In eigener Sache: Probleme und Notdienst

Liebe Leserinnen & liebe Leser,

es hat sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet, aber nun ist traurige Wahrheit daraus geworden: der Rechner unseres Hauptautors hat in der vergangenen Nacht den letzten Rest digitalen Lebens ausgehaucht.

Mangels „finanzieller Masse“ ist mit zeitnahem Ersatz kaum zu rechnen. Da es sich um einen Laptop handelt und der Defekt allem Anschein nach das Mainboard betrifft, ist auch eine Reparatur „relativ ausgeschlossen“.

Wir werden jedoch versuchen, wenigstens einen „Notdienst“ aufrecht zu erhalten, um Sie mit den wichtigsten Neuigkeiten zu versorgen. So lange es geht … denn auch meine Hardware ist leider schon recht betagt😦

In diesem Sinne – zunächst einmal

Liebe Grüße, Josephine

4 Antworten

  1. Hallo Josephine,

    erstmal mein ganzes Mitgefühl für das bedauerliche Dahinscheiden dieses digitalen Lebens.
    Aber im Ernst, ich kenne solch eine Situation. Vor „langer“ Zeit hat bei mir so eine Kiste den Geist und alles aufgegeben. Hat ne Weile gedauert bis ich eine gebrauchte billig bekam. Hatte damit wirklich Glück gehabt. Ich hoffe, dass Hans eine Sicherungskopie hat. Na, auf jeden Fall drücke ich ihm alle Daumen die ich habe, dass er bald was preiswertes und gutes bekommt.
    Hm, wenn ich es mir recht überlege, hat das auch eine positive Seite. Nicht wahr??
    Lieber Hauptautor- sehen Sie dies als ein Zeichen. Das ist doch dieee Gelegenheit zu ENTSPANNEN!
    Also nochmals mein Bedauern für den Verlust und meine herzlichsten Grüsse an euch alle.

    Jan

  2. Hallo Jan,

    vielen Dank für Ihre Anteilnahme. Es war wirklich ein sehr schwerer Schlag für uns, obwohl wir ja eigentlich darauf vorbereitet waren, da es in letzter Zeit schon des öfteren schwere Ausfallerscheinungen hatte. Hans ist trotzdem zu tiefst betrübt und kann den Verlust nur schwer verarbeiten.
    Ob er die Gelegenheit zum „Entspannen“ allerdings nützen wird, das ist wieder eine andere Geschichte … Er kann so schwer abschalten.

    Nochmals unseren Dank für Ihre Anteilnahme und die herzlichsten Grüße zurück,

    Josephine & das Team von der AmSeL

  3. Hallo liebe Leute!

    „Hans ist trotzdem zu tiefst betrübt und kann den Verlust nur schwer verarbeiten.“

    Habe euer Pech soeben hier erfahren. Mein Beileid! Der PC von dem aus ich meine Worte in die Welt schicke ist auch schon etwas älter und ich rechne jeden Tag mit dem Schlimmsten. Mehrere Spontanabstürze hat er ja schon hinter sich. Aber damit wollte er mir sicher nur zeigen, dass es noch eine Welt außerhalb des Internets gibt. Wenn die Sonne scheint und man schöne Ausflüge machen kann, ist das ja auch in Ordnung. Aber wenn der PC einen im Winter im Stich lässt, wo es davor am gemütlichsten ist, dann wüßte ich den Charakter meines Bitestieres doch nicht richtig einzuschätzen.
    Ich hatte so wie Jan auch schon mal Zeiten, da bin ich fast vor dem Ding eingeschlafen. Ich weiß nicht, ob das so alles richtig ist.

    Habt ihr es schon mit einer Petition beim Bundestag probiert?
    Oder mit einer Spendenaffäre? Äh, ich meine mit einem Spendenaufruf.

    Ich rufe auch immer, aber mir gibt niemand etwas. Dafür bekommen die aber von mir immer Saures.
    Vielleicht hat Hans seinen PC auch nicht gut behandelt. Zuviel auf die Tasten hauen kann mit der Zeit zur Abtötung führen. War nur Spaß Hans!

    Wird schon wieder! Bei der BRD bin ich mir da aber nicht so sicher.

    Liebe Grüße, JOCHEN

  4. Hallo Jochen,

    auch Dir möchte ich rasch, aber aufrichtig meinen Dank für das aufgebrachte Mitgefühl abstatten. Und ja, ich empfinde es auch als „zusätzliche Charakterschwäche“ meines Rechners, dass er nicht wenigstens im Sommer die Grätsche machte, als es noch mit Spaß verbunden gewesen wäre, die Zwangspause durch Aktivitäten im Freien auszufüllen. Aber so sind diese Dinger eben … immer gehen sie übern Jordan, wenn man es partout nicht gebrauchen kann😉

    Danke auch für Deine guten Ratschläge … auf die Sache mit der Petition beim Bundestag bin ich selbst noch gar nicht gekommen😀 – Aussichtsreicher erscheint mit allerdings die zweite Idee und da bahnt sich im Hintergrund auch schon etwas an, was mir eventuell dabei helfen kann, die Situation schneller als befürchtet zu überwinden? – Das hat allerdings weniger mit „Spendenaufrufen“ als vielmehr mit gelebter Solidarität zu tun. Dafür bin ich natürlich ganz besonders dankbar, aber es erklärt wahrscheinlich auch, warum Deine Aufrufe „so selten“ beachtet werden, oder? Solidarität (nicht nur unter Bloggern, sondern ganz allgemein unter Menschen!) ist unbestreitbar eine vom Aussterben bedrohte Wesensart unserer Spezies …

    >>Vielleicht hat Hans seinen PC auch nicht gut behandelt. Zuviel auf die Tasten hauen kann mit der Zeit zur Abtötung führen.<<

    Nun ja, lieber Jochen … ganz so falsch ist diese Frage wahrscheinlich nicht – auch wenn sie als Spaß gemeint war. Eventuell habe ich meinem Laptop tatsächlich zu viel zugemutet, was sich aber in Ermangelung eines widerstandsfähigeren PCs leider nicht vermeiden ließ😦

    Man kann wohl – zum Glück und dank einiger Freunde – wirklich davon ausgehen, dass die Angelegenheit in nicht allzu ferner Zukunft nur noch eine düstere Episode in meiner "Schaffenskarriere" sein wird … in Sachen BRD wird das nur funktionieren, wenn wir alle gemeinsam daran gehen. Aber dazu habe ich schon genug – gerade heute wieder mal – geschrieben. Jetzt sind langsam mal "die Anderen" dran …

    Liebe Grüße retour und bis die Tage
    Hans.

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