Das blaue Wunder – Der Talk mit Jochen Mitanna – Episode 2 ~ Missbrauch, egal wohin man auch sieht

Humorvolle Aufklärung ist gut und schön, aber manchmal vergeht sogar mir das Lachen. Ich bitte also zu entschuldigen, wenn ich diesmal etwas ernster an das Thema herangehe. Denn Missbrauch ist NICHT lustig.


Oben das schöne Bild hat mein Sohn Klein Dummi gemalt. Seine Mutti Anna Luehse hat ihm dann ein wenig dabei geholfen, noch dazu passend die prominenten Köpfe aufzukleben. Ist das Bild nicht richtig toll geworden?
Zur Information: Den folgenden Text hat mein Sohn Klein Dummi, als Flaschenpost im Meer gefunden.

„Sie entstammen alle derselben Pfütze und sie stecken alle bis zum Hals mit drin. Jeder von ihnen missbraucht seine Macht. Jeder von ihnen herrscht über eine Gruppe von Untergebenen, die wiederum andere für sich und ihre Zwecke missbrauchen. Sie sehen oft tatenlos zu, wenn andere missbraucht werden. Der Missbrauch, der jetzt in der katholischen Kirche immer mehr und offener zutage tritt, ist doch ganz gewiss nicht erst von Heute auf Morgen entstanden. Zum Teil geben jene, die sie hier im Sumpf stecken sehen, anderen die Befehlsgewalt dazu, um Unschuldige zu missbrauchen. Ist man in Deutschland ein Wehrpflichtiger, beginnt der Missbrauch mit einer Zwangsuntersuchung, die mit dem schönen Wort Musterung umschrieben wird. Ist es so weit, dann ist Man(n) ein Sklave unserer freiheitlichen Ordnung. Ab dem Alter von 17 bis 45 Jahren gehört man als Mann mit seinem ganzen Körper dem Staat. Dann bekommt Man(n) zu spüren, was es heißt anderen DIENEN zu müssen und davon bleiben IMMER Schäden auf der Seele. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ hat dann, wenn es darauf ankommt, plötzlich keine Bedeutung mehr. Aber von unseren gewählten Volksvertretern ist NIEMAND dazu bereit, diesen Missbrauch, der immerhin die Hälfte der Bevölkerung betrifft, abzuschaffen. Und das Volk sieht zu, wie man aus ihrer Jugend, so wie es einst schon im Dritten Reich gemacht wurde, weiterhin gehorsame Krieger züchtet. Diese so manipulierte Jugend und das ganze übrige zusätzlich von den Propagandamedien manipulierte Volk sagt dann auch nichts, wenn aus der früher einmal erdachten Verteidigung der Nation plötzlich Angriffskriege werden. Da kommen bei vielen Pazifisten Gedanken an frühere Zeiten hoch und wenn man nicht aufpasst, dann kommt einem dabei das Essen wieder hoch. Alle anderen aber haben immer noch ihre Vorschriften, auf die sie sich im Notfall berufen können. Das taten die Deutschen immer. Nie war sich irgend jemand wirklich irgend einer Schuld bewusst. Vorschriften die aber nichts taugen, die gehören in den Mülleimer. Oder wie ist Ihre Meinung dazu? Von Empathie zu seinem Nächsten fehlt bei uns Deutschen aber anscheinend großflächig jede Spur. Aber woher sollte dieses Einfühlungsvermögen auch kommen? Hauptsache die Hürden der Pisa-Studie werden genommen. Leistung, nichts als Leistung zählt in der Schule und auf dem Arbeitsplatz bis zum Umfallen und danach hat der Staat doch Billionen an Schulden. Wofür strengen sich die Deutschen überhaupt dermaßen an? Wo geht das ganze Geld hin, aus Rüstungseinnahmen und Steuern fragt man sich. Wenn es in die Taschen der Reichen geht – was wollen diese mit dem ganzen finanziellen und materiellen Überfluss? Niemand kann irgend etwas mitnehmen, da wo er letztendlich hingeht. Also ist das alles der reinste Unsinn und es läuft im Leben nur darauf hinaus, dass sich die reiche „Elite“ aus der Dummheit der anderen, also jenen aus der MASSE, wenn die diesen Blödsinn brav mitmachen, einen Spaß machen. Da hilft auch kein Kreuz, an dem man sich aus dem Dreck zu ziehen versucht. Wer den christlichen Glauben mit dem Kreuz verbindet, hat von Jesus und seinen Worten überhaupt nichts verstanden. Liebe Kirchenväter, geben und nicht nehmen macht selig. Ihr solltet einmal die Bibel lesen, die Ihr eigenhändig gefälscht habt. Jesus brauchte keine Kirchenpaläste, um seine Schätze zu horten. Denn sein Schatz ist die Liebe zu seinem Nächsten. Die ihn ans Kreuz geschlagen haben, unterscheiden sich in Nichts von jenen, die anstatt IHN, das blöde Holzkreuz in Ehren halten. Vielleicht hat schon so mancher Pastor oder auch manche Gemeinderätin nur das Trinken angefangen, weil Er oder Sie begonnen hatte, das System zu hinterfragen und sich dann in seinem/ihrem kirchlichen Gewand nicht mehr wohl fühlte. Jesus ist das blühende Leben und nicht der Tod. Man findet keine Worte für so viel Dämlichkeit, wie sie den Menschen eigen ist. Die in ihrem eigenen Morast stecken sind korrupt bis über die Scham- und Schmerzgrenze hinweg. Sie schämen sich überhaupt nicht für das was sie tun und außer Massen an Geld einzustecken und anzuhäufen wissen sie wahrscheinlich überhaupt nicht was sie tun sollen. Löst Euch doch einfach in Luft auf. Denn das wäre doch das Beste für alle anderen, denen Ihr nur Schaden zufügt oder denen Ihr mit voller Absicht Schaden zufügen wollt, so wie Ihr Euch verhaltet oder die Euch völlig gleichgültig sind. Wenn in Afghanistan junge Männer und unschuldige Zivilisten verrecken, so haben die Verantwortlichen dafür nur ein müdes Lächeln übrig. Kann ja Mal vorkommen, heißt es dann nur. War ja sowieso nur unwertes, benutzbares Leben. Sie schieben gerne alles auf die lange Bank, so wie z.B. den Truppenabzug aus Afghanistan. Wenn jemand seine Truppen wirklich abziehen will, dann macht er das sofort. Sie betrügen uns, dass die Wände nur so wackeln. Krankenkassenzusatzbeiträge, obwohl die Kassen Milliarden an Überschuss haben. Null Euro Jobs für Arbeitslose, während sich die Konzernbosse mit Geld den Hintern abputzen können. Immer höhere Benzin- und Lebensmittelpreise, obwohl das alles so überhaupt nicht sein müsste. Klimabesteuerung machen und Co2 als Gift deklarieren, immer so wie es den Herrschern dieser Welt gefällt. Sie kaufen Steuer-CD’s, um an das Geld von Steuerhinterziehern zu kommen und sind selbst welche, die es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nehmen. Diese Leute aber halten sich für die Stützpfeiler unserer Gesellschaft. Finden Sie nicht auch, dass wir alle mächtig verladen werden und das dieser Sumpf zum Himmel stinkt? Aber sagt man so etwas öffentlich, dann läuft man schnell Gefahr in die Psychiatrie zwangseingewiesen zu werden. Denn verrückt sind für jene Reiche und Mächtigen, die bis zum Hals in ihrem eigenen Dreck stecken, immer nur die anderen.“

Ich denke, der Text bietet genug Stoff für eine angeregte Diskussion und deshalb habe ich ihn so wie mein Sohn ihn gefunden hat (ohne Absätze zwischendurch) hier veröffentlicht. Wo kämen wir denn hin, wenn nicht jeder seine Meinung frei äußern dürfte? Lassen Sie sich also nicht lange bitten und diskutieren Sie mit.

75 Antworten

  1. Hallo Jochen,

    wieder mal sehr trefflich und mir aus der Seele geschrieben, ich freu mich schon auf eine angeregte Diskussion. Allerdings brauch ich immer länger um meine Übelkeit ob des ganzen Sumpfes zu überwinden, aber wird schon🙂

    Gruß Wolfgang

  2. Hallo Jochen,

    kleine Anekdote zum Kreuz:

    Das Jahr 2007 packte mich der Wahnsinn und das ist wörtlich zu nehmen. Innerhalb von zwei Jahren, habe ich jeglichen Glauben in Grund und Boden gestampft. Und eins ist sicher, was ich anfange, mache ich gründlich.
    Aus dem tiefsten Loch bin ich hervorgekrochen, als ein Freund mir ein Bild mit Jesus in die Hand drückte. Dieser steht für mich jetzt auf neutralem Boden. Nun besitze ich noch einen Rosenkranz, dieser hängt an der Wand, einfach nur weil er schön ist.
    Worauf ich hinaus will ist, immer wenn ich das Kreuz betrachte, sehe ich dort einen „Menschen“ hängen. Es ist so, als würde es mir sagen wollen, nicht ich bin es der dort hängt, sondern ihr Menschen hängt dort und wisst es nicht.

    Schönen Tag

    Petra

  3. Nur was dagegen tun? Sie haben die Macht über unser(?) Gelsystem und somit auch die Macht über die Wirtschaft. Wie reagieren wir? Wie können wir ihre Pläne durchkreutzen? Aufstand bringt wenig nur ihnen die möglichkeit einzuschreiten. Meckern ändert auch nix aber besser rauslassen wie reinfressen! Wir müssen uns klar werden wo diese Führung(nutzlos) sich an uns bereichert auf unsere Kosten ohne einen Finger zu rühren eher ein Anrichten von Chaos veranstaltet. Dieses müssen wir klarstellen und ihnen hier entgegentreten. Sie schaffen es, dass unsere Industrie ins Ausland abwandert im Namen der Effizienz. Effizienz ist für mich Einsparung, an Qualität, Zeit, Material auf unsere Kosten um die Elite zu bereichern. Mir kommt manchmal der Gedanke eine Organisation zu gründen die Firmen zertifiziert nach Kriterien vergleichbar mit Fairtrade. Ich höre mich bestimmt sehr Konfuse an doch überlege ich mir nur was wir dagegen tun können! Wie können wir unsere Arbeitsplätze erhalten?

  4. Ich beginne mal unten bei
    @Firestarter

    Kann es sein, dass wir viel zu sehr in den Kategorien denken, die uns von klein an von denen eingebläut worden sind, die über uns Macht zu haben glauben? Denn Macht haben die über uns nur solange, bis wir Nein sagen. Klar, sie können uns unsere Arbeit wegnehmen, unser Geld und unsere Freiheit. Damit können sie uns Angst machen. Im Gegenzug lassen wir sie deshalb über uns bestimmen. Man muss einfach für sich selbst eine Entscheidung treffen. An diesen Punkt kam ich irgendwann einmal und bis jetzt habe ich es nicht bereut. Zu sagen haben wir in der Welt der Systemstrukturen sowieso nichts. Irgendwo ein paar Kreuzchen machen und zu denken, so jetzt habe ich es mal der anderen Partei aber gegeben, ist doch einfach lächerlich. Aber im Mai werden es die Leute genau so schon wieder probieren. Wartet es ab und Ihr werdet es sehen. Dafür sollten die Leute lieber wieder lernen sich untereinander unter die Arme zu greifen, zusammen zu halten und das ungerechte System sich selbst überlassen. Ich habe ein einfaches Denken in dieser Richtung, so schreibe ich auch meine Artikel und die scheinen ja auch anzukommen. Vielleicht ist es daher also gar nicht so verkehrt wie ich denke.

  5. Hallo Petra!

    „Aus dem tiefsten Loch bin ich hervorgekrochen, als ein Freund mir ein Bild mit Jesus in die Hand drückte.“

    Interessant, was Du da von Dir erzählst. Denn so ähnlich ging es mir auch einmal. Das war die Zeit, als ich in allem einfach keinen Sinn mehr fand, mich zurückgestoßen, als Mensch beleidigt und von aller Welt verlassen fühlte. Böse Gedanken gingen damals in meinem Kopf herum gegen die Welt und die Menschen, die auf ihr leben. Dann spürte ich aber, dass mir besonders in dieser Krisenzeit jemand beizustehen versuchte, den ich schon lange Zeit vorher abgelehnt hatte, weil ich ihn bis dahin immer mit der katholischen Kirche und deren Missetaten als DIE Form von Religion gleichgesetzt hatte. Noch nicht einmal die Bibel hatte ich bis dahin überhaupt einmal richtig angefasst. Heute weiß ich, so falsch war das auch nicht, weil in diesem Buch ja auch sehr viel herumgepfuscht worden ist. Man muss eben für sich aus diesem Buch das herausholen, was nicht verfälscht werden kann. Denn an Jesus selbst, der Wahrheit, lässt sich nicht herumpfuschen. Ich hängte mich an ihn im vollsten Vertrauen und meine düsteren Gedanken klärten sich auf. So ganz langsam fand ich auch meine Freude am Leben und sogar meinen Humor wieder. Das und vieles andere mehr – zum Teil sind es gute neue Freunde – zeigt mir, ich bin auf dem richtigen Weg. Trotzdem sagt Jesus (der selbst von sich sagt, nicht von dieser Welt zu sein) auch, wir sollen uns nicht zu sehr an diese Welt hier klammern. Ich wünsche mir, dass alle Menschen diesen Weg in ähnlicher Weise für sich finden werden, bevor es für sie zu spät ist. Jeder andere Weg führt nämlich in die Hoffnungslosigkeit und irgendwann in eine Sackgasse ohne Wiederkehr.

    Liebe Grüße,

    Jochen

  6. Hallo Wolfgang!

    „Allerdings brauch ich immer länger um meine Übelkeit ob des ganzen Sumpfes zu überwinden, aber wird schon“

    Den Menschen in ihrem Sumpf (siehe Bild oben), wird spätestens dann das Lachen vergehen, wenn sie merken, dass der Strohhalm an dem sie sich festhalten um nicht ganz unter zu gehen, sehr brüchig ist. Denn nur Geld zu besitzen und Macht über andere haben zu wollen, hat auf ewig keine Zukunft.

