Die Wahl ist rum … kommt es jetzt endlich zum „konstruktiven Ruck“?

Gemeint ist hiermit natürlich jener Ruck, der endlich durch das deutsche Volk und insbesondere durch die Reihen jener Mitmenschen gehen muss, die sich schon mehr oder weniger lange gegen die demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Machenschaften des Systems engagieren … nötig, so meinen wir, wäre es jedenfalls!

merkel (Medienguerilla)

© Medienguerilla

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Der erste Werktag nach der Wahl liegt hinter uns … und man muss leider erkennen, dass es offenbar auch in der Bloggerszene (oder genereller: im Internet) eine Tendenz zum „Weiter so!“ zu geben scheint. Offenbar ist der Irrtum, wir alle hätten jetzt vier Jahre Zeit, um abzuwarten, was Schwarz-Gelb mit der zurück gewonnenen Regierungsmacht anfängt … und ebenso viel Zeit, einen adäquaten, dringend erforderlichen schreibenden und aktiven Widerstand dagegen zu mobilisieren? – Tut mir leid, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, aber das mutet für uns doch wie dieselbe Form von Realitätsblindheit an, die man den geschassten Granden der SPD reihum vorhalten zu müssen und zu können glaubt. Letzteres ist fraglos berechtigt … ersteres bedenklich!

Neben der berechtigten Kritik, die sich das Wahlvolk für diese Spitzenleistung gefallen lassen muss – und die vor allem die Wahlverweigerung [auch die Kommentare beachten HDZ] seitens erschreckend vieler „Opfer des Systems“ beinhalten muss, die sich damit auch die letzte Sympathie für aktiv für Solidarität und (nicht nur) soziale Gerechtigkeit einsetzenden Menschen verscherzt haben. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, dass gerade hier eine derart ausgeprägte Trägheit und Ignoranz vorherrscht, obgleich mehr als nur klar sein sollte, was die Zukunft bringen wird … *kopfschüttel* … Ein interessanter Ansatz für eigene Recherchen hierzu dürfte die „Agenda 2020“ sein!

Nun gut, schauen wir uns erst einmal die Realität an, so wie sie sich uns heute darbietet … also das, was viele Blogger/innen sehr eloquent, mitunter auch künstlerisch hochwertig aus dem Wahlergebnis und den diesem folgenden Medienberichten respektive politischen Ankündigungen oder lobbyistischen Forderungen.

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Allzu viel ist bislang hinsichtlich der Zusammensetzung der neuen Bundesregierung ja noch nicht bekannt geworden. Man hat allerdings keineswegs vor, sich damit zu lange aufzuhalten, da gestern bekannt wurde, dass das neue Kabinett bis zum 9. November in Amt und Würden gebracht werden soll … was nicht nur wegen dem Mauerfall schon ein sehr historisches Datum ist, oder? – Abgesehen davon sollte man sich keinen Hoffnungen hingeben, nur weil in Sachen „Koalitionsverhandlungen“ erwartungsgemäß schon erste Misstöne aus dem von „Mama Angie“ und „Tante Guido“ vereinnahmten Kanzleramt erschallen. Im Zweifelsfalle „gegen die Gefährder“ … also gegen die Grund- und Freiheitsrechte des Volks!

Über Frau Dr. Merkel gibt es eigentlich nicht mehr viel zu schreiben … auch wenn sie momentan als wandelndes Honigkuchenpferd durch sämtliche Pressekonferenzen und andere mediale Präsentationstermine schwebt, wird ihr der eisige Wind des zu erwartenden politischen Alltags zuallererst ins Gesicht blasen. Ihre Schonfrist dürfte arg begrenzt sein – und mit ihrer bisherigen politischen Darbietung wird sie ihre Kritiker und Rivalen in der eigenen Partei garantiert nicht mehr lange ruhig stellen können (von jenen in den laut nach weiteren Reformen schreienden „Interessenverbänden“ und Wirtschafts- = Kapitallobbyisten ganz zu schweigen!).

Interessanter dürfte da schon die Personalie des designierten Vizekanzlers und mutmaßlichen Außenministers „König Guido“ werden. Dass man ihn als einen unverbesserlichen neoliberalen Kapitaldiener einschätzen muss, ist sicherlich allgemein bekannt. Weniger geläufig dürfte es dem deutschen Wahlvolk sein, dass er auch auf dem wahrscheinlich für ihn vorgesehenen Amt des „Vertreters der BRD“ auf dem internationalen Politikparkett mit einigen „Referenzen“ aufwartet, die ihn eher für uns sehr gefährlich machen können (werden!), als dass ihm seine enge Verbindung zur Friedrich-Naumann-Stiftung Steine in den vermeintlichen Weg seiner politischen Karriere werfen kann.

