Klimawandel: Infame Abzocke versus Verschwörungstheorie

Den oben angegebenen Titel kann man meiner Ansicht nach sicherlich zu dem Faktum erklären, an dem sich die widerstreitenden kritischen Geister spalten. In den letzten Wochen hatte ich diverse kontroverse und gerade deshalb höchst interessante Diskussionen mit Befürwortern der These vom menschengemachten (anthropogenen) Klimawandel. Dabei sind mir zwei Faktoren klar geworden, ohne deren Beachtung man kaum Fortschritte bei einem vernünftigen Umgang mit der Thematik erzielen kann …

  1. Es ist unbestreitbar richtig, dass sich rund um die Kritik am IPCC, „Klima-Papst“ Al Gore und auf deutscher Seite bspw. am Potsdam-Institut für Klimaforschung (PIK) auch Lobbyisten von Kohle-, Öl-, Auto- und Atomstromkonzernen etabliert haben. Deshalb aber die vorgenannten Wortführer der Gegenseite einfach als „glaubwürdiger“ anzusehen und so zu tun, als würde ihre Tätigkeit nicht auch ganz maßgeblich von Profit- und Machtinteressen bestimmt, kann die Suche nach dem „goldenen Mittelweg der Information“, auf dem man eventuell die Wahrheit finden zu können hoffen dürfte, ganz sicher nicht voranbringen!
  2. Es wird immer noch der fatale Irrglaube betrieben, dass Organisationen unter dem Dach der UNO unabhängige (und seriöse) Institutionen wären, deren oberstes Gebot der Schutz der Rechte und Interessen des „gemeinen Menschen“ als kleinstem Nenner der Weltvölkergemeinschaft sei. Hier wird gedanklich und argumentativ vorgegangen als würde es die niederschmetternden Beweise hinsichtlich des schändlichen (weniger zurückhaltende Menschen könnten hier durchaus zum Terminus kriminell tendieren!) Treibens von anderen „Weltorganisationen“ wie WHO, WTO, Weltbank und Internationalem Währungsfonds nicht geben?

 

Mein zusammenfassendes Fazit zu den vorgenannten Punkten muss – will ich mich selbst an das Gebot der Objektivität halten, das ich auch meinen anders denkenden Diskussionspartnern ans Herz legen möchte – eindeutig lauten, dass wir die Wahrheit auf den bislang beschrittenen Wegen schwerlich herausfinden können, solange wir nicht ALLES aus einer globalen Perspektive und nach dem selten in die Irre führenden Grundsatz „cui bono?“ betrachten.

Aufgrund der nicht anzuzweifelnden Tatsache, dass es dahingegen ziemlich sicher in die Irre führt, wenn man versucht, den finanziellen, politischen und medialen Aufwand, der von den genannten Wortführern der Erderwärmungs- / Klimawandelthese betrieben wird (werden kann!), mit jenem zu vergleichen, der von den Konterlobbyisten aufgefahren wird. Dies erhält um so mehr Bedeutung, als man wissen und bedenken muss, dass die „wirklich cleveren Geschäftsleute“ auch bei diesem Thema eifrig beide Seiten finanzieren, um am Ende mit den eigenen Profiterwartungen Schritt halten zu können. – Im Fall von Al Gore empfiehlt es sich zum Beispiel nachdrücklich, sich eingehender mit dessen unübersehbar engen Verbindungen zu den „philanthropischen Think Tanks der Rockefeller-Stiftung“ zu beschäftigen. – Dazu gehören auch so ambitionierte und angeblich dem globalen Gemeinwohl gewidmete Projekte wie „Earth Charter“ … Googeln Sie in beiden Zusammenhängen doch auch mal nach dem Namen Maurice Strong*! – Es wird Sie wahrscheinlich erstaunen, wie lange und vor allem erfolgreich dieser Herr, zu dem ebenfalls engste Verbindungen seitens Mister Gore bestehen, schon im „Umwelt- und Nachhaltigkeitsgeschäft“ zugange ist … und wie wenig man von ihm in den Medien oder anderen Publikationen (* bspw. Wikipedia D) liest!?

