Leseempfehlung spezial … 12.10.09 ad sinistram

Ab sofort werden wir nur noch solche Artikel empfehlen, deren Themen und Inhalte sich nahtlos in die Thematik des Blogs einfügen lassen. Dies wird vor allem daher notwendig, weil wir definitiv nicht die Zeit für „tägliche Rundreisen im Netz“ aufbringen können. Darüber hinaus möchten wir aber auch eine engere Anlehnung an die Schwerpunkte unserer Arbeit verwirklichen …

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Unsere Wahl fiel am 12.10.09 auf:

Roberto J. De Lapuente … Sturm ist immer

Es ist immer wieder aufs Neue faszinierend, wie Roberto die Dinge, die einem selbst durch den Kopf gehen ohne in letztmöglicher Vollständigkeit den Weg in die Fingerspitzen zu finden, „wie nebenbei“ treffsicher zu formulieren vermag. Diesen Artikel zu empfehlen – und zwar mit allem angebrachten und verdienten Nachdruck – ist uns ein aufrichtiges Bedürfnis. Vor allem, weil er darin wirklich ALLE anspricht, deren Verhalten zu dem katastrophalen Zustand unseres Landes und der Welt beiträgt!

Ein paar Zeilen vom Anfang und Ende zum Reinlesen …

Zitat:

Ausweglos. Hoffnungslos verfahren. Bedenklich genug, dass uns nach und nach bewusst wird, dass die Einheitsfront etablierter Parteien keine Regierung zulässt, in der auch nur ein Hauch von Links vorhanden ist. Droht ein solches Lüftchen, verbarrikadieren sich die Damen und Herren, die sich nur mehr in der Farbwahl ihrer Krawatten wie Blusen unterscheiden, hinter geheimnisvollen Abmachungen, chargieren, heucheln ein wenig Besonnenheit und versprechen, ernsthaft über jede denkbare Alternative nachzudenken, lassen aber letztlich nur Modelle zu, die sich im Milieu der biblisch überlieferten Parteien beleben lassen. Verstellte Demokratie!

[…]

Verändert euer Sturmverhalten, will man ihnen nachrufen. Nutzlos nachrufen. Wenn sie es heute wirklich ändern und nicht mehr dem Türken nachstürmen, dann rennen sie eben dem Arbeitslosen nach. Irgendwer findet sich immer, irgendwen darf man immer in die Fresse hämmern. Nur dorthin, wo der Sturm lohnenswert wäre, wo er Sinn hätte, wo er fällig wäre, da stürmt niemand, da wird saumselig gedöst, lächelnd hinaufgeschielt. Die Inszenierung der Gegenwart ist keine Sturmesruhe, sie ist nur Ruhe an der wirklichen Front und Scheingefecht an Scheinfronten. Neue Fronten treten sicherlich bald in Erscheinung, womöglich das faule Pack, das diesem Land mehr Geld kostet, als es ausgeben will. Der Sturm steht ins Haus. Ein Sturm auf Wehrlose, in bester soldatischer Manier, mit aller Härte gegen Unbewaffnete. Bewaffnet euch, kauft Schlipse!

Zitat Ende … den gesamten Artikel lesen!!! =>

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