Gastbeitrag Jochen: Klein Dummie und Mutti Anna Luehse (IV)

Nach all den ernsten Themen und ebenso leidigen wie kraftraubenden „Diskussionen“ der letzten Tage nehmen wir heute dankbar das großzügige Geschenk von Jochen an und versuchen die Atmosphäre dank einer neuen Auflage seiner Mutter-Sohn-Gespräche ein wenig aufzulockern. Er hat sich wieder ein sehr komplexes und schwer in humorvolle Worte zu kleidendes Themenspektrum ausgesucht … aber wir finden, er hat diese Hürde mit Bravour genommen. (Auch wenn er mit seinem neuesten Text auch sehr „gefährliches“ Terrain zu erobern versucht …). Lesen Sie wieder einmal selbst …😉

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Klein Dummie und Mutti Anna Luehse

Klein Dummie und Mutti Anna Luehse ~ Wehrpflicht, Musterung und Krieg

Autor: Jochen von BASTA

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SOHN: Du Mutti, warum schimpft Vati immer so, wenn er sich die Nachrichten anguckt?

MUTTI: Über was hat er denn geschimpft?

SOHN: Vati sagte, wenn das so weiter geht, dann wird die Milch bald in Milliliter verkauft werden müssen, damit die Milchbauern überleben können.

MUTTI: Damit könnte er recht haben.

SOHN: Opa sagte, die Soldaten gehören zum Millilitär wie die Würmer unter die Erde.

MUTTI: Von was redest Du Söhnchen?

SOHN: Warum müssen die Soldaten die Milch verpacken?

MUTTI: Wieso die Soldaten, das wird von Arbeitern und Maschinen in der Fabrik gemacht.

SOHN: Und die Soldaten?

MUTTI: Die machen Übungen im Gelände. Und es muss heißen Militär und nicht Millilitär.

SOHN: Vati hat noch mehr geschimpft. Er sagte, er versteht nicht warum es immer noch die Wehrpflicht für alle Männer gibt.

MUTTI: Was Du so alles aufschnappst.

SOHN: Du Mutti, was ist denn Wehrpflicht?

MUTTI: Oh mein Sohn, damit habe ich eigentlich gar nichts zu tun. Aber es bedeutet so viel wie, dass man die Pflicht hat sich zu wehren, wenn es sein muss.

SOHN: Sich wehren? Gegen was Mutti?

MUTTI: Also ich wehre mich ständig dagegen älter zu werden und Du wehrst Dich immer dagegen in die Badewanne zu müssen.

SOHN: Opa hat mir aber erzählt, das hätte etwas mit Soldaten und Krieg zu tun.

MUTTI: Hat es ja auch, aber Opa hat bestimmt die Spielzeugsoldaten gemeint, die er Dir mal mitgebracht hat.

SOHN: Nein, Opa hat mir davon erzählt, wie er früher in den Krieg ziehen musste.

MUTTI: Ich glaube Sohn, ich muss mit Opa mal ein Wörtchen reden. So etwas ist nämlich nichts für kleine Jungs.

SOHN: Was ist Krieg Mutti?

MUTTI: Opa kennt anscheinend doch die Grenzen und er weiß demnach, dass Krieg für eine kleine Kinderseele nichts ist.

SOHN: Was ist eine Kinderseele Mutti und warum kriegt die nichts zu essen?

MUTTI: Ich glaube, jetzt bringst Du aber einiges durcheinander Söhnchen.

SOHN: Du sagst ja auch immer, ich soll nicht alles durcheinander essen, weil mir sonst schlecht wird.

MUTTI: Das ist ja auch schon mal passiert. Oder etwa nicht mein Sohn?

SOHN: Schon, aber nur weil ich Nutella mit Senf aufs Wurstbrot gemacht habe.

MUTTI: Und? Hat es geschmeckt?

SOHN: Das weißt Du doch Mutti. Ja, es hat geschmeckt, aber danach habe ich alles vollgekotzt.

MUTTI: Siehst Du Sohn, genau das habe ich mit einer empfindlichen Kinderseele gemeint.

SOHN: Vati hat gesagt, er hätte es beim Millilitär auch zum Kotzen gefunden.