Dennoch soll nicht bestritten werden, dass man auch bei den Wortführern der Kritikerseite Vorsicht walten lassen und deren Hintergründe sehr sorgfältig unter die Lupe nehmen sollte. Unter anderem auch, weil dann relativ schnell offensichtlich wird, dass viele der wissenschaftlich fundierten und in ihrer Aussage meiner Ansicht nach sowohl glaubwürdigeren als auch nachvollziehbareren Argumentationen eben nicht von solchen Quasi-Lobbyisten verfasst und vertreten wurden/werden!

Aus diesem Blickwinkel sollte man bspw. auch die Veröffentlichungen des Herrn Hartmut Bachmann* betrachten, auch wenn man der Tatsache, dass er lange Zeit zum „gleichen Haufen“ gehörte, bevor er sein Insiderwissen für die entgegengesetzte Informationsschiene einzusetzen begann, sicherlich „so oder so“ begegnen kann. Nimmt man jedoch nur die Aussagen, die er öffentlich macht, und vergleicht diese dann mit anderen kritischen Informationen (bitte nicht nur bezüglich des hierin behandelten Themas!), die man ohne großen Aufwand  finden kann, dann muss man irgendwann einräumen, dass seine Darstellungen eine erschreckende und die „offizielle Seite“ doch eindeutig zu Recht diskreditierende Plausibilität besitzen!

[*Weitere Veröffentlichungen, auch zu anderen, nicht minder wichtigen Themen, findet man sowohl bei Wahrheiten.org als auch auf den Homepages des Autors]

Als abschließende Bemerkung zu diesem Abschnitt möchte ich noch anfügen, dass es auch kaum zielführend ist, wenn man jeden – je nach objektiven Empfinden eventuell vermeintlich zu sehr – gegen den wissenschaftlichen Mainstream verlaufenden Sachvortrag immer gleich unter der Rubrik „VT“ (Verschwörungstheorie) ablegt. Man sollte die auf diesem Wege angebotenen Argumente und Informationen selbstverständlich kritisch prüfen – aber nicht kategorisch aus dem eigenen Recherchespektrum verbannen. Diese gut gemeinte Empfehlung richte ich sowohl an Menschen, die meinen Gedankengängen weitestgehend folgen können und möchten, als auch an solche, die bei derartigen Themen eine diametral der meinen zuwiderlaufende Auffassung pflegen. Und dies vor allem im Zusammenhang mit dem zweiten Abschnitt meines Artikels, der nur noch eine Handvoll Beispiele dafür auflisten soll, warum man auch bei der Klimawandelthese und den durch diese ausgelösten „Maßnahmen“ immer äußerst kritisch mit Schulwissenschaft und auf dieser basierender Informationspolitik (man könnte es auch Propaganda nennen!) umgehen sollte.

Wir müssen oder sollten uns bei der Suche nach Antworten und Auswegen damit abfinden, dass es eine wirklich objektive, von keinen wie auch immer gearteten Interessen beeinflusste Erforschung dieses und anderer, ähnlich wichtiger Themen wahrscheinlich nie geben wird. Sie gehen aber uns alle an und deshalb sollten wir wenigstens versuchen, auch in diesem Bereich, weniger auf die Gegensätze als vielmehr auf die reichlich vorhandenen Gemeinsamkeiten zu achten. Es gibt natürlich keine Garantie dafür, aber immerhin würden wir uns auf diese Weise die Möglichkeit offen halten, gemeinsam doch einen bescheidenen Beitrag zur global anzustrebenden Lösung des Problems leisten zu können!?

 

* * * * * * * * * * * * * * *

 

Warum bezeichnen „unversöhnliche Skeptiker wie ich“ die politischen Reaktionen auf den vermeintlich vorrangig anthropogenen Klimawandel als „perfide Abzocke“? Und warum erschließt sich diese Sichtweise unzweifelhaft leichter und besser, wenn man Brücken zu gleichermaßen vermarkteten und ausgeschlachteten Themen unserer Zeit schlägt?