    Schöne Grüße,

    Jochen

  7. @Jochen Mitanna

    Sie denken sie hätten die Macht? Sie bestimmen was wir Konsumieren, denken, wie wir unsere Freizeit gestalten. Ist irgendetwas an mir anderst, dass ich denke, wir selber sind nur Marionetten. Ich gehe Arbeiten um für sie anzuschaffen und erhalte ihr Falschgeld um ihre Sachen zu kaufen. Bei der Arbeit muss ich schnell und effektiv sein um Gewinne für sie zu bringen. Abends bin ich so fertig und kann mir nur noch mit ihren Medien über Hypnose das Hirn waschen lassen weil ich nicht mehr in der Lage bin, mit meinen Mitmenschen zu kommunizieren, weil ich nicht mehr weiss wo mir der Kopf steht. Entweder könnte ich mir dann auch ein paar Bier in den Kopf knallen um dann von der 12-Schritte -Sekte auf den richtigen weg gebracht zu werden oder ich lass mich gleich vom Psychologen umerziehen, in unsere Singlewelt ist eben alles möglich! Klar kann ich mich dagegen richten und nicht Arbeiten und nicht ihr Geld nehmen. Doch von was lebe ich und wo schlafe ich? Ich bin abhängiger des Systems das sie kontrollieren!

  8. Hallo Firestarter,

    ich nehme an, ich bin direkt angesprochen?
    Also was ich konsumiere und wie ich meine Freizeit gestalte, dass kann ich doch zum Glück noch selbst bestimmen. Noch hat sich die NWO ja nicht etabliert und Hitlers Zeiten sind auch vorbei. Ich kann nicht sagen, dass ich mich zur Zeit direkt bedrängt fühle. Indirekt sieht die Sache natürlich anders aus. Aber für eine Marionette halte ich mich deshalb auch nicht. Womit ich aber nicht sagen will, dass sich das irgendwann einmal in dieser Hinsicht zum Schlechteren verändern könnte. Dagegen werde ich mich dann aber zur Wehr setzen und zwar mit Mitteln, die mir geeignet erscheinen. Es gibt immer einen Weg.
    Was die Arbeit angeht, so waren viele die arbeitslos sind oder es einmal werden, sicher auch leistungsbereit. Und was hat es ihnen letztendlich genutzt?
    Stimmt, auch ich muss die Sachen kaufen, die ich mit deren Falschgeld bezahle. Ich aber kaufe nur das Allernötigste. Damit möchte ich sagen, man kann sich auch abhängiger vom System machen, als es erforderlich ist. Über die Konzepte, wie man aus dem System aussteigen kann, wurde andernorts schon viel geschrieben. Ich hoffe, dass wird hier jetzt nicht von mir erwartet.

    „Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft
    Bündnisinitiative für Solidarität und bürgerschaftliches Engagement“ war oder ist ja auch so ein Versuch, aber die Menschen wollen es nicht annehmen. Sie wollen lieber weiterhin in Abhängigkeit leben. Die meisten wollen nichts hören und nichts sehen und sie sagen auch nichts.
    Deshalb habe ich mich ja auch schon gefragt, ob ich weiterhin solche Artikel schreiben soll.
    Seinen Weg muss jeder selbst finden. Und wie ich aus Deinen Worten herauslesen kann Firestarter, gefällt Dir Dein Leben aber nicht, so wie es jetzt ist. Geht es nicht sehr vielen Menschen genauso? Ich finde schon, dass es so der Fall ist. Und deshalb wird sich auch einmal fast von ganz alleine etwas verändern. Denn nichts bleibt so, wie es ist. Rom war ein Weltreich und hatte auch mit Sklavenaufständen zu kämpfen, die soviel ich weiß alle niedergeschlagen wurden. Gewalt bringt also überhaupt nichts. Denn das System ist in dieser Beziehung immer stärker. Zum Schluss aber, fiel das römische Imperium dann doch in sich zusammen. Nur gelernt haben die Menschen daraus bisher nichts.

    Ich bitte aber auch andere darum, sich an der Diskussion zu beteiligen. Ein paar andere oder neue Gedanken können sehr hilfreich sein.

    Schöne Grüße, Jochen

  9. Was mir nicht gefällt ist dieses ständige wach sein müssen und prüfen ob ich nicht aufs Glatteis geführt werde(Politik) oder wen ich mit dem Geld unterstütze. Fernsehen gibst bei mir nicht nur gelegentlich DVD oder Video. Einkaufen tu ich so gut es geht regional. Tauschring bin ich auch. Meine Wege bewältige ich mit dem Rad oder zufuss. Mir ist schon klar, dass ich mir nicht vorschreiben lasse was ich kaufe, nur stecken wir eben mit drin in der Verzahnung! Die Wirtschaftkrise die wir momentan haben und 2011 dann wieder alles besser wird, ist halt auch ein Teil des Spiels. Noch haben wir Wohlstand und es fehlt im grossen und ganzen nicht an Nahrungsmitteln und Gütern, doch behaupten Bösezungen, dass der Tiefpunkt der Krise noch nicht erreicht ist. Dieser Tiefpunkt wäre dann mit 1930 zu vergleichen. Ich glaube nicht, dass wir mit dieser Situation sonderlich zufrieden wären, zumal in solchen Zeiten jeder seiner eigenen Haut am nächsten ist! Aber sonst gehts mir gut! Danke!🙂

  10. @Firestarter @all …

    Sicher, das Hauptproblem war und ist, dass wir deren Geld nehmen und benutzen, wodurch wir uns in jene Abhängigkeit begeben, aus der sie uns freiwillig nicht mehr entlassen werden … darum werden wir ja auch gerade in Sachen Geld seit eh und je dumm gehalten und gegen Leute, die das Prinzip für die Allgemeinheit verständlich machen sowie Auswege aufzeigen wollen, werden Diffamierungskampagnen (à la Spinner und Verschwörungstheoretiker) lanciert. So ging und geht es immer und überall dort, wo Leute hinter die „Geheimnisse der Eliten“ kommen und ihre Entdeckungen und/oder Erkenntnisse anderen Menschen mitzuteilen versuchen.

    Für all die unter uns, die es noch nicht gelesen haben, liefere ich hier mal eine sehr gute und brutal offene Erklärung mit:

    http://www.egon-w-kreutzer.de/0PaD2010/10.html

    Versuche, mögliche Wege zu mehr konstruktiver Solidarität, die auch funktionieren kann, wenn genügend Menschen sich bereitfinden, aktiv mitzuwirken, haben schon viele Seiten (die unsere ja auch) anzubieten und zur Diskussion zu stellen versucht. Wenn aber alle nur an ihre Abhängigkeit denken und sich in angstvoller Defensive festnageln lassen, dann kann halt alles nur seinen Gang nehmen. Ich sage jetzt mal, alles was Du schreibst, trifft ja zu, aber so lange wir uns damit erschöpfen, immer nur aufzuführen, was nicht stimmt und funktioniert in unserer Gesellschaft – und nicht damit anfangen, die reichhaltig vorhandenen Ideen gemeinsam zu verwirklichen, wird sich nichts verändern – und schon gar nicht zum Besseren!

    Wir müssen brutal umdenken – solange wir bspw. in der Argumentatonskette Arbeit -> Lohn -> Leben denken, ohne zu begreifen, dass wir damit nur das System stützen … und auch nicht begreifen, dass man die Relation zwischen Leben und Arbeit neu definieren und dabei auch unbedingt vom Geld abkoppeln muss, werden revolutionäre Umwälzungen unseres Gesellschafts- und Wirtschaftsystems nie gelingen. – Aber das jetzt nur mal als belebendes Element für die Diskussion, die sich momentan doch ziemlich im Kreis zu drehen scheint.

  11. Hallo Firestarter & Jochen, geschätzte (etwaige) Mitlesende,

    ich würde mal sagen, dass in den zurückliegenden Kommentaren das meiste dessen angesprochen wurde, was gesagt werden muss, um den derzeitigen Ist-Zustand darzustellen und auch halbwegs aufzuzeigen, wohin es nach dem Willen der „Eliten“ gehen soll.
    Ich behaupte jetzt einfach mal, Jochen hat es mit seiner Frage …

    >>Kann es sein, dass wir viel zu sehr in den Kategorien denken, die uns von klein an von denen eingebläut worden sind, die über uns Macht zu haben glauben?<<

    … ziemlich gut auf den Punkt gebracht, denn unser Hauptproblem existiert in unseren Köpfen … im Denken, oder präziser darin, was wir uns als unser Denken haben oktroyieren lassen. Die meisten von uns sind vom Irrsinn der „Leistungs- und Wettbewerbgesellschaft“, die ja die Achse repräsentiert, um die unsere „Wertvorstellungen“ mehr und mehr rotieren, so vollständig indoktriniert worden, dass ihnen eine Rückkehr zum nicht geldbezogenen, sondern auf fairen Austausch basierenden Formen des Zusammenlebens nicht möglich erscheint. Statusdenken, Bequemlichkeit, Borniertheit, Geltungsbedürfnis und … ja, auch fortgesetzte Massenmanipulation, die so ausgerichtet ist, dass sie all diese tief in unserem Unterbewusstsein verankerten Sensoren immer wieder aufs Neue anspricht und das Denken immer unausweichlicher in den ewig selben Kreisen verlaufen lässt. Und dieser nirgendwohin führende Kreisverkehr unter dem ständigen Einfluss neoliberaler Mantras ist auch schuld daran, dass unsere Gesellschaft immer mehr entmenschlicht und entsolidarisiert werden konnte … daran sind aber „nicht nur die anderen“ schuld, sondern jeder von uns, der es zugelassen hat, gerade so!

    Warum dies bei einigen Menschen nicht mehr – oder eventuell sogar noch nie – funktioniert (hat), weiß ich auch nicht mit Bestimmtheit zu sagen. Was ich weiß ist aber, dass ich seit bald dreißig Jahren alles kritisch hinterfragt habe, was mir an politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Absonderlichkeiten begegnete – und dass ich mich seit etwa zehn Jahren ganz bewusst auf einen Konfrontationskurs mit dem System und seinen „Schattenregenten“ begeben habe. Darüber könnte ich eine Menge erzählen (habe dies in Gestalt meiner Artikel auch immer wieder getan), aber es interessierte und interessiert kaum Leute – den Grund habe ich oben darzustellen versucht.

    Ich sehe schon seit einiger Zeit – und habe auch das „ausgesprochen“, dass die Zeit des Debattierens und des Herumdoktoren an Symptomen allmählich vorbei sein und von mehr aktivem Gegensteuern abgelöst werden muss. So lange man uns noch die Möglichkeit dazu lässt, sollte das auch weiterhin offensiv im Internet vorangetrieben werden, aber parallel dazu müssen sich die Menschen, die etwas verändern wollen und bereit sind, sich dafür auch „ohne Internet-Anonymität“ einzusetzen, auch den Kontakt in der realen Welt suchen. Dann ergeben sich auch Möglichkeiten zur praktischen Umsetzung von Ideen und zu einer Aufklärung, die Menschen durch das aktive Vorleben funktionierender Alternativen viel besser überzeugen könnte als alle humorvoll oder ernsthaft mit Herzblut geschriebenen Artikel.

    Aber davon habe ich schon so oft und viel geschrieben, ohne dass (Ausnahmen bestätigen die Regel!) irgendeine spürbare Reaktion darauf erfolgte … langsam habe ich keine Lust mehr zu missionieren und meine Zeit mit Dingen zu vergeuden, die weder mich persönlich noch unsere Gesellschaft weiterbringen. Vielleicht denkt der oder die eine oder andere mal darüber nach, warum wir uns als „öffentliche“ und damit natürlich auch angreifbare Personen präsentieren … wenn jemand dahinter kommen und dann auch noch den Mut aufbringen sollte, sich dieser Erkenntnis entsprechend zu verhalten, würde uns das sehr freuen …

  12. Also Nägel mit Köpfen machen? Gern! Leider gestaltet es sich schon in meinem nahen Umfeld als äusserst schwer die Menschen dafür zu gewinnen um ihnen zu verdeutlichen in welcher Scheinwelt wir doch Leben. Helft mir doch bitte mal auf die Sprünge, wass ich tun kann ohne mich nur zu beschweren und zu debattieren.

  13. Hallo Hans und alle anderen,

    bin hier einer interessanten Debatte gefolgt und finde besonders den letzten Kommentar von dir sehr ansprechend. Und ich glaube auch, das Jochens Gummizelle ein sehr passender Begriff ist darzulegen, dass wir von Geburt an in einer solchen wohnen. Warum es so ist, das manche Menschen offensichtlich ein Guckloch haben und dadurch eher erkannt haben, das etwas nicht stimmt, entzieht sich auch meiner Erkenntnis. Aber ich weiß, das es da einige gibt, die man deshalb in eine „Zwangsjacke“ gesteckt hat und diese dadurch ausgeschaltet wurden. Dies kann ich aus meinen Erfahrungen behaupten, wovon ich einiges erzählen könnte. Eins der besten Methoden, Menschen kaputtzumachen ist dabei die Psychiatrie. Bestimmte Medikamente machen viele Menschen zu einem Häufchen Elend, die nicht einmal mehr als lebensfähig zu bezeichnen sind. Dies läuft schon sehr lange, und das Ergebnis sehen wir heute. Eine übriggebliebene Masse, die dermaßen verblendet und manipuliert ist, das sie oben nicht mehr von unten unterscheiden kann. Nach jahrzehntelangem eigenen Leiden, kann ich dies nun behaupten, weil die Offensichtlichkeit dessen, für mich erst in den letzten Jahren ersichtlich wurde. Bis dahin war ich damit beschäftigt, einen Zugang zu einer Gesellschaft zu finden, in die ich einfach nicht hineingepasst habe.

    Was ist die Lösung? Muss man wirklich Vorschläge machen, damit die kranke Masse wieder etwas hat, woran sie sich festhalten kann, wenn es denn dann den Bach runter geht? Aufklärung um jeden Preis?

    Ich habe bei meinen Internetrecherchen schon viele gute Vorschläge gelesen! Aber sollte man dieser kranken Gesellschaft wirklich wieder gute Ideen in den Rachen schmeißen, damit sie an ihren Problemen herumdoktern kann, um sie dann wie immer zu zerpflücken? Ich finde nicht. Und auch wenn das jetzt krass klingt, vielleicht wird es Zeit das alles zusammenbricht, damit es einen richtigen Neuanfang gibt!

