Gastbeitrag Rainer Weigt – Gesundheitsvorsorge am Beispiel Brandenburg

Der nachstehende Bericht unseres Gastautors  datiert im Original vom vergangenen Mittwoch und wurde uns am vergangenen Wochenende zwecks Veröffentlichung zugesandt. Da wir (als „Wessies“) nur sehr wenig über die politische Realität in den neuen Bundesländern mitbekommen und davon ausgehen, dass es vielen unserer Leser/innen ebenso geht – vor allem aber, weil dieses Thema aufgrund der aktuellen politischen Debatten sowie der zu erwartenden „kundenunfreundlichen“ Beschlüsse hochbrisant ist, haben wir uns dafür entschieden, diesen Beitrag zu veröffentlichen.

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Gesundheitsvorsorge im Land

Zu diesem Thema hat der DGB Kreisverband TF*1 zur Diskussion mit der Brandenburger Gesundheitsministerin, Frau Anita Tack (Die Linke), am 15. Juni ins Kreishaus eingeladen.

Herr Michael Maurer, als Vorsitzender des DGB Kreisverbands TF übernahm die Moderation.

Frau Tack, die ja auch für  Umwelt- und Verbraucherschutz zuständig ist, formulierte die Ziele ihrer Arbeit.

–  Daseinsfürsorge für alle Bürgerinnen und Bürger

– eine gute Lebensqualität auch für Einkommensschwache

– eine gesunde Umwelt als Voraussetzung für gesunde Menschen.

An der praktischen Umsetzung dieser Ziele arbeitet die rot-rote Landesregierung intensiv. Die bürgerfeindliche Politik der schwarz-gelben Bundesregierung und die Folgen der Krise wirken dabei kontraproduktiv.

Die bürgernahe medizinische Versorgung der Menschen ist eine vorrangige aber schwer lösbare Aufgabe. Es fehlen Haus- und Fachärzte besonders in ländlichen Regionen. Trotz großzügiger finanzieller Starthilfe konnten diese Probleme bisher nicht gelöst werden. Zwischenlösungen sind angedacht.

– Es könnten Arztpraxen in mehreren Gemeinden eingerichtet werden, die reihum von einem Arzt betreut werden.

– Gemeindeschwestern, in enger Vernetzung mit den Sozial-stationen, als Bindeglied zwischen Arzt und Patient.

– Bestehende Vereinbarungen mit der Charité neu belebt werden, um medizinischen Nachwuchs für BRB auszubilden.

Die Ministerin bat alle auch ihre Ideen einzubringen.

Die Fragen der Anwesenden machten das große Interesse der Bürger und die Aktualität der Probleme deutlich.

Frage: So manche Untersuchungen können vom Patienten nicht nachvollzogen werden. Warum keine Rechnungen? Warum werden Kinder- und Entbindungsstationen geschlossen?

Antwort. Die Kassenärztliche Vereinigung bestimmt diese Regeln und klare Rechnungen sind bisher politisch nicht gewollt. Die rückläufige Bevölkerungsentwicklung auf dem Land bedingt solche Schließungen. In Zentren wie Potsdam ist das völlig anders. Dafür müssen in ländlichen Gebieten Pflegeeinrichtungen entstehen.

Frage. Das Jüterboger Krankenhaus wird weiter verkleinert, weil unterfinanziert. Private Krankenhäuser müssen sich doch auch rechnen. Wie soll die med. Versorgung der Bevölkerung gewährleistet werden?

Antwort: Die Bevölkerungsdichte in der BRD wird weiterhin geringer, auch in BRB*2. Die Bundesregierung gibt die Gesetze vor. Die Landesregierung kann nur die Bedarfsplanung machen. Die muss in BRB aber, durch Veränderungen in den Kreisen, immer kleinteiliger werden. Dazu berät Frau Tack, mit den vorhandenen Krankenhäusern, die Bedarfsplanung und deren Gestaltung. Die Rettungsdienste sind gut ausgebaut und sollten auch entsprechend genutzt werden. Der Privatisierungstrend ist gestoppt worden.

Frage: Unternehmen machen durch Leistungsdruck die Gesundheit der Arbeitnehmer kaputt. Was wird dagegen getan?

Antwort: Betriebsärzte gibt es nur in wenigen großen Unternehmen. Wir versuchen Einfluss zu nehmen, können aber nicht regeln. Da bleibt nur noch Vorsorge und öffentlicher Gesundheitsdienst, aber sie müssen genutzt werden. Selbst Impfungen sind Privatsache.

Frage: Gesundheitskosten steigen immer weiter. Dieses Jahr acht € Zuzahlung, nächstes Jahr noch mehr. Welche Möglichkeiten hat BRB um gegenzusteuern?