 

Nun, ich möchte bei der Beantwortung dieser hypothetischen Fragen damit beginnen, dem Klimawandelhype beispielhaft das Thema „Biosprit“ entgegenzustellen. – Selbst auf Seiten, die sich dem Thema Klimawandel zustimmend annehmen und dabei ernsthaft nach Alternativen suchen, wird die Lüge des angeblich ach so umweltfreundlichen und effizienten Ersatzkraftstoff unmissverständlich entlarvt. Auch „Experten und seriöse Blätter“ wie die Welt haben dieses Thema schon kritisch behandelt … und auch wenn diese Kritik schon älteren Datums ist, so hat sich an ihrer auf konkret nachvollziehbaren Fakten beruhenden Berechtigung bis heute nichts geändert. – Suchen Sie einfach selbst unter „Kritik Biodiesel“ und suchen Sie sich unter den (heute 18 Uhr, Google) 92.700 Treffern das heraus, was Sie selbst als überzeugend anerkennen können.

Neben den berechtigten Zweifeln an dem Nutzwert dieser Maßnahme muss man aber vor allem deren Konsequenzen betrachten, die auch und gerade im Sinne der These vom Klimawandel zumindest paradox oder grotesk bezeichnet werden müssen. Zum Beispiel ist die Zerstörung der Regenwälder nicht nur auf die kommerzielle Vermarktung der Hölzer zurückzuführen, sondern in einem sehr großen Maß eben auch dem Bedarf nach Anbauflächen für Biosprit geschuldet. Dadurch werden die für Nahrungsmittelanbau zur Verfügung stehenden Flächen dramatisch reduziert, was „ganz nebenbei“ auch zum Nebeneffekt der Verteuerung von Grundnahrungsmitteln führt. – Das möchte ich jetzt nicht bis ins allerletzte Detail fortführen. Ich berufe mich lieber auf meine häufig wiederholte „These“, das auf dem globalisierten Schlachtfeld des Megakapitalismus nichts passiert, ohne dass dadurch massive Einflüsse auf andere „Marktsegmente“ ausgeübt werden … was meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung zufolge nicht zuletzt daher rührt, dass die Besitzer und Kontrolleure der transkontinentalen Privatgesellschaften gerade diese exorbitant wichtigen „Zukunftsmärkte“ bevorzugt für ihre „Investitionen“ auswählten – und mit den bekannten Methoden der Börsen- und Marktmanipulationen sicherstellten, dass diese Investition auch „endlos“ Profite generieren werden …

Ein weiterer Aspekt, den man – auch und gerade im Zusammenhang mit den ebenfalls knapp bemessenen Wasserressourcen unseres Planeten – mit gebotenem Nachdruck thematisieren muss, sind die die Umweltschäden, die durch den Anbau von Biosprit auftreten. Ein besonders gutes … im Sinne dieses Artikels aber entlarvendes und erschreckendes Beispiel dafür sind die Auswirkungen, die der exzessive Anbau von Pflanzen zur Gewinnung von Biotreibstoff in den USA auf den Golf von Mexiko hat. Man kann meines Erachtens „getrost davon ausgehen“, dass dies in anderen Regionen der Welt wenigstens ähnliche Folgen haben muss!

Aber auch sonst geht der Mensch … ich drücke das bewusst so verallgemeinernd aus, auch wenn nur die Eliten in der Lage sind, diese menschliche Unart bis zum letzten Extrem zulasten der Umwelt (der Natur, in welcher der Mensch trotz aller Krönungsallüren nichts anderes als eine von vielen Spezies ist!) zu perfektionieren … sehr wenig pfleglich mit dem Element um, das sein Leben mehr als jedes andere bestimmt. Die Verschmutzung unserer Weltmeere schreitet ungebremst voran,  wodurch sich in Verbindung mit dem Raubbau am Regenwald eine Gesamtbilanz ergibt, die buchstäblich jedem Gefasel von „Strategien gegen den – anthropogenen – Klimawandel“ Hohn spricht!

Nimmt man dann noch den „Emissionshandel“, die CO2-Zertifikate oder die auch (nicht nur) auf EU-Ebene angedachte (das heißt in Kürze zweifelsohne kommende) CO2-Steuer mit ins Kalkül – von den vielen Einnahmequellen, die der Hype bereits für westliche Produzenten von „Klimaschutztechnik“ geschaffen hat, mal ganz abgesehen – dann fällt es einem (mir) ehrlich sehr schwer, von seiner (meiner) kritischen Haltung dagegen Abstand zu nehmen. – Auch dann, wenn ich nicht alle Argumente meiner eingangs erwähnten Diskussionspartner ablehne und durchaus deren Meinung teile, dass wir Menschen im großen Stil umdenken müssen, wenn wir den nachfolgenden Generationen keinen toten oder zumindest unbewohnbaren Planeten hinterlassen wollen!

Wenn das den gewünschten Effekt bringen soll, dann müssen wir uns im Widerstand gegen die hartnäckigsten „Ewiggestrigen“ und schamlosesten Profiteure aber erst einmal zusammenschließen und uns zu einer gemeinsamen Sicht- und Vorgehensweise durchringen. Dies kann durchaus gelingen, ohne dass jeder seinen individuellen Standpunkt aufgeben und sich in einem „Einheitsbrei des lieben Kompromisses wegen“ verlieren muss!

 

Schlusspunkt:

 

Man sollte die Thematik „Klimawandel“ meiner Ansicht nach tunlichst nicht von anderen Themen isoliert behandeln, in denen sich das interessengesteuerte und deshalb verheerende Wirken von supranationalen Organisationen und Institutionen bereits als unwiderlegbar erwiesen hat. Dabei gilt für die nachfolgend kommentarlos aufgeführten Themengebiete absolut dasselbe, was ich in Sachen „Lobby und Konterlobby“ auch in diesem Artikel angemerkt habe. Man muss Informationen differenzierend verarbeiten und vom erhöhten Standpunkt eines „globalisierten Blickwinkels“ sowohl kritisch als auch selbstkritisch eine Grundmeinung daraus bilden. Diese sollte und muss man dann im Meinungsaustausch, auch und gerade mit kritischen Andersdenkenden, immer wieder auf den Prüfstand stellen und im konstruktiven Miteinander versuchen, wirklich sinnvolle und umsetzbare Strategien für das Überwinden der unbestreitbar zu konstatierenden Missstände zu entwickeln. Dass man dabei nicht nur auf „die anderen“ zeigen und sie als die alleinig Schuldigen abstempeln darf, sondern immer auch überprüfen muss, wo und wie man bei sich selbst mit positiver Veränderung beginnen kann, sollte in diesem Kontext auch nicht unerwähnt bleiben.

 

Welche Themen würde ich also als angeratene Vergleichsmöglichkeiten empfehlen, die (u. a. natürlich nur) auch belegen könnten, dass das gesamte Getue rund um die bevorstehende (menschengemachte) Klimakatastrophe in weiten Teilen nichts anderes als Geschäftemacherei und somit auch Bestandteil einer globalen Machtstrategie ist?

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit meiner Vorschlagsliste zu erheben, würde ich folgende Anregungen zur Recherche geben wollen – auf eine eingehendere Darstellung wird verzichtet, da die einzelnen Themen auf unserem Blog schon mehrfach behandelt wurden:

Gen- und Biotechnologie (grüne Gentechnik à la Monsanto, BAYER und Konsorten … auch das wird mit Hilfe von WTO, Weltbank und IWF seit Jahrzehnten zulasten der armen und ärmsten Regionen unserer Welt betrieben …)

Pharmaindustrie [Big Pharma] (Monopolisierung des Medikamenten- und insgesamt des Gesundheitsmarktes; Impfmärchen ~ Vogel- und Schweinegrippe etc.; erwiesene kriminelle Machenschaften, einschließlich der Unterwanderung und Korrumpierung von internationalen und nationalen Verantwortungsträgern im Gesundheitswesen und anderen Politik- und Verwaltungssparten … usw. usf.)

Nanotechnologie (nicht nur beim heftig umstrittenen Thema „Impfung“ ein zunehmend mehr Raum einnehmendes Geschäftsfeld, das mannigfaltigen Manipulationen Tür und Tor öffnet)

Chemische Industrie (alle Bereiche davon, im Zusammenwirken mit den vorgenannten Beispielen jedoch vor allem das Segment der Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel sowie der Vermarktung von Kunstdünger und ähnlichem mehr)

 

Dass die oben genannten Bereiche der „globalisierten“ und aufgrund der Aufstellung der transkontinentalen Privatgesellschaften (einschließlich „deren Hausbanken“ und anderen globalen Spielern der Finanzdienstleistungsbranche) in enger Interaktion miteinander funktionieren, sollte nichts Neues sein. Man kann es am Beispiel von BAYER und Monsanto auch problemlos im Internet recherchieren. In diesem Zusammenhang sollte man sich – nicht zuletzt, weil die Geschichte noch in diesem Monat im Sinne der Strippenzieher unserer frisch gebackenen EU-Kapitaldiktatur nach „Lissabonner Lesart“, aber auch weit über Europas Grenzen hinaus endgültig in trockene Tücher gebracht werden soll (wird!) – auch noch einmal etwas eingehender mit dem „Codex Alimentarius*“ beschäftigen. Selbst wenn man die oberflächliche Fassade der angeblich so uneingeschränkt wohlmeinenden Ziele des dahinter steckenden Konglomerats auch nur ankratzt, wird man das monströse Machwerk doch sehr gut erkennen und einschätzen können!

Der erste Ansatz, den man dabei verwenden sollte, ist die Feststellung, dass es sich bei diesem „Regelwerk“ ursprünglich um ein „Instrument zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit“ handelte. Wenn man sich aber anschaut, was heute alles darin zusammengefasst ist und durch Umwandlung in „internationales Recht“ auch uneingeschränkt zur Anwendung gelangen soll, dann kann einem nicht nur Angst und Bange werden, sondern dann muss man derart auf die damit verknüpften Zukunftsaussichten für uns alle reagieren!

[* Bitte auch den Link zur Quelle hinsichtlich des C. A. verfolgen und die dort aufgeführten Informationen im Zusammenhang und sorgfältig lesen!]

Nun gut, kommen wir damit zum Ende eines doch wieder mal „etwas längeren Eigenartikels“ … er ist wie immer nur zum geringeren Maß die Darstellung der von mir und uns vertretenen Meinung. Vorrangig soll er das Interesse an Eigenrecherchen und Diskussionen anregen, von dem nicht nur jede/r Einzelne, sondern (im Optimalfall) auch eine zu ernsthaftem Meinungs-/Erfahrungsaustausch und schlussendlich daraus resultierendem konstruktivem Handeln bereite Gemeinschaft nachhaltig profitieren könnte.

4 Antworten

  1. Ich verstehe den Artikel nicht. Gerade wenn man den Klimawandel ernst nimmt muß man doch gegen Regenwaldzerstörung, Großindustrie etc. sein? Back too the Roots.

  2. Klimawandel: Infame Abzocke versus Verschwörungstheorie…

    Von moltaweto | Der AmSel-Gedanke Den oben angegebenen Titel kann man meiner Ansicht nach sicherlich zu dem Faktum erklären, an dem sich die widerstreitenden kritischen Geister spalten. In den letzten Wochen hatte ich diverse kontroverse und gerade des…

  3. […] das Thema bei Moltaweto schon sehr ausgiebig behandelt wurde (hier zum Beispiel => Klick) möchte ich dazu heute nichts schreiben, sondern Sie nur auf zwei Artikel des Aristo Blogs […]

  4. […] anderes Thema gibt, das die Schlagzeilen mehr beherrscht als dieses. Unseren Beitrag dazu haben wir hier bereits geleistet und möchten diesen heute beispielhaft mit einem Artikel von Jens Berger abrunden, den man […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: