Wie umgeht ein Pleitestaat wie die BRD, den Gang zum Sozialamt?

Einem Staat geht es in Hinsicht einer Pleite eigentlich nicht viel anders, als einem Bürger, der finanziell in Not geraten ist.
Erst einmal wird er wahrscheinlich auf Erspartes zurückzugreifen versuchen, sofern er welches hat. Doch ein Staat hat Glück im Unglück, denn er ist die Summe seiner Mitglieder, selbst dann, wenn diese nicht alle mit ihm einverstanden sind. Was für den Staat gut ist, seine Mitglieder (Staatsbürger genannt) haben in der Regel im einzelnen etwas angespart, was man sich ausborgen kann. So richtig Stehlen ist es also in diesem Fall nicht, denn der Bürger, sofern er „Arbeitswillig“ heißt, bekommt es ja wieder, sofern er bereit ist, etwas dafür leisten.

Es gibt natürlich immer Menschen, die es sich bei uns unverschämter Weise leisten, nicht arbeiten zu gehen. Wahrscheinlich ganz einfach deswegen, weil sie zu faul sind und lieber auf Kosten ihres Vaters, des Staates, leben wollen. Leider muss ich das hier noch einmal wiederholen. Das sind aus Sicht der etwas intellektuell verarmten Obrigkeit, die sogenannten Dekadenten. Diese belasten dann das Staatskonto, obwohl da eigentlich schon überhaupt nichts mehr zu holen sein dürfte, wenn wir es uns antun wollen, uns die Höhe der Neuverschuldung des Bundes anschauen.
Wenn es sich nun beim Staat um einen einzelnen Menschen handeln würde, dann dürfte dieser sogar in einem reichen Land verhungern, wie es die BRD einst gewesen ist. Ab und zu soll das schon passiert sein. Die abgeschwächte Form des Verhungerns, ist das Erfrieren unter einer Brücke, wenn jemand absolut nicht „Arbeitswillig“ heißen will. Aber in den Statistiken kommt das so gut wie nie vor, denn weil die Statistiker im warmen Bundesamt sitzen dürfen, übersehen sie schon mal leicht das, was unter den Brücken im Land so an Ableben passiert. Zum Glück kommen von den Erfrorenen, sofern sie sich vorher nicht bereits verhungern haben lassen, auch keine Beschwerdebriefe, weil sie sich die Spucke für die Briefmarke auch noch gespart haben. Wer schon keine Eigeninitiative besitzt, sich eine Briefmarke selbst herzustellen bzw. zu malen, der brauchte sich früher auch schon nie Hoffnungen auf einen Job zu machen und ist seine Not deshalb auch selbst schuld.

Dahingegen hat ein Staat nie eine Schuld daran, wenn er verarmt. Oh nein, die Schuld an seiner Krise zu haben, überlässt er lieber der Summe seiner Teile. Wer nicht mehr das ausgeben will, was er mit Mühe und Not verdient, der braucht sich dann später auch nicht zu beschweren, wenn das ganze Land den Bach hinunter geht.
Die beste Arbeit wird am Fließband erledigt. Das sieht man z.B. in der Automobilindustrie oder im Supermarkt an der Kasse. Ein Staat kann Klasse am laufenden Band neue Schulden fabrizieren, weil er gerne mehr ausgibt, als die Summe seiner Teile aufzubringen gewillt ist. Wenn das Fließband schneller eingestellt wird, dann kommen zwar die Bürger mit der Produktion nicht mehr hinterher, aber das Produkt bleibt letztendlich dasselbe, hat dann nur einen anderen Namen – Schuldenfalle.

