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Antisemitismus-Debatte 2010 – Causa Wagenknecht und Norman G. Finkelstein

Zum Schreiben dieses Artikels und zur Auswahl des Titels nötigte uns einerseits eine Mailzusendung von gestern – andererseits aber auch die leidenschaftlichen Aktionen und Appelle gegen „Rechts“ rund um den Jahrestag der Bombardierung von Dresden. Warum wir hier einen kausalen Zusammenhang sehen, werden wir im nachfolgenden Artikel aufzuzeigen versuchen.

 

Da sehr viel Material zu verarbeiten ist und noch mehr individuelle Gedankengänge eingebaut werden müssen, droht es „wieder einmal“ ein längerer Artikel zu werden. Wir meinen jedoch, dass das Thema vor dem Hintergrund der allenthalben zu erkennenden, höchst bedenklich stimmenden Tendenzen (in der BRD und weltweit) als relevant einzuschätzen sein sollte. Auch deshalb wäre es sinnvoll, die Zeit zu investieren und sich nicht nur selbst eine Meinung zu bilden, sondern sich im Kampf gegen Faschismus, Rassismus und Menschenverachtung aller Art klar und unmissverständlich zu positionieren. Weiterlesen

Hartz-IV Empfänger und ein Leben wie im alten Rom

Westerwelle hat unserer Gesellschaft „spätrömische Dekadenz“ attestiert. Dass er auch Arzt ist, habe ich gar nicht gewusst. Schon sehr schlimm, wenn ein Staat die Schwindsucht hat. Ja, ich weiß, der Spruch von ihm mit der spätrömischen Dekadenz ist jetzt schon etwas älter, aber Rom ist schließlich auch ganz schön alt und nicht an einem Tag erbaut worden. Unter ging das Reich zum Glück ja dann viel schneller, fast wie im Stil der Titanic. Manche hegen ja die gute Hoffnung, dass so etwas in der Richtung mal wieder passieren möge, auch wenn es sich dabei nur um ein kleines Reich handelt. Trotzdem, so ganz Unrecht hat der junge Mann von der kleinen vergilbten Partei ja nicht. Weiterlesen

Klein Dummie und seine Mutti Anna Luehse (VIII) ~ Ein Geburtstagsgeschenk für Vati

Was sich Behörden alles einfallen lassen, um Geld zu sparen, davon können Hartz VI Empfänger jetzt wieder ein Lied singen. Anstatt Geld, werden an die Kinder von Arbeitslosen jetzt lieber Sachmittel vergeben. So wie es ihrem Bedarf entspricht. Aber selbst dafür gibt es strenge Richtlinien und so bekommt ein solches Kind auch nur dann etwas, wenn dafür eine besondere Rechtfertigung vorliegt.
Klein Dummie hat zwar das Glück zu einer Familie zu gehören, die momentan nicht von Arbeitslosigkeit bedroht ist, aber wenn Ebbe in der Taschengeldkasse herrscht, weicht auch er gerne auf andere Sachmittel aus, die er sich leisten kann. Dabei kennt sein Einfallsreichtum keine Grenzen. Für seinen Vati jedoch, überlegt sich der Kleine selbstverständlich immer etwas ganz Außergewöhnliches zu dessen Geburtstag. Vielleicht kann sogar unsere Arbeitsministerin von der Leyen noch etwas von unserem kleinen Racker lernen, wenn es darum geht, anderen mit einer Gabe eine mehr oder weniger große Freude zu machen. Aber lesen Sie bitte selbst. Weiterlesen