Das verrückte Spiel mit den Unbedarften um ihre Sicherheit

Wahrscheinlich sind wir alle so verrückt, ich möchte es in der gemäßigten Version als unbedarft bezeichnen, dass es für nötig befunden wird, unsere Umwelt in eine Gummizelle zu verwandeln. Dabei sind die direkt unser Leben und unsere Gesundheit erhaltenden zweckmäßigen Utensilien und die dazu passenden Verordnungen sicherlich noch im Bereich dessen, wo wir unseren Verstand selbst okay dazu sagen hören. Die Schutzkleidung im Beruf, der Sicherheitsgurt im Auto und der Motorradhelm gehören sicher ebenso dazu, wie der gute alte Stahlhelm für unsere Soldaten, die ihren Kopf herhalten müssen, für den Fall, wenn unsere Nation in ihrer Gesamtheit einen Sicherheitsverlust erleiden sollte. Aber zum Glück sind wir Deutsche bisher immer von einem Angriff auf unser Land verschont geblieben. Anders herum waren wir aber nicht immer so lieb. Jedenfalls erzählen uns das so unsere Geschichtsbücher und Bücher können nun mal nicht irren. Irren tun sich immer nur die unbedarften Menschen.

Sollten die Belgier oder die Dänen aber einmal Lust darauf bekommen, über unsere Frauen herzufallen, um es sich geographisch gesehen in deutschen Betten gemütlich machen zu wollen, dann werden sie zunächst einmal an unseren lieben amerikanischen Freunden vorbei müssen. Dem doppelten Boden unserer Zauberbühne der freiwilligen Selbstaufgabe. Weltpolitisch up to date zu sein, lassen wir uns seit Kriegsende einiges kosten. Pssst, von Müssen will ich nichts gesagt haben. Aber wir setzen auch nicht unser Grundgesetz ein und um wie wir wollen und spielen dann ein wenig mit der Würde des einzelnen Menschen Roulette. Nein, so etwas machen wir Deutsche doch nicht. So etwas lassen wir höchstens unter Zwang mit uns machen. Denn wo wären wir denn schon hingekommen, wenn wir nicht da wären, wo wir heute sind? Nicht nur junge Männer werden wissen, was ich im einzelnen damit meine. Ich bitte um Nachsicht, denn dieser Text wurde in unserer nationalen Gummizelle geschrieben. Mit Stolz ein deutscher Staatsbürger sein zu können, das sieht für mich jedenfalls ganz anders aus. Wenn sich jemand schon prostituiert, dann sollte sich dieser jemand auch gut und angemessen dafür bezahlen lassen und nicht anders herum. Das jetzt nur als Rat an jene, wenn sie einmal nichts mehr haben sollten, was sie außer ihrem Körper noch zu Geld machen können. Oder waren wir Deutsche vor längerer Zeit an diesem Punkt vielleicht schon einmal angelangt?

Zurück zur Gummizelle, in die wir uns alle haben Zwangseinweisen lassen dürfen. Das Landeskrankenhaus ist jetzt umgezogen bzw. hat sich als Abteilung einem größeren Verbund angeschlossen und es nennt sich jetzt Europäische Union. Unsere neue Anstaltsleitung in Brüssel weiß mit armen Unbedarften – ich wollte es jetzt wie schon erwähnt nicht ganz krass ausdrücken – in ihren jeweiligen Verhältnissen nämlich noch viel besser umzugehen, als unsere häusliche Anstaltsleitung das kann. Selbst für unsere entfernt wohnenden Nachbarn in Irland, fand sich noch eine passende Zwangsjacke. Glück muss man als Europäer eben haben. Niemand wird zurückgelassen, selbst wenn er noch so zurückgeblieben oder ein armer Ire ist.

An den Glühlampen werden wir sie oder kann man uns demnächst erkennen. An diesen heißen Dingern konnte man sicher früher leicht die Finger verbrennen, deshalb mussten sie vom Markt genommen werden. Denn in einer Gummizelle muss alles völlig sicher sein.
Auch wurde unheimlich schnell festgestellt, dass Kinderwagen keine Kufen haben und sie deshalb für die dahingleitenden Stufen von Rolltreppen völlig ungeeignet sind. Surfen ist für arme Eltern im Kaufhausrauschpreis nicht mehr inbegriffen. Es wundert mich aber sehr, dass es Unbedarften wie uns Europäern überhaupt noch erlaubt wird, Kinder in die Welt zu setzen. Aber manche Therapien dauern eben eine Weile, wie man bereits von der Psychoanalyse weiß. Na, heute schon „I Love Gender Mainstreaming“ gesagt?

Für die Deppen, die selbst bei der Körperpflege Gefahr laufen sich zu ertränken, erlässt man eben kurzerhand eine neue Duschkopfregelung. Hierbei muss ich aber erwähnen, dass die EU in diesem Fall sehr rückständig ist. Denn anhand eines Beispiels aus meiner eigenen Lebenserfahrung kann ich bestätigen, dass selbst einfache deutsche Landbewohner in dieser Hinsicht schon viel weiter sind.
Die moderne Duschkopfausstattung in einem Landschulheim in der Eifel, wo ich 1994 mit anderen Studenten an einer Exkursion beteiligt war, lässt unsere EU-Kommissare in der Tat als rückständig erscheinen. Denn dort hatte man die Duschköpfe bereits in jenen Tagen so eingerichtet, dass nur aus 3-4 Öffnungen des Duschkopfes Wasser kam. Das ist die reinste Wahrheit. Nach der Dusche war man praktisch wegen des Verklebens der Haut mit der Seife schmutziger als vorher. Es geht eben was Vorschriften betrifft, nichts über deutsche Gründlichkeit. Sie haben uns Deutsche wie es scheint sogar schon so weit, dass wir uns freiwillig selbst Vorschriften auferlegen. Aber bei uns ging ja immer schon Ordnung vor Recht, sogar bis zur Kapitulation. Und dann haben wir uns, nein, nicht ganz so freiwillig, dafür aber eine direkt aus den USA importierte Beruhigungsspritze verpassen lassen. Aber im weiteren brauche ich das unserem am Nasenring herangezogenen Wählervolk sicher nicht mehr näher zu erläutern. Und im einzelnen bringt es nichts, denn die Menschen bei uns sind eben viel zu unbedarft.

Mit unserer Sicherheit beschäftigt man sich ab dem Tag unserer Geburt. Da kann man als Deutscher wirklich nicht meckern. Kaum auf der Welt, werden wir katalogisiert und rechtlich kastriert und über staatlichen Umweg einsortiert. Warum einfach, wenn es auch kompliziert gehen kann. Dann erfolgt die Erziehung für das Leben in der nationalen Gummizelle. Sollte dann später nach dieser Kastration des Geistes immer noch etwas vorhanden sein, was deutsche Männer zu Männern machen könnte, hält man dafür die allgemeine Wehrpflicht parat. Raus aus der großen Gummizelle, rein in die kleine Gummizelle. Totaloperation inklusive und am Ende ist man sogar bereit auf die eigene Mutter zu schießen. Befehl ist eben Befehl. Die spezialbehandelten Spezialisten von der EUROGENDFOR sehen für mich jedenfalls so aus. Da sollen zwar noch keine Deutschen dabei sein, aber was nicht ist, kann trotzdem noch ein Langzeitticker werden.

Wenn dann auch alle unteren Klassen soweit zur Sicherheit erzogen wurden, sollte man meinen, dass es irgendwann einmal genug ist. Aber nein, denn leider kann man die Unbedarften draußen auch nur noch unter Aufsicht herumlaufen lassen. Ein Wunder überhaupt, dass man uns trotzdem noch übers Meer zu anderen Unbedarften fliegen lässt. Aber die Sicherheitsvorkehrungen dazu lassen auch kaum noch Wünsche offen. Ist man heutzutage ein Fluggast, wird man jedoch nicht auch unbedingt so behandelt, als ob man bei einer Fluglinie zu Gast ist. Nein, eher so wie ein Verbrecher oder eben wie jemand, der aus der Gummizelle ausbrechen will. Ich bin immer wieder darüber erstaunt, dass unsere Unbedarften immer wieder den Weg in ihre nationale Gummizelle zurückfinden. Sie nicht auch?

Wahrscheinlich hoffen die Menschen, in der Welt außerhalb der nationalen Gummizelle aber immer noch einen letzten Rest an Freiheit ergattern zu können. Dass sie dort wo sie Urlaub machen, aber nur die Polster für die dortige nationale Gummizelle bezahlen, merken sie in der Regel nicht. Ich mache hier jetzt einfach Schluss, sonst wird der Artikel zu lang. Außerdem bleibt mir bei so viel Gummi um uns herum, einfach die Spucke weg.

10 Antworten

  1. Sehr nett, Dich kennen zu lernen! Besuch mich doch auch mal!

  2. Hallo monologe,

    danke ebenfalls … habe ich (zunächst einmal stellvertretend für den angesprochenen Autor) getan. Normalerweise werden bei uns zwar grundsätzlich keine Kommentare ohne erkennbaren Bezug zum Artikel – und eigentlich noch weniger Werbung – veröffentlicht, aber in diesem speziellen und – aus meiner individuellen Sicht – beeindruckenden Fall haben wir dennoch gerne mal eine Ausnahme gemacht. Hoffen wir, dass wir damit ein wenig zur Bekanntheit der Arbeit und auch der dahinter stehenden Philosophie beitragen können. Wir haben große Hochachtung vor jeder Art von authentischer Kreativität!

    Beste Grüße
    HDZ

  3. Hallo Hans,

    während Du hier mit monologe einen Dialog geführt hast, hatte ich bereits einen Besuch bei ihm gemacht.
    Ich habe dann im Gegenzug auf seinem Blog etwas Werbung für uns hier gemacht.

    @monologe

    Danke noch für die nette Einladung.

    Liebe Grüße, Jochen

  4. Jawoll-ja, lieber Jochen … gib’s mir nur …😉

    da ich aber ein wenig zwischen den Stühlen – Arbeitshektik und schöngeistigem (wenn auch eher visuellen) Vergnügen – saß, habe ich den Blog = http://monologe.wordpress.com/ nicht inspizieren können.

    Dafür mache ich aber trotzdem gerne ein bisschen Werbung und überlasse die Kontaktpflege Dir, als letztlich auch angesprochenem Team-Mitglied

    Liebe Grüße, Hans.

  5. Hallo Jochen,

    schön, das Du Deine Identität und diesen komischen Ernst wiedergefunden hast.
    Ja wieder mal ein schöner Artikel eines Gummizelleninsassen. Grins,grins.
    So ist es in der Tat. Mir haben als Jugendlicher (so sagt man wohl heute) Onkels Geschichten erzählt. Damals durften die das noch. Da wusste nämlich noch keiner, das die Geschichten erlogen waren. Würden die Onkels heute noch leben, dürften sie kostenlos in einem Heim mit Gitter an den Fenstern zu ihrem Schutz wohnen. Dumm nur das ich alles geglaubt habe. Und in dieser Beziehung bin ich doch sooooo stur.
    Ps. Es ist immer wieder schön, zu lesen, wie lieb ihr euch habt. grins und Freude.

    Die besten Grüsse aus innen heraus an euch und die Familiylys

    Jan

  6. Betrifft Kontaktpflege:

    @moltaweto
    Ich lade gerne die Leute hier auf den Blog ein Hans, aber Du und Elke müsst sie dann auch bewirten.

    @monologe
    Ein Wiedersehen könnte Freude machen. Vielleicht kommt es dann auch zu einem etwas längeren (schriftlichen) Austausch.

  7. @Jochen …

    ja, mach mal … ich werde Elke bitten schon mal Kuchen zu backen und immer eine frische Kanne Kaffee bereitzuhalten … muss mir jetzt nur noch was einfallen lassen, wie ich das dann in die blöde Kiste bringe, ohne dass mir das unbedarfte Ding verschnupft (oder wie heißt das … verstopft, verklebt … oder gar befleckt?) den Dienst versagt? – Für praktikable Tipps und Ratschläge wäre ich dankbar …

  8. Hallo Jochen,

    sehr interessanter Beitrag. Gefällt mir gut, den Wahnsinn um uns mit Humor zu betrachten. Und Gummizelle finde ich dabei sehr passend, besser eigentlich als Gefängniszelle.

    Um noch einmal auf deinen letzten Kommentar zurückzukommen, in Sachen Teufel und ich will wirklich nicht nerven, aber das hast du missverstanden. Ich denke auch nicht, dass man diesen suchen muß, der findet einen schon selbst. Damit meinte ich eher, dass ich mir nichts erzählen lasse und dies dann einfach so glaube. Also genaugenommen hätte ich anstatt den Teufel, auch den Weihnachtsmann nehmen können, aber der wäre dann nicht so passend gewesen. Und eigentlich wollte ich bloß mal witzig sein, so wie du, was mir anscheinend nicht wirklich gelungen ist. Bin einfach zu ernst. Dies ist jetzt als Kompliment an dich gedacht, deine Beiträge sind super.

    Und nochmal zur Gummizelle, ich lebe gefährlich was meine psychische Verfassung anbelangt, aber ich bin auch gefährlich, denn ich beiße beständig Löcher ins Gummi und an der Tür steht: „Vorsicht, bissiger Hund (Frau)“. War das jetzt witzig? Wahrscheinlich nicht!!😉

    Schöne Grüße

    Petra

  9. @moltaweto

    „wie ich das dann in die blöde Kiste bringe, ohne dass mir das unbedarfte Ding verschnupft (oder wie heißt das … verstopft, verklebt … oder gar befleckt?) den Dienst versagt? – Für praktikable Tipps und Ratschläge wäre ich dankbar …“

    Omas Tipps und Mitannas Ratschläge:
    – Verstopfung: Oma sagt, Lebertran ist dagegen gut oder getrocknete Pflaumen. Das Letztere gibt es in jedem guten Discounter.
    – Verklebung: Oma sagt, nimm Terpentin oder Moltoklararo (Komisch, erinnert mich jetzt an moltaweto. Ich wollte hier jetzt keine Schleichwerbung machen). Moltodings gibt es im Baumarkt.
    – Befleckung: Mitanna rät, eine Jungfrau als Bedienung einzustellen oder sich von Irene Potzblitz nach dem Genuss von Kaffee und Kuchen die Beichte abnehmen zu lassen.
    – der Schnupfen eines Unbedarften: Niesen in der Gummizelle ist ab sofort verboten, Mitanna berät auch die EU.
    – als unbedarftes Ding im Dienst versagen: Mitanna und seine Oma sagen: Dafür ist unsere Regierung zuständig, die kann so etwas am besten.

    @Jan

    „Ps. Es ist immer wieder schön, zu lesen, wie lieb ihr euch habt. grins und Freude.“

    Wir haben auch Dich sehr lieb Jan.

    @Petra

    Danke für die Aufklärung, jetzt habe ich es kapiert.

    „Dies ist jetzt als Kompliment an dich gedacht, deine Beiträge sind super.“

    Das beschämt mich etwas – ich werde ja ganz rot. Danke für das schöne Kompliment.

    „ich bin auch gefährlich, denn ich beiße beständig Löcher ins Gummi und an der Tür steht: “Vorsicht, bissiger Hund (Frau)”. War das jetzt witzig? Wahrscheinlich nicht!!“

    Mir hat es gefallen! Übrigens, wir suchen noch Co-Autoren für den Blog hier. Frauen, die sich durchbeißen können wie ein Hund, sind für diese Stelle besonders geeignet. Näher darf ich aber hier nicht auf Dich eingehen, sonst verrät mich Klein Dummi wieder bei meiner Anna.

    Kleine Info zusätzlich über mich und eine meiner früheren „Missetaten“. Ich leitete mal eine größere Gruppe in einem großen Forum. Dort schrieb ein männliches Mitglied meiner Gruppe exakt folgendes:

    Anonymer User schrieb am 21.12.2008 um 18:05 Uhr:

    Zitat Anfang: also ich muss jetzt erstmal sagen das das hier die abgefuckteste und geilste gruppe diesseits des äquators ist echt der hammer man, ich liebe euch alle verdammt nochmal und, naja ich meine, wir kennen uns jetzt schon soooo lange und so innig das ich es einfach nur mal sagen muss.
    Jochen ich will ein kind von dir bekommen.
    so jetzt ist es raus und ich bin den tränen so nahe wie schon lange nicht mehr da dieses mich so viel kraft und emotionale enargie gekostet hat wie schon lange nicht mehr!
    ich liebe diese gruppe das ich eigendlich gar nichts anderes mehr machen möchte als mich nur noch mit diesem haufen hier zu identifizieren zu wollen.
    ja ich habe alles abgebrochen, mein job ist weg, meine familie ist mir egal, world of warcraft habe ich aufgegeben und richtierin barbara salesch muss auch zurückstecken nur um hier mit euch zu leben und zu sterben.

    danke das es euch gibt, mein leben hat nun wieder einen sinn „heul“ :Zitat Ende

    Es wäre schön, wenn wir hier auf dem und mit dem Blog und vielleicht noch auf andere Weise genau so zusammenwachsen würden. Und möge es weiterhin zur Aufklärung ALLER beitragen. Es ist mir aber als Mann leider nicht möglich, ein Kind zu bekommen.

    Liebe Grüße an alle,

    Jochen

  10. Hallo Jochen,

    dein Angebot in Sachen Co-Autor ehrt mich sehr, aber ich halte mich nicht für einen sonderlich guten Schreiber. Mir fällt meistens nichts sinnvolles ein. Doch sollte mich jemals der kreative Wahnsinn packen, dann komme ich darauf zurück.

    Da hast du ja wohl einen der schrägsten Kommentare in deinem Forum bekommen, den ich je gelesen habe. Aber auch hier fällt mir auf, dass die Begeisterung des Schreibers aus jedem Satz zu hören ist. Das hat was!

    Mir fällt dazu ein, wie wichtig es ist, für sich selbst und auch für andere aufzuzeigen, dass man eben nicht allein ist. Ich denke es gibt einige Aufgeklärte, die sich entmutigt zurückgezogen haben. Da liegt doch schon mal ein großes Potenzial und gibt mir schon wieder Hoffnung und Mut. Fangen wir klein an und versuchen etwas großes daraus zu machen. Soweit es mir möglich ist, helfe ich dabei gerne mit.

    „Und es mag da Menschen geben, die zusätzlich zur Gummizelle, auch noch in eine Zwangsjacke gesteckt wurden und vielleicht wird es Zeit, diese daraus zu befreien, dass wir gemeinsam die Gummizelle zerstören.“

    Schöne Grüße und angenehmen Tag

    Petra

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