Gastbeitrag Muskelkater: Papa, Matze hat gesagt …

Mit freundlicher Genehmigung des Autors veröffentlichen wir eine neue Folge der doch schon sehr bekannten und offensichtlich auch (zu Recht) beliebten „Vater-Sohn-Gespräche“, bei denen der altbekannte und meist zutreffende Spruch „viel Lärm um nichts“ ganz sicher keine Anwendung finden kann. Viel Spaß beim Lesen und Mitdenken – und ein schönes Wochenende!

* * * * * * * * * * * * * * *

Papa, Matze hat gesagt …

Heute: Hören oder Hinhören?

Von Muskelkater

* * * * * * * * * * *

SOHN: „Papa, Matze hat gesagt, sein Vater hat gesagt, die Menschen hören sich gar nicht mehr zu.“

VATER abwesend: „Was?“

SOHN laut: „Die Menschen hören sich nicht mehr zu!!“

VATER immer noch abwesend: „Wie? Die Menschen …“

SOHN: „… hören sich nicht mehr zu!“

VATER: „Na, du kannst dich ja wohl nicht beklagen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Stunden meines Lebens ich schon damit zugebracht habe, dir zuzuhören.“

SOHN: „Ja, mit den Ohren.“

VATER: „Womit denn sonst?!“

SOHN: „Na, irgendwie … so mit innen.“

VATER: „Vielleicht mit dem Zwerchfell anstatt mit dem Trommelfell? – Interessanter Aspekt!“

SOHN: „Also Papa! Du weißt genau, was ich meine!“

VATER: „Allerdings, ja: Du meinst, jeder Mensch auf dieser Erde, allen voran dein Vater, müsste in atemloser Spannung an deinen Lippen hängen, sobald du nur den Mund aufmachst! Und sei es auch nur, um zu fragen, was es zu Mittag gibt…“

SOHN: „Jetzt wirst du albern, Papa.“

VATER: „Ja was denn. Ist es nicht so?“

SOHN: „Nee, denn von mir wollt ich ja gar nicht reden!“

VATER: „Hast du aber gemacht, mein Sohn. Indem du mir unterstellst, daß ich dir nur mit den Ohren zuhöre. Als wenn ich nicht mitdenken würde! Wie könnte ich dir antworten, wenn ich nicht mitdenken würde, wie?“

SOHN: „Klar denkst du mit. – Aber immer so als Vater….“

VATER lachend: „Ja, als was denn sonst? Vielleicht als Spongebob Schwammkopf oder als Benjamin Blümchen? – Trara-trara …. Damit du mal ein wenig Abwechslung hast?“

SOHN schmollend: „Ach Quatsch, jetzt machst du dich über mich lustig. Find ich blöd, Papa.“

VATER wieder ernst: „Na gut, sorry. Und was hast du wieder gedacht?“

SOHN: „Ich meine, meistens hast du immer schon im Kopf, was du willst. Und dann hörst du gar nicht mehr richtig zu, was ich sagen will.“

VATER: „Ich weiß ja meistens auch schon, was du sagen willst. Und das ist leider selten das, was ich für richtig halte. Zum Beispiel, deine Hausaufgaben von der Schule in den Abend zu verlegen.“

SOHN: „Aber wenn ich die Hausaufgaben mal später machen will, dann habe ich doch immer Gründe! Und die hörst du dir dann gar nicht an.“

VATER: „Es sind ja auch immer die selben Gründe.“

SOHN: „Gar nicht.“

VATER: „Wir werden sie mal aufschreiben, deine Gründe…“

SOHN: „Is ja auch egal. – Aber Matze sagt, sein Vater sagt, die Politiker machen das auch so. Die machen ein Gespräch, und dann hören sie überhaupt nicht zu.“

VATER: „Wenn sie nicht zuhören würden, dann würden ihre Antworten ja nie passen.“

SOHN: „Passen ja auch nie! … Fast nie.“

VATER: „Jetzt maße dir bitte nicht eine derart überhebliche Kritik an erwachsenen und erfahrenen Menschen an, mit denen du dich noch überhaupt nicht messen kannst, bitteschön!“

SOHN: „Ich will mich ja gar nicht messen. Aber das hast du selber gesagt – neulich, als die zwei Politiker über Arbeitslose und Hartz 4 geredet haben!“

VATER: „Was habe ich gesagt?“

SOHN: „Das die Antworten gar nicht gepasst haben und die Stuss reden. Weil jeder bloß seinen eigenen Text runter geleiert hat!“

VATER: „Bei solchen Fernsehsendungen kommt es den Politikern ja auch in erster Linie drauf an, dem Zuschauer ihre eigene Position deutlich zu machen.“

