Neuanlauf zur basisdemokratischen Umgestaltung unseres Staats- und Gemeinwesens

Trotz diverser Anfeindungen und Anwürfe hinsichtlich einer angeblich „rechtsgerichteten“ Auslegung unseres Engagements – auf das wir in den heutigen beiden Artikeln letztmalig eingehen und sie dann an uns und dem gegenteiligen Wissen abprallen lassen wollen – möchten wir Ihnen hiermit einen neuen Ansatz vorstellen, wie man die Probleme unseres Landes gerade vor dem Hintergrund des Ergebnisses der Bundestagswahl erfolgversprechend angehen und letztlich auch lösen kann.

Es geht dabei vorrangig um die Aktion KEHRWOCHE, die in Ermangelung des notwendigen Zuspruchs aus der Bevölkerung (nur nahezu) komplett neu ausgerichtet werden muss …

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Bevor wir Ihnen die neuen Basisinformationen der Aktion KEHRWOCHE zum sorgfältigen Studium anempfehlen möchten, wollen wir einerseits kurz noch auf die grundsätzlichen Gedanken hinweisen, die wir in diesem Artikel vom 6. Oktober dargelegt hatten. Es soll – unter anderem aus ebenso leidigem wie aktuellem Anlass – andererseits aber vor allem nochmals betont werden, dass wir nicht auf eine Lösung der Probleme hinarbeiten wollen und werden, die „bestimmte Interessengruppen“ dann in losgelöster Eigenregie umsetzen sollen. Auch wir gehen kritisch mit gewissen Umtrieben um, die überall dort auftreten, wo der sich summierende Unmut der Menschen unseres Landes in Richtung des offenen Ausbruchs tobt … und wir stellen noch einmal klar, dass wir keine Aktivitäten unterstützen werden, die nicht auf eine Entscheidung des gesamten deutschen Volkes hinauslaufen!

Wer uns eine „rechte Gesinnung“ unterstellt oder behauptet, wir wären gefährlich, weil wir zu naiv seien, um diese besagten Randerscheinungen bedenklicher Art zu erkennen oder sie mangels „grundsätzlichen Wissens“ ignorieren würden, sollte sich erst einmal der Mühe unterziehen, sich direkt mit uns in Verbindung und dann mit unseren einzig wahren Zielen auseinander zu setzen. Bisher hat das „kein Kritiker“ versucht, aber dennoch kräftig die rechte Keule geschwungen … sehr bedauerlich!

Bei der offenkundig zutage tretenden Strategie der „Herrschenden“, alles was ihnen nicht in den Kram passt oder gar ihre Ziele durchkreuzen könnte, mal eben in die linke (Kommunismus, Sozialismus) oder rechte Ecke (Faschismus, Antisemitismus, Nationalsozialismus) zu stellen, sollten sich Kritiker, die von dieser Möglichkeit einer Abklärung aus welchen Gründen auch immer absehen, doch langsam mal zu fragen beginnen, gegen wen und was sie a) eingestellt sind und b) zu agieren versuchen? – Wobei man nicht anzumerken vergessen sollte, dass das Internet gerade in dieser Hinsicht definitiv mehr als Fluch denn als Segen anzusehen ist.

Dass man auch deshalb durchaus über die Gesamtinhalte mancher Internetseiten oder die personelle Besetzung mancher an sich guten Organisation diskutieren kann, soll keineswegs in Abrede gestellt, unter der oben und nachfolgend aufgestellten Maxime jedoch als zweitrangig, da jederzeit korrigierbar bezeichnet werden. Darüber hinaus haben wir mehr als einmal deutlich gemacht, dass man sich generell kritisch, aber deshalb nicht „kategorisch ablehnend“ mit zwiespältigen Informationen oder Quellen auseinandersetzen muss … den Rest muss und sollte jeder Mensch selbst entscheiden und dann auch verantworten!

Aber das lässt sich angesichts der mangelnden Zeit für den Aufbau einer tatsächlich basisdemokratischen Gegenöffentlichkeit, die unbestreitbar die Grundlage für jeden erfolgversprechenden Widerstand gegen militaristische und kapitaldespotische Umtriebe der Eliten und deren Erfüllungsgehilfen in Regierungen, Medien, Wissenschaft usw. usf. bilden muss, leider weder ändern noch „rechtzeitig ausdiskutieren“. – Man muss also versuchen, wenigstens die im vernünftigen Rahmen kooperationsbereiten „Menschen und Blogger“ am richtigen Ende des Strangs zu vereinen, an dem dann auch von allen gemeinsam in ein und dieselbe – nämlich die richtige – Richtung gezogen werden muss. Und erst dann, wenn wir auf diesem Weg weit genug vorangekommen sind, um den Eliten die als unantastbar erachtete Definitionshoheit streitig zu machen, können wir uns Gedanken darüber machen, wie das gesamte Volk die Entscheidungen fällen und durchsetzen kann, die notwendig sind, um nach Jahrzehnten der vom Kapital und von egomanischem Eigennutzdenken gesteuerten Parteienoligarchie endlich eine echte, durch das Volk geschaffene und kontrollierte Basisdemokratie zu verwirklichen.

Alles Debattieren und „systempropagandistische“ Abgrenzen von- und gegeneinander, muss als genau so überholt, antiquiert und kontraproduktiv, vor allem aber verlogen wie diese Scheindemokratie angesehen werden. – Denn nur dann, wenn man sich dazu durchringt, das Reden (oder Schreiben im Internet) durch aktives, legales und basisdemokratisches Handeln zu ersetzen und die nun wirklich nicht so schwer zu definierenden gemeinsamen Ziele anzustreben, kann es mit unserem Land, seinen Menschen und ihrem Platz in einer nach Frieden, Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit strebenden Welt vorangehen. – Ist das wirklich so schwer … oder anders ausgedrückt: so leicht falsch … zu verstehen?

Nun gut, aus leidvoller Erfahrung sehen wir uns zu der Einsicht gezwungen, dass man buchstäblich alles falsch verstehen oder „interpretieren“ kann, wenn man nur einen Antrieb dazu besitzt … trotzdem werden wir weitermachen und uns dafür einzusetzen versuchen, dass jenes Ende, was uns von „denen da oben“ seit ewiger Zeit zugedacht wurde und jetzt eintreten soll, doch noch abgewendet werden kann. Und sollten wir dabei scheitern … nun ja, dann bleibt uns wenigstens der fragwürdige Trost, dass wir es versucht haben.

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Damit nun zur Vorstellung der aktuellen, durch die Bundestagswahl und ihr alles andere als zufriedenstellendes Ergebnis notwendig gewordenen Grundausrichtung der Aktion KEHRWOCHE. – Voranstellen möchten wir nur noch einen kurzen Verweis auf eine andere Aktion, die wir heute vorgestellt haben und als gute Ergänzung dafür erachten. Nach wie vor suchen wir noch weitere Gruppen und Individuen, deren Aktivitäten mit unseren Zielsetzungen korrespondieren.

Eingeleitet worden war die Ankündigung der Neuausrichtung in diesem Artikel vom 5. Oktober, den Sie bitte auch im Zusammenhang mit den nachfolgend aufgeführten Dokumenten lesen sollten. Die Informationen sind nach wie vor auch auf der Hauptseite der Aktion KEHRWOCHE abrufbar. Darunter auch diese aktuelle Zwischenmeldung in Sachen Banken AGBs

Eine eingehende Beschreibung sollte sich erübrigen, weil das erste verlinkte Dokument alle relevanten Basisinformationen enthält. Ergänzende Informationen finden Sie weiterhin auf der oben genannten Hauptseite der Aktion KEHRWOCHE oder auf der Spezialseite unseres Blogs.

Anleitung-zur-OPERATION-LUTHER-02october09

Bestellung-Begründung und Organisation-vers-02.10.2009

Bestellung einer Staatsangehörigkeit zum Staat Deutschland

Weiteres Infomaterial zur Aktion finden sie hier =>

2 Antworten

  1. Etwas noch zum Thema Blogger unter Verdacht rechtsextremer Gesinnung:
    Auch wenn diese Unterstellungen (zu Unrecht) gegen einige Blogger von oberer Stelle gemacht werden, damit sich die Blogger erschrecken und in ihrer Suche nach Wahrheit ausgebremst werden – einige (nicht rechtsgerichtete) Blogger haben hierzu auch ihren Teil beigetragen; Allein dass sie sich inhaltliche Inkompetenz untereinander vorwarfen und quasi einen Wettbewerb starteten, wer in welcher Sache näher an der Wahrheit ist, und wer talentierter dazu ist, manche Lüge und Ungerechtigkeit aufzuklären – allein dadurch haben sie so manchem Bloggerfeind erst die Tore geöffnet. Anstatt einfach zusammenzuhalten und sich die verschiedenartigen Vorgehensweisen nicht vorzuwerfen, sondern gemeinsam eine Kritik an links, an rechts und an der Mitte immer da zuzulassen, wo Lügen und Ungerechtigkeiten aufgedeckt oder wenigstens aufgezeigt werden müssen, hielten manche es für notwendiger, sich untereinander zu kritisieren, statt den eigentlichen Übeltätern „da oben“ auf die Finger zu schauen.
    Dieser Internetseite, und anderen, eine rechtsgerichtete Gesinnung zu unterstellen ist idiotisch – es wundert mich aber nicht, dass eine Spaltung innerhalb der Gerechtigkeitssucher ermöglicht wird, wenn die Vorgehensweise einer Hetzkampagne selbst von manchen Bloggern nicht durchschaut wurde.

  2. Hallo Eugenia,

    vielen Dank für den Kommentar und die erweiterte Analyse, der man uneingeschränkt zustimmen und nichts mehr hinzufügen muss. Insbesondere Ihre letzte Feststellung muss man jedoch zusätzlich mehrfach ganz dick unterstreichen und ansonsten unkommentiert im Raum stehen lassen. Vielleicht kommt der/die eine oder andere Blogger/in dann von selbst darauf, wo seine/ihre Gedanken die falsche Abzweigung genommen haben.

    Nochmals danke und beste Grüße

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