Ziehen wir auf Regierungsseite jetzt noch den absoluten Shooting-Star der politischen Klasse hinzu, um die Regierungsmannschaft komplett zu repräsentieren, dann dürfte gerade der Name Guttenberg jegliche Hoffnung darauf zerstören, dass „es schon nicht so schlimm kommen“ werde. Insgesamt bedeutet eine Regierung aus CDU/CSU und FDP nichts anderes als den totalen Rückschritt in die Zeit „des Wandels“ von einer reellen sozialen Marktwirtschaft zu einer Wirtschafts-, Finanz-, Steuer-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, die ausschließlich von der „neoliberalen Bibel“ des Herrn Grafen von Lambsdorff bestimmt wurde. Dafür wird sicherlich auch der Herr von und zu stehen, obwohl derzeit noch nicht sicher ist, ob er erneut als Wirtschaftsministerdarsteller wird fungieren dürfen. Da er aber insbesondere „bei der Wirtschaft“ sehr beliebt ist, dürfte er zumindest ein gewichtiges Wort bei den „dringend erforderlichen Wachstumsreformen“ mitsprechen dürfen, egal wo „Mama Merkel“ ihn auch hinsetzt.

Besonders hart – und das größtenteils mit Fug und Recht – geht die Bloggerszene mit der drakonisch abgestraften SPD ins Gericht, die sich seit Schröder geradezu selbst zerfleischt hat. Was man von diesem Sammelsurium „Schröderscher Schattenmarionetten“ halten muss, ist ja auch offensichtlich, wenn man bedenkt, was Struck, Müntefering und Steinmeier im Angesicht ihrer desaströsen Wahlschlappe zum Besten gegeben haben. Zwar wurde Müntefering zwischenzeitlich schon mal zum Rücktritt aufgefordert, was den streitlustigen Sauerländer doch ziemlich getroffen zu haben scheint, aber bei ihm können und dürfen die Personaldebatten nicht enden. Wie gestern bereits betont, wird hier vor allem die Parteibasis gefragt sein – und es bleibt abzuwarten, ob sie mit den harten Besen kehren wird, die jetzt die vordergründige Argumentation bestimmen? Sprich: ob sich die richtigen Besen finden lassen, um den Unrat der vorausgegangenen „Parteipolitik“ und „Parteiführung“ zu entsorgen … wenn man die gehandelten Führungspersonen und die Sprüche von Verlierern betrachtet, kann man da eigentlich nur dran zweifeln! – Der Schatten Schröders mitsamt seiner volksverräterischen Agenda 2010 muss nun endlich vollständig aus den Parteigremien verbannt werden … nur dann kann vielleicht eine Opposition zustande kommen, der man in Sachen „Regierungskontrolle“ wirklich etwas zutrauen kann?!

In dieser Opposition wird sich auch die deutlich gestärkte LINKE beweisen müssen. Ob man dabei davon ausgehen kann, dass sie sich als bestimmende Kraft in Bezug auf eine Eindämmung von zu gewaltiger schwarz-gelber Reformwut (im Sinne der zahlenden und deshalb Gegenleistungen erwartenden Klientel) etablieren kann, wird vorrangig davon abhängen, inwieweit Grüne und SPD den „sozialen Schulterschluss“ mit ihnen wagen werden. Es mag Ansätze für eine berechtigte Hoffnung geben, die vor allem mit den beginnenden „Positionskämpfen“ innerhalb der SPD zusammenhängen und bei positivem Verlauf auch sicherstellen würden, dass die „recht wankelmütigen“ Grünen sich konkret und konsequent zu ihrer Verantwortung als Oppositionspartei bekennen müssten … aber dafür müssten die Parteien und nicht zuletzt wir alle doch bedeutend mehr Zeit zur Verfügung haben!

Über eben diese Grünen kann man sich derzeit sehr schwer ein Bild machen … mit ihren Spitzenkandidaten und erst recht jenen, die in Lauerstellung hinter ihnen auf ihre Chance warten, gehören sie eindeutig in die Kategorie der „Krisenverantwortlichen wider besseres Wissen“ – und eine „Kehrwende zurück zu ihren Wurzeln“ trauen wir diesen „neuen Wetterfähnchen der Nation“ schlicht und ergreifend nicht zu!

Ein „moderat zuversichtlicher Zwischenruf“

Gespannt sein darf man darauf, ob die Abwahl Steinmeiers nun neuen Wind in die Segel jener Kräfte blasen wird, die nach wie vor eine lückenlose Aufklärung hinsichtlich der Verwicklung der bundesdeutschen Regierung in die illegitime Verschleppungs- und Folterpraxis der CIA verlangen? Die Chancen dafür dürften gering sein, da sich auch die „neue Regierung“ nicht von jeglicher Schuld freisprechen kann … aber eventuell wird man den geschassten Außenminister gerade deshalb als Bauernopfer auf dem Scheiterhaufen angeblicher Demokratie und Rechtsstaatlichkeit brennen sehen wollen? Zugegeben, da spielt ein erhebliches Maß an Wunschdenken mit, welches die nüchterne Einschätzung bekannter politischer Ränkespiele infiziert, trotzdem verspricht dieses Thema noch einmal interessant zu werden.

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Ein aus unserer Sicht (momentan) ganz entscheidendes Manko beim Umgang der Kolleginnen und Kollegen mit dem Wahlergebnis und seinen wahrscheinlichen (als sicher anzusehenden) Konsequenzen ist die totale Verdrängung der bevorstehenden Ratifizierung des „EU-Reformvertrags“ von Lissabon. Hier bei uns wurde die Ratifizierung „vorsichtshalber“ noch vor der Bundestagswahl durchgepeitscht (vielleicht gab es doch zu viele „Befürworter“, die dem Wählervotum mit gemischten Gefühlen entgegen gesehen haben? – Nun ja, trotz dem Ernst der Lage kleiner Scherz zur Auflockerung!) – sicherlich auch, um den massiven Druck auf die irische Bevölkerung noch weiter zu verstärken. – Dass die Iren wirklich „für uns alle agieren“ und den Zeitplan (bis Ende 2009 muss alles entschieden und geregelt sein!) der EU-Technokraten und ihrer elitären „Einflüsterer“ noch einmal durchkreuzen werden, muss trotz des engagierten Kampfes der EU-Gegner bezweifelt werden. – Und dabei sollte man auch geflissentlich über den Tellerrand hinaus schauen, denn es sind nicht nur die Grund- und Freiheitsrechte der EU-Völker, die durch die Pläne Eliten und ihrer Handlanger in ihrer Existenz bedroht sind! [Deshalb sei hier nochmals auf den gestrigen Beitrag zu „NO means NO“ hingewiesen und besonders darum gebeten, sich auch mit dem mitgelieferten Interview der Infokriegernews zu beschäftigen!!!]

Wird dieser Vertrag ratifiziert und tritt die dahinter verborgene „EU-Verfassung“ in Kraft, dann wird es … sehr vorsichtig ausgedrückt … sehr schwer werden, die damit einzuführenden Repressionsmittel zu ignorieren, die sowohl einen (von uns bevorzugten und mit aller Kraft angestrebten!) friedlich-demokratischen als auch einen (um jeden Preis zu verhindernden!) gewaltsamen Widerstand gegen Unterdrückung, Willkür und Entrechtung so gut wie unmöglich machen werden. – Dass dies auch durch eine rigorose, nicht mehr im mindesten kaschierte Internetzensur, sowie von unterschiedlich kaschierten Überwachungsaktionen begleitet und schlussendlich optimiert werden soll (wird!), sollte ebenfalls klar ersichtlich sein.

Ebenfalls (vorübergehend?) ausgeblendet worden zu sein scheint die unmittelbar vor der Tür stehende Bedrohung in Gestalt der „Schweinegrippe-Impfung“, die sich mit Kriegsrecht und repressivem EU-Recht, dem jede deutsche Gerichtsbarkeit und erst recht jede Verwaltung unterstellt werden oder bleiben soll, noch leichter in eine zwangsweise umgesetzte Massenimpfung umgestalten lassen wird! Gerade hier und auch in Verbindung mit den realen Hintergründen anderer „Verschwörungstheorien“, welche die gezielte und bewusste Vergiftung der Menschheit zum Inhalt haben, bahnt sich eine immer deutlicher spürbar werdende „Gewaltbereitschaft“ an, die eventuell sehr bald schon nichts und niemand mehr unter Kontrolle halten können wird!

Nicht vergessen werden darf und soll die unter schwarz-gelb noch forcierter stattfindende Kriegstreiberei, von der man nicht mit letzter Konsequenz sagen kann, ob sie der „Unterwerfung gegenüber US-Hegemonialmachtansprüchen“ oder ganz anderen, aber ebenfalls nach globaler Kontrolle strebenden „Motiven“ geschuldet ist. Dass dabei zumindest auch ein gewisser „Großmachtwahn“ mitspielt, der sich auch in der „deutschen Haltung gegenüber dem Iran“ oder – wie schon seit Jahrzehnten – hinsichtlich der Unantastbarkeit des „Selbstverteidigungsrechts“ Israels widerspiegelt (wobei jede noch so abstruse und offenkundig rassistische Begleiterscheinung pflichtschuldigst abgenickt wird!), soll nicht in Zweifel gezogen werden. Dennoch „tippen“ wir darauf, dass die alles bestimmende Wahrheit im Hintergrund noch sehr viel beängstigender und grauenhafter ist, als es sich selbst ein Großteil der „ambitionierten Verschwörungstheoretiker“ auszumalen vermag (oder getraut?).

Nicht unabhängig davon, sondern sehr wohl in Verbindung mit dem oben Genannten sollte und muss man auch bedenken, dass wir es auch „morgen“ immer noch mit derselben, gewaltigen und finanzstarken Übermacht der Milliardärsmedien zu tun haben werden, deren Interessen garantiert nicht demokratiekonform zu nennen sind“

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Und bedenken wir bitte – trotz aller ach so wissenschaftlichen und seriösen Gegenstimmen, dass das Jahr 2012 für uns und unsere Welt eine tiefere Bedeutung besitzen muss. Wem das Glauben daran immer noch schwer fällt, dem sei empfohlen, sich darüber zu informieren, wie die Eliten mit diesem „Jahr“ umgehen …

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Die oben genannten „Realitäten“, die man bei aller noch so fundierten und korrekten Wahlanalyse ebenso wenig übersehen darf wie beim Blick in die Zukunft eines nicht nur alle Mitmenschen besser erreichenden sondern auch die Gesamtsituation unseres „Staates“ viel stärker als bisher in Rechnung stellenden, sowie definitiv nur durch eine Forcierung der Aufklärungsarbeit anzuschiebenden, friedlichen, strikt basisdemokratischen und dennoch wirksamen Widerstand, repräsentieren natürlich nur einen kleinen Ausschnitt der übergeordneten „globalen Interessenkonflikte“, mit denen man sich als um Frieden, Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und reellen Schutz unserer Natur bemühter Mensch auseinandersetzen muss. Viele andere dem Profit und Machterhalt, respektive Macht- und Kontroll- (Überwachungs- und Unterdrückungs-)Ausbau geschuldeten Lügen – wie etwa anthropogener Klimawandel und ähnliches mehr, was auch von sogenannten Protest- und Umweltorganisationen oder Globalisierungsgegnern eher im Sinne der bestimmenden und exklusiv profitierenden Kreise behandelt wird – muss man selbstverständlich auch im Auge behalten.

Für das, was jetzt unmittelbar vor uns liegt und auch ohne große Verzögerung angegangen werden muss, sind aber die naheliegenden und für jeden erkennbaren Fakten höher zu gewichten … hierzu hatten wir im gestrigen Beitrag schon einmal einiges angedeutet.

Wie wir immer betonten und – sofern sich dazu mal Gelegenheiten ergaben – auch stets bewiesen haben, sind wir hochgradig daran interessiert und insofern auch uneingeschränkt bereit dazu, auf dem unbedingt einzuschlagenden Weg gegen die Kapitaldiktatur der EU (die letztendlich auch nicht mehr oder weniger als ein weiteres Mosaiksteinchen der „Neuen Weltordnung“ sein soll!) mit jedem zu kooperieren, dessen Zielsetzung mit der von unserem Verein vertretenen kompatibel ist. Hierbei sollte auch festgestellt werden, dass der Begriff „Solidarität“ für uns stets sehr viel mehr als nur eine „hohle Phrase“ war und bleibt!

Dass hierfür zunächst trotzdem erst einmal ein intensiver und reger Austausch zwischen grundsätzlich interessierten Organisationen, Gruppen und Individuen stattfinden muss, der in jedem Fall eine einheitliche Vorgehensweise und gemeinsam zu formulierende Ziele erbringen sollte, erklärt sich von selbst. Doch diese Vorbereitungen müssen entschlossen und zielgerichtet geschaffen werden, da uns die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes davonzulaufen droht.

Strukturen, die diesen Zielsetzungen entsprechen und auch ein national und international ernst zu nehmendes Gewicht verleihen können, existieren bereits … müssen nun aber durch frische Ideen, bedeutend mehr aktive Beteiligung auf Augenhöhe und in Eigenverantwortung sowie durch ein breiteres Aufstellen einer in sich geschlossenen Gemeinschaft ausgebaut und optimiert werden.

Eine „klassische APO“ … sei es nun in Form von Diskussionsforen oder aktiver (leider zunehmend auch von gewaltbereiten Chaoten – „auf beiden Kriegsseiten“ – instrumentalisierten) Demonstrationsplanungen … kann den gewaltigen Problemen und der noch immenseren Bedrohung nicht ausreichend Paroli bieten, mit denen wir uns nicht erst, aber noch viel mehr als jemals zuvor nach dem Ergebnis der Bundestagswahl konfrontiert sehen.

Wie gesagt und mehrfach betont: wir stehen jedem ernsthaft interessierten potentiellen Bündnispartner jederzeit gerne zum direkten und persönlichen Meinungs- und Gedankenaustausch zur Verfügung. Und mehr noch … wir waren und sind nach wie vor bereit dazu, im Rahmen einer groß und breit aufgestellten „multifunktionalen Front“ aus allen Gesellschaftsschichten Verantwortung zu übernehmen und diese auch uneingeschränkt nach außen zu demonstrieren!

Wo sich die Möglichkeit dazu bietet, werden wir dieser Zielsetzung auch weiterhin durch Eigeninitiative folgen … sprich auf Gesprächs- und Kooperationsangebote eingehen, darüber hinaus wären aber unsere Leserinnen und Leser, sofern sie ebenfalls Verantwortung zu übernehmen und mit zu gestalten bereit sind, auch den Mut aufbringen, von sich aus mit uns in Kontakt zu treten! (Vielleicht ließe sich auf diese Weise auch etwas Unterstützung auftreiben, die u. a. das Erstellen eines neuen und rundherum aktualisierten „Grundsatzpapiers“ möglich machen würde??? – Wir allein „bekommen das aufgrund des bereits gegebenen Arbeitsaufwands nicht mehr gebacken“!)

WIR meinen das ernst und dementsprechend werden auch weitere Artikel zu diesem Thema folgen, bei denen wir gerne auch die eine oder andere Entwicklung in die richtige Richtung veröffentlichen können würden …

9 Antworten

  1. Die Wahl ist rum … kommt es jetzt endlich zum „konstruktiven Ruck“?…

    Vorab Lesen GG Art.20 | Von Moltaweto | Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft | -Gemeint ist hiermit natürlich jener Ruck, der endlich durch das deutsche Volk und insbesondere durch die Reihen jener Mitmenschen gehen muss, die sich schon mehr oder weni…

  2. Ein „konstruktiver Ruck“ ?

    Ich glaube, hier wird zuviel vom Volk erwartet. Da der Großteil sich wie immer eine Lösung der Probleme von der Obrigkeit erwartet. Diese ist aber ratlos. Die vielerorts erhöhte Polizeipräsenz, wie ich jetzt las, in München, Frankfurt und Hamburg, zeigt mir einmal mehr, dass die Angst der Obrigkeit vor dem Volk groß ist. Denn wenn das Volk doch eines Tages merkt, dass die Obrigkeit genau so wenig Ahnung vom Ganzen Spiel hat wie es selbst, dann wird es zu einem Konflikt kommen. Und der ist von der Machtseite nur mit Gewalt einzudämmen. Leider wird das dann in einer Gewaltspirale enden, weil die Aggressionen der Bevölkerung lange Zeit unterdrückt wurden. Wobei es diese gar nicht gäbe, wenn die Machthaber das Volk endlich einmal in Ruhe lassen würden. Aber wir werden es sehen. Ich meine zumindest, es liegt etwas in der Luft, dass schon gewaltig nach Dynamit riecht. Niemand lässt sich gerne unterdrücken, auch wenn dass latent geschieht.
    Und noch etwas zur Wahl. Dabei habe ich eigentlich auch das Gefühl, als wenn sie viel zu glatt über die Bühne ging. Trotzdem sind rund 30% Wahlverweigerer auch kein Pappenstiel. Und alleine diese 30% scheinen mir Wut im Bauch zu haben.

  3. Nun, in erster Linie erwarten WIR mehr von den Teilen des Volkes, die sich seit mehr oder weniger langer Zeit mit Systemkritik befassen. Wer unseren Blog liest und unsere Meinung kennt, wird wissen, dass wir strikte Vertreter der „aktiven Aufklärungsarbeit“ waren, sind und auch bleiben werden!

    Es soll aber keineswegs bestritten werden, dass alle von Dir vorgebrachten Argumente zutreffen. Das Volk ist traditionell obrigkeitshörig und wurde durch die verschiedenen Arten einer jedoch ausnahmslos in die selbe Richtung verlaufenden Propaganda restlos seines ungebundenen und logischen Denkvermögens beraubt. – Ist alles richtig, kann aber nicht der „Weisheit letzter Schluss“ sein. Zum einen, weil es immer Ausnahmen von dieser Regel gab und diese sich in der letzten Zeit spürbar vermehren … und zum anderen, weil man „das Volk nicht sich selbst überlassen darf“, wenn man es mit sozialem, gesellschaftlichem und/oder politischem Engagement ernst meint.

    Nicht so ganz übereinstimmen können wir mit der aufgestellten Annahme, die „Regierenden“ wüssten nicht genau, was sie tun … hier muss man zumindest in Bezug auf Leute wie Merkel, Schäuble, Westerwelle & Co (also die Spitze der „politischen Klasse in Regierungsverantwortung, Steinmeier, Steinbrück & Konsorten eingeschlossen!) eher davon ausgehen, dass sie sehr genau wissen, wo ihre Politik hinführt … weil sie dort hinführen soll, wenn es nach den Leuten geht, die unsere politische Klasse genau so kontrollieren wie die jedes anderen Staates! Hier sollte und muss man schon differenzieren – und muss darüber hinaus den „repräsentativen Gremien“ (Bundestag und Bundesrat) jegliche Glaubwürdigkeit und Kompetenz absprechen, da sie die von oben gewollten Maßnahmen (siehe EU) gedankenlos abnicken und zu Lasten des Volkes passieren lassen!

    Was definitiv den Tatsachen entspricht, ist eine negative Aufladung der „Volksseele“ (ob man die mit den Wahlverweigerern belegen kann, sollte man dahinstehen lassen – ich denke, hier gibt es auch „solche und solche“). Genau dieser falschen Entwicklung sollte man als engagierter Mensch, der letztlich schon etwas mehr Ahnung von den wahren Hintergründen und Zusammenhängen besitzen sollte, mit allen Mitteln entgegenwirken. Eine blutige Revolution ist nicht das, was die Dinge zum Besseren verändern kann … dafür bietet unsere Geschichte genügend unwiderlegbare Beweise. Und überdies ist eine gewaltsame Eskalation des Volksunmuts doch genau das, was die Strategen von EU und „NWO“ wollen … spätestens wenn der Lissabon-Vertrag ratifiziert wurde und in der Folge sowohl die EU- als auch die nationale Gesetzgebung dementsprechend „optimiert“ worden sein wird, werden viele der heute noch mit dem Strom schwimmenden Menschen begreifen MÜSSEN, dass sie zuvor mit Fug und Recht vor diesem technokratischen und despotischen Ungetüm gewarnt wurden.

    Deshalb richtet sich der oben stehende Artikel in erster Linie auch an jene (bereits aufgewachten) Mitmenschen, die etwas ZUM BESSEREN verändern wollen, egal ob sie dies schon seit Jahren versuchen oder erst jetzt, aufgrund des Wahlausgangs, diesen Weg beschreiten wollen. Nur wenn „wir“ uns zusammentun und Strategien erarbeiten, wie man Aufklärung auch außerhalb des doch arg begrenzt wirksamen Mediums Internet an die Menschen herantragen und sie letztendlich auch damit erreichen und überzeugen kann, wird eine Veränderung der Situation – vor ihrer ultimativen und dann definitiv unumkehrbaren Eskalation – möglich sein.

    Unser Problem ist und bleibt (bis zuletzt!), dass das dafür zur Verfügung stehende „Zeitfenster“ extrem kurz ist.

    +++++

    Deshalb sind wir derzeit auch arg im Stress und würden in Bezug auf die „gestrige Kommunikation hinsichtlich einer Ausweitung des Kontaktes via Mail und ggf. gegenseitiger Seitenverlinkung“ darum bitten, dass dies von Eurer Seite „vorangetrieben“ werden sollte. Wir sind interessiert daran und bereit dazu … ich hoffe, das genügt zunächst mal?

  4. Erstmal möchte ich dazu noch sagen, dass ich ein sehr friedliebender Mensch bin, der aber Überreaktionen mancher Zeitgenossen befürchtet für die Zukunft. So wie ihr bin ich der Meinung, dass dies das Schlimmste ist, was den Aufklärern passieren kann. Denn dann ist Schluss mit der Aufklärung. Dann gibt es nur noch Staatsgewalt und alle anderen müssen sehr darunter leiden.
    Und obwohl ich eher ein sehr ruhiger Mensch bin, so neige ich machmal dazu, meinen Gefühle über das Geschriebene Wort Ausdruck zu verleihen. Wer mit Gefühlen kämpfen muss, neigt dazu der Sachlichkeit weniger Platz einzuräumen. Aber bisher habe ich immer Leute getroffenen, die mich wieder auf den richtigen Weg zurück geführt haben. In diesem Sinne danke ich auch Euch.
    Wozu macht man immer mehr Gesetze? Ich sehe es so. Niemand soll mehr richtig durchblicken, alle sollen Angst haben wenn sie irgend etwas machen, schon ein Gesetz übertreten zu haben. Aber jene die die Gesetze erlassen, verlieren auch schon mal den Durchblick oder kommen dazu zu denken, anderen würde es mit der Zeit zur Qual werden, sich diese Gesetze einmal näher anzusehen. Macht man das aber, so sieht man, wie oft sich die Gesetzeserlasser selbst in ihren Paragraphen verstricken. Und ohne selbst Gesetze zu übertreten, kann man diese als Waffe gegen deren Urheben einsetzen. Dies ist ja auch in letzter Zeit immer öfter geschehen. Als Beispiel die Sache mit der Rechtslage des Staates BRD. Leider verstehen die meisten Menschen nicht was Sache ist oder sie habe es länsgt aufgegeben sich im Paragraphendschungel zurecht zu finden. Dies ist vermutlich auch so gewollt. Stellt man aber ganz konkrete Fragen an die Regierung und nimmt deren eigene Gesetze als Begründung, so kommt sie schnell ins Trudeln. Denn was feststeht und etwas das man selbst festgelegt hat widerlegen zu wollen, das gelingt dann einfach nicht. So gesehen, müssen wir die Anwälte des Volkes sein. Dabei reicht schon gesunder Menschenverstand. Wenn von Behörden plötzlich keine Antwort mehr kommt, dann wissen sie nicht weiter. Und damit wäre ich wieder an dem Punkt, als ich sagte, sie selbst hätten auch keine Ahnung. So ganz falsch war das nämlich gar nicht. Wir sollten denen nicht mehr zutrauen als uns. Hinter den Gesetzen stehen nämlich auch nur Menschen und solche machen nun mal Fehler. Deren Fehler ist es z.B. auch, ihre Untergebenen für dumm zu halten. Das ist sogar ein sehr großer Fehler. An dem man sich leicht die Zähne ausbeißen kann.
    Was für unsereins noch gut ist, Not macht erfinderisch, Not schweißt zusammen. Manchmal muss man lange auf seine Chance warten und wenn man meint, man hätte schon verloren, dann wird ein Licht erscheinen. Das wußten schon die Omas.

    „Unser Problem ist und bleibt (bis zuletzt!), dass das dafür zur Verfügung stehende „Zeitfenster“ extrem kurz ist.“

    Zeit darf für uns keine Rolle spielen. Wenn man sich selbst unter Druck setzt, macht man es sich nur selbst schwer. Nur die Ruhe.

    Was die Zusammenarbeit anbelangt, so freue ich mich sehr über Euer Interesse. Werde sehen, was ich tun kann.

    Viele Grüße, Jochen

  5. Hallo Jochen,

    ist schon mal schön, dass wir in Sachen gewaltfreiem Widerstand auch hinsichtlich der Gefahr konform gehen, die von ungeduldigen (oder auch aus „ganz anderen“ Gründen ausrastenden) Zeitgenossen für die gesamte Bevölkerung ausgehen würde (nicht, dass ich etwas anderes erwartet hätte!)

    Mit den Gefühlsstürmen, die sich manchmal verselbständigen und dann auch „ins geschriebene Wort“ überschwappen, hatte ich früher auch so meine Probleme … heute kann ich ab und an zwar auch noch „sehr deutlich“ werden, aber bis auf ganz wenige Ausnahmen habe ich meine Emotionen (die ich ansonsten für zu wertvoll halte, um sie gewaltsam zu unterdrücken!) doch recht gut im Griff. Liegt sicherlich auch daran, dass ich eine „menschliche Ergänzung“ gefunden habe, die meinen Einsatz „für das Unmögliche“ voll und ganz mitträgt.

    Deine Mutmaßung hinsichtlich der „tieferen Bedeutung“ von überbordenden Gesetzen, Verordnungen usw. können wir voll und ganz unterschreiben. Es ist wie bei den meisten Dingen … Druck ausüben, Angst erzeugen und ansonsten möglichst alles verschleiern, was den Menschen die Möglichkeit zur Gegenwehr eröffnen würde, wenn sie jemals an den Bäumen vorbeikommen und den „Wald der Wahrheit“ erblicken sollten. Ansonsten bleibe ich aber dabei, dass man ab einer gewissen Position in diesem Land zu den „Wissenden“ gehören muss – auch wenn das, da stimme ich Dir wiederum zu, diese Damen und Herren nicht vor gravierenden Fehleinschätzungen schützt. – Es ist halt nur so, dass sie ihre arrogante Selbstüberschätzung so lange ungestraft ausleben und in Willkür gegenüber dem Volk umsetzen können, wie von unten nicht mehr Stimmen darauf hinweisen, dass sie durchschaut wurden …

    Ein ganz symptomatisches Problem dafür hast Du ja selbst angesprochen: der rechtliche (insbesondere in Sachen Staats- und Völkerrecht!) Ist-Zustand unserer „Pseudo-Republik! Die Fakten sind allerdings zwischenzeitlich so weit aufgedeckt und auch verbreitet worden, dass man annehmen sollte, dass so langsam ein merkliches Erkennen und Verstehen einsetzen müsste. Dass es nicht so ist, sondern meistens sogar das Gegenteil festgestellt werden muss, hat eine Menge Gründe, die wir hier auf dem Blog schon ziemlich häufig und auch sehr direkt beim Namen genannt haben. Dieselben Gründe sind unseres Erachtens auch verantwortlich dafür, dass in diesem Land kein echter, ebenso gewaltfreier wie umfassend legitimer Widerstand zustandekommt. – Aber lassen wir das lieber für den Moment!

    Das Einzige, wo wir leider gänzlich anderer Meinung sind und wohl auch bleiben werden, ist die Sache mit dem Zeitfenster. Ich bitte darum, das jetzt nicht falsch zu verstehen … aber bedenke bitte, dass „die anderen“ schon 20 Jahre „Vorsprung“ haben und nunmehr vor der Vollendung der Machenschaften stehen, die in derselben Zeit gelaufen sind, um sämtliche Nationalstaaten (und vor allem Deutschland!) in einer technokratischen Kapitaldiktatur untergehen zu lassen. – Was meinst Du wohl, wie lange es nach der offiziellen Ratifizierung des Vertrags von Lissabon dauern wird, bis die Gesetze im vollen Umfang greifen werden, die damit uns allen übergestülpt werden sollen? Deshalb sollten wir uns nicht auf einen langen Zeitraum stützen, den wir für die Schaffung einer spürbaren Veränderung der „Gesamtlage“ zur Verfügung haben werden!

