Offener Brief – Solidarische Veröffentlichung: Hungerstreik Görlitz

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

vor einigen Tagen hatten wir bereits auf einen Artikel hingewiesen, der sich dieses Themas angenommen hat. Es handelt sich – aufgrund der besonderen Situation beider Betroffener, insbesondere des schwer erkrankten Sohnes (Andreas Kurz) sicherlich um einen außergewöhnlich anmutenden Einzelfall. Doch einerseits gibt es weit mehr derart gelagerte Fälle als der/die „durchschnittlich (medial) informierte“ Bürger/in ahnt … oder wissen will? … und zum anderen basiert er auf einem willkürlichen Unrechtssystem, das die „BRD“ auf allen Ebenen und in allen Bereichen des „staatsbürgerlichen Lebens“ als Ausgeburt der westlichen, neoliberalen und neofeudalen Umtriebe des globalen Großkapitals entlarvt.

Mit anderen Worten: auch wenn der Fall scheinbar ein Einzelschicksal darstellt, so ist er doch auch ein Beweis dafür, dass unser politisches, juristisches, wirtschaftliches und nicht zuletzt gesellschaftliches System dringend umfassender Reformen bedarf.

Diese können nur von unten nach oben erfolgreich angegangen und umgesetzt werden und niemand, der nicht zu den bekennenden, rigoros nach unten tretenden und nach oben buckelnden Mitläufern / Nutznießern dieses Systems gehört, kann sich von dieser Notwendigkeit und der damit einhergehenden Verantwortung ausgenommen fühlen!

So viel zur Einleitung unsererseits … nun aber zum eigentlichen Zweck dieser Veröffentlichung …

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Verlogene(r) BRD – Hungerstreik

von Andreas Kurz

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Originalmail:

(Die Empfängerliste ist in dieser Fassung >Offener Brief (Artikel)< enthalten.)

Offener Brief !

Werte Damen und Herren,

vielleicht ist unter den mehr als 100 Empfängern einer darunter, der Charakter und Anstand besitzt und mir antwortet.

Ich bin 20 Jahre alt, konnte die Realschule nicht abschließen und aus gleichen gesundheitlichen Gründen auch keine Lehre aufnehmen (Atemwegserkrankung/Krebs).

Endlich hatte ich eine Chance im väterlichen Unternehmen eine Anstellung zu erhalten. Diese Perspektive wurde jedoch durch inkompetente Mitarbeiter der Agenturen vereitelt. Erfolgreich unterstützt durch eben so gestörte vorgesetzte Dienststellen, bis hin zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales. All das zeigt die Notwendigkeit unseres

Hungerstreiks!

Piraten erhalten Lösegeld in Millionenhöhe und einen arbeitswilligen Jugendlicher, der um seinen Arbeitsplatz kämpft, lässt dieses „soziale System“ verrecken. Genau wie unter Hitler! Kolonien wurden abgeschafft, aber Sklavenarbeit wird in der BRD erzwungen (gibt es nicht Billig- und Kinderarbeit nur in China?). Ich habe genug Lügen, Erpressungen und Drohungen durch die Agenturen erfahren dürfen, jetzt fehlt nur noch gewaltsame Polizeibehandlung!

4 Millionen – Volltagsjobs – bis 2010! Trotz politischer Mitverantwortung, will Herr Frank-Walter Steinmeier der machtbesessene Spinner dieses Ziel erst nach seiner Wahl angehen. Ist das nicht ein Verbrechen an der Bevölkerung und vor allem an den derzeit 8 Millionen Arbeitslosen, ihren Familien, einschließlich der Kinder, bis dahin Arbeitsplätze vorzubehalten? Eine derartige Aussage ist idiotischer, unverantwortlicher Stumpfsinn und übertriff bei Weitem jede DDR-Parole. Sie ist ähnlich zynisch, wenn Politiker Hartz IV Empfängern Reisefreiheit als große Errungenschaft einreden wollen.

Was wird mit den Beamten der Arbeitsagenturen/ARGEN? Werden das die neuen Pflegekräfte in Altenheimen? Führen die Staatsdiener dann auch den Pflegedienst mit Security an der Seite aus? Ein solcher Politiker, wie auch dieser Steinmeier gehören definitiv und dauerhaft in die Klapse!

Im Minutentakt wird über die DDR hergezogen, aber dass dieser Scheiß-Staat BRD tausendmal schlimmer ist wird nicht gesagt. Sollte diese Formulierung Volksverhetzung sein, dann können sie uns ja gerne einsperren. Lieber im Gefängnis, wie als sogenannter „freier Bürger“ Tag für Tag zunehmende Diktatur, immer mehr an Reglementierungen und Perspektivlosigkeit in Ohnmacht hinnehmen zu müssen.

Ein Staat, wo komischer Weise nur die wenigen Reichen immer reicher werden, dessen Politik ist kriminell und stinkt zum Himmel. Ein solcher Staat muss allein aus Ablenkung wegen Verlogenheit und strafbarer Manipulation ständig mit dem Finger auf andere zeigen, statt mit Charakter erst vor der eigenen Tür zu kehren.

Rechtsbruch durch Staat und Behörden ist inzwischen in der BRD die Norm.

Eine Zweiklassenjustiz ist leider Alltag!

Und jetzt nochmals für jeden Langsamdenker:

„Der Hungerstreik findet erst sein Ende, wenn mir Recht widerfährt und durch die Arbeitsagenturen, der Stadt Görlitz, dem Landratsamt sowie dem sächsischen Staatsministerium die zugesagte Voraussetzungen für meine Anstellung geschaffen werden.

Ich kämpfe um meinen Arbeitsplatz; –  bis zum bitteren Ende! Bei genügender Abfindung (evtl. in Millionenhöhe wie bei Mehdorn, Gerster, Hartz, Porschechef usw.) gibt es nur ein Ziel:

Auswanderung!!!!!!!

Lieber in einem Staat leben, der zu seiner Diktatur steht, als diese schmierige und verlogene Politik der BRD-Politiker noch länger ertragen zu müssen!

Egal wie es auch für uns ausgeht: Wir können nicht verlieren, wir können nur gewinnen!

Jetzt liegen 3 Wochen -Hungerstreik- hinter uns und vielleicht auch bald diese verblödete und verlogene Bundesrepublik Deutschland!

Es grüßt

Andreas Kurt jun. (leider kein Opel-Mitarbeiter; „….da werden Sie -mit Steuergeldern- geholfen!“)

Unschuldiger an der Wirtschaftskrise, der von diesem System die Schnauze gestrichen voll hat!

Hier die Links und Details zum -Hungerstreik-:

Gegen-hartz.de

Görlitz – Aus Verzweiflung im Hartz IV Hungerstreik

http://www.alg2-hartz4.de/index.php?option=com_content&task=view&id=477&Itemid=1

http://sterbehilfe.blogr.de/stories/2009-08-04-Goerlitz-Aus-Verzweiflung-im-Hartz-IV-Hungerstreik/

http://hartz4idee.wordpress.com/2009/08/04/hungerstreik/

6 Antworten

  1. Hallo Hans und Team,

    ich hoffe, Sie haben ein etwas ruhiges, Wochenende gehabt. Bei mir hat sich auch nicht viel geändert. Jedenfalls habe ich das Fluchen nicht verlernt. Und das es einem immer übler wird, ist auch kein Wunder. Nach diesem offenen Brief sind mir wieder mal so tausend Dinge eingefallen.
    Diese Menschenverachtene Bande, die sich Politiker, nennen, werden immer schlimmer und dreister. Mit Sicherheit ist dies ein schlimmer Fall, aber auch kein Einzelfall. Die meisten Sachen kommen ja nicht ans Tageslicht. Noch nicht. Wenn diese GK weiter an der Macht bleibt, dann war die ehemalige Ostzone ein Zuckerlecken gegenüber dem was dann kommt.
    Wie ich gerade bei Radio Utopie gelesen habe, will die OSZE das erste Mal Wahlbeobachter nach Deutschland schicken. Wenn es so ist, dann ist das der Hammer überhaupt.
    Nachtigal ick hör dir trapsen!!
    Da merkt die OSZE ja früher als der Michel, das hier was unheimlich nicht stimmt.
    Nun ja. Ich jedenfalls wünsche Ihnen und Ihrem Team einen ruhigen Wochenbeginn.

    Jan

  2. Hallo Jan,

    schön, dass Sie wieder einmal vorbeigeschaut haben – und danke für den wieder einmal treffenden Kommentar.

    So ist es unbestreitbar richtig, dass der geschilderte Fall unfassbar und schlimm, gleichzeitig aber nur ein Fitzelchen der Spitze des Eisbergs ist, der aufgrund vorrangig unterbleibender öffentlicher Bekanntmachung und Diskussion zu weit über 90 Prozent unterhalb der Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung verschwindet. Allerdings würde ich das nicht nur drohende, sondern sich angesichts der Überhand nehmenden „Aussagen“ von Politikern, Mietmäulern, Medien und „unabhängigen“ Experten aller Schattierungen mit jedem Tag der vollendeten Realisierung entgegen fliegende Szenario nicht mit der „ehemaligen Ostzone“ sondern mit den wirklich gräßlichen und grausamen Bildern vergleichen, die wir weit jenseits unseres Tellerrands entspringend schon seit „ewigen Zeiten“ aus der so genannten Dritten Welt zugetregen bekommen.