Antwort: Die Gesetze dazu kommen von der Bundesregierung. Die Kopfpauschale ist, auch mit Hilfe von CDU- regierten Ländern, vorerst gestoppt worden, aber die Zusatzfinanzierung wir wohl, mit Sozialausgleich, kommen. Wir sind dagegen aufgetreten. Gesundheitskosten sollten solidarisch von allen, für alle, aufgebracht werden. Dagegen hilft nur anders wählen. Aber auch Petitionen an den Bundestag und Demos gegen bürgerfeindliche Politik können hilfreich sein. Die Bürger müssen aktiv werden um ihre Rechte zu wahren. Damit werden auch die Einflüsse der Lobbyisten geringer.

Frage: Ist es wahr, dass wir zu viel zum Arzt gehen?

Antwort: Da wird auch jede Laboruntersuchung gezählt. Lieber einmal mehr zum Arzt gehen als zu spät, rät die Ministerin.

Nach fast 2 Stunden beschließt Michael Maurer die Fragestunde und bittet alle um Unterstützung der Ministerin und aller bürgernahen Abgeordneten.

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Rainer Weigt  16. 06. 10

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*1 TF = Teltow-Fläming

*2 BRB = Brandenburg

19 Antworten

  1. Die Zukunft des kassenärztlichen Gesundheitswesens sieht im Vierteljahresheft der DAK so aus: Es sollen große Gesundheitszentren errichtet werden, ähnlich wie die heutigen Krankenhäuser, wo die Leute dann wie in einer medizinischen Fabrik von jeweiligen Ärzten abgefertigt werden, die sie sich selbst nicht auswählen können. Das wäre dann so wie heute bei der Musterung oder im Vergleich dazu beim TÜV.
    Die kleinen Arztpraxen von heute werden systematisch an den Rand des Ruins gebracht wegen der Kostenexplosion im Gesundheitswesen und der Misswirtschaft – Krise. Für Ärzte die sich heutzutage selbständig machen wollen, bedeutet das eine große Verschuldung auf sich zu nehmen. Es ist alles schön geplant. Man will die kleinen Arztpraxen systematisch ausrotten.
    Leider haben das die Bürger (Patienten) und selbst viele Ärzte noch gar nicht begriffen.
    Bei uns in der nahegelegenen Stadt sollte ein Krankenhaus patientengerecht umgebaut und modernisiert werden und der Umbau sollte in Kürze erfolgen. Alle Pläne sind dafür fertig. Jetzt heißt es, bis auf weiteres verzögert sich alles wieder. Na, man wartet ja auch nur seit 20 oder mehr Jahren darauf. Niemand weiß die richtigen Gründe für die neue Entscheidung. Was wissen die in den oberen Etagen mehr als wir? Zusammenbruch erstmal von allem und dann sieht man weiter, oder wie?

  2. @Jochen Mitanna

    kurz, knapp und treffend auf den Punkt gebracht. Und ja – wahrscheinlich wird es auf das hinauslaufen, was Du zum Schluss vermutet hast.

    Beste Grüße
    AN

  3. Hallo Herr AN,

    ich darf doch Ihren Namen abkürzen.
    Ja?
    Danke!
    Bulldoggen werden ja gewöhnlich kupiert, sagt man so? D.h. bei denen wird alles abgekürzt was da ist.
    Ob ich heute gut drauf bin?
    Doch, ja, ziemlich.
    Danke!
    Und Sie?
    Ich biete Ihnen hiermit das Du an.
    Wenn Sie sich weigern das anzunehmen, dann hetze ich meinen Freund Jan, den Entenverlöter auf Sie.
    Was? Sie meinen ich sei etwas seltsam.
    Na, das will ich doch auch schwer hoffen.
    Nein, ich trinke nie etwas.
    Jedenfalls nix, wo was drin ist, Sie bzw. Du verstehn?
    Jetzt sehe ich gerade oben, wir sind schon beim Du.
    „Und ja – wahrscheinlich wird es auf das hinauslaufen, was Du zum Schluss vermutet hast.“
    Ich hatte schon so was vermutet.
    Muss wohl an meinem schönen Pelz liegen, dass mich alle gerne streicheln wollen.
    Aber Vorsicht, ich kann auch richtig bissig sein, wenn es darauf ankommt.
    Wo habens denn das schöne Matrosenkäppi her?
    Ach so, Sie, Verzeihung Du hast den Kapitän gefressen?
    Schön zu hören, dass meine pelzige entfernte Verwandtschaft auch den nötigen Biss aufbringen kann.
    Würde mich freuen, Dich hier mal wiederzusehen, Herr Adalbert Naumann.
    Dann stelle ich Dir auch meine Anna Luehse vor.
    Den weiteren Anhang verschweige ich besser zunächst.
    Ich grüße mal lieb zurück,
    Jochen

  4. @ Jochen mit und ohne oder alles,

    „Jan, den Entenverlöter auf…..“

    Hm,hm,hm……. Na, das is ja ein Ding. Ich soll also ein Verlöter von Enten sein – ja????? Ist ja ganz was neues. Und die Krönung ist – ich weiss davon überhaupt nichts. Nicht mal die Enten wissen was davon. So langsam vergrössert sich der Zoo hier. Ist es nicht etwas zu warm bei diesen Temperaturen unter’m Fell?