Wenn ein einzelner Bürger soweit ist und auch auf kein Erspartes mehr zurückgreifen kann, dann geht er zu seinem Vater, der im Sozialamt wohnt und versucht sich bei ihm Geld zu borgen. Wie das abläuft wissen manche Menschen nur zu gut. Der Vater schaut das bedürftige Wesen böse an, fragt es über alles aus, was er nur für sich und seine Akten in Erfahrung bringen kann. Schaut sich seine Muskeln an, ob es vielleicht doch noch für so gut wie umsonst und vom Vater gemeiner Weise gemeinnützig eingesetzt werden kann. Der Vater sieht sich sogar sein Zuhause an, ob sich da noch andere Wesen aufhalten, die zur Hilfsbereitschaft genötigt werden können und erst dann, wenn alles an Sachwerten für den Lebensunterhalt des Bedürftigen vor seinen Augen verkauft worden ist und bei der Bank nachgefragt wurde, ob da auch ganz bestimmt nichts mehr auf dem Konto ist, dann bekommt das absichtlich oder unabsichtlich in Not geratene arbeitsunwillige Wesen ein Almosen. Der Vater hat es natürlich am liebsten, wenn ein Arbeitsunwilliger auf dieses Almosen auch noch verzichtet und es dann vorzieht, in dekadenter Weise, wie es seinem Stand gebührt, unter einer Brücke einzuziehen.

Jetzt zeige ich auf wie ein hilfsbedürftiger Staat das macht, wenn er mehr ausgeben will oder bereits mehr ausgegeben hat, als er besitzt.
Anders als ein einzelnes hilfsbedürftiges menschliches Wesen, darf ein Staat stehlen, wenn er in Not gerät. Dafür braucht er noch nicht einmal irgendwo einzubrechen. Dafür genügt es schon, der Summe seiner Teile ganz sanft höhere Steuern vorzuschlagen, die sich dann gewaltig summieren. Weil das kein „richtiger“ Diebstahl ist und davon schon gar nichts im Strafgesetzbuch steht, kommt natürlich auch nicht die Polizei.
Aber so ein Staat hat mehr Hunger als man denkt. Dabei scheint es auch keine Rolle zu spielen, wenn seine Nachkommenschaft zur Zeit eine Diät macht. Trotzdem werden komischer Weise seine Ausgaben für die Kinderaufzucht und –Erziehung immer größer.
Also was macht ein „guter“ Vater statt zu Klauen?

Richtig! Er macht sich seine eigenen neuen Gesetze und lässt die Unkosten von anderen für sich bezahlen. So ganz nebenbei fällt dann für die gerne reichlich abnorm lebenden Abgeordneten und die kleineren Ableger davon, etwas an Barem ab. Aber als Abfallprodukt braucht das in keine Liste aufgenommen zu werden.
Insider im Kriminalwesen wissen, dass man sich weniger auffällig macht, wenn man andere für sich die Drecksarbeit machen lässt. Setzen Sie jetzt bitte für Drecksarbeit Druckarbeiten ein, dann finden Sie eher den Weg zu dem, was ich meine. Was einem einzelnen Hilfesuchenden durch Gesetze verwehrt ist, wenn er bedrucktes Papier zum Bezahlen benötigt, das stellt dann die Bundesdruckerei anstandslos her, ohne sich in geringster Weise strafbar zu machen.

Aber das reicht dem Staat immer noch nicht. Denn es finden sich unter seinen Mitarbeitern einfach keine verantwortungsvoll handelnden Wesen, die mit seinem Einkommen auszukommen wissen. Deshalb muss der Staat sich unterwürfig zu einer Zentralbank begeben, die sich in den stinkenden Händen von superreichen Konzernbossen befindet und muss dann dort um ein Darlehen bitten. Ebenezer Scrooge trifft dann eben einfach einmal seinen Großvater Henry Scrooge. Dieser hat nicht nur Milliarden im Safe, sondern jetzt sind es schon Billionen. Billionen sind aber etwas, wobei man als Normalbürger leicht den Überblick verlieren kann. Das ist auch gut so, denn dann fällt es Vater Staat leichter, der Summe seiner Teile die immer höher werdende Verschuldung als völlig harmlos zu verkaufen. Außerdem musste er ja mit Großvater Henry Scrooge verhandeln, weil der einzelne sich beständig weigert, neue größere Anschaffungen zu machen. Aber das ist eben das, was man Weiße Kragen Kriminalität nennt.

Eine ganz linke Zweigstelle dieser Weiße Kragen Brüder, ist die Privatisierung von Staatseigentum. Der einzelne Bürger bekommt es in seiner Liebe zum Vater ja nicht mit, wenn man das was ihm als Staatbürger mitgehört, an irgendwelche reiche Wesen verkauft. Wir sollen zwar alle für unseren Staat da sein, aber wenn es um Geld geht, dann hört der Spaß bekanntlich auf. Bei den Politikern ist aber trotz aller Schulden immer eine gute Stimmung vorhanden. Denn nicht lächelnde Bandenmitglieder werden wie man weiß, nicht gerne wieder gewählt. Aber selbst wenn uns einzelnen Bürgern das Lachen immer mehr vergeht, so macht es uns natürlich immer sehr viel Spaß, wenn wir doch noch immer wieder wählen gehen und unsere Stimme dem am meisten lächelnden und alles schön redenden politisch korrekten Wesen geben dürfen.

Dies sind meistens auch jene herausragenden Figuren des politischen Lebens, die immer die besten Ideen dazu haben, wie sie ihre Sinnkrise überstehen können und was unser Vater Staat am besten zu Geld machen kann, um den Untergang noch ein wenig hinauszuschieben. Dem Vater aller Griechen gaben sie also den guten Rat mit auf den Weg, der Summe seiner Teile einen Teil des Landes ihrer Urväter – ein paar Inseln – doch unter deren Hintern weg auf dem (un)freien Markt zum Verkauf anzubieten. Diese Idee hat aber anscheinend auch schnell Freunde in ihren eigenen Reihen, also den Besitzern der BRD gefunden. Die Besitzer unseres Staates besitzen die Summe ihrer Teile, also uns, selbstverständlich gleich mit. Wenn uns unsere Besitzer jetzt auch unser Land unter unseren Hintern weg verkaufen, so fallen wir trotzdem nicht ins kalte Wasser. Denn die NWO ist bereits nahe und wird uns alsbald ganz sanft auffangen. Und keine Sorge, für die Summe ihrer Teile wird die NWO auch ein Sozialamt einrichten. Denn auch ein einziger Staat auf der Welt unter nur einer Leitung, wird keine so große Brücke bauen können, worunter alle Arbeitsunwilligen Platz zu finden vermögen.

10 Antworten

  1. Sehr nett und noch dazu so farbig zutreffend erklärt … da müssten doch auch den verschlafensten Schafen endlich mal die Schuppen aus den Haaren fallen! Vielleicht weckt sie ja wenigstens das stetige Rieseln?

  2. Wie umgeht ein Pleitestaat wie die BRD, den Gang zum Sozialamt?…

    Von Jochen Mitanna | Der AmSel-Gedanke Einem Staat geht es in Hinsicht einer Pleite eigentlich nicht viel anders, als einem Bürger, der finanziell in Not geraten ist. Erst einmal wird er wahrscheinlich auf Erspartes zurückzugreifen versuchen, sofern er…

  3. Da es den Staat BRD nicht mehr gibt – egal ob pleite, oder nicht – braucht der „Staat“ keine Angst vor diesem schmachvollen Weg zu haben.

    Seit dem 29. August 1990 ist dieser „Staat“ zur „Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH“, also eine „Gesellschaft mit beschränkter Haftung geworden, die gerade einmal mit läppischen 25.500 Euro haftet. Diese GmbH ist im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt/Main unter der Nummer HRB 51411 eingetragen.

    Nachstehendes habe ich aus Holger Fröhners Buch „Die Jahrhundertlüge“ kopiert und denke, dass dieser Bruchteil seiner Aufdeckungen reichen sollte, um uns über unseren „Staat“ die Augen zu öffnen.

    Quelle: Die Jahrhundertlüge, von Holger Fröhner

    In Anbetracht der Milliardenbeträge, die von dieser Firma umgesetzt werden (die Medien berichteten von Neukreditaufnahmen von bis zu 17 Mrd. Euro täglich) – in Bezug auf eine lächerlich kleine Haftungsdecke – wurden bereits mehrfach Konkursanträge gegen diese Firma gestellt. Einen solchen hätte jede andere, normale Firma nicht überlebt, aber bei dieser Firma scheint das normale Recht nicht zu greifen. Also, schauen wir uns an, wie das zuständige Amtsgericht einem Konkursantrag begegnet ist:

    Amtsgericht Darmstadt 02.03.2005 Insolvenzgericht Geschäfts-Nr.: 9 IN 248/05 Beschluss: „Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird als unzulässig zurückgewiesen. Gründe: Gemäß § 12 Abs. 1, Ziffer 1 InsO ist die Durchführung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bundes unzulässig“.

    Interessant ist dabei, dass das Gericht als beklagte Partei eine „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ ausweist. Von Seiten des Gerichtes wurde die „Finanzagentur“ (bewußt?) unterschlagen (was bei genauerem Überlegen durchaus Sinn macht). Mit diesem Beschluß hat das Gericht jedenfalls rechtssicher bestätigt, dass die beklagte GmbH im Besitz des Vermögens des Bundes ist! Damit ist das gesamte Staatsvermögen im Besitz einer privaten Körperschaft, welche lediglich mit schlappen 25 500,- Euro haftet!

    Dabei schmückt sich diese private Körperschaft nicht nur selbstsicher mit den Staatsinsignien, sondern deren einziger Gesellschafter, die „BRD“, vertreten durch das Bundesfinanzministerium, vertraut auch weiterhin der Achtlosigkeit der Bürger, die sie weiterhin zur besten Sendezeit während der „Tagesschau“ mit immer dreisteren Lügen in einem Zustand der Lethargie halten!

    Zitat Ende

    Muss man dazu wirklich noch viele Worte verlieren?

  4. Betreff: „Da es den Staat BRD nicht mehr gibt – egal ob pleite, oder nicht“

    Ich war mit meinem Söhnchen bei der BeeRDigung unseres Staates. Da hat er mich gefragt, warum denn Vati immer noch Steuern bezahlen muss, warum die Gesetze für uns gelten, aber nicht für jene, die sie machen und ob er sich denn überhaupt einen Personalausweis ausstellen lassen muss, wenn er mal groß ist.

    Da habe ich ihm gesagt, dass bis dahin, wenn er mal groß ist, sich dieser Scheinstaat doch hoffentlich gänzlich in Luft aufgelöst hat und er dann auch als Geist nicht mehr sein Unwesen treiben darf. Da hat mein Söhnchen nur noch gelächelt und dann wollte er ein Eis haben.

  5. @Anna: Schade dass Du mir nicht Bescheid gesagt hast, dass Du zur BeeRDigung unseres „Staates“ gehst – wäre doch mitgekommen. Tja, wegen der Steuern die sein Vati immer noch zahlen muss, da hat der Kleine wirklich eine gute Frage gestellt … würde mich auch interessieren, warum wir „Normalverbraucher“ horrende Steuerabgaben zu leisten haben, während man den „Großkopferten“ das Geld, das man uns aus den Taschen zieht, denen hinterherschmeisst … Wirklich ein schlaues Kerlchen, euer Sohnemann. Im übrigen will ich auch keinen PERSONAL-Ausweis mehr. Bin doch nicht der Dienstbot dieser unfähigen Elitenpest. Wie heisst es so schön: das Volk ist der Souverän – das VOLK hat das sagen. Ausserdem werden die in unserer Pseudo-Hauptstadt von UNS bezahlt- von unseren Steuern. Was sie nebenbei noch in die Taschen stecken … geht man nach Artikel 66 GG von 1949, das ja eigentlich bis zur Verfassungsgebung durch das Deutsche Volk Gültigkeit haben sollte, dürften die Bundesminister kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch ohne Zustimmung des Bundestages dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören. Aber wir wissen ja – eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus …

    Wenn es mit der Auflösung des „Staates“ in dem Tempo weitergeht … hat er gute Chancen … dass zumindest das „PERSONAL“ wegfällt😉 – und ich denke, dass dem Kleinen nach dieser, Deiner Aussage, sein Eis gleich doppelt so gut geschmeckt hat …😉

  6. Hallo Josephine,
    sag mal, Du kennst doch mein Söhnchen. Natürlich hat ihm das Eis dann richtig gut geschmeckt. Aber dann hat er angefangen zu weinen. Nicht weil er Bauchweh vom Eis hatte, sondern weil ich ihn nicht noch einmal zum Friedhof mitnehmen will, um das Loch zuzuschaufeln wo die BRD beerdigt liegt. Aber wenn Du und auch möglichst noch viele andere mitkommen wollt, so seid Ihr alle herzlichst eingeladen. Der Berg über dem Grab darf auch richtig schön groß werden, damit das Unding ja nicht mehr herauskommt aus seiner Versenkung. LG

  7. @josephine1001

    sorry, das ich dazwischenquatsche. Aber das mach ich gerne.
    Betrifft das E-Book von der Jahrhundertlüge. Ich weiss nicht ob Sie noch die ältere Version haben. Es gibt jetzt die neue v6. Die hat so um die 50 Seiten mehr. Also aktualisiert. Hier der Link, wenn gewünscht.

    http://www.jahrhundertlüge.de/

    Ich hatte noch die alte bis ich irgendwie auf die neue gestossen bin.

    Viele herzliche spezielle Grüsse aus BLN an die Damen und noch einen netten Abend.

    Jan

  8. @Jochen

    so ganz nebenbei erwähnt. Ich glaube Knöchi hat sich mit Deinem Ahmed verlobt. Ich hörte so etwas in dieser Richtung.
    Was es so alles gibt.

    Liebe Grüsse auch an Deine Familyliyie aus BLN

    Jan

  9. Hallo Jan,

    vielen Dank für den Link. Ich hatte die Version von 2007 – und deshalb habe ich die neue gleich heruntergeladen und bin nun gespannt, was sich darin „geändert“, hat, bzw. noch dazu gekommen ist.

    Was das „dazwischenquatschen“ angeht – manchmal muss man das ganz einfach und wird hier auch immer wieder gern zur Kenntnis genommen😉

    Ebenso herzliche Grüße zurück nach BLN und ebenfalls noch einen angenehmen und kuschligen Sonntagabend,

    Josephine

  10. @Jan und @josephine1001

    Hallo Jan,
    sprechen wir jetzt vom gleichen Knöchi? Meiner liegt nämlich noch immer im Lokal „Zur Hölle“ im Ort Hintermwalde in seiner Blutlache und wartet auf mich, damit ich ihn endlich zur Obduktion freigebe. Wenn aber an dem genau so viel zu obduzieren ist, wie an unserem Staat, so kann das Zerschnippeln dann längere Zeit in Anspruch nehmen. Macht aber nix, denn mir macht so etwas Spaß. Einer meiner früheren Berufswünsche war übrigens Gerichtsmediziner. Unser kleiner Sohn hat dafür aber auch Talent.
    Ich versuche mich zur Zeit kreativ zu betätigen, bitte deswegen noch um etwas Geduld wegen der Fortsetzung von, na Du weißt schon…..

    Hallo Josephine,
    als ich das von Jan hörte, da erinnerte ich mich. Das ebook von der Jahrhundertlüge habe ich auch in der alten Fassung. Hatte es nur irgendwo abgespeichert und es nicht gleich wiedergefunden. Muss aber auch so etwas davon hängengeblieben sein. Was ja auch Sinn und Zweck eines solchen Buches ist. Nur bei der Masse an Info verliert man eben schon mal den Überblick, was die Titel angeht. Ich habe mir die neue Version nun auch runtergeladen.

    An Euch beide herzliche Grüße,

    Jochen

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