SOHN: „Du meinst, da hören die sich sowieso nicht zu?“

VATER: „Die hören sich schon zu. Aber sie kennen die Argumente ihrer Gesprächspartner ja schon vorher.“

SOHN: „Dann betrügen sie aber doch auch den Zuschauer, der meint, die würden ehrlich miteinander diskutieren und ….“

VATER unterbricht ihn erbost: „Das hat nichts mit Betrügen zu tun, wenn man die Antwort schon vorher weiß!“

SOHN: „Na gut. Aber vielleicht bilden sie sich das nur ein! – So wie du bei meinen Hausaufgaben!“

VATER: „Hast du nicht gesagt, daß du nicht von dir reden willst?“

SOHN: „Ja doch! – Aber Matzes Vater sagt auch, wenn einer die ganze Zeit, wo der andre redet, bloß drauf wartet, bis er selber wieder dran ist mit Quatschen, dann ist das kein Zuhören!“

VATER: „Mein Gott, wenn man miteinander redet, dann hört man mal zu und mal redet man selber. Wenn man nur zuhören würde, dann wär’s ja kein Gespräch mehr! Da könnte der andere ja ebenso gut eine CD mit seinen Reden raus geben!“

SOHN: „Aber wenn man immer bloß dran denkt, wie man widersprechen kann, ist es auch kein Gespräch!!!“

VATER lacht: „Ich möchte Matzes Vater mal bei einer politischen Diskussion erleben! – Der würde doch nur widersprechen!“

SOHN: „Aber er würde bestimmt auch zuhören. Vorher.“

VATER: „Na schön. Wir werden den Beweis beide nicht antreten können…“

SOHN: „Jedenfalls – er sagt, wenn man nicht zuhören will, braucht man gar nicht erst zu reden. Da kommt dann sowieso nichts raus.“

VATER: „Es kommt schon was raus, keine Sorge! Irgendwann muss das ganze Gerede ja sowieso aufhören und es müssen Taten folgen.“

SOHN: „Was denn für Taten?“

VATER: „Entscheidungen eben. Politiker müssen doch Entscheidungen treffen.“

SOHN: „Aber wie sollen sie denn Entscheidungen treffen, wenn sie sich nicht zuhören und erst recht nicht dem Volk?“

VATER etwas pikiert: „Darüber hast du noch keine Ahnung, wie es abläuft.“

SOHN: „Hm, gut, geb ich dir recht. Aber ich denke, wenn einer gar nicht zugehört hat, was die anderen Politiker und vor allem das Volk sagen, und er macht dann ‘ne Entscheidung … dann machen die anderen doch gleich wieder ‘ne neue Entscheidung, oder? – Und dann hört das Volk den Politikern nicht zu und weiß auch nicht, was die wollen …. dann kommt doch alles durcheinander, weil keiner weiß, was der andere meint oder sagen will. Oder? – Sag, Papa, hab ich recht?“

VATER ganz ruhig und entspannt: „Das ist eben das sogenannte freie Spiel der Kräfte.“

SOHN zieht erstaunt die Augenbrauen hoch: „Du meinst, die spielen bloß?“

VATER besänftigend: „Nein – das besagt, mal setzt sich der eine durch und mal der andere.“

SOHN: „Immer hin und her?“

VATER: „Nein doch, nein! – Eine gewisse gemeinsame Linie wird da schon eingehalten.“

SOHN: „Und wie kriegt man die raus, so ohne Zuhören?“

VATER seufzt: „Mein Gott, du durchlöcherst mich ja direkt mit deinen Fragen! – Also, jetzt pass’ mal auf: Wenn man etwas Vernünftiges zu hören bekommt – sei es als Politiker oder als Privatmensch -, dann hört man zu! – Wenn man dagegen schon weiß, daß man nur dummes Zeug hören wird, dann … kann man sich das Zuhören sparen. Und zwar mit Recht!“

SOHN: „Woher weiß man denn, daß man nur dummes Zeug hört, wenn man gar nicht zuhört?“

VATER: „Das weiß man aus voran gegangenen Gesprächen! „Erfahrungswerte“ nennt man so was!“

SOHN: „Hm. Und wegen dieser Werte hörst du nie zu, wenn Frau Müller was zu dir sagt?“

VATER: „So ist es.“

SOHN: „Aber wenn sie doch mal was Kluges sagt?“

VATER: „Wird sie nicht. Verlass dich drauf…“

SOHN: „Unser kleiner Strauch ist jedenfalls eingegangen.“

VATER: „Welcher Strauch?“

SOHN: „Na der, den wir aus Malta mitgebracht haben.“

VATER: „Tja … der hat bei uns leider nicht genug Sonne gekriegt.“

SOHN: „Nee, der hat zuviel Sonne gekriegt.“

VATER: „Wer sagt das?!“

SOHN: „Frau Müller hat das gesagt.“

VATER: „Hab ich nicht gehört.“

SOHN: „Hat sie doch übern Zaun gesagt. Viel Schatten, hat sie gesagt. Viel Schatten und wenig Wasser. Und du hast ihn in die Knallsonne gepflanzt und dauernd begossen!“

VATER sauer: „Wer sagt denn überhaupt, daß Frau Müllers Ratschlag richtig gewesen wäre? – War vielleicht einfach zu schwach oder zu alt, der Strauch…“

SOHN: „Frau Müller hat doch den gleichen. Der steht bei ihr im Schatten und blüht wie verrückt!“

VATER erbost: „Na schön!!! Dann habe ich die weisen Ratschläge der Dame nicht gehört, hab vielleicht was falsch gemacht, und nun ist der schöne Strauch nichts geworden. Aber davon geht die Welt ja nicht gleich unter, oder?“

SOHN: „Ne, davon nich. Wegen dir und Frau Müller nich.“

VATER: „Na also.“

SOHN: „Aber wenn die Politiker das genauso machen???“

8 Antworten

  1. Danke für die wunderschönen Kommentare bezüglich meines Artikels.

    In Zukunft werde ich diesem Blog verbieten, Artikel von mir zu übernehmen.

    LG

  2. Werter Muskelkater,

    sehr interessanter Kommentar. Dazu nur:

    Die Übernahme Deiner Artikel stellte ein freiwilliges Entgegenkommen meinerseits dar, welches auf explizite Nachfrage Deinerseits aufgebracht wurde. Insofern brauchst Du mir nichts zu verbieten, sondern mich einfach nicht mehr zu informieren, respektive ich werde solche Informationen schlicht und ergreifend ignorieren.

    Zum anderen ist er ein Tick neben der Sache … was wer, wann, wie und warum auf meinem Blog unter welchem Beitrag auch immer einträgt wird von mir beantwortet … dies zu unterbinden oder auf diese Weise zu „kritisieren“ verbietet sich Außenstehenden auch dann, wenn sie der Autor des Gastbeitrags sind. Ich kann den Kommentaren keinen Angriff auf den Beitrag oder Dich als Autor entnehmen, deshalb erschließt sich mir Dein Auftritt nicht so ganz.

    In diesem Sinne … das war’s!

    Beste Grüße.

  3. Hallo Hans,

    dass ich in deinem Blog mit nur zwei kurzen Sätzen etwas harsch reagierte, müsstes du eigentlich verstehen, wenn du die Regeln meines Blogs kennen würdest. Denn da heißt es in:
    http://muskelkater.wordpress.com/kommentare/

    > Werbung in den Kommentaren ist ausdrücklich nicht erwünscht. Wenn ein Link zur Sache beiträgt, ist es in Ordnung, obwohl ich sie auch nicht besonders mag. Und zwar, weil ich sie nicht überprüfen kann und für den Inhalt auch nicht verantwortlich bin. Links, die ohne eine nähere Erläuterung in einem Kommentar stehen, werden grundsätzlich entfernt. Der Schreiber sollte zumindest kurz begründen, warum er diesen Link einstellt und inwiefern er mit dem Thema zu tun hat….. <

    Das bedeutet:
    Wäre der erste Kommentator zuerst auf das Thema eingegangen und hätte dann seine Werbung (die sicherlich eine gute Sache ist) gemacht, würde ich es vielleicht so stehen lassen, aber keinen eigenen Kommentar abgeben. Für mich ist das Thema des Artikels ausschlaggebend, was ich selber in anderen Blog's, wo ich kommentiere, genauso handhabe.

    Dich persönlich wollte ich damit nicht angreifen, obwohl du ja diese andere Diskussion selber weiter geführt hast. Auch deine Antwort auf meinen Kommentar ist mir rätselhaft. Denn es waren ja nur Informationen über meine Artikel für dich, die ich dir sandte. Nichts weiter. Nie habe ich verlangt, das du diese übernimmst. Das hattest du immer selber zu entscheiden.

    Ich werde weiterhin einige deiner Artikel übernehmen, wenn sie zum "Muskelkater" passen und du damit einverstanden bist. Vielleicht besorgst du ja die Auswahl selber und schickst mir diesbezüglich eine Mail.

    Nochmal: Bitte kein böses Blut unter Blogger-Kollegen, wenn man auf gleicher Ebene für das sogenannte "Gute" kämpft. Für mich steht dieses "Gute" links in der Parteienskala. Und ich weiß, daß du zumindest ähnlich denkst.

    Oder?

  4. Hallo Martin,

    ich habe kein Problem damit, die solidarische Zusammenarbeit fortzusetzen und diese Episode zu vergessen … deshalb habe ich, auch wenn ich dies eigentlich nicht für nötig gehalten hätte, die übrigen Kommentare verschoben. Unseren kleinen „Disput“ lasse ich jedoch ganz bewusst stehen und werde auch erklären warum.