MUTTI: Es heißt aber Militär! Hast Du Deinen armen Vater also auch schon wieder mit Deinen Fragen gelöchert?

SOHN: Nein, ich habe in Vati keine Löcher gemacht.

MUTTI: Dich muss man einfach lieb haben Sohn.

SOHN: Du Mutti, wie geht denn das mit Löcher in Menschen machen?

MUTTI: Willst Du jetzt nicht lieber Spielen gehen?

SOHN: Noch nicht Mutti. Ich möchte zuerst wissen was Krieg ist.

MUTTI: Aber ich habe Dir doch eben erklärt, dass Krieg nichts für kleine Kinder ist. Für Erwachsene ist das übrigens auch nichts.

SOHN: Dann ist Krieg keine gute Geschenkidee?

MUTTI: Natürlich nicht, aber wie kommst Du denn auf so etwas.

SOHN: Weil Vati gesagt hat, sein Kriegsdienst wäre das beste Geschenk gewesen, dass er je von seinem Land bekommen hat.

MUTTI: Aber Vati hat das doch in negativem Sinne gemeint. Das heißt, genau anders herum.

SOHN: Vati ist anders herum?

MUTTI: Nein, das ist er ganz bestimmt nicht, sonst gäbe es Dich nämlich überhaupt nicht.

SOHN: Das verstehe ich jetzt nicht Mutti.

MUTTI: Dein Vati und Dein Opa sind richtige Männer und andere ihrer Art, sind eben nichts Halbes und nichts Ganzes.

SOHN: Du meinst, andere Männer sind so etwas wie mein kaputter Roller?

MUTTI: Nein, nicht so ganz. Eher bedeutet es, dass sich zwei Männer lieb haben und das nennt man dann Homosexualiät.

SOHN: Das kenne ich Mutti.

MUTTI: Wer erzählt Dir nur immer solche Dinge?

SOHN: Opa.

MUTTI: Ich glaube, ich muss mit Opa mal zwei Wörtchen reden und nicht nur eines.

SOHN: Opa sagt, je mehr Würmer im Homos sind, desto besser ist die Qualität.

MUTTI: Kannst Du das auch in einem Wort sagen?

SOHN: Natürlich! HomosistQualität.

MUTTI: Aber nein Junge, wir sprechen aneinander vorbei. Ich sagte Homosexualität.

SOHN: Sag ich doch Mutti, HomosistQualitäääät.

MUTTI: Anscheinend hat Opa dir die Würmer schon in die Ohren gestopft.

SOHN: Nein, hat er nicht. Aber er hat mir zwei Schnecken gezeigt, die so komisch aneinander geklebt haben und er sagte dazu, so haben die sich lieb.

MUTTI: Um dich mal richtig aufzuklären Söhnchen, wenn das zwei Männer machen, kleben die auch komisch aneinander und dann sind es Homosexuelle. Und ich hoffe, Du hattest jetzt noch genug Würmer in den Ohren.

SOHN: Opa hat gesagt, wenn ich mal Würmer hätte, soll ich am besten zu einem Homöspathen gehen.

MUTTI: Junge, junge, ich scheine ein Genie als Sohn zu haben.

SOHN: Warum Mutti?

MUTTI: Na, weil Du Homöopath fast fehlerfrei ausgesprochen hast und auch noch weißt was das ist.

SOHN: Klar, weiß ich was das ist. Opa hat ihn mir doch im Garten gezeigt.

MUTTI: Was hat er Dir gezeigt?

SOHN: Einen Homöspathen!

MUTTI: Einen Homöopathen? Bei uns im Garten?

SOHN: Ja, bei dem ist so ein langer Stiel dran.

MUTTI: Was muss ich da hören? Opa lädt fremde Leute in unseren Garten zum textilfreien Sonnenbaden ein?

SOHN: Was heißt textilfreies Sonnenbaden Mutti?

MUTTI: Dass jemand alle Federn lässt.

SOHN: Ach so. Opa hat mal so einen Vogel ohne Federn gefunden und ihn im Garten verbuddelt.

MUTTI: Was? Ein Homöopath liegt bei uns im Garten unter der Erde?

SOHN: Nein, nicht unter der Erde, er liegt jetzt beim Komposthaufen.

MUTTI: Das wird ja immer unglaublicher. Opa tut doch bestimmt keinem Menschen etwas.

SOHN: Das hat Opa auch gesagt.

MUTTI: Was hat Opa denn ganz genau gesagt?

SOHN: Dass sie ihn in beim Millilitär zum Mörder machen wollten, aber er hätte das gar nicht gewollt.

MUTTI: Ja, es ist schon sehr schlimm, das man auch heutzutage die Männer immer noch zum Militärdienst zwingt. Da hat Opa schon recht.

SOHN: Die Soldaten müssen beim Millilitär also doch Milch in Milliliter verpacken?

MUTTI: Womit habe ich das nur verdient?

SOHN: Opa hat gesagt, wenn ich mal groß bin, dann müsste ich auch zum Millilitär.

MUTTI: Du wirst nie zum Militär gehen mein Sohn, dafür werde ich schon sorgen.

SOHN: Ich brauche nicht wegzugehen Mutti. Nachher kommt Felix und er bringt auch seine Spielzeugsoldaten mit und dann spielen wir zusammen Fußball.

MUTTI: Jetzt erzähl mir bitte noch einmal ganz genau, was mit dem Homöopathen passiert ist.

SOHN: Opa hat mit dem Spaten den Homos umgegraben und da waren ganz, ganz viele Würmer drin. Dann hat Opa den Homöspathen einfach auf den Boden fallen lassen, weil ihn eine Biene in die Hand gestochen hat.

MUTTI: Ich muss mal eben Deine Gedankengänge nachvollziehen.

SOHN: Opa hat gesagt, am besten ist, wenn der Kompost ein Jahr vor sich hinfault. Dann wäre alles gut durch.

MUTTI: Jetzt geht mir ein Licht auf, mein Sohn.

SOHN: Aber es ist doch noch ganz hell Mutti.

MUTTI: Die ganze Geschichte wurde ja immer verworrener und nun ist auch noch alles anders herum.

SOHN: Du sagtest doch, die wären verkehrt herum.

MUTTI: Wer?

SOHN: Die HomosistQualitäten.

MUTTI: Es muss richtig heißen, die Homosexuellen. Zum Glück gibt es ja auch noch viele richtige Männer, die nicht anders herum sind.

SOHN: Aber Opa liebt Vati doch auch und Vati hat auch Opa lieb. Haben sie jedenfalls mal zueinander gesagt. Und ich habe sie beide lieb.

MUTTI: Sohn, was Du eben gemacht hast, nennt man jemand mit Worten Schachmatt setzen.

SOHN: Schachmatt?

MUTTI: Ja, das bedeutet soviel wie sprachlos sein.

SOHN: Gibt es auch Frauen, die sich lieb haben Mutti?

MUTTI: Aber ja, es gibt auch Frauen die verkehrt herum sind.

SOHN: Wenn sie vorne ganz flach sind, sind diese Frauen dann auch richtige Männer?

MUTTI: Wie soll das denn gehen Sohn? Du hast doch Deinen Vater und mich schon mal nackt gesehen. Somit weißt Du auch den Unterschied, oder nicht?

SOHN: Vati hat viel größere Füße als Du Mutti.

MUTTI: Sonst ist Dir kein Unterschied bei uns aufgefallen?

SOHN: Doch Mutti, Du hast ein Muttermal auf Deiner linken Brust.

MUTTI: Ich muss schon sagen Söhnchen, Du hast eine gute Beobachtungsgabe und beim Militär – Gott bewahre Dich – könnten die Dich bestimmt gut als Kundschafter gebrauchen.

SOHN: Opa hat mir erzählt, früher im Krieg wäre er auch Kundschafter gewesen. Musste er auch immer die Muttermale auf den Brüsten der Frauen suchen?

MUTTI: Das wäre ja mal ein schöner Krieg für die Männer. Aber nein, Kundschafter sein bedeutet, dass jemand über die Grenze in ein anderes Gebiet geht und die anderen nachkommen lässt, wenn dort alles klar ist.

SOHN: Du meinst so wie bei einem Fußballspiel Mutti?

MUTTI: Ja, so ungefähr mein Sohn.