    Unsere Oberflächlichkeit, die zu einem nicht unbeträchtlichen Teil daher rührt, dass „all dies ja so unvorstellbar weit weg passiert und uns niemals betreffen kann“, ist letztlich auch nur ein Ergebnis der „Verblödungstaktik“ und der unentwegt über uns kommenden Lügengebilde der „westlichen Wertegemeinschaft“. Hier kann sich niemand ausnehmen – nicht einmal wir, die wir schon mehr oder weniger lang aufgewacht sind und die teuflischen Machenschaften hinter den „Heile-Welt-Fassaden“ der westlichen Pseudodemokratien durchschaut haben. Allerdings versuchen wir wenigstens im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten, diese Ignoranz zugunsten des neoliberalen / neofeudalen Irrsinns zu überwinden … mit eher bescheidenem Erfolg, wie man unumwunden eingestehen muss, aber immerhin „ohne Angst“ und mit jenem Rückgrat, dass unseren Mitmenschen durch Dauermanipulation, Desinformation und Angsterzeugung offenkundig sehr erfolgreich „operativ entfernt“ wurde …

    Tja … und das Thema „Wahlbeobachter der OSZE“ … einerseits ist es sicher korrekt, dass diese verlautbarte Meldung uns im „Superwahljahr“ besonders zu denken geben und uns auch unseren Blick auf die Kampagnen gegen die Wahlen im Iran schärfen sollte, um die Korruption und alle untrennbar mit ihr verbundenen Unzulänglichkeiten (sehr moderat formuliert!) hierzulande endlich als Realität wahrnehmen zu können. Aber dazu ist unsere Gesellschaft der angepassten Michels und Michaelas offensichtlich noch nicht bereit und es muss wohl wirklich erst noch sehr viel schlimmer werden, bevor überhaupt die Chance entstehen kann, etwas zum Besseren zu verändern?!?
    Auf der anderen Seite darf und sollte man nicht vergessen, dass die OSZE weder außerhalb des neoliberalen Systems angesiedelt ist, noch jemals ernsthaft gegen seine globalen Auswirkungen vorzugehen versucht hat (die Funktionäre wollen ja den „originären Ast“ nicht absägen, auf dem sie sitzen und der ihnen ihre sicher nicht unbedeutenden Bezüge und sonstigen Privilegien sichert!). Insofern könnte diese Ankündigung genauso gut auch nur eine weitere Fuhre Sand sein, die dem Wahlvolk in die Augen gestreut werden soll!?!

    Zum Abschluss noch etwas „Persönliches“ … leider war die letzte Woche, einschließlich beider Wochenenden wieder einmal nicht ruhig verlaufen. Zwar konnte ich mich um die „Baustelle“ des AmSeL-Gedanken nicht so kümmern, wie es gewöhnlich der Fall ist, da die „Baustelle Sabrina A.“ aus zwingenden Gründen in den Mittelpunkt gerückt werden musste. Die Folge war – wie man auch an dieser späten Reaktion ablesen kann, dass der Raubbau an den psychischen und physischen Ressourcen wieder einmal Hochkonjunktur hatte und gestern erneut zu einem „leichten Absturz“ führte, den ich auch heute noch nicht ganz überwunden habe. – Ich weiß natürlich, dass Menschen wie Sie oder meine wichtigste Mitstreiterin (Elke) absolut Recht haben und dieses Verhalten „höchst unvernünftig“ ist …

    Aber auf der anderen Seite steht halt die ebenso wenig zu verleugnende Tatsache, dass es kaum noch etwas geben wird, wofür es sich umfassend zu leben lohnen würde, wenn wir in diesem „Endkampf“ sang- und klanglos untergehen. Es ist eine Zwickmühle und Gratwanderung der besonders perfiden Art – und wahrscheinlich ist ein gewisser „Fatalismus“ unabdingbar, wenn man etwas erreichen und zum besseren verändern möchte?

    Ob es sich lohnt, das eigene Ego SO WEIT zurückzustellen, dass man auch seine Gesundheit aufs Spiel setzt? Diese Frage kann ich nicht beantworten … es sei denn, ich riskiere es und finde es heraus!

    Ich gehe mal hoffnungsvoll davon aus, dass Sie mir diese kurze „Selbstbezogenheit“ nachsehen können und verbleibe bis demnächst – auch im Namen meiner Mitstreiter/innen – mit herzlichen Grüßen

    Hans.

  3. Sehr geehrter Herr Kurt,

    ist es möglich ein paar mehr Fakten aufzuzeigen?

    Was für ein Unternehmen wurde gegründet? Ist die Firma trotz Krise und gerade erst erfolgter Neugründung schon so erfolgreich, dass man sich einen ungelernten Angestellten mit einem Lohn von 2000 € leisten kann?

  4. Hallo,

    zwar bin ich nicht der Herr Kurt, aber der Verfasser dieser solidarischen Veröffentlichung – weshalb ich mir jetzt mal erlaube, kurz auf ihre Frage einzugehen. Diese Einmischung dient allerdings auch der Höflichkeit, da sonst keine Antwort erfolgen würde (ob Herr Kurt hier liest oder überhaupt einen Internetanschluss besitzt, ist mir nicht bekannt!).

    Ihre Fragen mögen auf den ersten Blick – allerdings eher im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen Rentabilitätsprüfung – durchaus plausibel klingen, haben unseres Wissens aber keinen Bezug zum hier behandelten Fall. Die Links am Ende des Artikels führen zu Seiten, deren Betreiber eventuell näher an der Sache dran sind und deshalb mit verifizierten Daten und Fakten dienen können.

    Unsere Solidaritätsbekundung gründet sich auf Informationen, denen zufolge Herrn Kurt und dessen Vater all das zugesichert wurde, was sie sich jetzt mit ihrem Hungerstreik erkämpfen zu versuchen scheinen … insofern sind Ihre Fragen leider unangebracht und stehen nicht in einem ausreichenden Kontext mit dem Hintergrund des Falles.

    Mehr kann von unserer Seite leider nicht zur Klärung der Fragen beigetragen werden, wir hoffen jedoch, dass Sie und eventuell mitlesende Bürgerinnen und Bürger den „feinen Unterschied“ sehen und verstehen können werden.

    MfG

  5. Hallo Hans,

    erstmal vielen Dank für Ihre Antwort auf meinen Kommentar.Selbstverständlich ist das kommende Szenario mit den Bildern der sog. dritten Welt zu vergleichen. Mein Vergleich mit der „Ostzone“ bezog sich auf die politische und drohende Polizeistaatliche Situation. Aber das nur nebenbei.
    Der Erfolg der totalen Verblödung ist ja täglich zu beobachten und macht mich regelrecht wütend. Doch kommt dann ab und zu etwas erfreuliches. So hatte ich ein Gepräch mit einer Nachbarin (Sie ist ca 70 Jahre) und war verblüfft über ihr Wissen und ihre Einstellung. So war war sie über Panikmache mit der sog Schweinegrippe gut informiert. Sie lehnt jegliche Impfung beim Arzt ab. Was sie in jungen Jahren nicht tat. Ja, so allmählich wachen Menschen jeder Altersgruppe auf. Und das erfrischt dann wieder.
    Zu OSZE: Ich war da etwas zu schnell. Eine Stunde oder so nach meinem Kommentar kam ich auch darauf, dass das irgendeine Finte ist. Volksverarschung einmal anders. Da bin ich ja fast drauf reingefallen.
    Ist doch ganz klar, dass die nicht die Hand beissen, die sie füttert.
    Aber gut, das Sie das Thema nochmal angesprochen haben.
    Zum Thema „Persönliches“: Ich weiss doch, dass Sie zu viel um die Ohren haben. Es soll ja kein Vorwurf sein. Ich kann das vollkommen verstehen. Mir gings ja auch mal so. Ich bin ich mir sicher, dass Sie verstehen, wie es gemeint ist. Ach, was heisst sicher, ich weiss es ganz einfach. Aber Sie sollten ab und zu auch mal auf Elke hören. Eine Stunde irgendwo am Wasser oder sonstwo reicht doch um etwas Energie aufzufrischen. (Ooops, ich kann es einfach nicht lassen)

    Ob es sich lohnt……. finden Sie so oder so irgendwann heraus. Aber gesund macht es mehr Spass diese spannende Zeit mit zu erleben.
    Ich hoffe Sie verstehen, dass das kein Vorwurf ist.
    In der Hoffnung das Sie erfolgreich sind verbleibe ich mit den herzlichsten Grüssen auch an das Team
    Jan

  6. Hallo Jan,

    keine Frage, dass ich Ihre Argumente und auch ihre Meinung zum „Thema Persönliches“ absolut verstanden habe.

    Momentan bleibt uns in allen Bereichen wohl nichts anderes übrig, als abzuwarten und aufmerksam zu beobachten, wie es weiter gehen wird. Unser Pulver in Sachen Aufklärung und Motivation haben wir so ziemlich verschossen und – auch weil ich die Ratschläge von mir wichtigen Menschen durchaus ernst nehme! – meine Mitstreiter und ich werden uns jeder wieder einmal für eine Weile ausschließlich auf das konzentrieren, was wir beeinflussen und auf die eine oder andere Weise auch zum Erfolg führen können.

    Ein bisschen kürzer zu treten ist also angesagt und ich werde das ab der kommenden Woche auch beherzigen. – Also keine Sorge … ich habe alles richtig verstanden und weiß Ihre Ratschläge sehr zu schätzen!

    Herzliche Grüße – auch von Elke und dem restlichen Team – retour
    Hans.

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