    Folgende Details möchte ich noch richtig stellen:

    1. >> dass ich in deinem Blog mit nur zwei kurzen Sätzen etwas harsch reagierte, müsstes du eigentlich verstehen, wenn du die Regeln meines Blogs kennen würdest. Denn da heißt es in …<> Nochmal: Bitte kein böses Blut unter Blogger-Kollegen, wenn man auf gleicher Ebene für das sogenannte „Gute“ kämpft. Für mich steht dieses „Gute“ links in der Parteienskala. Und ich weiß, daß du zumindest ähnlich denkst. Oder?<<

    Wie geschrieben – kein Problem für mich. "Links" ist ein sehr dehnbarer Begriff, aber da ich weiß, wie Du dies meinst, kann ich es akzeptieren und zustimmend anfügen, dass ich nicht nur ähnlich, sondern genau so denke. Meine Betrachtung und Behandlung der Probleme unserer Zeit und Gesellschaft geht lediglich bedeutend weiter … soll heißen: ich möchte nicht nur die Symptome der Grundproblematik aufgreifen und dann – wie so viele andere es tun – auch nur diese Symptome "behandeln". Um sich ein Bild zu machen, das die Situation hierzulande und in der Welt wirklich verständlich macht, muss man nicht nur global denken, sondern auch historische Aspekte mit einbeziehen … dass damit zahlreiche Leute, darunter auch "gemeinsame Bekannte", so ihre liebe Mühe haben, kann mich davon auch nicht abbringen. – Ob Deine im kurzen "Oder?" aufgeblitzten Zweifel auf dieselben Faktoren zurückzuführen sind, oder ob Du von Dir aus an meiner nicht vorhandenen "Rechtslastigkeit" zweifelst, kannst selbstredend nur Du selbst wissen.

    Um es noch einmal ganz deutlich zu machen: das, was Du und andere Menschen mit "Rechts" bezeichnen, wird von mir ebenso unerbittlich und uneingeschränt abgelehnt.

    So weit dies … abschließend noch: da ich Dir und Toby einmal zugestanden habe, dass Ihr jederzeit Artikel von mir übernehmen könnt, ohne deshalb jedesmal nachfragen zu müssen (so lange sie unverändert bleiben, mit Ausnahme einer Einleitung oder eines Kommentars), sollten wir es dabei belassen.

    In diesem Sinne – meinerseits ist kein Anlass zu "bösem Blut" gegeben und ich werde auch keines verbreiten –

    Beste Grüße.

  5. Herrlicher Beitrag … wenn da nur nich die Kommentare wären. Wat soll dat?

    Grüße

  6. Hallo Vogel,

    tja … ich würde mal sagen … wo Du Recht hast, hast Du Recht.

    Kommentieren möchte ich die Vorgeschichte nicht mehr – höchstens für beide Seiten erklärend anmerken, dass wir alle nur Menschen sind und hin und wieder – auch wegen eigentlichen Kleinigkeiten – aus menschlichen oder allgemeinen Gründen zu Überreaktionen neigen.

    Dennoch werde ich sie, ebenso wie Deine berechtigte Zwischenfrage, stehen lassen. Letztendlich beweisen sie nämlich auch, dass wir bei aller Impulsivität und gelegentlicher Neigung zu eigenwilligen Reaktionen immer noch lern- und konsensfähig sind.

    Beste Grüße retour

  7. Hi molti,

    Wenn Du dat unter´s Kölsche Motto stellst: „Pack schläscht sich, Pack verträscht sich“ isses ja okee, aber macht doch Euer „persönliches“ hinter den Kulissen aus! Ich hab´ mich beim AA auch schon beschwert wegen so ´nem Driß. Man iss als wohlmeinender Außenstehender immer peinlich berührt.

    Natürlich … Menschen sind fehlbar … und wollen ums Verrecken nich lernen usw. usf.

    Deshalb: „Si tacuisses, philosophus mansisses“ (Op Kölsch: Ehfach ema´ de Fress´ halde)

    Allerbeste Grüße

  8. Nochmals hallo, Vogel,

    auch wenn ich kein Philosoph bin und mich nie als ein solcher bezeichnen wollte, trifft Dein Zitat auf die vorliegende Sache fraglos zu. Ich bin normalerweise auch für den direkten und nichtöffentlichen Diskurs bei nicht zum Thema gehörenden Meinungsverschiedenheiten … werde mir das deshalb (sowohl die lateinische Urfassung als auch Deine kölsche Übersetzung) künftig zu Herzen nehmen.

    In diesem – besten – Sinne …

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: