswahl des Beklagten hauptsächlich dem Schutz von höheren und höchsten Dienstgraden dient. Nicht nur der Artikel, sondern auch die schlüssige Argumentation ist beachtenswert.

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Gideon Levy [Haaretz] … Wer richtet mehr Schaden an als ein Yeshiva-Junge? (17.06.10)

Zitat:

Die Ähnlichkeit ist verblüffend: zwei engstirnige und arrogante Bevölkerungsgruppen, verschiedene und zuweilen merkwürdige, einflussreiche Minderheiten mit autoritativen Führern und beide mit ihren eigenen Gesetzen und Normen. Die Siedler und die Ultraorthodoxen (Haredim). Die ersteren sind – ohne die in Ostjerusalem – etwa 300 000 stark, die letzteren etwa 700 000, einschließlich der Haredim-Siedler.

Im Israel von 2010 sind dies die beiden aktivsten und entschlossensten Gruppen unter der selbstzufriedenen und gleichgültigen jüdischen Bevölkerung. Beide ruinieren den Staat und beide kosten ihn eine Menge Geld. Und während die Kampagne gegen die Haredim in Schwung kommt – eine Kampagne, die von hässlichem Hass und Rassismus begleitet wird, schwankt die Haltung gegenüber den Siedlern zwischen Apathie, Sympathie und sogar Mitleid […]

Zitat Ende.

Kommentar: Ein Kommentar ist eigentlich überflüssig. Der Artikel bringt es mit der Feststellung, dass man das „Übel beim richtigen Namen – Doppelmaral – nennen“ sollte und mit dem Zusatz, dass Feigheit auch dazu gehört, bestens auf den Punkt. Interessant könnte man es nennen, dass in Israel auch Juden gegen Juden stehen … besonders krass ist jedoch der im Zitat erwähnte Faktor „Mitleid“, weil dieser sich auf die Siedler bezieht, die „ihr Land im Gaza-Streifen“ räumen mussten. Wie gesagt, der Artikel liefert alle benötigten Informationen …

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Jonathan Ben-Artzi – Providence, USA … Wach auf Amerika (01.04.10)

Zitat:

Vor mehr als 20 Jahren entschieden viele Amerikaner, sie könnten nicht länger die Rassentrennung in Südafrika  mit ansehen. Veranlasst durch eine Ungerechtigkeit ein paar Tausend Kilometer entfernt, verlangten sie von ihren Gemeinschaften, ihren Kollegen, ihren Gemeinden und ihrer Regierung einen klaren Standpunkt einzunehmen.

Martin Luther King jr. sagte: „Ungerechtigkeit irgendwo ist eine Bedrohung für die Gerechtigkeit überall.“

Heute findet eine ähnliche Diskussion auf den Universitäts-Campussen überall in den USA statt. Zunehmend hinterfragen Studenten die Moral  der Verbindungen der US-Institutionen, die sie mit den ungerechten Praktiken haben, die in Israel und in den besetzten Gebieten ausgeführt werden. Studenten sehen, dass diese Praktiken oft nicht mehr nur „ungerecht“ sind. Sie sind rassistisch. Demütigend, unmenschlich und brutal […]

Zitat Ende.

Kommentar: Wie Ellen Rohlfs im Titel der Übersetzung zutreffend anmerkt, ist dieser Appell, endlich aufzuwachen und die Freundschaft zu Israel (allen dort lebenden Menschen) durch Widerstand gegen die Apartheid-Politik seiner Führung zu beweisen, genauso gut an uns Europäer zu richten. Alle in dem Artikel angeführten Argumente besitzen ihre volle Berechtigung – daran sollte auch die Dauerpropaganda der Verantwortlichen und ihrer weltweit verteilten Verteidiger nichts ändern können.

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Ram Cohen – Tel Aviv … Wie ich in die Knesset zitiert wurde (18.06.10)

Zitat

Am Montag den 21. Juni soll ich vor dem Knesset-Bildungskomitee und dem Minister für Erziehung H. Gideon Saar erscheinen, nachdem ich meinen Schülern unmissverständliche Worte gesagt und die 43 Jahre dauernde Besatzung und die Herrschaft über das Leben des palästinensischen Volkes verurteilt habe.

Ein Schuldirektor sollte eine eindeutige, unmissverständlich moralische Position über  jedes Thema und Problem der Agenda der israelischen Gesellschaft haben. Ein Schuldirektor ist kein pädagogischer Angestellter. Ein Schuldirektor muss z.B. etwas über die Deportation von Kindern von Gastarbeitern sagen, über Frauenhandel, den Trennungszaun, den Rückzug aus dem Gazastreifen, das Gesetz  über Minimumlohn, über den Angriff von Siedlern auf palästinensische Dörfer, die Entfernung von Arabern aus ihren Häusern in Sheik Jarrah, die Belagerung von Gaza, über Korruption in der Regierung oder die Beziehungen zwischen Religion und Staat […]

Zitat Ende.

Kommentar: Klare und mutige Worte eines Schuldirektors aus Tel Aviv, der von seinen Vorgesetzten vorgeladen wurde, um sich für die wahrheitsgemäße Unterrichtung seiner Schüler zu verantworten, die natürlich nicht im Sinne des Systems ausgefallen waren. Ob über den Ausgang der politischen „Inquisition“ schon etwas bekannt ist, entzieht sich derzeit unserer Kenntnis …

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Dr. Hanan Cheheta In Jerusalem läuft etwas sehr falsch: Mitglieder des Parlaments werden ausgewiesen (21.06.10)

Zitat:

In Jerusalem läuft etwas sehr falsch. Israels abartiges Gefühl für unveränderlichen Besitz und unanfechtbare Kontrolle über palästinensisches Leben hat den Weg für eine Reihe von überhand nehmenden Aktionen frei gemacht, die großen Schrecken und Ungläubigkeit verursachen würden, wenn sie irgendwo sonst in der Welt  stattfinden würden. Fangen wir mit den demokratisch gewählten Parlamentsmitgliedern an, die nicht nur aus ihren Häusern, sondern auch aus ihrer Heimatstadt Jerusalem vertrieben werden sollen.

Letzte Woche berichtete MEMO, dass Mohamed Abu Tir, Ahmend Othman, Mohamed Tutah und dem früheren Minister für Jerusalem-Angelegnheiten Khalid Abu Arafa mitgeteilt wurde, dass ihr Jerusalemer Wohnrecht zurückgezogen wurde. Nach der Maan-Nachrichten-Agentur heute Morgen wurde auch der „Direktor der palästinensischen Gefangenengesellschaft in Jerusalem Nasser Qaws und der ranghohe Fatah-Offizielle Hatim Abdul Qader von israelischen Kräften alarmiert.“ Keiner ist anscheinend vor Israels Hartnäckigkeit sicher, nach und nach das Land von Palästinensern frei zu machen. 2008 entzog Israel 466 Bewohnern das Jerusalemer Wohnrecht, 2010 wird die Zahl in die Höhe schießen[…]

Zitat Ende.

Kommentar: Der Artikel zeigt noch einige Details mehr davon auf, wie (nicht nur) in Ost-Jerusalem mit dem Wohnrecht und dem Besitz von Palästinensern umgegangen wird – man sollte es lesen und der rotzfrechen und verlogenen proisraelischen Propaganda gegenüberstellen … denn die Beweise dafür, dass die israelische Regierung (und noch mehr die militanten Siedler) das vor der Staatsgründung begonnene Projekt der totalen Vertreibung aller nichtjüdischen (und als jüdisch anerkannt werden auch nur die system- und projekttreuen Juden!) Menschen aus den im Sinne des Völkerrechts widerrechtlich besetzten Gebieten zu vertreiben auf Hochtouren in Richtung Vollendung läuft. Die Praxis des „Widerrufens der Wohnrechte“ muss man jedoch zweifellos als besonders willkürliche und kriminelle Stilblüte dieser „Siedlungspolitik“ bezeichnen … alles, was man sonst noch ansprechen könnte/sollte, wird von dem Artikel zum Ausdruck gebracht.

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Schlusswort in (fast) eigener Sache:

Da wir aus leidvoller Erfahrung nur zu gut wissen, dass wir in einer Zeit und Gesellschaft leben, die voll und ganz dem Motto „ohne Moos nix los“ unterworfen ist, sehen wir es als echtes Bedürfnis und nicht etwa als Pflicht an, die nachfolgend zitierte Bitte um Unterstützung weiterzuleiten. Verbinden möchten wir angebracht kritische Frage, ob es der Süddeutschen tatsächlich um Wahrheit und Meinungsvielfalt geht, oder ob die Veröffentlichung von Artikeln jüdischer Herkunft, die gegen den Meinungs-Mainstream verlaufen, nur die anderweitig zu verbuchenden Werbeausfälle ausgleichen sollen?

Hier die Bitte, die wir nicht als „Betteln“ interpretieren und sehr gerne erfüllen würden, wenn wir nicht selbst unter einem erdrückenden Mangel an Solidarität leiden würden und unseren gesamten Eigenaufwand aus hinten und vorne nicht reichenden Mitteln bestreiten müssten!

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Liebe Freundinnen & Freunde, dieses Mal möchten wir einmal betteln:

der gute Artikel in der Süddeutschen von der

„Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, EJJP“

ist noch immer nicht ganz bezahlt. Er hatte allerdings auch einen wahnsinnigen Preis.

Wer kann noch mithelfen?

Jüdische Stimme für ….
Bank für Sozialwirtschaft; Konto: 1053 200; BLZ: 100 20500

Stichwort : Gaza-Blockade

Viele Grüße Ellen Rohlfs und Peter Djordjevic

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