    Unterschätze niemals die Zielstrebigkeit der Drahtzieher im Hintergrund, auch wenn sie sich zur finalen Durchsetzung ihrer Pläne mal eben einige Jahrhunderte Zeit zu nehmen erlaubten … für diese „Eliten“ ist heute immer noch „tiefstes Mittelalter“, nur dass sich die Mittel, mit denen Sie ihren Willen notfalls auch gewaltsam durchdrücken können, mittlerweile dem technologischen Fortschritt entsprechend verbessert haben … und den „ganz banalen menschlichen Faktor“ bitte auch nicht außer Acht lassen!

    Aber gut … letztendlich wird es so lange dauern, wie es dauert und wir müssen ernsthaft darum bemüht sein, das Beste daraus zu machen. Ich hoffe sehr, das wird nicht ebenso kläglich scheitern wie all die Anstrengungen die sehr viele Menschen im Vorfeld der Wahl unternommen haben!?!

    Wir warten dann mal auf ein Zeichen von Euch und halten uns in jedem Fall bereit, ggf. voll in eine Kooperation einzusteigen.

    Beste Grüße retour
    Hans.

  6. „Das Einzige, wo wir leider gänzlich anderer Meinung sind und wohl auch bleiben werden, ist die Sache mit dem Zeitfenster.“

    „für diese „Eliten“ ist heute immer noch „tiefstes Mittelalter“,“

    @Hans
    Seitdem ich bestimmte Sachen für mich persönlich aufgedeckt habe, welche mit meinem Glauben zusammen hängen, sehe ich diese Welt mit ganz anderen Augen. Dass sich unsere Gesellschaft freiheitsmäßig aus politischer Sicht unter starkem Zeitdruck befindet, doch, darin stimme ich Dir voll zu. Aus Sicht meines Glaubens ist es aber in der Tat so, dass Zeit keine Rolle spielt. Aber das muss jeder für sich selbst ausmachen. Selbst in einem Gefängnis kann man noch frei sein. Schau auf die Märtyrer im Mittelalter. Die sind auch nicht umsonst gestorben. Denn der Freiheits-Glaube hat sich bis heute gehalten und er ist auf der ganzen Welt weit verbreitet. Man versucht zwar immer noch ihn zu stoppen, aber das wird NIE gelingen. Und wenn man soweit mit sich selbst im Reinen ist, dann hat man auch keine Angst mehr. Stell Dir mal ein Volk vor, dem man auf diese Weise keine Angst mehr einjagen kann.
    Freiheit bedeutet auch, dass man sich nicht mehr selbst dadurch zum Sklaven macht, man müßte tun was ein anderer sagt. „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“ Dieser gute alte Spruch, müßte doch umzusetzen sein. Keinerlei Gewalt ist dabei von Nöten. Dazu gehört nur etwas Mut. Ja, nur etwas Mut einiger Leithengste. Menschen sind wie eine Herde. Gehirnamputierte mit Waffen sind davon aber leider ausgenommen.

    Wegen der Kooperation bin ich im Gespräch mit meinen Mitstreitern. Melde mich dann.

    Viele Grüße,

    Jochen

  7. Hallo Jochen,

    ist schon klar, dass es Unterschiede zwischen den Ansichten gibt, die man persönlich (bspw. aufgrund eines individuellen Glaubens, der absolut auch bei uns vorhanden ist und bei unserem Handeln eine keineswegs untergeordnete Rolle spielt!) und „realistisch auf den Ist-Zustand unseres Landes mitsamt seiner Gesellschaft bezogen“ hegen und pflegen kann (muss!).

    Deshalb, weil man die Masse (unabhängig von ihren „gläubigen Preferenzen“) aktivieren und mitnehmen muss, beschränken wir uns in öffentlichen Statements aufgrund des Zeitdrucks, unter dem nicht wir als Inividuen, sondern Werte wie Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit und Naturverbundenheit (im Sinne eines pfleglichen Umgangs mit selbiger!) insgesamt stehen UND WANKEN, auf eine Darstellung aus „realitätsbezogener Sicht“.

    In allem anderen – vielleicht abgesehen von den notwendigen „Leithengsten“ (es hat nichts mit politischer Korrektheit oder „Emanzipation“ zu tun, wenn ich hier in den Raum stelle, dass wir aus persönlicher Erfahrung wissen, dass auch „weibliche Leittiere“ = Leitfiguren in Hülle und Fülle bereit sind, für diese Werte einzutreten) liegen wir unverkennbar auf einer Wellenlinie.

    In diesem Sinne, viele Grüße
    Hans.

  8. Der „Ruck“ wurde ja just durch das Wahlergebnis endlich wohl ausgelöst. Die Sensibleren von uns spüren ihn bereits deutlich (und darunter rechne ich bspw. einige KollegInnen und Dich). Der berühmte „Tropfen“ …

    Beste Grüße
    Frank

  9. Sollte man meinen … nun, dann schauen wir mal, ob es möglich ist, die freigesetzte Energie vernünftig zu kanalisieren und zum Antrieb für eine möglichst bald auf Touren kommende basisdemokratische und gewaltfreie Bewegung zu nutzen … in diesem Sinne wird man noch voneinander hören.

    Beste Grüße
    Hans

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