SOHN: Beim Fußball schießen die immer Tore. Opa sagt, im Krieg wäre er auch einmal angeschossen worden.

MUTTI: Stimmt, Opa ist mehrmals verwundet worden und dafür hat er sogar ein buntes Blech verliehen bekommen.

SOHN: Was ist ein buntes Blech Mutti?

MUTTI: So etwas wie ein Matchboxauto Söhnchen, nur mit Anstecknadel.

SOHN: Schießen die im Krieg mit Fußbällen?

MUTTI: Wenn Opa das sagt, wird es schon stimmen.

SOHN: Felix sagt, sein großer Bruder müsste übermorgen zur Musterung.

MUTTI: Ach, der arme Kerl.

SOHN: Mutti, was ist Musterung?

MUTTI: Musterung ist so ähnlich wie unser letzter Besuch beim Kinderarzt. Da wird dann bei den Männern geschaut, ob am Körper alles in Ordnung ist.

SOHN: Werden die Männer dabei auch von ihrer Mutti ganz ausgezogen?

MUTTI: Nein, die Mütter der Männer dürfen nicht dabei sein.

SOHN: Warum nicht?

MUTTI: Weil die Bundeswehr, so heißt unser Militär, ihre eigenen Mütter und Väter hat.

SOHN: Ziehen die Bundeswehrmuttis und –Vatis dann die Männer aus?

MUTTI: Mehr oder weniger. Manche nur mit Blicken und die ganz Professionellen gehen auch richtig ran.

SOHN: Suchen die Bundeswehrmuttis und –Vatis auch Muttermale an den Männern?

MUTTI: Wüsste zwar nicht warum, aber sie untersuchen ja unnötiger Weise auch das gründlich, was Du scheinbar bei Deinem Vater übersehen hast.

SOHN: Was denn Mutti?

MUTTI: Den Minimax, wie Du immer dazu sagst und der bei Dir noch ganz klein ist.

SOHN: Warum untersuchen die Bundeswehrmuttis und –Vatis den Minimax bei den Männern?

MUTTI: Gute Frage Sohn. Manche sagen, weil sie versteckte Perverse sind.

SOHN: Du Mutti, was ist pervers?

MUTTI: Pervers wäre es z.B., wenn jemand seinen Garten umgraben würde, nur um die armen Würmer zerhacken zu können.

SOHN: Aber das tut den Würmern doch dann weh Mutti.

MUTTI: Es gibt Leute, denen ist es völlig egal, ob sie anderen weh tun.

SOHN: Vati hat mal zu Opa gesagt, er fände die Musterung erniedrigend. Du Mutti, was ist erniedrigen?

MUTTI: Erniedrigen bedeutet, wenn jemand psychisch platt gemacht wird.

SOHN: So wie mit einer Dampfwalze?

MUTTI: Ja Sohn, toller Vergleich von Dir. Dein Vater hat leider sehr schlechte Erfahrungen bei der Musterung machen müssen.

SOHN: Wo versteckt sich denn der Minimax vor den Bundeswehrmuttis und -Vatis?

MUTTI: Normalerweise in der Unterhose. Aber die gehen bei der Untersuchung nach Plan vor und suchen den ganzen Körper danach ab. Sogar da wo es eigentlich verboten ist zu suchen.

SOHN: Die dürfen Sachen machen, die eigentlich verboten sind?

MUTTI: Ja, das ist bei denen sogar Vorschrift und seit dem ich von Deinem Vater weiß wie gründlich die suchen und dass immer noch eine Assistentin dabei ist die manchmal sogar zuschauen darf, verstehe ich die Abneigung der Männer gegen die Musterung.

SOHN: Wenn die den Minimax gefunden haben Mutti, was machen die Bundeswehrmuttis und –Vatis dann?

MUTTI: Es gibt Millionen Minimaxe Sohn und die Suche beginnt jeden Tag aufs Neue. Die Sucherei mancher Bundeswehrmuttis geht vielen Männern sogar regelrecht unter die (Vor-) Haut.

SOHN: Wie heißt denn der Minimax noch anders Mutti?

MUTTI: Es wurden mal fremde Minimaxe in Vietnam gesucht. Die nannte man Charly. Und als sich die Deutschen früher schon mal auf die Suche nach ihnen begaben, da hießen sie auch Tommy, Russki, Franzmann oder Ami. Aber eigentlich sagt man einfach Penis dazu.

SOHN: Ich suche lieber Ostereier Mutti.

MUTTI: Danach suchen die Bundeswehrmuttis und –Vatis auch, nur bei denen heißen die Eier dann anders. Etwas müssen die da ja auch richtig machen und wenn es nur das ist, die richtige Bezeichnung für die Körperteile zu kennen.

SOHN: Wie heißen denn die Ostereier bei denen?

MUTTI: Die richtige Bezeichnung lautet Hoden. Das sind die kleinen Knödel in der Nähe des Minimax. Die hat jeder Mann, auch der kleinste.

SOHN: Wenn das jeder hat, warum müssen die dann gesucht werden?

MUTTI: Dein Vater und ich sind noch auf der Suche nach der Antwort. Sie muss irgendwo begraben liegen.

SOHN: Ich werde mal Opa fragen, der findet auch sonst immer alles.

MUTTI: Aber Söhnchen, wo soll denn der Opa danach suchen?

SOHN: Die letzte Stelle wo Opa mal etwas gesucht hat, war der Komposthaufen im Garten. Da hat er schon eine Menge gefunden was da nicht hingehört.

MUTTI: Ich weiß, der Opa schimpft ja deshalb auch immer mit mir.

SOHN: Du Mutti.

MUTTI: Was ist denn, mein Junge?

SOHN: Ich will nicht mehr bei Oma essen.

MUTTI: Warum denn nicht Söhnchen?

SOHN: Oma macht immer Knödel.

© by Jochen

4 Antworten

  1. Hallo Hans u Team

    einfach irre. Bitte grüssen Sie den Autor von mir. Der ist ja phantastisch. Früher gab es mal eine Radiosendung, die hiess, glaube ich, Papa Mama hat gesagt oder umgekehrt. Die war so ähnlich wie der Text.
    Die Thematik ist sehr gut untergebracht. Sollte eigentlich jeder verstehen. Ich musste erstmal wieder herzhaft lachen.
    Danke dafür und die herzlichsten fröhliche Grüsse

    Jan

  2. Hallo Jan,

    die Grüße und das verdiente Lob, dem wir uns absolut anschließen, werden wir gerne an Jochen weiterleiten. Ich kann mich auch an eine Serie dieser Art erinnern, aber wenn ich mich nicht allzu sehr täusche, dann hieß die damals „Papa, Charly hat gesagt“ … aber sei’s drum, in jedem Fall sind die Sachen aus Jochens „Feder“ immer wieder toll, weil sie den Ernst der Lage zwar ironisch, manchmal auch sarkastisch aufgelockert, aber dennoch zutreffend wiedergeben!

    Deshalb schließen wir uns dem Dank an Jochen auch sehr gerne an und grüßen herzlichst zurück.

    Hans (fürs Team)

  3. Hallo Hans,

    danke. Gerade hat eine grosse Glocke bei mir gebimmelt. Ja, es hiess tatsächlich – Papa, Charly hat gesagt. Als ich das las, wusste ich es wieder.Schön, das sich noch Leute wie zB Sie daran erinnern. Heute gibt es ja so etwas nicht.
    Also noch mal Danke

    Nochmal herzliche Grüsse

    Jan

  4. Hallo Jan,

    aber bitte, gern geschehen … zuguterletzt beweist dies auch, dass meine „grauen Erinnerungszellen“ noch funktionieren😉

    Und ja, leider hat sich auch in dieser Hinsicht alles unaufhaltsam in Richtung Werte- und Kulturverlust entwickeln. Man muss schon froh und dankbar sein, dass es im professionellen Bereich noch einige Menschen gibt, die sich einen Schuss dieser kritisch-satirischen Umgangsweise mit System und Gesellschaft bewahrt und ihren Erhalt auf ihre kabarettistischen Fahnen geschrieben haben.

    Und natürlich muss man dankbar sein, dass sich talentierte und kritische Menschen wie Jochen damit abmühen, diese Kultur auch auf privater und Blogebene am Leben zu erhalten.

    In diesem Sinne auch noch mal herzlichst
    Hans.

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