    Ich habe innerhalb von drei Jahren eine weite Reise gemacht und festgestellt, das es Zeit wird, mein eigenes zerpflücktes Leben in Ordnung zu bringen. Dabei hilft es mir ungemein, zu sehen das es andere gibt, die gleiche oder ähnliche Ansichten und Erfahrungen haben, wie ich selbst. Mir hilft diese Seite sehr und so manch anderem vielleicht auch. Vielleicht müssen wir von dieser unbedingt Aufklären- und Informierenwollens herunterkommen und annehmen, das dies immer nur einen kleinen Teil erreichen wird. Eine Gesellschaft die über einen sehr langen Zeitraum krank gemacht wurde, ist nur langsam zu heilen. Das bedeutet das man sich von nicht erkennbaren Erfolgen, nicht unterkriegen lassen sollte. Jede einzelne Internetseite, wie diese hier auch, hilft bei der Heilung. Ich glaube, mehr können wir zur Zeit einfach nicht erwarten. Und auch, wenn wir bereits vor dem Abgrund stehen, dürfen wir nicht die Hoffnung auf Veränderung aufgeben. Denn jede neue Erkenntnis hat mich freier gemacht. Dabei sollte man auch nicht vergessen, dass jede Gemeinschaft aus Einzelwesen besteht. Um ein Wir werden zu können, muss man zuerst ein gesundes Ich sein. Und das hat nichts mit Ego zu tun, wenn man dies selbst nicht will.

    „Vielleicht muss man erst stürzen, tief fallen, um dann fliegen zu lernen und emporzusteigen wie ein Vogel.“

    Schöne Grüße

    Petra

  14. What make´s the World go round?

    Ein Versuch den Kreislauf zu errörtern!

    Krieg/Zerstörung = Bedarf => Kreditvergabe => Aufschwung/Arbeitsplätze => Abschöpfen von Geld durch Steuern (Staat), Zinsen (Bank), Beiträge (wie Krankenversicherung u. Rente) => Arbeitsplätze/Bedarf => Kreditvergabe/Geldvermehrung = (Geldentwertung durch Inflation) => Aufschwung/Bedarf/Wachstum => Ausweitung der Kreditvergabe und somit hohe Inlationsrate + Zins + Lohnforderungen => Staatsapparat ( Auswüchse des Sozialwesen + Umwelt- Natuschutz) wächst und somit auch seine Forderungen an die Bürger => Aufschwung/Wachstum gerät ins Stocken durch geringere Nachfrage da Kaufkraftverlust/Marktsättigung => Betriebe arbeiten effizienter und entlassen Leute => Höhere Staatsbelastungen + höhere Steuer auf die Bürger => Kaufkraftverlust => Betriebe kommen in Bedrängis durch Schuldendienst/weitere Einsparungen + Verlust von Arbeitsplätzen + Abwanderung der Betriebe ins Ausland um Lohnkosten zu senken => Arbeitsplatzverlust => Gespartes Geld vom Aufschwung zieht sich aus der Wirtschaft zurück (zu kleine Gewinne) und spekuliert an der Börse => Blasenbildung/Überbewertung des Marktes => Kreditvergabe zu niedrigen Zinsen/sonst Kreditklemme und Crash => weitere Blasenbildung an der Börse(Überbewertung) => Verlust von Arbeitsplätzen und platzende Kredite => Crash/Platzen der Blase an der Börse => Abschreibungen bei der Bank/Werteverlust => Angst der Bürger und Kaufzurückhaltung/Kaufkraftverlust => Verlust von Arbeitsplätzen /mehr Arbeitslose => Staatsausgaben erhöhen sich => Staatsverschuldung(Hochfinanz) => Kaufzurückhaltung der Bevökerung => Kreditklemme => Deflation => Druck von Schuldendienst => Steuererhöhung/Staatsveschuldung => Firmenpleiten => Börsencrash => Wirtschaftszusammenbruch => Bankenpleiten => Geldvernichtung durch Abschreibung nicht einbringbarer Kredite => Geldmangel => Deflation => Eigentums- verkauf/-verlust von Immobilien/Land und Gütern an Hochfinanz und Auflösung der Sparguthaben von den Bürgern bei der Bank => Armut/Bedarf => Staatsbankrott => Krieg ? Oder Sklaverei durch Abhängigkeit? Wess Brot ich ess, …!

    Der Name „Bürger“ scheint nicht von ungefähr zu kommen!

  15. Hallo Firestarter,

    >>Leider gestaltet es sich schon in meinem nahen Umfeld als äusserst schwer die Menschen dafür zu gewinnen …<<

    Das kann ich nachvollziehen und muss es aus eigener Erfahrung natürlich voll unterschreiben – genau darum drehte sich ja mein letztes Statement. Ein vernünftiger erster Schritt weg vom letztlich unproduktiven "Lamentieren und Debattieren" würde darin bestehen, wenn Menschen, die eine kritische Haltung mit unterschiedlichen Varianten des Durchblicks (Kompetenz) verbinden, (auch über jede räumliche Distanz!) aufeinander zuzugehen beginnen und gemeinsam an Strategien zur praktisch-lebendigen Aufklärung und für den Aufbau und die Etablierung von alternativen Formen des problemorientierten Miteinanders zu arbeiten versuchen würden. – Das war von Anfang an und ist – trotz aller Kritik an Politik und Hochfinanz (= Machtsystem) – auch heute noch der Tenor dessen, was wir über diesen Blog vermitteln möchten. Mehr möchte ich dazu im Moment nicht mehr schreiben … es sei denn, wir bekommen die Kurve und bewegen uns innerhalb dieser Diskussion allmählich auf den Ausgang aus diesem verständlichen, uns aber – wie gesagt – nicht weiter bringenden Kreisverkehr zu … auf die zwischenzeitlich eingegangene "Kreislauf-Definition", die durchaus Hand und Fuß hat, werde ich später noch eingehen.

  16. Hallo und guten Tag, Petra,

    danke für das „entkrampfende“ und zugleich weitere Aspekte aufzeigende Statement.

    Dass „Zwangspsychiatrisierung“ auch ein ebenso gängiges wie höchst fragwürdiges Mittel der „Machtinhaber“ ist, sich missliebiger Kritiker zu entledigen und gleichzeitig ihre gesamte Argumentation zu diskreditieren (ähnlich wie die permanent geschwungenen und beliebig einsetzbaren „Rechts-/Links- sowie VT-Keulen“), ist leider nur zu wahr und auf einige Beispiele dieser Art hatten wir gelegentlich auch schon hingewiesen. Es ist in der Tat ein seit langem praktiziertes „Ultimativ-Vorgehen“ und wenn man die Welt- und Menschheitsgeschichte nur einigermaßen sorgfältig studiert, wird man (mehr oder weniger erstaunt) feststellen, dass sich auch die Wurzel dieses „machtstrategischen Übels“ bis zu den Anfängen unserer „Zivilisation“ zurück verfolgen lassen. Je „fortschrittlicher“ die Mittel der wahren und vorgeschobenen Macht(in)haber wurden, desto stärker rückte in diesem Zusammenhang die „medikamentöse“ Wirkverstärkung mittels Psychopharmaka und anderen „Errungenschaften“ der medizinischen Forschung in den Mittelpunkt. Und wie man weiß, respektive beweisen kann, wurden die Methoden zur massenpsychologischen Manipulation spätestens seit Beginn des letzten Jahrhunderts sukzessive und mit großem Aufwand immer weiter „optimiert“ … die „Verwirrung oder Verlorenheit“, die Du ansatzweise und auf Dich selbst bezogen angesprochen hast, ist im Grunde genommen eine wahrscheinlich von Beginn an angestrebte Begleiterscheinung. Einschüchterung und Desinformation waren nun einmal schon immer die hauptsächlichen Machtinstrumente der selbsternannten Eliten.

    Ansonsten kann und muss ich Dir weitestgehend beipflichten … leider, wie ich anfügen möchte. Der Faktor, dass man zunächst einmal sich selbst „ergründen“, herausfinden muss, was „mit einem nicht stimmt“, um dann gezielt dagegen vorgehen zu können … meistens, nachdem man festgestellt hat, dass man – wenn man Probleme mit der Evolution von Zeit und Gesellschaft hat – eigentlich gar nicht krank oder verrückt ist, sondern dass die geschaffenen Lebensbedigungen und alle diesen zugrundeliegenden Thesen, Ideologien usw. gezielt pervertiert wurden … ist unzweifelhaft der Grundstein, den jedes Individuum selbst legen muss!

    Dennoch … ich denke nicht, dass man den Dingen einfach ihren Lauf lassen kann und sollte! Sicher, man kann die grundlegende Unordnung nur bei sich selbst überwinden und damit auch nur sich selbst „heilen“, aber wenn man die dabei gesammelten Erfahrungen, zusammen mit all den guten, in den Weiten von Internet und menschlicher Oberflächlichkeit/auf Angst und über die Generationen abhanden gekommendem Rückgrat basierende geistig-emotionale Erstarrung jedoch meist „ungenutzt verhallenden“ Ideen in einen Wissenspool einbringt, den man dann nicht mehr alleine über irgendwelche Webseiten zur Verfügung stellt, dann würden sich wirksamere, da von mehreren Schultern und individuellen Persönlichkeiten getragene Formen der Aufklärung entwickeln und – eben auch übers Internet und über räumliche Distanz hinweg – eine echte Gemeinschaft schaffen lassen. Eine Gemeinschaft, die sich mit- und aneinander aufrichten, formieren kann und die dann auch durch Übertragung ins alltägliche und wirkliche Leben „fortgepflanzt“ werden kann.

    Damit möchte ich gar nicht bestreiten, dass es wohl so sein wird, dass die überwiegende Mehrheit unserer Mitmenschen ihre Lektionen nur durch Leid und Qualen aller Art wird lernen können/wollen, aber immerhin könnten wir auf diese Weise schon einmal konstruktiv und Gemeinschaften bildend und fördernd auf die Zeit „nach dem auf Hochtouren laufenden Endkampf“ hinarbeiten … wenn wir solange warten, bis der zu befürchtende und mit Riesenschritten heran rauschende Zusammenbruch eintritt, werden wir dafür keine Gelegenheit mehr haben – und dann wird es nur ungleich schwerer möglich sein, die für ein (Über-) Leben in Vernunft, Demut und (wieder) natürlicher Menschlichkeit unabdingbaren menschlichen und organisatorischen Strukturen aufzubauen.

    Nun gut, ist jetzt wieder mal ein ellenlanges, mit „verwirrenden Gedankenkonstruken einhergehendes“ Statement geworden, das im vorgegebenen Rahmen eventuell nicht sonderlich „gut investiert“ sein mag, aber es ist mir sehr wichtig, diese Grundgedanken so oft als möglich in Erinnerung zu rufen … vielleicht klappt es irgendwann ja doch noch, aus einer Idee und einem gewachsenen Gefühl den Menschen gleichen Denkens und Fühlens zusammenführenden „Initialfunken“ werden zu lassen? Die Hoffnung …. aber das kennen wir ja alle schon …

    Viele Grüße und – trotz allem oder gerade deswegen – ein angenehmes und erholsames Wochenende
    Hans („mit Elke“)

  17. @ an alle Anwesenden

    Tut mir leid, wenn ich erst jetzt wieder an der Diskussion teilnehmen kann, wo schon der Ausgang gesucht wird. Ich denke aber, diejenigen die hier bereits mitgeschrieben haben, wissen worum es geht. Man kann nur versuchen, sich auf die Köpfe derer zu stellen, die schon zu tief im Sumpf stecken, um es so möglichst zu vermeiden mit ihnen unterzugehen. Die Diskussionsteilnehmer hier scheinen jeder für sich dafür ja schon kleinere bis größere Hüpfer zu machen, um der Lösung des Problems ein wenig näher zu kommen.
    Um diese „Kreislauf-Definition“ jetzt zu durchbrechen, denn alles scheint gesagt, biete ich hier das Ende der Diskussion an in der Form:
    Machen wir alle da weiter, wo wir für uns den größten Nutzen sehen, um andere aufzuklären und zum Mitmachen zu bewegen. Jeder der noch gerettet werden kann demnächst, der ist es wert, dass man sich um ihn bemüht. Versuchen wir unseren Nächsten zu lieben und hoffen wir, dass er auch uns lieb hat. Denn nur so kann etwas entstehen, was uns alle voran bringt.
    Wenn die Leute unsere Artikel hier mögen und sie für wichtig befinden, um zumindest Denkanstösse zu geben, dann versuchen wir eben damit auch weiterhin die Menschen zu erreichen. Ich werde aber dabei wieder zu meiner humorvollen Art zurückkehren. Jeder eben so wie er kann und möchte. Eventuell ist es vielleicht auch so, dass man einfach gar nicht viel anderes machen kann und jeder einzelne von uns so etwas wie seinen ganz speziellen „Auftrag“ in dem großen Spiel hat. Ich danke allen Anwesenden für ihre tollen Beiträge und ihren Einsatzwillen!

    Viele Grüße, Jochen

  18. Hallo Hans und Jochen,

    ich stimme beiden Kommentaren in vollem Umfang zu. Und bereits das ist schon wieder ein Sieg, anderen aufzuzeigen das man auf sehr angenehme Weise sich austauschen kann und dann vielleicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt. So sollte Diskussion und Kommunikation aussehen, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist. Was in diesem Fall natürlich absolut nicht zutrifft!

    Vielleicht werden dadurch einige neugierig und mutig, um sich an den Diskussionen zu beteiligen, aus denen man auch für sich viel lernen kann. Immer Kopf hoch und weitermachen, wie Jochen schon sagte, jeder wie er kann und möchte.

    Ein schönes Wochenende an alle

    Petra

  19. Interessant! Erst wird man aufgefordert zu Diskutieren. Dann dreht man sich angeblich im Kreis weil man nach Lösungen sucht wie man mehr Menschen wach bekommt und beendet dann besser die Diskussion. Also, dann abwarten und Tee trinken ist die Devise? Oder ist die Luft raus?
    Bemerkenswert!!!

  20. Hallo Michael … schön, mal mit „Dir persönlich“ kommunizieren zu dürfen🙂

    Da ich immer noch im „ungeliebten Wochenend-Konsum- und Erledigungsstress“ gefangen bin, erst einmal eine ganz kurze Erwiderung und Richtigstellung.

    Jochen hat den Artikel geschrieben und stellt insofern also auch eine Art Diskussionsleiter dar. Was er abschließend zu dem Thema geschrieben hat, ist meiner Ansicht nach absolut zutreffend und insbesondere sein an uns alle gerichteter Rat ist vernünftig, wobei er nicht geschrieben hat, dass man nicht auch weiterführende, dann allerdings wirklich gemeinsam und konstruktiv zu beschreitende Wege suchen kann. Wenn er am Ende die Diskussion mit Hinweis darauf beendet, dass Menschen wie wir eventuell alle (wissentlich oder unwissentlich) mit einem ganz speziellen Auftrag auf den jeweiligen Pfaden (als Wahrheitssucher – Aufklärer – oder auch eine Kombination von beidem) unterwegs sind, ist das auch ein Gedanke, der kein wie auch immer geartetes „Ende der Fahnenstange“ suggeriert … ganz im Gegenteil. Dann müsste man diesen Gedanken allerdings auch aufgreifen, fortführen und wenigsten durch eine bestmögliche Verbindung der jeweiligen Ideen, Vorstellungen und Kompetenzen zur maximal erreichbaren Grundlage für ein gemeinsames Vorgehen in dem von uns allen verfolgten Sinn und Zweck umzuwandeln versuchen.

    Zuguterletzt kann man – ganz allgemein gesprochen – natürlich „trotzdem weiter diskutieren“ … was ich, insbesondere in Bezug auf Deinen vorangegangenen „Kreislauf-Beitrag“ auch so bald als möglich tun werde. Zuvor werde ich jedoch erst noch die Liste der unvermeidlichen Banalitäten abarbeiten und danach ein wenig „umfassender vorarbeiten“ müssen. Wenn Du also ein wenig Geduld aufzubringen und voraussichtlich morgen ab Mittag noch einmal vorbeizuschauen bereit bist, werde ich Dir gerne eine (so weit als möglich) fundierte Antwort und gleichzeitig auch eine weiter gefasste Diskussionsgrundlage anbieten. Man kann dann entweder hier oder „anderswo“ konstruktiv und zielgerichtet weiter über alles diskutieren!

    In diesem Sinne – schauen wir mal …
    beste Grüße

    Hans.

  21. Hallo,

    @Michael Liepelt

    Eine Diskussion ist dann zu Ende, wenn keiner mehr etwas zu sagen, oder in diesem Fall, nichts mehr zu schreiben hat. Dein beschriebener Kreislauf ist richtig, doch wie durchbricht man ihn?

    @Hans

    >>Leider gestaltet es sich schon in meinem nahen Umfeld als äusserst schwer die Menschen dafür zu gewinnen …<<

    Die gemachte Aussage war nicht von Firestarter sondern von Michael Liepelt. Denke das ist wichtig.

    Schöne Grüße

    Petra

  22. Hallo Petra,

    auch Dir sei „nur kurz zwischendurch“ ein Kommentar und Dank gewidmet🙂

    Das mit der „falschen Zuordnung“ des Zitats war ein klarer Lapsus meinerseits, weil ich nicht sorgfältig genug gelesen hatte. Ansonsten ändert sich aber sowohl an der Richtigkeit der Feststellung als auch an meiner ergänzenden Erwiderung darauf nichts.

    Im Übrigen … ich hätte noch eine ganze Menge zu sagen/schreiben – insbesondere zum weitestgehend korrekt beschriebenen „Teufels-Kreislauf“ des Geldes und seiner Bedeutung für Macht und Kontrolle. Insofern wird, wie bereits festgehalten, sicher noch was nachkommen. Ob man daraus dann auch Mittel und Wege zum Durchbrechen des Kreislaufs wird ableiten können, hängt von vielen Faktoren – zuvorderst der Bereitschaft der Menschen ab, sich dem System mit mehr als nur flammenden und berechtigten Protesten entgegenzustellen.

    Warten wir es mal ab … und auch an Dich die Bitte und den Vorschlag, morgen ab Mittag noch einmal vorbeizuschauen😉

    Schöne Grüße retour

    Hans.

  23. Hallo Jochen,Hans und alle anderen,

    ich kann nur sagen, das es erfreut so viel Kommentare zu lesen. Zum schluss wusste ich gar nicht mehr um was es genau in dem Artikel geht. So habe ich ihn also nochmal gelesen. Ausser das er das Gegenteil von schlecht ist,hab ich nichts weiter zu sagen.
    Eigentlich wollte ich euch ja nur ein schönes Wochenende wünschen, was ich hiermit auch mache.
    Nebenbei gesagt Jochen. Du bist nicht der einzige, der immer müde ist. Abgesehen von mir selbst, höre ich das von allen Seiten. Ist wohl schon die Frühjahrsmüdigkeit. Da hilft nur eins: Kuschel,kuscheln und nochmals kuscheln und zwischendurch die Haare verwuscheln.
    Liebe Grüsse aus Bln

    Jan

  24. Sorry! Firestarter ist Michael Liepelt🙂
    Wollte nicht anonym bleiben sondern mich zu erkennen geben! Solidarisch zeigen!
    @Petra
    Wie den Kreis zu durchbrechen, ist eine Frage die ich mir ständig vor Augen führe. Genauso die Aufklärung meiner Umwelt über Gender Mainstraming(grösstes Umerziehungsprogramm der Geschichte), Haarp, Chemtrails, Geldsystem, Medien, das sind alles Punkte wo wir klarheit brauchen und dies auf Breitermasse! Nur wie. Wie nur an die Leute rankommen die durch die Medien total vernebelt sind. In den meisten Augen sind wir halt spinner und das macht das ganze so schwierig. Wenn ich mit so Themen komme, dann ist die Antwort wie, dass kann nicht sein(was soviel bedeutet wie, es darf nicht sein weil es Angst macht).
    @Hans
    Ich werde mich dann mal in Geduld üben🙂

  25. Betreff: „Zum schluss wusste ich gar nicht mehr um was es genau in dem Artikel geht.“

    Hallo Jan,

    es ist auch viel wichtiger, wenn die Menschen wieder beginnen direkt miteinander zu kommunizieren, über was auch immer. Ich freue mich aber trotzdem sehr über Deine positive Bewertung meines Artikels.

    Was das Kuscheln betrifft, bräuchte ich mal einen Rat, wie ich das mit meiner „elektronischen“ Anna machen soll. Nein, die Anna ist auch keine aufblasbare Gummipuppe von B.U. Was Du auch immer gleich denkst.
    Ich sage im Gegenzug nur Knöchi. Wer weiß, was da in Deinem von Dir ausgebuddelten Grab abgegangen ist. Vermutlich zuerst ein Schenkelknochen, oder?

    Liebe Grüße und noch schönes WE,

    Jochen

  26. „Sorry! Firestarter ist Michael Liepelt“

    @moltaweto

    Lieber Hans,
    das hättest Du aber wissen müssen, Du kannst doch die eMail Adressen der Kommentarschreiber einsehen.

    @Firestarter

    Da freut sich unsereiner über einen weiteren Kommentarschreiber und dann ist der doppelt gemoppelt. Ich sehe es aber mal positiv – doppelt gemoppelte Freude, dass Du hier bei uns bist Michael.

    Viele Grüße, Jochen

  27. Hallo Michael,

    ich kann sehr gut verstehen was du meinst und wie du dich fühlst. Das kenne ich zur genüge, das keiner hören und glauben will. Ein Spinner war ich schon immer und mittlerweile bin ich froh einer zu sein. Da mußt du echt drüberstehen.

    Tatsache ist, daß es noch nie so viele gut informierte Menschen gab wie heute. Das ist der riesen Vorteil des Internets. Bis vor 5 Jahren war ich in dem Glauben, das die Fehler in der Dummheit der Politiker und ihrer Wähler zu suchen ist. Bis mir klar wurde, dass das nicht so ist, sondern System hat. Und obwohl ich bereits seit Jahren selbst im Internet recherchiere, bin ich erst dieses Jahr auf all die Aufklärungsseiten gestoßen. Und ich habe das Gefühl, das es immer mehr werden. Da sind auch wirklich sehr gute Ansichten dabei, was ich bis vor kurzem nicht für möglich gehalten hätte. Irgendetwas reift da schon heran und was die breite Masse betrifft, die soll ruhig noch weiter schlafen. Diese halte ich sogar für gefährlich und irgendwie habe ich das Gefühl, das der Elite ein Aufstand gerade recht käme. Die sind auf so etwas sehr wohl vorbereitet.

    Was wir brauchen ist ein Bewußtseinswandel und das hat nichts mit diesem ganzen New-Age-Schwachsinn zu tun. Wir brauchen willensstarke, selbstbewußte Persönlichkeiten und das kann jeder nur für sich selbst erreichen. Arbeiten, Geld verdienen und konsumieren, daraus können wir uns nur schwer befreien, das stimmt schon. Aber das hindert uns auch nicht daran, uns weiterzuentwickeln.

    Schönen Abend

    Petra

  28. Hallo Petra,

    deine Ansichten finde ich nur gesund! Aufstand brauchen wir tatsächlich keinen nur Auflärung! Man weiss halt oft nix genaues, so wie mit HAARP und was die damit anstellen oder beeinflussen können. Hatte da auch einen Artikel überflogen, nachdem es in UK mittlerweile Plakatwände gibt wo dir per Sender die nötigen Gedanken übermittel. Auch dieses Blue Beam Projekt weiss man nix genaues und oder ob es nur Hysterie ist. Wenn doch was dran ist und eines Tages eine Erscheinung vor mir steht, bin ich in der Lage die Situation einzuschätzen. Was denen bei ihrem New Age Zirkus alles einfallen mag um es uns schmackhaft zu machen, mag und kann ich mir nicht erklärlich machen. Genaues weiss man nicht.
    Grüssle an alle.

  29. Hallo Jochen,

    die Hilfe kann ich Dir geben. Ist doch ganz einfach mit Deiner elektrischen Ann-grins. Was es alles gibt.
    Bevor Du mit ihr das kuscheln beginnst: STECKER ZIEHEN – UNBEDINGT DEN STECKER ZIEHEN, sonst stehst Du unter Hochspannung und sprengst somit dann die Anna. Was für ein Trauerspiel.
    Früher gab es sowas ja nicht und da ist mir folgendes passiert. Helga,meine damalige Verlobte und ich, lagen also gemeinsam im Bett. Nun hattich zu dieser Zeit die blöde Angewohnheit im Bett zu rauchen. Und so kam, was kommen musste. Ich qualmte also und kam mit der Glut an meine Helga. Man war die sauer. Konnte ich auch verstehen. Die hat mich erst angepfiffen und ist dann mit einem zische durch die Wohnung und verliess mich auf nimmer wiedersehen durchs Fenster. Nun versuch mal den Nachbarn zu erklären wieso die Verlobte durch das Fenster fliegt. Ich hab’s dann aber doch hinbekommen. Dieses ist nur ein Beispiel, was alles passieren kann.
    Und warum nicht Gummi? Du bist doch einer Gummizelle auch nicht abgeneigt.grins
    Ich sage im Gegenzug nur Knöchi
    Der ist immer noch verschwunden und das mit dem Schenkel hast Du wohl verwechselt. Dir sei vergeben.
    Und ich möchte an diese Erlebnisse nicht mehr erinnert werden.

    Auch Dir liebe Grüsse und noch einen schönen Sonntag

    Jan

  30. „Diese halte ich sogar für gefährlich und irgendwie habe ich das Gefühl, das der Elite ein Aufstand gerade recht käme. Die sind auf so etwas sehr wohl vorbereitet.“

    Mir kommt es immer mehr so vor, als wollten die genau das provozieren. Wenn es soweit ist, dann kann der Staat mit Gewalt an alles herangehen, was jetzt noch mit „demokratischen“ Mitteln vom Volk, wenigstens in geringer Menge über die Gerichte geblockt werden kann. Es war doch klar erkennbar, wie wenig es denen gefallen hat, als die Datenvorratsspeicherung vom BverfG gekippt wurde. Was hat mal Schäuble in einer anderen Sache zu etwas anderem gesagt – Wir machen es trotzdem. Würde mich nicht wundern, wenn sie es auch in diesem Fall täten, die Bürger insgesamt weiter zu bespitzeln. Haben wir eine Möglichkeit das zu kontrollieren, was alles über uns abgespeichert wird oder schon gespeichert worden ist?

    Grüße an alle, Jochen

  31. Hallo Michael,

    meiner Meinung nach, ist jeglicher Glauben, also auch das NewAge nichts anderes als den Menschen einen Halt zu geben und dann verrückt zu machen. Es ist eine Ablenkung von sich selbst. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, Jesus schließe ich dabei nicht mit ein. Auch dieses Channeling finde ich reichlich geschmacklos, angesichts dessen das es tausende von Menschen gibt, die wegen Stimmen hören in der Psychiatrie sitzen und durch Medikamente ihr „Leben“ verloren haben.

    Ich habe mit dem Glauben abgeschlossen und lasse mich auch von einem NewAge oder was sonst noch kommen mag, nicht mehr einfangen. Tief in meinem Inneren aber sitzt etwas, das mir sagt, ich bin nicht allein, weil da irgendetwas anderes sein muss. Und welche Erscheinung dort am Himmel auch auftauchen mag, es würde nicht in mein Bild von diesem anderen passen.

    Interessant ist aber folgendes: Ich war vor ein paar Jahren mit meinem Freund, in charismatischen Kreisen unterwegs. Das sind die, die nach Handauflegen umfallen und wilde Zuckungen vollziehen, weil sie angeblich vom Heiligen Geist beseelt sind. Ein bekannter Graf Z..Fluggerät, hat uns dann nach Medjugorie eingeladen, dort erscheint Maria seit 25 Jahren täglich, um jeden Tag das Gleiche zu erzählen. Dieser Graf sagte, das irgendwann in Medjugorie eine Erscheinung am Himmel zu erwarten ist, abgesehen von Maria, die man natürlich nicht sieht. Hab mir schon überlegt, ob das was mit diesem BlueBeam Projekt zu tun haben könnte. Dies wäre ein günstiger Ort, denn dort Pilgern jährlich Millionen von Menschen hin.

    Schönen Sonntag

    Petra

  32. […] März 2010 Aus gegebenem Anlass … unter anderem wegen einer interessanten Diskussion, die auf einem anderen Blog stattgefunden hat (und eventuell auch noch fortgeführt werden wird), möchte ich direkt noch einen […]

  33. Hallo Jan,

    nun ist das Wochenende ja fast schon rum … aber ich wollte Dir (upps, das ist mir jetzt rausgerutscht – wird aber todesmutig stehen gelassen!) auch noch „was wünschen“ …
    Dann also wenigstens noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die nächste „aufregende“ Woche!

    Herzliche Grüße von „nahe Kochs Hauptquartier“ nach Bln (also von einer Irrenhochburg in die andere😉 … Humor ist, wenn man trotzdem lacht!)
    Hans

  34. Hallo Michael … aber auch Petra (könnte vielleicht gerade für Dich interessant sein) und alle anderen Gemeindemitglieder und Besucher …

    einmal möchte ich hier einen Link veröffentlichen, der zwar schon mal als Pingback eingegangen ist, aber trotzdem nochmals hervorgehoben werden sollte – u. a. auch, weil er hoffentlich plausibel erklären kann, warum es so lange gedauert hat, bis ich mich endlich meldete …

    http://matolosani.wordpress.com/2010/03/14/der-mythos-von-macht-und-weltherrschaft-ii/

    … ist ein sehr langer und das „zentrale Thema“ dennoch nur peripher behandelnder Artikel. Ich hoffe aber trotzdem, dass er als Grundlage für eine Vertiefung der Geld-Teufelskreis-Debatte dienen kann.

    Dann wollte ich noch einmal auf Michaels Kreislauf der Geld- und Machtproblematik, einschließlich des Anteils, den wir alle als Konsumenten und (egal ob freiwillig oder vermeintlich gezwungenermaßen) Systemmitläufer daran haben, eingehen. Ich finde, er fasst die einzelnen Fragmente der „Ursache-Wirkung-Kette“ sehr gut zusammen. Für so machen Systemblinden bietet er jedenfalls genügend Inhalt und Beweiskraft … nur sollten wir uns darum bemühen, diese bekannten Bestandteile des Problems mehr zu komprimieren und uns auch nicht so sehr auf das vermeintlich „Unüberwindliche“ daran zu konzentrieren. Ich sag’s jetzt mal so … im weitesten Sinne ist das Problem bekannt und was man im Einzelnen tun kann, um seine Auswirkungen wenigstens abzuschwächen – oder um es eventuell (auf lange Sicht) sogar zu überwinden, ist alles schon „im Umlauf“. Was wir tun – sorry, aber wenigstens versuchen sollten, ist deshalb zuallererst, die einzelnen Mosaiksteinchen des Bildes von einem potentiellen Gegenmittel aufzusammeln und in einer Weise zusammenzufügen, die selbst die beharrlichsten Wegschauer unter unseren Mitmenschen nicht mehr ignorieren oder „falsch verstehen“ können. – Das wäre, was ich für den Fall vorschlagen würde, wenn wir tatsächlich im großen Stil an die Behandlung der Angelegenheit herangehen wollen.

    Den Vorschlag, den Michael vor kurzem erst gemacht hat … die Wahrheit in einer weniger brutalen Form (Beispiel „Roman“) zu verpacken und auf diese Weise aufklärend auf die Gesellschaft einzuwirken, ist natürlich super … in gewisser Weise tut das Jochen ja auch schon (meistens jedenfalls). Aber auch das wäre eine extrem arbeits- und zeitaufwendige Herangehensweise, die man ebenfalls nur mit einem größeren und eng zusammenarbeitenden Team in angemessen kurzer Zeit bewältigen könnte!

    Die andere Vorgehensweise, die auch schon angeregt wurde … dass jeder von uns so weitermacht wie bisher, sich auf die Weise einzubringen versucht, in der er seine persönlichen Stärken sieht, ist sicher auch nicht verkehrt – und wenigstens im Moment auch die einzige Variante, die sich mir erschließt … für alles andere müsste man eine andere Form der Zusammenarbeit und Arbeitsteilung schaffen. Wozu wir ohne Frage jederzeit zur Verfügung stehen würden … aber das würde dann einerseits für jede/n Mitwirkende/n eine reelle Verpflichtung und in letzter Konsequenz andererseits zwingend auch eine „Investition“ von Zeit und Arbeit bedeuten.

    Nun gut … das habe ich jetzt mal so zusammengefasst und – wie das nun so meine Art ist – wieder einmal ungefragt in den Raum gestellt.

    Herzliche Grüße in die Runde
    Hans.

  35. Lieber Jochen …

    >>das hättest Du aber wissen müssen, Du kannst doch die eMail Adressen der Kommentarschreiber einsehen<<

    Habe ich ja – und das dann auch so "diskret wie irgend möglich" durchblicken lassen … so à la "Hallo Michael … schön auch mal (weiß nicht mehr genau) mit Dir zu kommunizieren …"😉

    Dass der Firestarter Michael sich dann solidarisch gezeigt und selbst geoutet hat, fand ich aber ehrlich gesagt nicht nur super von ihm, sondern letztlich auch die bessere Variante🙂

    Jetzt hoffe ich aber, dass das so was von klargestellt wurde😀

    Viele und – wie immer – herzliche Grüße
    Hans

  36. @Petra, Jochen & @lle ….

    genau so ist es – darauf läuft es momentan hinaus! Aber das sollte man niemandem mehr groß und breit erklären müssen, seit der Lissabon-Vertrag ratifiziert wurde, oder?

    Ja, ja, ich weiß … selten so gelacht! – Da sind wir dann gleich wieder bei meinem „liebsten Wutthema“ … die Leute lassen sich aber lieber weiter gegeneinander aufhetzen und gelegentlich tragen dann die „braven Bürger/innen“ auf der Straße sogar noch dazu bei, dass die Stimmung im Lande immer mehr Pogromstatus erreicht … alles andere würde ja selbständiges Denken und noch dazu die Bereitschaft verlangen, sich von dem liebgewonnenen Traum von der Heilen Welt zu verabschieden.

    Aber mal im Ernst … man kommt sich ja schon beinah wie eine kaputte Platte vor. Wie oft ich schon auf diese Bedrohung hingewiesen und vor der Sehnsucht „nach französischen Verhältnissen“ gewarnt habe, weiß ich gar nicht – aber mit welchem Resultat denn? Im Endeffekt brachte es entweder gar keine Reaktionen oder aber man erklärte uns Mahner mal eben so zu … festhalten, der Eilzug des grotesken Irrsinns fährt ab … „Demokratie- und Verfassungsfeinden“ … sagt mal selbst: geht’s noch krasser?

    Zu diesem Dilemma gehört nun mal auch, dass wir nicht nur in einer Pseudorepublkik leben, deren „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ nicht mal mehr auf dem Papier existiert … sondern auch in einem der schlimmsten Pseudo-Rechtsstaaten unter der Sonne. Auch das wurde schon oft behandelt und immer mal wieder mit externen Informationen untermauert. Aber dann wird in der BRD bekanntlich lieber eine Treibjagd auf „vermeintlich rechte Blogger“ und eine wahrscheinlich vor allem in den Köpfen der „Wölfe!“ Wölfe!“-Rufer existierenden, „rechts-unterwanderten Querfront“ veranstaltett, während die Demokratie hierzulande systematisch ausgehöhlt und ad absurdum geführt wird.

    Tja, es ist so … und deshalb werden, wenn es so weitergeht, am Ende eben wieder die falschen Oberwasser bekommen, weil die Moral- und Demokratiewächter der Nation die falschen Bäume angepisst haben (sorry für die Fäkaliensprache, aber hier passt nichts anderes hin!).

    So, jetzt habe ich mich ordentlich ausgek…. und wieder unter Kontrolle. Bevor das sich wieder ändert, mache ich jetzt lieber Schluss und wünsche lieber noch einen – trotzdem – angenehmen Abend allerseits!

  37. Hallo Jochen,

    Du liegst sicher nicht so falsch mit Deiner Vermutung, dass die in Berlin einen Aufstand der „Unterschichten“ provozieren wollen. Wenn man an die Umverteilung von unten nach oben bedenkt, die Hetze bestimmter „Politiker“, das Schweigen zu allem unserer Kanzleuse … Wie weit sind wir noch von einem „Aufstand“ entfernt? Haben unsere „Streitkräfte“ nicht auch schon „die Lizenz zum Töten“ im eigenen Land erhalten? „Denk ich an Deutschland in der Nacht – bin ich um den Schlaf gebracht“ … wer hat das einmal gesagt? Heinrich Heine … ein sehr weiser Mann.
    Schäuble – seit er das Opfer dieses Attentats geworden ist, leidet der Mann doch unter Verfolgungswahn! Dass der das noch nicht verarbeitet hat, wird mit jedem Tag deutlicher. Eigentlich sollte er zur Therapie – und nicht im Bundestag sitzen. Dass die mit der Datenspeicherung aufhören, oder die bereits gespeicherten Daten wirklich vernichten, das glaube ich in hundert Jahren nicht. Kampf gegen den Terror? Dass ich nicht lache! Erst sich in jeden „Konflikt“ „einmischen lassen“ – und dann Panik vor den „pösen Terroristen“ bekommen, dem eigenen Volk eben diese Angst einreden wollen – nur um davon abzulenken, dass die wahren Terroristen in Berlin im Reichstag sitzen!

    Aber jetzt mach ich Schluss – bevor mir der Kragen platzt!

    Liebe Grüße – auch an die Familie –

    Elke J.

  38. Hallo Hans,

    klar können wir uns diesem Kreditwesen entziehen, nur springt dann unser Staat für uns als Kreditnehmer ein! Um angeblich schlimmeres anzuwenden! Ich frage mich, was gibt es schlimmeres wie von seinen eigenen Politikern im Lande an die Hochfinanz verkauft und somit versklavt zu werden. Es muss schluss sein mit Verschuldung, auch auf Staatsebene! Wie erreichen wir dieses?

    Mfg, Michael.

  39. @ ALLE – BETREFF moltaweto:

    „Den Vorschlag, den Michael vor kurzem erst gemacht hat … die Wahrheit in einer weniger brutalen Form (Beispiel “Roman”) zu verpacken und auf diese Weise aufklärend auf die Gesellschaft einzuwirken…“

    Zu dem von Hans gemachten Vorschlag zu einem Arbeitskonzept, ist leider noch keine Antwort gekommen. Wie Hans schon erwähnt hat, habe ich probeweise schon mit so einer Art „interaktivem Kriminalroman“ versucht, die Leser mit Humor an problematische Themen heranzuführen. Ein wenig Unterstützung, was die Inhalte angeht, könnte ich gut gebrauchen, die weitere Ausgestaltung des Textes übernehme ich dann gerne. An dieser Stelle nochmal Danke an Jan, der sich schon fleißig beteiligt hatte.

    Wir könnten da weitermachen, wo ich zuletzt aufgehört habe oder wir starten ganz neu, mit neuem Inhalt. Jemand in einem anderen Forum sagte kürzlich, Aufklärung sollte so verpackt werden, dass sie jedes Kind versteht. Hans und ich dachten schon mal an eine Art „Wahrheitsfibel“, mit Zeichnungen, Cartoons usw. passend zu den jeweiligen kurzgehaltenen Texten. Ich könnte mir vorstellen, dass auch ein Verlag an so etwas durchaus Interesse zeigen würde.

    @Hans
    Die Sache mit den eMails zu Firestarter Michael, war doch nicht ganz ernst gemeint von mir. Denn ich weiß doch, wie sehr Du auf Details schaust. Was ich übrigens gut und richtig finde. Ich habe inzwischen schon viel von Dir (Euch hier) gelernt – hab‘ Dank dafür.

    @Josephine
    Mir fällt auf, dass das Chaos um uns herum, was ja eigentlich schon immer existiert in Staat und Gesellschaft immer mehr hochgeputscht wird. All die politischen Fehltritte, die Korruption, die weiße Kragen Kriminalität, Missbrauch, den es sicher schon immer gab, Umweltdisaster – alles spitzt sich plötzlich immer mehr zu. So als wäre das genau so im Plan mit inbegriffen und was es nach meiner Meinung auch ist. Ich hatte noch nie so eine große Unruhe wie jetzt. Aber einfach vor allem die Augen zu verschließen, wie mir schon geraten wurde, das kann und will ich auch nicht.

    @ nochmal an ALLE
    Frage: Sollen wir nun versuchen gemeinsam an einem Konzept zu arbeiten oder soll oder will jeder für sich weiter so vor sich hin brasseln, mit Meckern, Aufklären (über Kommentare), Artikeln und Gesprächen mit seinen Nachbarn?

    Ich bitte um Antworten.
    Denn alleine fällt es mir immer schwerer, Themen für meine Artikel zu finden.

    Liebe Grüße,
    Jochen

  40. Hallo Jochen,

    in welcher Rubrik finde ich denn das Konzept?

    Mfg Michael

  41. @Jochen

    nun, dann warten wir erst mal ab, ob hier noch Antworten und Vorschläge kommen. Bin persönlich wieder mal auf anderen Baustellen eingemauert … komme wohl erst gegen Abend zum ausführlichen Kommentieren.

    Dasselbe gilt für die Alternativkommunikation … sorry, aber geht heute leider nicht anders.

    Liebe Grüß, Hans

  42. Ich hatte da auch gleich so meine Gedanken zu diesem Konzept. Wenn man sich mal die Propaganda von Al Gore anschaut und seinen Film eine Unbequeme Wahrheit, dann kann man schnell erkennen, dass viel über Bilder abläuft. Dann macht er noch auf Mitleid und viel Angst schüren bzgl. der bedrohung der eigenen Haut eines jeden. So können wir es vermutlich nicht bringen. Film oder Fernsehen scheidet vermutl. auch aus. Doch eines können wir uns Gewiss sein, wenn die Menschen ihrer Freiheit beraubt werden, werden sie hellhörig! Bilder sollte man nicht in ihrer Aussagefähigkeit unterschätzen. Die kommen oft unbemerkt an unser Bewusstsein! Die Menschen sollten auch wieder mehr angeregt werden selbst zu denken in dem man ihnen Fragen stellt! Weg von der Flimmerkiste ist auch so ein Projekt wo mir durch den Kopf schwirrt. Vorallem die Kinder! Man könnte doch auch mal in seiner Strasse einen Spieletag machen wo mal wieder so olle Spiele wie Brennball etc. belebt werden. Nicht festlegen jetzt an meinem Spielbeispiel, da gibt bestimmt bessere. Denoch könnte man was machen in dieser Richtung! Weg vom Trichter!

  43. Hallo Jochen,

    von mir kommt auch noch mehr, hab jetzt dann aber noch einen Termin, heißt ich muß auch weg. Mach mir aber mal Gedanken darüber.

    Gruß

    Petra

  44. @Michael

    Falls Du den angefangenen Roman meinst, der beginnt mit dem Titel „Die Wahrheit ist der Lüge Tod….“ Wir sind noch bei Kapitel 1.

    Ansonsten werden wir uns das Konzept zusammen erarbeiten müssen. Vorschlag: Wir kapern uns dafür ein (Raum)Schiff und gehen damit auf große Fahrt und auf die Suche nach der neuen Erde. Denn diese hier ist vom Teufel besessen und deshalb können oder müssen wir sie vergessen.

    Rubrik: Hoffnung

    vlg Jochen

  45. Noch so ein Gedanke! Nur mal so gesponnen, könnt einen Flyer geben!

    Den Menschen ist die Freiheit ganz besonders wichtig und dem Deutschen das Reisen.
    Stellen wir uns nun mal eine Fette Überschrift vor wie:

    FREIHEIT IN GEFAHR?
    (Darunter gleich ein Urlaubsbild wie wir es uns in unseren Träumen vorstellen mit Strand und Sonnenuntergang in Südländischerart).

    Dann, Sanfte Einleitung in das Thema und Verbindlichkeit schaffen wie:

    Geht es Ihnen auch so, dass Ihnen ihre Freiheit wichtig ist(oder so)

    Uns auch!(Verbindung hergestellt)

    Dann würden wir Ihnen gern ein paar Fragen nahe legen.

    Wie würde es Ihnen gehen wenn…

    Was würden Sie denken…

    Wie würden Sie sich fühlen wenn…
    (…)
    (Hier könnte nun die Themen wie Freiheit, Schulden, Geldsystem, Chemtrails etc. angesprochen werden ohne zu schocken sondern Bedenken äussern und einfache und kurze Erläuterungen bringen.
    Bsp. Chemtrails: Besorgte Bürger vermuten hinter den Sprühungen des Klimawandels zudem auch gesundheitliche Bedenken da…

    Weiter: Mit diesen Fragen stehen sie nicht alleine sondern hier gibt es schon viele Menschen die sich diese Fragen stellen.

    Mir sind bemüht um Aufklärung dieser Belange und würden uns über Ihre Beteiiligung zu dieser Arbeit begrüssen.

    Sie finden uns auch im Internet unter:

  46. Hallo Jochen,

    halt, halt, hiergeblieben. Wir wissen doch, dass der Teufel in so macher Flasche steckt! Wir lassen ihn einfach stehen! Manchmal denke ich auch, dass wir doch schon so lange in einer Scheinwelt leben und es Zeit wird für die Realität. Allerdings wird dieses Wecken eher ein wachküssen sein um nicht eine Lähmung durch Schock und Angst zu erzeugen. Wir müssen auf jedenfall auch rüberbringen, das wir eine Gemeinschaft sind wo man nicht alleine steht, wenn man dann in der Realität angekommen ist. Ankommen in der Gemeinschaft! Hört sich krass an? Hab nix geraucht, mach mir nur so meine Gedanken wie es funktionieren könnt.🙂
    lg, Michael

  47. […] Das blaue Wunder – Der Talk mit Jochen Mitanna – Episode 2 ~ Missbrauch, egal wohin man auch si… […]

  48. @Deutschland-Debatte

    Das finde ich aber sehr partnerschaftlich von der Deutschland-Debatte. Dafür ein besonderes Dankeschön an deren Betreiber.

    @ Michael

    Ich bleibe ja hier, nur keine Sorge. Deine Ideen machen sich gut. Mal sehen, was Dir/Uns noch so einfällt.

    Viele Grüße, Jochen

  49. Also, was ich konkret damit meinte, mit wachküssen ist wohl, dass nach einem Erwachen auch ein Realitätsverlust(?) stattgefunden hat. Damit sollte man dann nicht alleine stehen weil das dann wieder Angst macht. Mit Realitätsverlust meine ich wenn der Nebel verzogen ist! Eingenebelt werden wir von morgens bis abends durch unsere Medien! Im Nebel kann man nicht so weit schauen! Scheinbar, nicht einmal mehr über den eigenen Tellerrand hinaus.

    lg, Michael.

  50. Da der Mensch ein Herdentier ist oder anders ausgesprochen, mit dem Strom schwimmt, sollten wir vermitteln wir wären die Mehrheit. Mag sein dass die nicht die Wahrheit ist, oder noch nicht, doch wäre es für unsere (gute) Sache sehr hilfreich!

    Michael

  51. Hallo an alle,

    habe heute viel darüber nachgedacht was man gemeinsam machen könnte, aber wenn ich nachdenke fällt mir erst recht nichts ein. Am ehesten noch, das man der schlafenden Herde mal ihre Lächerlichkeiten aufzeigen sollte oder wir sammeln die verlorenen schwarzen Schafe ein. Das Problem bei mir ist, das ich von Hinz immer ziemlich schnell bei Kunz bin, das heißt gedanklich fällt es mir schwer bei einem Thema zu bleiben.

    Was das Wachküssen betrifft, da bin ich besonders ungeeignet. Ich bin eher der Typ Mensch, der einem anderen die volle Wahrheit ohne Umwege ins Gesicht schlägt. Für Wachküssen ist es schon reichlich spät geworden, finde ich.

    Das mit dem interaktiven Kriminalroman, da hätt ich schon gerne mitgemacht, aber lustig bin ich einfach nicht. Sorry! Ich würde gerne mitmachen, aber ich weiß einfach nicht wie, mir fällt absolut nichts ein. Aber sollte ich noch Ideen entwickeln, dann teile ich euch diese mit.

    Schönen Abend

    Petra

  52. Hallo,

    mit dem Aufzeigen ist das so eine Sache denke ich. Es kann schnell so ankommen, als wenn man, dem man es zeigen wollte, er sich angegriffen fühlt weils Kritik, Angriff auf seine Lebensform ist, die ihm Halt gibt. Bei dem Kritisierten kann schnell auch Orietierungslosigkeit einkehren wo er haltlos ist. Stellt euch doch mal selbst den Zustand bei euch vor. Ihr habt euch mühsam eurer Weltbild zusammen gesetzt um mit einem gewissen Gefühl durchs Leben zu gehen und dann kommt jemand daher und sagt, du bist blöd und du lebst in einer Lüge und Scheinwelt. Da bricht eine Welt zusammen und man verliert seine Orientierung. Da muss man sich ertstmal wo festhalten können. Wir wissen doch genau, dass sie so erzogen wurden. Warum müssen wir ihnen daraus einen Vorwurf machen wie blöd sie doch sind. Wenn man etwas, durch vorgelebt bekommen erlernt hat, dann ist das normal so, wie man es erlernt hat. Es ist Realität. Selbst wenn es eine Scheinwelt ist! Die Werbung + Medien sind darauf spezialisiert. Wenn ich am(von dem) Ferseher großgezogen/erzogen werde, dann ist diese Welt für mich Realität. Wenn ich etwas von Spassgesellschaft schreibe, denken die meisten, sie hätten kein Recht auf Freude. Das meine ich nicht mit Spassgesellschaft. Sondern, unsere Gesellschaft ist darauf getrimmt, dass alles schön sein müss, alles muss Spass machen…! Da ist wenig/kein Platz für kritisches Denken. Mit dieser Spasseinstellung halten wir uns und übergreifend die Gesellschaft ab vom Denken. Auch das ist gemacht und so gewollt. Ich denke nicht, nur weil wir es durchschaut ha, ha, haben, wir das recht hätten die anderen als blöd abzustempeln und es dabei zu belassen!
    mfg, Michael

  53. Ein ganz klarer Vorteil ist für mich auch, wenn der Betroffene den Eindruck erhält, er wäre selber auf diese Einsicht gekommen!
    mfg, Michael

  54. Hat in den USA schon mal, jemand das Fernsehen/ Medien verklagt auf Schadensersatz? Es gibt doch so etwas wie Produkthaftung. Dass Fernsehen verblödet ist doch fast schon nachgewiessen. Wäre mal eine Aktion um das Thema in die Öffentlichkeit zu zerren!
    mfg, Michael

  55. Hallo Michael,

    erst mal … da waren eine Menge guter Ansätze enthalten in den Vorschlägen, die Du gestern bezüglich der besten Strategie für eine „so sanft wie möglich verlaufende“ Aufklärung gemacht hast. Das sollte man mal alles in einem Dokument zusammenfassen und an mich schicken, weil es hier im Kommentarbereich doch über kurz oder lange verschollen gehen wird. Ich selbst komme momentan nicht dazu, weil ich leider mehreren Baustellen verpflichtet bin und keine davon vernachlässigen kann/möchte.

    Dann zu Deinem aktuellen Einwand, den Du in anderer Form auch zuvor schon vorgebracht hast.

    Im Grunde genommen siehst Du das schon richtig, aber da ich jetzt schon seit gut fünf Jahren „unterwegs“ bin und davon vier Jahre alleine auf den (eher frustrierend verlaufenen) Versuch verwendet habe, wenigsten im kleinen Rahmen solidarische Strukturen zu schaffen, die im weiteren Verlauf auch als Basis für eine „sanfte Aufklärung“ genutzt werden könnte, kann ich Dir versichern, dass buchstäblich alles schon mal versucht wurde. Mit Samthandschuhen kommt man in etwa genauso weit wie mit der Keule … was notwendig wäre, ist ein „goldener Mittelweg“.

    Sieh mal, der „AmSeL-Gedanke“ ist keineswegs ein „Prestige-Objekt“, von dem ich mir „Ruhm und Reichtum“ verspreche … aber nicht einmal an der Basis bekommt man eine glaubhafte und funktionierende Solidarität hin, weil die Menschen für Argumente nicht zugänglich sind und außerdem so komplett in ihrer Angst vor „unkalkulierbaren“ Veränderungen gefangen sind, dass sie lieber den Frosch im langsam zum Kochen gebrachten Wasserbad spielen, als die Augen aufzumachen und zu begreifen, in was für einer Gesellschaft und Welt sie leben (sofern man das, was die meisten „praktizieren“ überhaupt noch Leben nennen kann). Insofern ist es – sanft oder hart – schlicht und ergreifend illusorisch, die Hoffnung zu hegen, man könnte die gesamte Menschheit (oder wenigstens eine Mehrheit davon) „aufwecken“ und dazu bringen, sich selbst für die Wahrung der eigenen Interessen zu engagieren.

    Also … wenn wir einerseits eine vernünftige Strategie für die Aufklärungsarbeit finden und andererseits die „Gemeinschaft“ bereitstellen wollen, die den aufwachenden Menschen im Falle des Falles den notwendigen Halt geben könnte, dann müssen wir in der Tat mit der Basis anfangen. Leider ist das „Konzeptpapier“, das auf der Vereinsseite abrufbar ist, nicht gerade einfach zu lesen und aufgrund meiner Mehrfachbelastung und gleichzeitigem „Alleinunterhalter-Dasein“ komme ich nicht dazu, es zu überarbeiten und in eine kürzere, besser verständliche Form zu bringen. – Aber lade es Dir doch trotzdem „spaßeshalber“ mal runter und überfliege es bei Gelegenheit. Wenn Du dann noch beachtest, dass dieses Konzept immer nur als Ausgangslage gedacht war und ich unzählige Male dazu aufgerufen hatte, dass sich interessierte Menschen mit eigenen Ideen und der Bereitschaft zur „hierarchiefreien“ Kooperation melden und gemeinsam mit meinen Freunden und mir an der Ausarbeitung eines echten Basiskonzeptes zu arbeiten, dann solltest Du auch den „erzielbaren Nutzwert“ des Konzepts und seinen unbegrenzt ausbaufähigen (abhängig nur von aktiven Mitstreitern, Ideen und einer vernünftigen Zusammenarbeit) Aufbau erkennen.

    Dieser Kampf um Solidarität und zwischenmenschliche Kooperation mit dem Ziel, echte und kurzfristig umsetzbare Alternativen zur Verfügung zu stellen, dauert jetzt – wie gesagt – schon seit vier Jahren an. Leider ist die Bereitschaft, konstruktiv und aktiv etwas zu tun, kaum vorhanden, so dass mir nicht mehr als eine Handvoll unverdrossen zu mir und der gemeinsamen Sache stehender Vertrauter geblieben ist … ich bin leider der „Schreiberling und Ideenliefernt“ – was ich immer weniger umfassend leisten kann, weil ich aus Solidarität und Überzeugung (immerhin ist der Vereinsname für mich nicht mehr und nicht weniger als „meine Lebensmaxime“) auf zu vielen Hochzeiten tanze. – Deshalb kann ich Dir beim besten Willen nicht zustimmen, dass man mit Rücksichtnahme und vorsichtiger Aufklärung irgendetwas in Bewegung setzen könnte – wenn schon keine Bereitschaft zum solidarischen Gemeinwirken OHNE Gefahr einer brutalen Konfrontation mit dem System zu generieren, besteht, wie soll man die Menschen dann erst „sanft wecken und zur Eigenverantwortung bewegen“ können?

