Besondere Leseempfehlung … Wolf Wetzel

Der unten als PDF angebotene Text wurde uns heute per Mail und mit der ausdrücklichen Genehmigung zur Weitergabe zugesandt. Da er die „Finanzkrise“ nicht nur sehr umfassend analysiert und die verschiedenen Stadien aufzeigt, die sie bis zu ihrem augenblicklichen Stand durchlaufen hat – der aber kaum schon als ihr Höhepunkt angesehen werden kann – sondern die dahinter steckenden Abläufe beim Namen … Der Finanzkrieg … nennt, halten wir es für geboten, ihn an unsere Leser/innen weiterzuleiten.

Besonders bemerkenswert ist unserer Ansicht nach, dass – zu Recht – keine politische und sonstige Vereinigung sowie keine gesellschaftliche Gruppierung oder Richtung von der Kritik verschont bleibt!

Nicht zuletzt, weil er neben einer ausführlichen Darstellung von Zusammenhängen und Entwicklungen auch klar benennt, was jetzt definitiv als Gebot der Stunde anzusehen ist und als solches auch solidarisch verwirklicht werden sollte, halten wir es für voll umfänglich angemessen, dem Artikel eine besondere Leseempfehlung zu widmen.

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Wolf Wetzel [eyes wide shut] … Der Finanzkrieg

Sehr kurzes Zitat zum Einlesen:

Ein Etappenbericht über ein lukratives Geschäftsmodell, über die Verstaatlichung seiner Verluste und ihrer anstehenden Vergesellschaftung

Das Geleitwort hat ungefragt der Ex-Chefökonom der Deutschen Bank Norbert Walter. Er weiß, wie man Krisen macht und mit Gewinnen daraus hervorgeht, und … er versteht etwas von Sklaven und Herren. Heute berät er neben der Bundesregierung auch viele andere Herren und hat dennoch genug Zeit, auch Sklaven wertvolle Tipps fürs Leben zu geben.

»Herr Walter, Sie finden, die Deutschen sollten wegen der Krise Lohnverzicht üben.

»Ja, weil ich für Beschäftigung bin. Mein Lehrherr, der Ökonom Herbert Giersch, sagte mir mal: ›Wollen Sie Ihren Chef zu Ihrem Sklaven machen? Verlangen Sie weniger, als Sie erkennbar für ihn wert sind. Dann weiß er, dass er Sie gut behandeln muss, um Sie nicht zu verlieren.‹«

Dieses Zitat ist frisch und krisenfrei, vom April dieses Jahres. Der Traum eines jeden Sklavenhändlers und Sklaventreibers: Ein Sklave, der seinen Herrn wie einen Herzschrittmacher in sich mitführt […]

Zitat Ende … => den gesamten Artikel lesen oder herunterladen


2 Antworten

  1. Hallo Hans,

    will eigentlich nur hallo sagen.
    Ich glaube mich von dem Rest meiner Familie, ist nur noch eine Schwester, jetzt auch verabschiedet zu haben. Ich kann einfach meine Klappe nicht halten. Ich erzählte ihr was von Opferlügen und einer Zahl mit vielen Nullen. Sie glaubt natürlich dem Mainstream und Propagandainstitutionen. OK, sie meinte das ich jetzt wohl Krank bin(Sie meinte Geisteskrank ohne es zu sagen). Soll sie damit selig werden. Ich ändere jedenfalls meine Meinung und Einstellung nicht. Da ich mich sowieso vor längerer Zeit schon abgekapselt habe, kommt es darauf jetzt auch nicht mehr an. Ich wüsste auch garnicht was ich noch sagen könnte.
    Wir alle kennen die Gründe und Hintergründe des Istzustandes. Wir wissen wann alles angefangen hat und kennen die Ziele. Auch wissen wir das es schliesslich doch anders kommt als die Drahtzieher hinter den Kulissen es wollen. Das wissen DIE natürlich auch. Es ist wie mit einer Ratte die in die Enge getrieben wird. Sie greift an. Und mit Recht, da sie ja niemanden etwas getan hat. Ich möchte die Drahtzieher jetzt nicht mit Ratten vegleichen. Das wär eine Beleidigung und Demütigung der Ratten. Aber die Reaktion ist die gleiche. Jetzt kommt der grosse Angriff. Sollte eigentlich jeder merken. Stichworte sind da Krisen, Vulkanasche und massenweises und agressiveres Sprühen uvm. Das Zeug muss so stark sein, das man jetzt oft Schatten sieht. Toll, Flugzeuge die am Himmel Schatten werfen und auch die Streifen.
    Neurdings überflieg ich jetzt erstmal immer die Informationen. Da es mir jetzt langsam reicht, immer hauchdünn am Wahnsinn vorbei zu schrammen. Meine Ausflüge behalte ich bei, da sehe ich auch ne Menge Irre. Mir fällt da weiter nichts ein. Ich wünsche Dir,Elke und den anderen der Gemeinde noch eine schöne Woche.
    (Du solltest auch mal ne Pause machen)

    Herzliche Grüsse aus dem Freigehege der Anstalt

    Jan

  2. Hallo liebe Leute!

    „(Sie meinte Geisteskrank ohne es zu sagen)“

    Vielleicht ist das ja überhaupt die Lösung. Wir lassen uns alle als Geisteskranke eintragen, dann können wir endlich machen was wir wollen, ohne dass man uns dafür schief ansieht. Der eine kann Jesus predigen auf Teufel komm raus, der andere kann ohne Geld einkaufen gehen, wieder ein anderer kann Abgeordneter werden oder sogar Bundeskanzler(in) und wer mal ganz richtig anderen eins auf die Mütze hauen will, kann sich von der Bundeswehr ein G3 Gewehr in die Hand drücken und ein paar Handgranaten geben lassen und dann Zivilisten jagen gehen. So wird der Irrsinn wieder zur Normalität und der Kreis schließt sich. Langsam frage ich mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, morgens aufzustehen. Denn die Sonne ist bald auch nicht mehr da, wenn die so weiter sprühen.

    Trotzdem herzlichste Grüße an alle,

    Jochen

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