    Trotz Deiner etwas merkwürdigen Aussprache muss ich Dir „Leider!!!!!“ zustimmen. Das ist aber nicht neu und fing schon vor langer Zeit an. Die Planung dazu liegt noch weiter zurück. Und keiner merkt was Sache ist. Hoch leben die Schnarchnasen.
    So mein lieber, in Pelz versteckter, Freund. Dann wünsche ich Dir und euch noch einen schönen Wochenanfang. Übrigens habe ich da eine Sammlung ganz entzückender Wesen im Briefkasten gehabt. Ob die wohl eine spezielle Bedeutung haben?

    Meine allerherzlichsten Anstaltsgrüsse aus dem grössten offenen Irrenhaus des europäischen Kontinents

    Jan

  5. Hallo Herr Mitanna,

    erst mal zu den wichtigsten Fragen …

    Die Abkürzung des Namens wäre okay, wenn auch sonst nichts an meinem bärbeißigen und qualmenden Äußeren „gekürzt“ wurde oder jemals werden wird (so lange ich es aufrecht stehend kämpfend verhindern kann!) …

    Das „Du“, dass Sie/Du mir anbieten/-st, wird gerne angenommen, auch wenn ich es mir eigentlich schon genommen hatte (doppelt gemoppelt hält bekanntlich besser) …

    Die Anstiftung Deines Freundes Jan zur körperlich vorgetäuschten und verbal vollzogenen Zurechtweisung kann somit unterlassen werden – zumal ich mich generell nicht mit unschuldigen Stellvertretern auseinandersetze …

    Gut drauf bist Du definitiv, aber – seltsam -?- nun ja, da kann und will ich mir noch kein Urteil erlauben – da ich aber ebenfalls meistens gut drauf bin, wird man das im Laufe der Zeit sicher noch klären können … tut mir insofern leid, dass ich Deine Erwartungen in diesem Punkt zunächst einmal nicht erfüllen kann … was das „Trinken ohne was drin“ angeht, mutmaße ich jetzt mal, dass wir hier schon mal eine erste Gemeinsamkeit gefunden haben …

    Die übrigen Fragen und Mutmaßungen lasse ich jetzt mal aus – aber da ich garantiert gelegentlich mal wieder vorbeischauen werde, können wir darauf gegebenenfalls gerne noch einmal zurückkommen (nur so viel – den Kapitän fressen musste ich nicht, mein schauriges und wortgewaltiges Bellen … das ist jetzt mal eine reine Unterstellung – reichte vollkommen, um in den Besitz des netten Kopfschmuckes zu kommen!).

    Auf eine Begegnung mit Deiner Anna Luehse freue ich mich jedenfalls schon mal – und nehme dafür Anhänge jedweder Art gerne in Kauf. Ich bin sehr kontaktfreudig (besonders gegenüber dem anderen Geschlecht, männliche Diskussionspartner pflege ich hingegen „eher nicht“ zu streicheln, egal wie nett ihr Pelz ist!) und bilde mir ein, relativ flexibel zu sein, um mit mehr oder weniger allem anderen fertig zu werden … je größer die Herausforderung, desto interessanter!

    Ich erwidere vorläufig mal mit besten Grüßen … alles Weitere machen wir dann vom weiteren Verlauf unserer Kommunikation abhängig …

    AN

  6. Lieber Jan!

    „Ist es nicht etwas zu warm bei diesen Temperaturen unter’m Fell?“

    Behaarte Viecher wie wir haben es eben sehr schwer. Aber nicht mehr lange. Nach dem Angstmachen mit der globalen Erwärmung, wird jetzt die weltweite Abkühlung vorhergesagt. Das heißt für solche Typen wie uns ein baldiges und zukünftiges Leben ohne mitgeführte und leibeigene Sauna. Wer zuletzt lacht, braucht sich eben schon vorher keine Sorgen zu machen. Beispiel Merkel und Obama, die grinsen auch immer in die Kamera. Sie haben nur vergessen, dass ihr Fell nicht so dick ist, wie das unsere.

    Ich habe übrigens kürzlich unseren Freund Knöchi im Fernsehen gesehen. Er macht zur Zeit Urlaub am Strand von Miami Beach. Nachdem er dort ein Bad im Meer genommen hat, scheinen seine Gebeine noch heller geworden zu sein. Muss wohl an der Verklappung von Corexit dort liegen. Er liebt ja so etwas, dieser Masochist.

    Es begann ja bei ihm alles damit, dass er in Deinem Senf gebadet hat. Vielleicht erfahre ich ja mal mehr von ihm. Gewöhnlich ist er sehr schweigsam.

    Du Jan, hast Du noch weitere Hobbies neben Enten zu verlöten?
    Wäre doch interessant, hier eine Hobbythek aufzumachen. Ich dachte da an Tipps für Politiker usw. Denn die werden ja nie müde zu quatschen und andere Leute für deren Unsinnigkeiten bezahlen zu lassen. Und wenn sie dann frei haben, wissen sie nicht was sie tun sollen.

    „@ Jochen mit und ohne oder alles“

    Jan, ich überlege immer noch, was meine Zusätze zum Namen bedeuten könnten. Ich bitte um Aufschluss ohne Ausschuss.

    Läuse vernichtende herzlichste Grüße,

    Jochen

  7. Tachchen Herr AN oder Du!

    Mein Mann sagte mir, hier würde sich so ein……nein, nein, ich sage besser nicht was mein Mann gesagt hat. Denn der will nur, dass ich mir hier Unannehmlichkeiten einhandele. Ja, so einen kosmischen Humor hat der. Manchmal versteht man ihn erst, wenn man schon wieder Lichtjahre weit entfernt ist.

    Du sprichst oben von wichtigen Fragen. Mal sehen ob ich die schon für meinen Mann beantworten kann. Mit Fragen zu beantworten hat er es ja nicht mehr so sehr, seit er damals auf dem Flughafen für einen Terroristen gehalten wurde und stundenlang verhört worden ist.

    Willst Du Dich wirklich mit jemand aus der Mitanna Familie anlegen?

    Das dachte ich mir. Kusch und Platz! So ist es brav. Und sofort Schluss mit der Qualmerei, das ist hier ja nicht zum aushalten. *Hust* *Hust* *Röchel*

    Ob ich mit Dir moppeln gehen will?
    Das schlägt doch dem Fass den Henkel ab. Auf diese Frage gebe auch ich keine Antwort.

    Du willst mir doch nicht erzählen, dass Du in Deinem Alter noch unschuldig bist.
    Und zu was mein Mann seinen Freund Jan anstiftet, das musst Du schon mir überlassen.

    Ob Du gut drauf bist, dazu will und kann ich mir noch kein Urteil erlauben. Mein Mann ist aber auf jeden Fall drunter besser. Er hat das Fell und ich Zuhause die Hosen an. Oder erzählt er hier immer das Gegenteil? Dann muss er mal wieder besoffen gewesen sein.

    „schauriges und wortgewaltiges Bellen“

    Genau wie mein Mann, genau so ein Angeber!

    Deine Kontaktfreudigkeit in allen Ehren, aber nein, ich lasse mich nicht von fremden Männern streicheln.

    „… je größer die Herausforderung, desto interessanter!“

    Na wenigstes etwas Gemeinsames scheinen wir zu haben. Aber nach der Herausforderung werden wir zusammen noch sehr suchen müssen.

    Mann, Mann, womit habe ich so etwas nur verdient. Im Bett habe ich nun eine Beutelratte und hier im Forum treffe ich auf einen Hund, der mich herausfordern will. Hätte ich doch bloß auf meine Mutter gehört und nie geheiratet.

    Bis demnächst,
    Grüße, Anna

  8. Auch ein freundliches Hallo, werte Frau Lühse oder auch Mitanna … nach DEM Kennenlernen traue ich mich garantiert nicht, hier einfach so Anna zu sagen …

    Schade eigentlich – würde mich schon interessieren, mit welch freundlichen Bezeichnungen der werte Gatte mich so bedenkt – aber sei’s drum, es wird mich schon nicht umbringen, wenn mir dieses Wissen verwehrt bleibt.

    Also dann – ich fühle mich zwar keineswegs imstande, der Vehemenz Ihres/Deines Verteidigungsansturms zu erwehren, aber ein paar klärende Fakten werde ich schon zusammenbringen.

    Als da beispielsweise wäre, dass ich mich grundsätzlich nicht mit Fremden anlege – es sei denn, man gibt mir einen vernünftigen und ausbaufähigen Grund dazu, wie es Ihr/Dein Mann freundlicherweise getan hat. Insofern müsste man also aus der Antwort gleich eine neue Frage ableiten – etwa: ob er sich immer so schnell aufs Angreifen verlegt und wirklich so sehr von sich eingenommen ist, wie er tut und wie Sie/Du es wohl auch unterstreichen wollen/willst?

    Kleiner Tipp unter vielleicht irgendwann doch noch die Pforte zur „platonischen Freundschaft“ durchschreitenden Individuen: nicht jeder Hund lässt sich mit einem simplen „kusch“ und „Platz“ in die Ecke schicken. Manche mögen so was auch …😛

    Dann noch … mit der Qualmerei aufzuhören, habe ich lange genug vergeblich versucht, jetzt bleib ich dabei. Das einzige, was ich als Beweis meiner Kompromissbereitschaft anbieten könnte, wäre, dass ich nicht in Ihre/Deine Richtung auszuatmen versuche (und jetzt bitte nicht mit dem Vorschlag kommen, dass ich das Atmen der Einfachheit halber gleich völlig einstellen könnte, habe ich auch schon versucht …)

    Auf den Gedanken „moppeln gehen“ bin ich noch gar nicht gekommen und werde ich auch lieber nicht tun, weil ich in dieser Beziehung mehr als ausreichend versorgt bin und mir keinen Ärger zuhause einhandeln will – insofern nehme ich Ihre/Deine kategorische Zurückweisung eines nicht unterbreiteten Angebotes doch mit dankbarer Erleichterung zur Kenntnis! – Kontaktfreude und die Ablehnung männliche Fellträger zu Streicheln kann, muss man aber nicht unbedingt als miteinander verwandt einstufen. Das nur mal so am Rande und natürlich gänzlich unverbindlich.

    In Sachen „Unschuldig-oder-nicht-Frage“ mache ich von meinem Aussagevereigerungsgerecht gebrauch … die Verbindung mit dem Freund Jan lässt aber auch die Eventualität möglich erscheinen, dass hier schon wieder ein Missverständnis vorliegt, ansonsten halte ich es vorsichtshalber (siehe oben) mit dem Prinzip des „schweigend genießenden Kavaliers“.

    Zur Abfuhr wegen meiner Bemerkung „schaurig-wortgewaltiges Bellen“: ich handele prinzipiell nach dem Grundsatz „wie in den Wald hineingerufen wird, so schallt es auch wieder heraus“ – was unter anderem auch bedeutet, dass ich durchaus über eine ausreichende Flexibilität in Sachen Ausdrucksweise verfüge … aber das dürfte ich momentan und bei dem sehr schlechten Start nur schwerlich unter Beweis stellen können, weshalb ich es – was ich besonders gerne mache – bedeutungsschwer im Raum stehen lasse. (Das ist z.B. eine Herausforderung, wie ich sie meinte ….)

    Zum Schluss noch … ich maße mir darüber kein Urteil an, aber es ist wohl so, dass man selten das bekommt, was man sucht oder sich wünscht – und dann auch noch dazu neigt, gut gemeinte, eventuell nur nicht erwünschte Ratschläge der älteren Generation in jenen Wind zu schlagen, der sich dann am Ende in den Sturm verwandelt, mit dem einen das Leben gar so gerne brutalstmöglich beutelt!

    Nun denn, würde mich trotz dem Fehlstart (mehr oder weniger) auf jeden Fall über ein „Demnächst“ freuen – sofern es dann nicht mehr so heiß ist und ich mich nicht mehr so groggy fühle.

    Beste Grüße und – fairer Weise – auch Ihnen/Dir viel Erfolg beim ständigen Geschlechterkrieg um Vorherrschaft und das Recht, die Hosen zu tragen

    AN

  9. Hallo, werte Freunde einer gepflegt-kontroversen Meinungsaustausch-Kultur …

    namentlich @Jochen Mitanna @Adalbert Naumann @Anna Luehse (bitte nicht falsch verstehen, habe das jetzt einfach chronologisch „abgefertigt“, auch wenn ich sonst auch nach dem Prinzip „Ladies first“ gehe!)

    Wie man dem Blog sicherlich entnehmen kann, war ich in den letzten Tagen anderweitig sehr eingespannt und hatte zusätzlich – ganz ähnlich wie Sie, werter Herr Naumann – ebenfalls mit der arbeitsunfreundlichen Witterung zu kämpfen. Hinzu kam und kommt, dass ich ich grundsätzlich außerordentlich begrüße, wenn sich der Kommentarbereich etwas lebendiger als bisher entwickelt, weshalb ich – im Gegensatz zu manchem/mancher anderen Blogbetreiber/in – auch nicht so akribisch darauf zu achten pflege, ob die abgelieferten Kommentare sich explizit auf den jeweiligen Artikel beziehen. Dass dies andererseits wünschenswert wäre, sollte aber auch einleuchten …

    Nun kennen wir Dich, ebenso lieber wie geschätzter Jochen, ja genau so – verpackt in Deine „seltsamen Kommentare“ bringst Du schließlich immer sehr treffende Bemerkungen an den Mann/die Frau, die der/die aufmerksame Leser/in problemlos mit dem jeweiligen Artikel in Verbindung bringen kann (und auch in seine/ihre Meinungsfindung einbeziehen sollte!) … aber … man muss sich dabei die Frage stellen, wie viele wirklich aufmerksam lesende Besucher letztendlich mit diesen lesenswerten Kommentaren bedient werden. Deshalb möchte ich anregen – es ist also nur ein Vorschlag und nicht etwa eine Kritik (oder was man sonst noch so in diese Wortmeldung hinein interpretieren könnte)! – dass man einen entsprechenden Grundlagenartikel verfasst und veröffentlicht, unter dem dann der sicher noch ausbaufähige „Schlagabtausch“ stattfinden könnte, an dem ich mich ggf. (wenngleich auch chancenlos) auch gerne beteiligen würde. – Auf diese Weise könnte man beide „Bedürfnisse“ befriedigen … also einerseits die sachlich-kritische Aufklärungsarbeit nicht nur fortsetzen, sondern durch verstärkte Kommentarbeteiligung eventuell auch verbessern … und gleichzeitig jenen Leser/innen eine „Heimat“ bieten, die daneben gelegentlich auch mal etwas Abstand und Entspannung finden möchten?!?

    Ich finde, das täte auch dem Blog insgesamt gut … doch diese Diskussion, einschließlich der Feststellung, dass allzu nüchterne und ernste Aufklärung bei dem oder der „Konsument/in“ auf Dauer nicht so gut ankommt, hatten wir ja schon vor einiger Zeit geführt. Nun gut und wie gesagt … das ist nur ein Vorschlag und „ausnahmsweise“ können wir darüber auch hier an dieser Stelle diskutieren, falls irgendjemand Bedarf dafür sehen sollte!

    Nichts für ungut und liebe Grüße in die Runde, Hans.

  10. Hallo Hans,

    ich kann zwar nicht für Adalbert Naumann sprechen und mit meiner Anna spreche ich seit gestern nicht mehr, weiß auch im Moment nicht wo sie sein könnte, aber ein Grundlagenartikel muss in jedem Fall her für das leicht mitschwingende Publikum hier.

    Dazu habe ich hier schon einen Titelvorschlag, dem eine Reihe folgen könnte:

    ‚Die Sicht auf die NWO-Bestrebungen aus einer anderen Perspektive oder mit Blödsinn kommt man weiter als man denkt‘

    Wie gesagt, ist nur ein Schlag mit dem Vorschlaghammer. Wer eine bessere Artikelüberschrift weiß, der sollte sich besser erst gar nicht melden. Nein, nein, ich habe mich versprochen. Wer eine bessere Artikelüberschrift weiß, der soll mir dann auch gleich den passenden Artikel dazu abliefern.
    Man könnte ja im ersten Artikel einmal ganz genau erklären, wie Enten verlötet werden. Da gibt es jemand in Berlin, der davon viel Ahnung hat, habe ich gehört.

    @Adalbert Naumann

    Ich möchte mich bei Dir entschuldigen, für das oberflächliche Gerede meiner Anna Luehse. Seit die wieder im Lande ist, ist sie wie ausgewechselt. Sie spricht auch mit mir, als ob ich nicht ganz dicht wäre. Tja, wenn man Urlaub mit Klein Dummie macht, dann sind das sicher die Folgen davon. Also bitte einfach nicht so ernst nehmen, was Anna sagt. Sie kann bestimmt nichts dafür. Denn sie ist ja auch nur eine Frau. Hoffe ich jedenfalls.

    Was das Rauchen angeht, so ist das auch immer ein gutes Thema, um sich in die Wolle zu kriegen. Daran sollten wir unbedingt festhalten. Wer bringt denn nächstes Mal genug Zündstoff mit? Wir brauchen Streichhölzer oder Feuerzeug, Zigarren, Zigaretten, Pfeife, Kautabak und ne Stange Dynamit für Klein Dummie, den Sozialdarfichmitmuss.

    Bis bald und LG Jochen

  11. Hallo Jochen,

    es wäre zwar leicht übertrieben, wenn ich behauptete, dass meine Antwort etwas länger auf sich warten ließ, weil ich mich zuerst von dem Treffer des Vorschlaghammers erholen musste, aber ich tue es trotzdem, weil mir gerade danach ist und der Artikel, den ich zuletzt verbrochen habe, sicherlich auch so erklärt, warum ich gestern keine Zeit dafür fand.

    Die imaginäre Beule ist also abgeschwollen und da der vorgeschlagene Titel meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung nach irgendwo zwischen sehr gut und absolut genial einzuordnen ist, werde ich ganz sicher nicht den Fehler machen, einen eigenen Gegenvorschlag einzubringen. Zumal ein Artikel aus Deiner „Feder“ den tatsächlich damit verfolgten Zweck garantiert um Längen besser erfüllen wird. Über eine etwaige Zusammenarbeit zwischen unserem Berliner Experten und Dir in Sachen „Enten verlöten“ würde ich persönlich mich sehr freuen, aber warten wir erst einmal ab, was Jan dazu meint.

    Tja, dann warte ich mal – durchaus geduldig, aber dennoch vor Neugier zum Bersten gespannt – darauf, was Du Dir so einfallen lassen wirst. Und wie bereits vorausgeschickt, werde ich mich nach (eingeschränkten und eher zur Spaßbremse gereichenden) Kräften in jede nachfolgende Diskussion einzubringen versuchen.

    Bis dahin verbleibe ich – wie immer – mit herzlichen Grüßen und in hoffnungsvoller Vorfreude, Hans

  12. @moltaweto / Hans

    Freut mich zuerst mal, auch den Verantwortlichen des Blogs kennenzulernen (nun ja, dafür gilt natürlich dasselbe wie für alle anderen regelmäßig sich zu Wort meldenden „Gemeindemitglieder“). Habe mich lange als „nur lesender“ Besucher zurückgehalten und auch jetzt, da ich den Schritt „in die öffentliche Debatte“ gewagt habe, lese ich bedeutend lieber als selbst zu schreiben.

    Aber das nur so nebenbei zum besseren Kennenlernen. Ihren Einlassungen ist auf jeden Fall zuzustimmen. Die Gefahr, dass bei zu weit vom Thema abschweifenden Diskussionen im Kommentarbereich der Bezug zum eigentlichen Inhalt des Artikels verloren geht, ist real und sollte nicht unterschätzt werden. Außerdem – stelle ich mir jedenfalls vor – würde es für Außenstehende (wozu ich mich derzeit auch noch rechne) fraglos einfacher, sich auf satirischem oder humorvollem Niveau in „zwanglose Diskussionen“ einzubringen. Ob sich dadurch ein regerer und „bunterer“ Meinungsaustausch ergeben kann, steht zwar auf einem anderen Blatt – aber ich kann mich an einzelne Beiträge des Herrn Mitanna ~ Jochen ~ erinnern, bei denen das doch schon ganz gut funktioniert hatte.

    Nun denn, so weit meine Meinung dazu und ich hoffe, dass man sie auch so verstehen wird, wie ich sie tatsächlich gemeint habe.

    Liebe Grüße (Jochen hat mich überzeugt, dass diese Anpassung unter weitestgehend Gleichgesinnten durchaus adäquat ist!)

    AN

  13. @Jochen

    Danke für die Entschuldigung, auch wenn ich sie eigentlich für unnötig halte. Wie schon einmal angedeutet, weiß ich zwar recht wenig über die innerfamiliären Hintergründe, die offenbar doch immer wieder zu leichten Spannungen führen, viel zu wenig, um mir darüber ein Urteil anmaßen zu können. Dennoch bilde ich mir ein, aufgrund der ersten Begegnung mit Deiner werten Gattin und den bisher von Dir gelesenen Äußerungen ein gewisses Gefühl für die besonderen Umstände Eurer Partnerschaft zu entwickeln.

    Dazu hat fraglos auch die Wortmeldung der geschätzten Anna Luehse beigetragen, die ich im Großen und Ganzen aber doch eher interessant fand. Da könnte durchaus einiges Potential für weiterführende und irgendwann vielleicht sogar konstruktive Schlagabtausche bestehen … warten wir es einfach mal ab, oder?

    Dann noch: Zigarren, Zigaretten, Streichhölzer und Feuerzeug kann ich jederzeit beisteuern, wenn es um Diskussionen rund ums Rauchen geht. Die anderen Utensilien, insbesondere das Dynamit für „Klein Dummie“ müsste jedoch jemand anderes besorgen und bereitstellen.

    Schließen möchte ich damit, Hans/Moltaweto hinsichtlich der Qualität des von Dir vorgeschlagenen Titels für einen ersten „Diskussions-Grundlagenartikel“ beizupflichten. Hört sich vielversprechend an und bietet ganz ohne Zweifel eine ausreichende Basis, um daraus eine Serie zu basteln. Bis es so weit ist, werde ich noch ein wenig an meiner „Diskussionskultur“ feilen. Nach meinen ersten direkten Konfrontationen mit Dir und Deiner „besseren Hälfte“ habe ich eingesehen, dass ich das Spektrum meiner Argumentationen doch noch um einiges erweitern muss …

    Liebe Grüße
    AN

  14. Hallo Hans und Gemeinde,

    bin gerade hier angekommen. (Nicht von ausserhalb,ich bin heute zu Hause geblieben. Etwas länger schlafen und die angenehme Wärme hat mich auch geschafft)
    Ich werde mir Mühe geben. Aber nach dem Angebot von Jochen’s Anna war ich doch sehr überrascht. Ich muss naaaachdeeeenken, was das alles zu bedeuten hat. Ich bin doch soooo unbedarft. Ich wusste ja auch nicht, das ich fast täglich, an einem Puff vorbeifahre. Nachdem ich den Verdacht von dem Wulff seiner Gefährtin gelesen habe, wo der Name ATEMIS und Adresse angegeben war, wusste ich erst was da war. Ich dachte erst, ist aber ein komischer Name für ein Lager. Nebenan ist nämlich ein Reifenlager. So, nun könnt ihr beide euch erstmal ausschütten. Würde ich doch auch machen.

    Liebe Grüsse erstmal und bis später

    Jan

  15. Herrn A und N,

    mir ist gerade augefallen, das ich, nachdem Sie mich mal ansprachen, noch nicht geantwortet habe. Es tut mir schrecklich Leid, aber es ist nicht immer einfach aus dem Käfig zu entkommen. Deshalb auch nur diese kleine Notiz von mir.

    Herzlichste Grüsse aus der Anstalt und auch ich heisse Sie willkommen in der Gemeindeversammlung

    Jan

  16. An die pelzigen Gesellen hier und wer uns sonst noch so mag!

    Heute ist es sehr heiß. Ich wollte mich zwar um die Beantwortung der Frage von Jan drücken, wie das mit dem Verlöten von Enten ist. Aber nun finde ich es besser, dass erst einmal ganz zurückzustellen, so quasi als Muss. Ist verstanden worden, was ich meine? Gut!

    Ich habe z.Z. mit weitaus größeren Problemen zu kämpfen und wenn die Abstürze weiter zunehmen, nein, nicht die von meinen BP-Aktien an der Börse, sondern die meines PC’s hier, werde ich zunächst einmal einen Kurs an der Volksdummschule besuchen müssen, wie man Platinen verlötet.

    Zitat von AN: „Freut mich zuerst mal, auch den Verantwortlichen des Blogs kennenzulernen“

    Die Verantwortungslosigkeit, womit dieser Blog eigentlich geführt werden müsste, ist meiner Ansicht nach unerträglich und bedarf einer gewaltigen Erneuerung, so wie auch unser Staat. Gut, dass ich mich bei dem Wort „gewaltig“ jetzt nicht verschrieben habe.

    Desweiteren ging es irgendwo darum, dass Kommentare immer passend zum Artikel abgegeben werden sollten oder müssen. Dazu schlage ich vor, den Artikel gleich an der Garderobe abzugeben um so die Kommentarschreiber nicht unnötigem Zwang und dem Druck auf die Blase auszusetzen, nur weil etwaige Verantwortliche bei jeder Vorstellung meinen mal müssen zu müssen und exakt und nur passend und so.

    So langsam schreibe ich mich auf einen weiteren Artikel ein. Ich versuche es zumindest. Denn wenn wie momentan meine Finger vor Hitze an der Tastatur festzukleben beginnen, kann das nur dem Inhalt abträglich sein.

    So muss ich leider etwaige Fans von mir noch um ein kleines bisschen Geduld bitten. Ich gebe denen auch gerne meine Kontonummer.

    Was ich unbedingt noch festhalten muss, ist wahrscheinlich meine Anna, die hier neuerdings auf Freiersfüßen zu wandeln scheint. Das tat sie auch mal mit dem Ernst und was dem dann passiert ist, möchte ich hier jetzt lieber nicht berichten, denn das könnte was mich angeht, zu einer Verhaftung führen. Nur unter ein paar Augen, dem Typ habe ich das Fell abgezogen.

    Gut, bis zu einem Grundlagenartikel hat es diesmal noch nicht gereicht und bis wann ich den ein- oder nachreichen kann, weiß ich auch noch nicht, aber ein grundlegender Kommentar muss diesmal genügen. Wer in Zukunft Spaß von mir erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Den Spaß hat Klein Dummie irgendwo verlegt und trotz kleinlicher Bemühungen konnten wir ihn bis jetzt nicht wiederfinden.

    Jan sagte, des Wullffes Gattin wäre in einem Reifenlager beschäftigt gewesen? Da wurden dann sicher auch die Stossdämpfer der Kunden gleich mitüberprüft, nehme ich mal so an. Den richtigen Dämpfer wird das Volk schon noch bekommen, wenn bekannt wird, dass dieser Reifenhandel nur mit minderwertigem Material am Leben erhalten wurde. Der TÜV gab bekannt, dass im dritten Gang und bei Vollbremsung auf jeden Fall für alle Insassen der steuerlichen Zweckgemeinschaft Lebensgefahr besteht. Was heißt, die Wand wartet schon auf die BRD.

    Bevor das Ding hier jetzt abstürzen könnte, mache ich erstmal Schluss. Wünsche allen noch eine angehme Fellpflege und wir bellen, fauchen und kratzen dann wieder woanders zusammen.

    Viele Grüße, Jochen

  17. Hallo Jan,

    tja … ich war ehrlich gesagt auch einigermaßen perplex wegen Anna Lühses „Frontalattacke“ – muss wohl an Deinen einnehmenden Wesen liegen, das jetzt durch das Bildchen erst richtig zur Geltung kommt?!?😉

    Über den Verdacht bezüglich der Vergangenheit von „Frau Bundespräsident“ mache ich mir keine Gedanken, aber die Verbindung zu einem schnöden Reifenlager ist doch irgendwie passend, da auch ihr Mann große Stücke auf Tarnen und Täuschen legt. Man kann also zuversichtlich (oder auch nicht) davon ausgehen, dass sich hier zwei exemplarische Repräsentanten der BRD-NGO gesucht und zum Wohle ihrer Ambitionen auch gefunden haben. – Ausschütten werde ich mich also nicht, wobei für mich das ernster zu nehmende Problem dabei wäre, dass ich dank der Hitze schon genug Flüssigkeit verliere …😛😎

    LG und alles was sonst noch dazu gehört
    Hans

  18. @janbln

    kein Problem, aber dennoch danke für die Kurznotiz. Ist angekommen und richtig verstanden worden … nehme ich jetzt einfach mal an.

    Für das persönliche Willkommen in der Gemeinde bedanke ich mich besonders und werde versuchen, mich dafür durch „beherzte und rege“ Teilnahme am virtuellen Gemeindeleben erkenntlich zu zeigen — allerdings muss es dafür erst mal entschieden kühler werden😦

    Damit grüße ich herzlichst zurück in die Anstalt G-Bln und sage mal tschüss bis die Tage

    AN

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