    Das ist jetzt nur meine persönliche, allerdings auf jahrelanger Erfahrung beruhende Meinung. Trotzdem bin ich nach wie vor bereit, jede vernünftige Alternative mit zu tragen … also sollten wir mal versuchen, die Kommunikation zumindest teilweise auf eine andere Ebene zu verlagern und den Blog nur noch dafür zu verwenden, gemeinsam die Ergebnisse unserer Überlegungen und konkreten Aktionen zu präsentieren?! – Die Kommuniation über den Kommentarbereich ist mir derzeit, in zufriedenstellender Weise jedenfalls, einfach zu zeitaufwendig und auch zu wenig zielführend, da sie zur reellen Einbindung von anderen Menschen zu „chaotisch“ rüberkommt. Denk mal darüber nach …

    mfG Hans

  56. Hallo Hans, Sorry, aber da komm ich gedanklich nicht mehr mit. Hier werden Themen angeführt in denen es um Gewalt geht, die Masse pennt und Aufforderung zur Diskussion und Bieiträge bringen.
    keine Zeit ist gut!🙂 Den Satz kenne ich und hab ihn schon öft gehört. Hat was von Beschleunigen weil zu wenig Ziet ist, dabei sollten wir eher mal einen Gang zurück schalten um zu Entschleunigen und uns Zeit nehmen für wichtiges.
    Mir persönlich erscheinen gemachte Gedanken in Kommentarbeitragen dargestellt als Zeitverschwendung wenn der Plattform die Zeit fehlt sich mit dem geschriebenen zu beschäftigen. Ich könnt genauso dann 30 cent in eine Parkuhr werfen und es, ihr erzählen.
    Nicht als Kritik sehen!
    mfg, Michael

  57. Ich könnts ja mal versuchen:
    Ich geh rüber zu meinem Nachbarn und klingel. Wenn der die Türe aufmacht das bekommt der erstmal eine Ohrfeige. Zwei Fliegen mit einer Klappe! Ich bin meienn Frust los und der ist jetzt hoffentlich wach und aufnahmefähig. Dann sag ich zu Ihm:“ Du bist ein völlig verblödeter Idiot der in einer Scheinwelt aufgebaut von Lügen lebt!“ Deine Kinder kennen nur Resteficken und Rudelbumsen und in der Kirche regiert nicht der Chrislicheglaube sondern der Teufel. Haiti war keine Natukatastrophe sondern von den USA durch HAARP ausgelöstes Versuchsfeld um evtl 2012 die Welt ins Chaos zu stürzen. 2014 wirst du mittels eines Biochips deine Arbeit wesentlich effektiver bewältigen können weil du nicht mehr selber denken wirst. Zur Zeit besprüht uns unsere Regierung mir Giftstoffen weil wir zu viele sind und die Natur zerstören. Bald werden UFOs kommen und uns vor dem Untergang der Welt bewahren.
    „Bist du jetzt endlich bereit mit mir und anderen etwas dagegen zu unternehmen“?
    „Du kannst deinen Mund jetzt wieder zumachen“.
    „Jetzt siehst du mal wie verblödet du bist“!
    „Dacht ich mir schon, dass ich mit dir nicht rechnen kann“!

    mfg, Michael🙂

    Soll ich?

  58. Hallo Michael …

    alles schön und gut … entschleunigen, um Zeit für Wichtiges zu finden, hört sich prima an, ist aber leider nicht zu realisieren, wenn man dabei erwartet, dass einer allein Kommentare und Vorschläge bearbeiten und umsetzen soll, oder? Das ist auch ein Teil der Diskussion, die Jochen angestoßen hat und ich – im Rahmen meiner Möglichkeiten – mit zu gestalten bereit war/bin. Aber leider gehst Du auf meine weiterführenden Gedanken auch nicht ein. – Wenn Du dann Deine Kommentarbeiträge – mit dieser Begründung – für Zeitverschwendung hältst, wie soll unsereins, der über Diskutieren hinaus auch noch was bewegen möchte, es dann sehen? Genau dasselbe Problem – dass zwar massenweise Denkanstöße und Vorschläge unterbreitet werden, dann aber eine konstruktive Zusammenarbeit, die nicht einer allein tragen kann, sondern auf mehrere Schultern verteilt werden muss, nie zustande kam, weil die scheinbaren oder tatsächlichen Gegensätze in den einzelnen Meinungen gewichtiger gewertet wurden als die unübersehbar vorhandenen Gemeinsamkeiten – begegnet mir jetzt seit vier Jahren immer wieder. So kommt man aber garantiert nicht weiter … wie gesagt, es sind Erfahrungswerte, auf die ich mich bei dieser Einschätzung stützen kann … also muss man eine andere Form des Miteinanders finden. Und dazu müsste dann auch gehören, dass man sich insgesamt mit der Meinung des Gegenübers beschäftigt und nicht nur jene Fragmente herauspickt, die einen gerade „anspringen“.

    Ich werte das nicht als Kritik Deinerseits, muss und möchte jedoch ganz gerne zu bedenken geben, dass ich sehr dankbar bin für das, was Jochen hier eingebracht und – meiner Ansicht nach – sehr gut vermittelt hat. Auch für die daraus resultierende Diskussion bin ich dankbar … aber – ich muss es leider wiederholen – ich arbeite bereits am Limit meiner Belastbarkeit und ein großer Teil dessen, was ich tue, hat mit Unterstützung für Menschen zu tun, die sich mir (dem Verein) anvertrauen und die ich nicht einfach hinten anstellen kann und will. („Entschleunigen meiner Zeit“ ist alleine deshalb ein unerfüllbarer Wunschtraum!) Das meinte ich mit Zeitmangel, was also definitiv nicht mit den vorgeschobenen Pseudo-Entschudligungen dieser Art gleichzusetzen sein dürfte, mit denen sehr viele Menschen auf Erwartungen reagieren, die sie aus diesem oder jenem Grund nicht erfüllen wollen (denn mit „können“ hat das in solchen Fällen eher weniger zu tun!). Daneben betreibe ich auch noch weitere Blogs, mit denen ich alleine schon versuche, verschiedene Wege zur Mobilisierung der Menschen zu beschreiten.

    Also … lies Dir meinen letzten Kommentar bitte noch mal durch … vielleicht schaffen wir es ja doch noch, die Diskussion dann auf einer Ebene weiterzuführen, die den offenkundig vorhandenen Willen mehr auf die Gemeinsamkeiten lenken kann. Kompromissbereitschaft – im Rahmen von wirklich gangbaren und umsetzbaren Strategien – ist bei mir generell gegeben, aber man müsste sich doch wenigstens darüber verständigen, ob – und falls ja, was man gemeinsam anfangen und dann möglichst auch zu Ende führen möchte.

    In diesem Sinne
    mfG, Hans.

    (P.S.: nicht wundern oder ärgern, wenn es bis zu einer etwaigen nächsten Antwort von mir länger dauern sollte, aber ich bin gerade gleichzeitig an zwei anderen Baustellen am Basteln!)

  59. Hallo Hans, ich hatte in einem frühen Kommentar von mir schonmals darum gebeten konkret zu sagen was ich tun kann. Nägel mit Köpfen!
    Also Hans wie können wir oder auf welcher Ebene eine effektive Kommunikation erzeugen? Wie soll und kann die Arbeitsteilung stattfinden?
    Meine E-Mailadresse ist euch bekannt!
    Mein Konzept hatte eher einen sanften Einstieg in diese Materie gewählt wo vom Wecken des Interesses in die Gedankenbildung des Angesprochenen führt und dann in der Information über evtl. Zukunftszenario in die Realität mündet. Unsere Medien haben jahrelange Erfahrung in Manipulation so das man sie nicht erkennen kann sonder denkt, man wäre selbst darauf gekommen.“Ich bin doch nicht blöd“ um nur eines zu nennen! Warum sollten wir mit diesen Methoden nicht zum Gegenangriff ansetzten. Sie mit ihren eigenen Waffen schlagen. Wir sind doch nicht blöd! Sie haben ihre Erfolge damit! Den wir gern hätten!
    mfg, Michael
    Geduld ist keine Stärke von mir doch bin ich lernfähig!🙂
    In diesem Sinne werde ich mich jetzt üben!

  60. @alle

    Michael bat um ein Rezept (oder Konzept), wie man das mit der Aufklärung am besten bewerkstelligen kann. Ihm kamen z.B. die Ideen, Spiele auf der Straße zu veranstalten oder einen Flyer herzustellen.
    Unsere Artikel hier oder auch die von anderen Aufklärern erreichen wie ich nach einer kleinen Statistik auf wahrheiten.org sehen konnte, eher die studierten und intellektuell mehr interessierten Menschen, also eher jene die es gewohnt sind Texte nicht nur zum Spaß zu lesen. Die breite Masse erreichen wir so nicht.
    Radio und Fernsehen sind in den Händen der etablierten Sendeanstalten. Um da einzusteigen bräuchte man schon eine Menge Geld, das niemand von uns hat. Kurze Videos auf youtube z.B. erreichen vielleicht ein paar Leute mehr. Wenns zuviel werden, wird das Video evtl. geblockt – ist mir schon passiert.
    Über Gespräche seine Nachbarn zu informieren bringt auch nur relativ wenig, da die meisten auch gar nicht zuhören wollen. Oder keine Zeit und keine Lust für solche Gespräche haben.
    An meinem interaktiven etwas humorvollen Kriminalroman möchte sich auch fast niemand beteiligen, obwohl ich das Schreiben übernehme und nur an der Handlung gefeilt werden müsste.
    Hier am blauen Wunder Talk beteiligen sich auch keine neuen Teilnehmer. Die meisten lesen nur, wenn überhaupt und sind dann wieder weg.
    Kurzum, ich sehe bei den meisten vielleicht etwas Interesse an einem Konzept zu arbeiten, aber dann wenn es in „Arbeit“ ausarten könnte, sind die allermeisten plötzlich verschwunden.
    Ich nehme mal an, wenn wir jedem der mit uns aufklären möchte, 2000 Euro in die Hand drücken, dann bekommen wir die Maschinerie schnell ans Laufen.
    Ich möchte Euch mal sagen liebe Leute, ich arbeite auch für ganz umsonst. Ich könnte auch sagen, was geht mich das alles überhaupt an. Tue ich aber nicht. Und jetzt möchte ich alle Leser mal darum bitten darüber nachzudenken, warum mir nicht alles egal ist und warum ich andere aufklären möchte, auch wenn ich absolut nichts daran verdienen kann (und auch nicht will) und ich zudem eine Menge Zeit dafür opfere.

    Bis später, liebe Grüße,

    Jochen

  61. Hallo Michael,

    ich weiß, dass Du diese Bitte geäußert hast … ich komme zwar nicht immer dazu, die Kommentare zu beantworten, aber bevor ich sie freischalte, lese ich sie natürlich. Darum was man einerseits überhaupt versuchen kann/sollte und andererseits wie das dann auch vernünftig umsetzt werden kann, geht es doch gerade. Mein Problem ist, dass ich auch aus guten Ideen, von denen Du einige eingebracht hast, nicht einfach so umsetzbare Konzepte zaubern kann. Natürlich sehe und begreife ich, dass es sehr schwierig ist, über räumliche Distanz hinweg „Nägel mit Köpfen“ zu machen, aber nur wenn wir uns austauschen und vor allen Dingen als Interessengemeinschaft „wachsen“, kann aus brauchbaren Theorien irgendwann auch mal eine direkt und vor allem im wirklichen Leben anwendbare Praxis entstehen.

    Die E-Mail-Adresse, unter der Du den Verein und mich erreichen kannst, ist auf der „Vereinsseite“ ebenfalls für jedermann angegeben! Es wäre also jederzeit möglich, mir zwischendurch auch eine Mail zu schicken, in der Du Deine Ideen mal zusammenfasst … und eventuell (das überlasse ich Dir) eine Telefonnummer angeben kannst – wenn möglich eine Festnetznummer, weil das Anrufen von Handys etwas teuer ist. Dann könnte man auch mal persönlich miteinander reden und grundsätzlich abklären, was überhaupt möglich ist. Ich denke nämlich, dass wir durchaus in dieselbe Richtung denken – und wenn wir auch nicht in allen Fragen einer Meinung sind (was vor allem an unterschiedlichen Erfahrungen liegen dürfte), so könnten wir doch „Parallelstrategien“ entwickeln. – Ich habe schon lange ziemlich klare Vorstellungen davon, wie man außerhalb von Internet Leute interessieren und auch zur Teilnahme an den unterschiedlichsten Projekten bewegen könnte, aber wenn einer immer alles selbst und am besten noch gleichzeitig machen soll, kann es natürlich nur in die Hose gehen. Zur Verwirklichung meiner Ideen und jener, die andere Menschen zusätzlich einbringen, braucht es nun mal ein Team – aber wenn nicht auf Anhieb alles so läuft, wie es gewünscht wird, oder wenn sich herausstellt, dass echte Arbeit hinter ernsthaftem Engagement steht, dann sind die erst mal mit größter Euphorie angetretenen „Mitstreiter/innen“ schneller wieder weg als man bis drei zählen kann. – Sorry, aber das habe ich allein im Zusammenhang mit dem Verein mehrfach erlebt – und hat jetzt nichts mit Dir oder unserer Diskussion hier zu tun.

    Hinzu kommt, dass ich zwischenzeitlich (so auch jetzt, deshalb bin ich auch etwas in Eile) immer mal außer Haus muss … nun gut, so weit erst mal mein „Friedens- und Diskussionsangebot“, wenn ich heute Abend wieder da bin, schaue ich nach, was Du dazu zu schreiben hattest. – Und nichts für ungut, auch mir geht hin und wieder die Geduld aus, aber normalerweise bin ich doch eher ein umgänglicher und kommunikativer Mensch😉 … und vor allem jemand, der etwas erreichen und bewegen möchte … nicht nur auch, sondern besonders gerne zusammen mit anderen Menschen.

    Also dann – in diesem Sinne

    LG, Hans

  62. Hallo Jochen & @lle

    ist mir klar und finde ich auch gut – aber das Problem bei diesen Ideen ist … genau: sie setzen wenigstens eine minimale Organisation und ein Team voraus, dass diese definitiv guten Ideen dann auch verwirklicht. – Einen Flyer, den man hier auf dem Blog vorstellen und zum Runterladen bereitstellen kann, wäre natürlich eine tolle Sache, die man immer mal so zwischendurch reinschieben könnte – alles andere bedarf aber mehr.

    Das Problem mit der Erreichbarkeit … oder der „Kundschaft“, die wir mit Blogs wie dem unseren überhaupt erreichen können … ist natürlich gegeben. Deshalb möchte ich ja auch vermehrt aus dem Internet raus „senden“, wobei uns die von Dir benannten Möglichkeiten natürlich ausnahmslos abgehen. – Ich „erinnere“ deshalb auch Dich noch mal – ganz bescheiden, wie das so meine Art ist, und noch dazu nebenbei – an die Hintergedanken und grundsätzlichen Zielsetzungen des „AmSeL-Gedanken“. Eventuell bietet sich in nächster Zeit eine Gelegenheit, wie man die Solidaritätsbereitschaft unserer Leser/innen und Mitmenschen gezielt testen kann. Wenn es so weit ist, werde ich einen entsprechenden Beitrag veröffentlichen …

    Wie schwierig es ist, „Mitarbeiter/innen“ zu finden – selbst dann, wenn man die Hauptarbeit selbst zu übernehmen bereit ist – erlebst Du nun doch auch schon eine Weile am eigenen „Leib“ oder besser der eigenen Kreativität. Über den Rest brauchen wir deshalb auch gar nicht mehr zu diskutieren, das sehe ich alles genauso wie Du … aber ich denke, auch wir sollten uns für die nächsten Tage mal für einen Telefonplausch verabreden, weil man dann mehr und auch besser gebacken bekommt, als wenn man ständig tippen und den Argumenten des „Gegenübers“ hinterher hetzen muss. – Aber bei allen Problemen, die die Geburt eines „neuen Kindes“ bereiten, sollten wir uns nicht entmutigen lassen. Vielleicht geht ja doch noch was zusammen … man weiß ja nie, schließlich sind wir uns ja auch über den virtuellen Weg gelaufen, oder?

    Bis heute Abend dann (falls Du nicht mehr da sein solltest, dann halt bis morgen!)
    Liebe Grüße, Hans.

  63. @Hans, betreff: „Aber bei allen Problemen, die die Geburt eines “neuen Kindes” bereiten, sollten wir uns nicht entmutigen lassen.“

    Ich war ein Kaiserschnitt-Kind. Das einzige was mich zeitweise etwas entmutigen kann ist, wenn Gewalt gegen mich eingesetzt wird, der ich nichts entgegen zu setzen habe, nur um mich daran zu hindern, mich an dem Ort wohl zu fühlen, wo ich mich gerade befinde. In meinem Leben ist mir das nun schon dreimal auf verschiedene und immer schmerzliche Art passiert und kleingekriegt hat man mich trotzdem nicht. Da ich an Jesus Christus glaube, werde ich noch nicht einmal dann aufgeben, wenn ich meinen letzten Atemzug mache.

    Sage mir bitte Bescheid, bevor ich es weiß, wann Du gerne mit mir einen Telefonplausch halten möchtest.

    Externes: Ein US-Frachter soll jetzt bald massig bunkerbrechende Bomben Richtung Iran befördern. Das verheißt nichts Gutes.

    Herzliche Grüße auch an Elke,

    Jochen

  64. Klasse Artikel bei Deutschland Debatte:
    http://www.deutschland-debatte.de/

  65. Hallo Gemeinschaft🙂

    Teilweise habe ich auch schon den einen oder anderen Interessanten Beitrag mir ausgedruckt und irgendwo versehentlich (ganzklar😉 ) z. Bsp. beim Arzt im Wartezimmer vergessen.

    Sollte jemand einen guten Draht zu seinem Pfarrer in seiner Gemeinde haben, so könnte man diesen mal anstupfen ob er seinen Schafen, mit dieser Sichtweisse etwas unter die Arme greifen könnte, dass die mal aufstehen.

    lg, Michael.

  66. Hallo MIchael,

    ja, ist wirklich ein sehr guter Artikel … damit man ihn morgen auch noch findet, füge ich hier noch den Direktlink an, damit man den Artikel auch findet, wenn neuere eingestellt wurden …

    http://www.deutschland-debatte.de/2010/03/17/es-ist-an-der-zeit/

    … aber ich wäre kein „ambitionierter und unverbesserlicher Verschwörungstheoretiker“, wenn ich in diesem Zusammenhang nicht auch anmerken würde, dass dieselben Fakten schon seit einiger Zeit auch in unserem Archiv zu finden sind. Natürlich nicht so knackig auf den Punkt gebracht und meist auch mit weniger Videounterstützung – dafür aber mit noch mehr Details.
    Da schimmert es also letztlich doch noch durch … ich fühle mich ertappt und überführt😦 ~~~😉 … der vermaledeite „Geltungsdrang“ eines bekennenden und besessenen Aufklärers!?

    Braucht man jetzt nicht bierernst zu nehmen, aber ich lass es trotzdem mal unsinniger Weise hier rum- oder auch cognac-stehen😀

    LG, Hans

  67. Hallo Hans und Jochen,

    das Thema Unterstützung habe ich nicht vergessen sondern mir das gesagte von Petra zu Herzen genommen. Ich überlege also. Ich überlege was ich gut könnte. Leider muss ich mich nebenher auch noch um die Brotkrümel streiten und so komme auch ich ins stocken. Ich liebäugel jedoch noch immer mit dem Flyer, der doch hier und da, den einen oder anderen in den Blog führen könnte. Der grossartige Schreiber bis ich nicht. Höhere Schulbildung habe ich auch nicht genossen und die Politik habe ich viel zu lange den Marionetten vertrauensvoll überlassen. Was ich gut kann, so bilde ich mir ein, ist logisch denken und meine Beobachtungsgabe ist ebenfalls ausgeprägt. Manchmal stelle ich mir so einen Blog, als Ausweg aus der Scheinwelt dar und bin aber leider auch nicht der Computerfreak! Ich ertappe mich oft beim Ratschläge geben doch ist es leicht jemanden zu sagen er solle den Fernseher meiden ohne ihm Auswege/Lösungen zu bieten. Es stimmt, es ist einfach nicht diesen kleinen Knopf am Fernseher zu betätigen, doch was ist dann. So stelle ich mir einen Blog auch als Lösung vor für solche Fragen. Wenn der Fernseher aus ist, dann kann man z. Bsp Spiele machen oder Lesen, Malen usw. Hier könnte dann auf dem Blog entweder einen Verweis oder ein Angebot zur Verfügung stellen. Ebenso beim Thema Geld. Hier könnte man auf Banken verweisen die nicht diese Abzocke betreiben wenn es die denn gibt. Verweis auf Tauschringe und so weiter. Was ich damit sagen will ist, dass es leicht ist etwas anzuprangern doch sollten wir auch Lösungen bringen. Wir denken nun wieder nach!🙂

    lg, Michael

  68. @66/Artikel Deutschland Debatte!

    Zu diesem Artikel dachte ich noch, viel Fette- Angstwörter in dem Text verbaut und ob der gutgemeinte Text, nicht negative Folgen festsetzt weil die Angst sich so beim Leser/Betrachter einschleichen könnte. Ich würde den Text nicht in seiner Art nur in seiner Erscheinung ändern und Worte wie Mut, Kraft, Wille, … also die Positiven Botschaften in den Vordergrund heben. Ansonsten gibts da wenig zu meckern. Vielleicht hat mich der Rollstuhlfahrer schon angesteckt!

    lg, Michael

    Bin nun wieder beim Brotkrümelkampf!

  69. Petra scheint auch vergesslich geworden zu sein und findet den Weg nicht mehr.

    Ich kenne die Oma von nebenan. Für sie ist alles in butter und bestens. Klotze funktioniert ja noch. Ich kenne den Familienvater von nebenan,der zwar schon mitbekommen hat, wir haben eine Weltwirtschaftskrise aber nächstes Jahr wird alles wieder besser. Die Menschen sind nicht dumm, sondern sie/wir werden dumm gehalten! Der Familienvater macht sich mit Sicherheit auch Gedanken um die Zukunft seines Kindes und Dank Mainstream wird er auch in den Gedanken gehalten er müsse sich keine Sorgen machen sondern die Politik hat alles im Griff. Müsste er sich denn nicht Sorgen machen um die Zukunft seiner Kinder wenn er wüsste wie es darum bestellt ist? Warum so oft diese Ablehnung für unsere Kritik am System in dem wir Leben. Selbst Arroganz kann man erfahren wenn man mit seiner Ansicht hausieren geht. Dann schaue ich mal was Arroganz noch ist:

    Während arrogante Menschen sich nach außen hin hervortun, fühlen sie sich innerlich minderwertig. Sie beziehen ihr Selbstwertgefühl darüber, dass sie andere abwerten und kleinmachen.

    Durch ihre Überheblichkeit und Besserwisserei schaffen Betroffene eine Distanz zu ihrem Gegenüber, um sich zu schützen. Sie glauben, wenn sie anderen das Gefühl geben, weniger wert zu sein und nicht mit ihnen mithalten zu können, werden diese sie nicht angreifen. Arroganz ist also ein Selbstschutz.

    Sie schützen sich also?
    Für mich haben die meisten Menschen eine Art Schutzwall gebildet der durch Angst erzeugt ist.
    Diese Angst muss man ihnen nehmen.

  70. Wie sagte mal der Bundespräsident Rau, meine ich war es:

    „Das Volk folgt“

    Darin liegt die erschreckende Wahrheit und vielleicht auch Hoffnung.

    Eine Umerziehung der breiten tumben Masse zu kritischen Bürgern, wird zu lange dauern. Die Zeit haben wir nicht mehr.

    Man sollte sich doch einmal fragen, warum recht viele v. Stauffenberg für das Idealbild eines demokratischen Widerstandskämpfers halten.

  71. @Total Resistrance

    Wieviel Zeit haben wir denn noch? Meines Errachtens sind die noch nicht fertig mit ihrer Salamitaktik! Die Stauffenberg-Strategie ist im Moment nicht die Lösung, die wir in betracht ziehen sollten!

    Gruss, Michael

  72. @Total Resistance

    v. Stauffenberg war Soldat und er hat so gehandelt, wie er es gelernt hat – mit Gewalt, weil er keinen anderen Ausweg mehr wusste. Dabei muss man ihm zugute halten, dass es für das deutsche Volk fünf Minuten vor 12 war, um nicht da zu landen, wo es dann doch gelandet ist. Was gegen ihn spricht – ohne ihn und seinen Befreiungsschlag jetzt in Misskredit bringen zu wollen – er begann erst da zu handeln an, als das Regime, auf dessen Seite er sich zuerst gestellt hatte, weil es für ihn persönlich Erfolg versprechender war, schlussendlich dem Untergang geweiht war. Ich möchte nicht wissen, wie Guttenberg, Merkel, Westerwelle & Co. sich verhalten würden, wenn sie ihre Felle davonschwimmen sähen und es nur noch um ihr nacktes Überleben ginge. Sie sind zudem auch keine Soldaten und müssen für andere den Kopf herhalten, so wie v. Stauffenberg, der wenigstens auch noch Mumm in den Knochen hatte. Unsere lieben Systemkönige würden höchstwahrscheinlich nur die Beine in die Hand nehmen und irgendwo versuchen Asyl zu erhalten. Evtl. als Aufseher in irgendeinem FEMA-Camp in den USA. Man muss beachten, dass es immer mehrere Richtungen gibt, von denen aus man eine Sachlage bewerten muss. Auf jeden Fall ist es immer besser, sich von Anfang an auf die RICHTIGE Seite zu stellen. Aber besser spät aufwachen, als überhaupt nicht. Deshalb auch ein BRAVO für v. Stauffenberg. Am Ende schien er es doch noch kapiert zu haben.

  73. Gedanken zum Verlauf

    1.Abbau der Wirtschaft durch Deflation. So entsteht bei der Breitenmasse Not.

    2.Nachdem die Banken das Geld der Breitenmasse bei den Börsen und durch Wirtschaflichen zusammenbruch abschreibt und Bankrott geht, werden diese Verstaatlicht.

    3.Die Breitemasse wird dann die Reichen und Banken anprangern, sie bestohlen zu haben und vordert das Geraubte zurück.

    4.So entstehen Unruhen und Proteste gegen das bestehende, ungerechte System auch gegen die Politik weil sie nicht gegen gesteuert hat. Unfähig

    5.Auch die UN wird die Politik, Banken und Reichen dafür verantwortlich machen und fordert eine Weltbank und eine Neue Weltordnung um den Wohlstand gerecht zu verteilen.

    6.Bei dieser Verteilung wird das grösste stück des Kuchens für die Spitze der NWO abgeschnitten. Wenn wir es merken => 7.

    7.Hier wird dann die Überwachung und Umerziehung (Angst, genügsam,…) schon so weit stattgefunden haben, dass mit keinem grossen Aufstand mehr zu rechnen ist.

    8.Willkommen in der Diktatur!!!

    Zuerst wurden wir zu Arbeits- und Konsummaschinen erzogen bis ihnen alle Sachwerte gehörten um dann in der Genügsamkeit, ,unsere Dienstbarkeit zur verfügung zu stellen. Wenn wir schön artig sind!

  74. @Total Resistrance

    nun, das Zitat stammt meines Wissens von niemand geringerem als Herrn Roman Herzog … http://www.sueddeutsche.de/politik/162/440903/text/ (am Ende des Artikels), was es aufgrund diverser anderer Äußerungen dieses Herrn aber noch widerwärtiger erscheinen lassen muss … doch jeder singt nun mal in der Tonart, die er auch beherrscht.

    Ansonsten denke ich, dass wir schon mal kurz das Vergnügen hatten und seit damals „klare Verhältnisse“ herrschen sollten. Gewalt ist meiner Ansicht nach immer schon der verkehrteste Weg gewesen (das beweist die Geschichte vor allem im Zusammenhang mit den „großen Revolutionen“ und dem, was am Ende wirklich dabei herausgesprungen ist!) und kann gerade heute (im Jahr 1 nach dem Vertrag von Lissabon) keine empfehlenswerte Option sein. Was zu guter Letzt von Stauffenberg betrifft, da gehen die Meinungen doch gewaltig auseinander und für mich persönlich ist er spätestens seit der Hollyschutt-Glorifizierung kein Thema mehr. Heldenlegenden dieser Art haben keinerlei sittlichen Nährwert.

    Aber das nur so am Rande … im Endeffekt stimme ich meinen Vorschreibern insgesamt weitestgehend zu.

  75. @ Michael – zum Verlauf … jo, so in etwa soll und wird es wohl ablaufen … es sei denn ………………………………. aber darüber reden wir lieber ein anderes Mal!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: