Extern … Rechtsstaat „BRD“: Zitierpflicht – Schaffen wir Täter

Da es in unserem Land immer noch schwierig bis nahezu unmöglich ist, Michels und Michaelas dazu zu bringen, sich mit dem staats- und völkerrechtlichen Status unseres „Staates“ zu befassen und zu begreifen, dass sie spätestens seit der „sogenannten Wiedervereinigung“ im Anschluss an den Mauerfall und die nachfolgenden Vertragshandlungen von der „politischen Klasse“ nach Strich und Faden belogen und betrogen wurden … und weil es immer noch zu viele angeblich kritische und aufgeklärte Damen und Herren gibt, die nicht begreifen können oder wollen, dass nur ein souveräner Staat im Sinne der völkerrechtlichen Definition eines solchen Gesetze zu machen, Probleme zu lösen und Missstände gleich welcher Art abzustellen vermag, veröffentlichen wir im Anschluss (fast) unverändert eine Mail, die uns gestern zugegangen ist.

* Vorausschicken möchten und müssen wir, dass sich unser direkter, vornehmlich auf Mailkorrespondenz und Eigenrecherche gestützter Kontakt auf Herrn B. J. Fischer beschränkt, so dass wir für die in der Mail verlinkten Seiten und Informationen keinerlei Haftung übernehmen können. – Generell gehen wir aber davon aus, da wir die Arbeit von Herrn Fischer kennen und als ideologiefrei einschätzen, dass auch die Informationen, auf die er sich beruft, von der gleichen Art sind. – Des Weiteren muss darauf hingewiesen werden, dass es generell um die Inhalte und Aussagen von Quellen geht (gehen muss) und die „interpretierende Einteilung“ derselben in „Rechts, Links oder was auch immer sonst“ zugunsten der nachvollziehbaren Fakten zu unterbleiben haben sollte!

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~ PDF-Version ~

>Extern_Rechtsstaat_„BRD“_Zitierpflicht_–_Schaffen_wir_Täter<

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Die (auch) an uns gerichtete Mail:

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Wir können nur auf das zurückgreifen, was wir uns selber aufgebaut haben. Derzeitig haben wir hier das nichtratifizierte Grundgesetz mit der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Die beiden Besatzungskonstrukte DDR und BRD waren/sind nur vergängliche Verwaltungen im Rahmen der Haager Landkriegsordnung. Die Verwaltung DDR wurde im Nachhinein von den Medien als Stasi- und Unrechtsstaat verunglimpft und damit auch alle deren „Staatsdiener“ und Bürger. Das gleiche geschieht jetzt mit der BRD-Verwaltung und deren sogenannten Beamten. Diesen wurde mit den Bundesbereinigungsgesetzen jegliche Legitimation und Rechtsgrundlage genommen. Damit befinden diese sich im rechtsfreien Raum und können ebenfalls jederzeit kriminalisiert werden. Gute Grundlagen für den Bürgerkrieg und große Potentiale für die dunkle Seite der Macht.

http://www.gedankenblitz.net/index.php?option=com_content&view=article&id=655:lage-zur-verfassung-maerz-2009&catid=39:verfassungslage&Itemid=234 *

„Die BRD ist nicht als Staat geschaffen worden, sondern als Verwaltung für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet, tätig auf der Grundlage von Militärgesetzen und Direktiven der Drei Mächte und dies bis auf den heutigen Tag.“ (Autarkes Leben, Bereich für öffentliche Bildung 2009).

Mit meiner Klage auf Basis sogenannter innerdeutscher Amtshilfe wird eine Brücke geschlagen, um die Herausforderungen dieser Zeit großer Chancen zu meistern. Die Macht der Gedanken wird über unsere Zukunft entscheiden, nicht wer das größte Ego-Potential (siehe KRR`s) oder die besten Spalter-Mechanismen (Lizenz-Parteien, Medien) aufgebaut hat.

http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Anonymus-Herausforderungen.pdf

Jörg Erdmannsky schrieb diese Woche:

„… Mit dem Überleitungsvertrag vom September 1990 und der Bereinigung der
Besatzungsrechte vom November 2007 wurde definitiv und offensichtlich,
von den Alliierten, die gesamte Recht(s)grundlage auf den Stand zum 23.
Mai 1945 wieder zurück gestellt. Der Tag der Verhaftung von Dönitz.*

*Dies bedeutet, wir hatten gestern den 23. Mai 1945, wir haben heute den
23. Mai 1945 und wir haben morgen den 23. Mai 1945 und übermorgen auch,
wenn sich das deutsche Volk nicht endlich bequemt zu begreifen, daß es
selber in der Verantwortung ist sich um eine staatlich, hoheitliche
Administrative zu kümmern. Die Alliierten von außen können das nicht.
Das Eigentor ist deren UNO und die Feindstaatenklauseln.*“

Da sich seit dem Putsch der Regierungsvertreter der DDR und der BRD 1990 gegen das Deutsche Volk selbiges weder nach dem Völkerrecht noch entsprechend dem Protokoll des Potsdamer Abkommens (Dreimächtekonferenz von Berlin auf Basis Kriegsrecht) vom 02.08.1945 gerührt hat, haben die Alliierten wiederholt die notwendige Initiative ergriffen und das 1. Bundesbereinigungsgesetz Art. 14, 49 u. 67 (1. BMJBBG, BGBl Teil I Nr. 18, S. 0866 vom 19. April 2006) sowie das 2. Bundesbereinigungsgesetz Art. 4 (2. BMJBBG veröffentlicht im BGBl. Teil I Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007) über den Bundestag für das Personal der Bundesrepublik Deutschland und die Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes gesetzlich vorgeschrieben.

Das ist nur logisch und folgerichtig, denn am 17. Juli 1990 hatten die Besatzungsmächte durch Aufhebung von Art. 23 GG (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Geltungsbereich) den Weg frei gemacht für die gesetzeskonforme Wiedervereinigung entsprechend Art. 146 GG, was aber von der damaligen BRD-DDR-Regierung hintertrieben wurde. Im Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973 (2 BvF 1/73) ist für die BRD festgelegt: „Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“. Da mit Aufhebung des Geltungsbereichs des GG jegliche Legitimation für weiteres staatliches Handeln durch die BRD erloschen war, die BRD-Regierung (richtig: BRD-Geschäftsführung) aber einfach weiter machen wollte, haben die dafür verantwortlichen Politiker die BRD in der Rechtsform einer im Handelsregister eingetragenen Gesellschaft mit beschränkter Haftung als Bundesrepublik-Deutschland-Finanzagentur-GmbH fortgesetzt.

“Die Menschen sind grob in drei Kategorien einzuteilen:
Die wenigen, die dafür sorgen, daß etwas geschieht, die vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.”
– Karl Weihofer 

Deshalb hier noch einmal mein Leitfaden für die Selbstverwaltung:

Selbstverwaltung = Vorstufe zu den regionalen Verwaltungs- und Solidargemeinschaften Souveräner Bürger mit einer eigenen Gerichtsbarkeit

Zur Einstimmung wäre es ratsam, wenn Sie sich über den Selbsthilfeverein Autarkes Leben im Internet informieren  http://autarkesleben.com

und sich auch selbst einen neuen Selbstverwalterausweis anfertigen:

siehe  http://rsv.daten-web.de/Souveraenitaet.html oder direkt zum Herunterladen

http://www.rsv.daten-web.de/Germanien/Identcard_Druckvorlage.pdf und auch noch

http://www.rsv.daten-web.de/Germanien/Behoerdenauskunft_Behelfsausweise.pdf

danach machen Sie Ihre Proklamation der Selbstverwaltung fertig, siehe auch

http://rsv.daten-web.de/sv.html (diese und die neue Identcard haben Sie dann immer dabei)

und als letztes melden Sie sich noch beim Dachverband an, siehe http://autarkesleben.com

Wenn Sie das geschafft haben, dann empfehlen Sie dies weiteren Interessenten, damit Sie alle eine regionale Gruppe aufbauen können, die sich dann in verschiedenen Situationen gegenseitig hilft und unterstützt (Kompetenzteam, Krisenvorsorge, Krisenmanagement, Verwaltungsgemeinschaft Neu-Deutschland entsprechend den Vorschlägen unter http://www.neudeutschland.net (*) usw.).

Denken SiE immer daran, daß WiR mit einem Resonanzfeld (Mitschwingung) mit „allem was ist“ verbunden sind. Das heißt, geben WiR Liebe ab, so laden WiR positive Energien (Schwingungsfelder der Menschlichkeit) IN unserem Umfeld ab. Laden WiR uns aber durch negative Emotionen auf, so geben WiR sie verstärkt IN unserem Umfeld ab (Schwingungsfelder des Egos).

Diejenigen, die im ‘Hier und Jetzt’ existieren, müssen die gesamtgesellschaftliche Gestaltung entsprechend den Naturrechten wieder so in die Hand nehmen und vorantreiben, damit völkerrechts- und naturrechtskonformer Gemeinnutz (Völkerrecht – Stand 1907 und Naturrecht Stand 1806 – das HRRDN war aufgebaut wie eine Stiftung) alle gesellschaftlichen Prozesse dominiert. Naturrecht und Völkerrecht vor Privatrecht.

Denn: „Der Sinn des Lebens ist das Leben!“
Leben bedeutet Aufbau, kreatives und entschlossenes Handeln. Und das werden wir alle in extrem ansteigendem Maß nötig haben. (http://gedankenblitz.net/) *

Was halten Sie von einer Verwaltungsgemeinschaft Neu-Deutschland (http://www.neudeutschland.net) *, um das Staatsvolk nach RuSTAG von 1913 aus dem Dornröschenschlaf zu holen, damit es seiner Verantwortung gegenüber der Welt und der Zukunft gerecht werden kann? 64 Jahre Dornröschenschlaf sind eine verdammt lange Zeit!

„Ich empfehle Ihnen weiterhin als Lektüre das Buch von Armin Risi:

“Machtwechsel auf der Erde” (Heyne Taschenbuch, ISBN 978-3-453-70057-4, 599 S., Euro 11,95   sFr. 21.40).

Darin wird der „Endkampf“ an Hand der Johannes-Offenbarung detailliert erklärt. Daraus leitet sich auch ab, dass dieser Endkampf letztlich, wie immer, von der positiven Seite gewonnen werden wird. Allerdings ist die „Herrschaft des Tieres“, wie sie in der Johannes-Offenbarung genannt wird, unvermeidbar. Die träge Masse wird sich nicht bewegen lassen. Sie wird sich bewegen, wenn alles zu spät ist, denn die geistigen Führer dieser Welt haben die Strukturen in den letzten vierzig Jahren so gelegt, dass sie heute kein Blatt mehr vor den Mund nehmen müssen und die Welt in die von ihnen beabsichtigte Richtung manipulieren können und werden. Es kommt für den einzelnen in diesem Endkampf darauf an durch passiven Widerstand aus den Fallstricken des „Tieres“ (der NWO) heraus zu bleiben. Wer einmal mit dem „Mal des Tieres“, dem Chip, gekennzeichnet ist, hat das Rennen verloren. Dies zu wissen ist das Entscheidende. Die Natur wird, so Risi, behilflich sein und in der Mitte der „Regierungszeit des Tieres“ ein Chaos verursachen (Polsprung?) und so allen die Möglichkeit eröffnen dieses Chaos zu nutzen um sich den Häschern des Systems zu entziehen. Das ist die Botschaft. Nicht vereinnahmen lassen und passiven Widerstand leisten, Eigenverantwortung übernehmen, möglichst autark leben können etc.” (haraldmittler@web.de)

Warum haben wir all die Probleme der Gegenwart, weil wir das Trennende und Abhängige suchen sowie das Negative und die Lügen berichten. Wenn wir aber lernen das Gemeinsame und die Selbstverantwortung zu suchen sowie das Positive und die Wahrheit zu berichten, oh dann wird es wieder besser. Aber es muß wohl erst häßlich werden, bevor es besser wird!?!

Herzliche Grüße für autarkes Leben und Souveränität der deutschen Nation
Fischer, Bernd-Joachim
http://rsv.daten-web.de/Souveraenitaet.html + http://www.autarkesleben.com/new/ + http://ganzheitlichewege.net/ + http://www.neudeutschland.net/ + http://nationales-wissen.de/ + http://www.freiesdeutschland.org/ + http://www.menschenrechte.de.tl/ + http://www.gedankenblitz.net

PS: Folgenden rechtlichen Hinweis erhielt ich noch zu meinen Ausführungen mit der Apostille:

§ 38 BRRG

Außer Kraft am 1. April 2009 durch § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes vom 17. Juni 2008 (BGBl. I S. 1010). Zur weiteren Anwendung s. § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes vom 17. Juni 2008 (BGBl. I S. 1010).

Aufgrund der wiederholten rechtswidrigen Überblendung der Artikel in Bundesgesetzen, ist der Text jetzt im § 63 BBG wiederzufinden.

Nachzulesen auf Seite 121 der Version 6 der „Jahrhundertlüge“ (http://www.jahrhundertlüge.de/).

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http://www.onlinezeitung24.de/article/1902 –  Abgabenordnung 1977 ungültig, Finanzämter stehen ab sofort vor unlösbarem Problem – OnlineZeitung 24.de

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Diesem Artikel vorausgegangene Mailkorrespondenz:

Subject: RE: Zitierpflicht – schaffen wir Täter!

Hallo Bernd,
leider ist damit die alles entscheidende Frage „Wo soll Klage erhoben werden“ nicht beantwortet denn wie Du schon richtig bemerktest, unterstelle ich mich mit der Klageschrift der freiwilligen Gerichtsbarkeit welche mir als erstes einen Kostenbescheid, unabhängig davon, ob die Klage überhaupt angenommen bzw. verhandelt wird, zusendet. Das kann doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein! Denn es ist doch nicht nachvollziehbar, wenn ich mich auf der einen Seite gegen alles und jeden, der freiwilligen Gerichtsbarkeit verwahre und auf der andern Seite selbst Klage bei dieser Gerichtsbarkeit  erhebe somit diese anerkenne. Das passt doch nicht! So ganz kann ich dem Ansinnen nicht folgen.

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Subject: Zitierpflicht – schaffen wir Täter!

Hallo Herr Fischer,

erlauben Sie mir, ihren u.a. Text etwas zu korrigieren.

„Sie verstoßen aufgrund der fehlenden Territorialzugehörigkeit gegen das Zitiergebot aus Artikel 19 GG.“

Sie verstoßen aufgrund der fehlenden Territorialzugehörigkeit und aufgrund des Verstoßes gegen das Zitiergebot aus Artikel 19 GG.

Es handelt sich um zwei verschiedene Verstöße.

1. Verstoß gegen das Zitiergebot

2. fehlender Geltungsbereich

Hier ein Beispiel für Formulierungen:

1.   Die Steuern, die das Finanzamt erhebt, haben als Grundlage die Abgabenordnung von 1976 (AO). Die AO greift  mit §§ 259 bis 336  auch in Art. 14 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG) ein. Somit ist hier die Einhaltung der Zitierpflicht des Art. 19 GG zwingend erforderlich, die aber im § 413 nicht erfolgt ist. Damit weist die AO einen unheilbaren Gültigkeitsmangel auf (Art. 19 Abs. 1 Satz 2) auf. Damit ist die Forderung der Finanzämter in Ermangelung eines gültigen Gesetzes nichtig und gegenstandslos, denn wo kein Gesetz ist, ist kein Sachverhalt und wo kein Sachverhalt ist, ist auch keine Zuständigkeit hinsichtlich einer Forderung gegeben.

2.  Die Forderungen der Deutschen Rentenversicherung beruhen auf dem Sozialgesetzbuch

Das Sozialgesetzbuch leidet unter einem erheblichen Formfehler, der zu dessen Nichtigkeit geführt hat. Das Sozialgesetzbuch verfügt über keinen definierten Geltungsbereich. „Ein Gesetz hat nur dann Gültigkeit, wenn diesem Gesetz ein Geltungsbereich zugewiesen wird.“ BVerwGE 17, 192 = DVBl 1964, 147. Damit ist das Sozialgesetzbuch nichtig, seine Anwendung untersagt. Das BVerfG muß die Nichtigkeit des Sozialgesetzbuches nicht explizit feststellen, darf noch nicht einmal eine Entscheidung darüber annehmen, da die Nichtigkeit aus § 31 Abs. 2 BVerfGG bereits gesetzlich fest steht. Dazu folgende Entscheidungen:

Ein Urteil, das ein Gesetz für nichtig erklärt, hat nicht nur Gesetzeskraft (§ 31 Abs. 2 BVerfGG), sondern es bindet auch gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG mit den tragenden Entscheidungsgründen alle Verfassungsorgane des Bundes derart, daß ein Bundesgesetz desselben Inhalts nicht noch einmal erlassen werden kann. BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951

Soweit das Bundesverfassungsgericht eine Gesetzesbestimmung für nichtig oder für gültig erklärt hat, hat seine Entscheidung nach § 31 Abs. 2 BVerfGG Gesetzeskraft. Aber auch in anderen Fällen entfalten die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts gemäß § 31 Abs. 1 BVerfGG eine über den Einzelfall hinausgehende Bindungswirkung, insofern die sich aus dem Tenor und den tragenden Gründen der Entscheidung ergebenden Grundsätze für die Auslegung der Verfassung von den Gerichten und Behörden in allen künftigen Fällen beachtet werden müssen. 1 BvR 140/62 des Ersten Senats vom 20. Januar 1966

Hier liegen in vielfältiger Weise Grundrechtsverletzungen gegen den Kläger vor, gegen die er sich zu wehren hat (Art. 20 (4) GG). Hier sind erhebliche Grundrechtsfragen, deren Klärung nach dem Justizgewährleistungsanspruch aus Art. 19 (4) i.V.m. Art. 2.1 GG und 20.3 GG den ordentlichen Gerichten vorbehalten sind.

Aufgrund der sachlichen Unzuständigkeit der Fachgerichtsbarkeit für das vom Kläger anhängig gemachten Verfahren gemäß Art. 19 Abs. 4 Satz 2 GG zur Durchsetzung der durch den Beklagten fortgesetzt verletzten Grundrechte des Klägers als Grundrechtsträger aufgrund des wegen des dauerhaften Verstoßes gegen das zwingende Zitiergebot gemäß Artikel 19 I 2 GG ungültige Gesetz Abgabenordnung vom 16. März 1976 ist das Verfahren an das zuständige Amtsgericht zu verweisen.

Die Amtsgerichte müssen jetzt mit Klagen übersäht werden, denn wie sagte Herr Rechtsassessor Friedrich Schmidt zu mir:“ Herr Hinkelbein, sie befinden sich mit Ihren Ausführungen am Rande der Unverlierbarkeit.“

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Wo soll Klage erhoben werden? Ist das wirklich durchdacht?

Erinnerung an weitere Offenkundigkeiten:
Es ist eine Offenkundigkeit, daß die entscheidenden BRD-Gesetze im Bundes- u. Besatzungsgebiet Deutschland, wie Grundgesetz, GVG, StPO, ZPO, UST-Gesetz und auch AO keine gültigen Staatsgesetze sind und auch über keinen Geltungsbereich mehr verfügen. Sie verstoßen aufgrund der fehlenden Territorialzugehörigkeit gegen das Zitiergebot aus Artikel 19 GG. Es ist eine Offenkundigkeit, daß die Gerichte im Bundes- u. Besatzungsgebiet Deutschland keine Staatsgerichte sind und auch über keinen Geltungsbereich mehr verfügen (auch das Bundesverfassungsgericht, welches ja eigentlich Bundesgrundgesetzgericht heißen müßte). Es ist eine Offenkundigkeit, daß die Richter im Bundes- u. Besatzungsgebiet Deutschland keine gesetzlichen Richter mehr sind, sie sind Privatpersonen, die als Schiedsrichter bei Arbeitsstreitigkeiten u.a. ausgewählten Verfahren der freiwilligen nichtstaatlichen Schieds-Gerichtsbarkeit eingesetzt werden können.

Das Problem ist bei solchen Klageerhebungen bei BRD-Privat-Richtern in oftmals privatisierten Gerichtsgebäuden, alle deren Formalienfehler sind geheilt, wenn man sich auf das schiedsgerichtliche Verfahren – nach deren Hausordnung u. BRD-GmbH-Handelsgesetz  – eingelassen hat (ZPO 1025 -1033).

http://www.rsv.daten-web.de/Germanien/was-kann-ich-tun.html [Anmerkung HDZ: Die in diesem Dokument ebenfalls enthaltene KEHRWOCHE kann hier in der aktuellen Version eingesehen / heruntergeladen werden!]

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Abschlusskommentar

I.B.E. AmSeL e.V.

______________________

Auch wenn sich in unseren Reihen keine Rechtsgelehrten für Staats- und Völkerrecht befinden, wird für uns bereits durch diesen kurzen Auszug aus einer Mailkorrespondenz ersichtlich, wie problematisch die Situation ist, die von der „etablierten politischen Klasse“ spätestens seit 1990 zu Lasten des Volkes geschaffen wurde. Dies zu erkennen und die Suche nach Lösungen und Auswegen daran auszurichten, sollte oberste Bürgerpflicht sein – und das Ziel eine Regelung unserer Angelegenheiten in völkerrechtlich verbindlicher und unangreifbarer Art und Weise.

Die im oben stehenden Text enthaltenen Ratschläge in Sachen „autarkes Leben“ und Schaffung von regionalen Solidargemeinschaften, die sich auf dem vor uns liegenden untereinander stützen und beistehen müssen, sind umfassend zu befürworten und entsprechend zu berücksichtigen.

Wer heute immer noch meint, die nationale Souveränität unseres Landes sei unwichtig oder lediglich ein Ausdruck von übersteigertem „Nationaldenken“ hat die all unseren Problemen zugrunde liegenden Fakten entweder nicht verstanden oder verdrängt sie bewusst und willentlich … fragt sich nur, warum der oder die Einzelne dies tut?

Deshalb schließen WiR uns dem nachfolgend zur Erinnerung nochmals zitierten Schlusswort von Herrn Fischer an …

Warum haben wir all die Probleme der Gegenwart, weil wir das Trennende und Abhängige suchen sowie das Negative und die Lügen berichten. Wenn wir aber lernen das Gemeinsame und die Selbstverantwortung zu suchen sowie das Positive und die Wahrheit zu berichten, oh dann wird es wieder besser. Aber es muß wohl erst häßlich werden, bevor es besser wird!?!

… und werden uns im Rahmen unseres eigenen Engagements darum bemühen, eine Kehrtwende mit zu ermöglichen, die verhindern kann, dass es erst wirklich hässlich werden muss, bevor die Menschen in ausreichender Zahl erwachen und gemeinsam für die eigenen und jene Interessen der nachfolgenden Generationen einzutreten bereit sind!

4 Antworten

  1. Hallo und danke für diesen sehr interessanten Artikel; ich werde eine Weile brauchen um ihn zu verstehen.
    Eine Anmerkung möchte ich mir dennoch gleich erlauben: Die sog. Johannes-Offenbarung ist im Original im Alten Testament, bei den Psalmen Davids (wie fast alle „Aussagen“ von „Jesus“ aus dem AT entnommen sind, allesamt redigiert), insofern Vorsicht mit jeglicher Heranziehung des Neuen Testament in solchen aktuellen politischen Zusammenhängen.
    Und Armin Risi ist doch eigentlich ein Hare-Krishna-Anhänger? Ohne Zweifel ein kluger Mann, doch seine Interpretationen sind seiner religiösen Vorstellung angepasst, das ist jedenfalls mein Eindruck.
    Sonnige Grüße,
    Sarasai

  2. Boar…das alte Teil wird auch nie sterben..oder? Kommissarisches Reichsgericht, Deutschland existiert nicht und hat nie existiert….GmbH…*gähn*

    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2006/12/28/ag-duisburg-deutschland-existiert/

  3. @Sarasai

    Ebenfalls danke für den Kommentar und den Hinweis.

    Wir selbst haben uns weder mit dem angesprochenen Buch noch seinem Verfasser näher befasst (wie eingangs des Artikels ja auch angedeutet wurde) und können insoweit nicht „mit diskutieren“. Allerdings kommt die zitierte „Johannes-Offenbarung“ in verschiedensten Kreisen zur Sprache und deshalb sagen wir einfach mal, dass schon etwas dran sein muss – auch wenn nicht sichergestellt ist, wie viel davon im Laufe der Jahrhunderte „angepasst“ wurde und man auch nicht ausschließen kann und sollte, dass manches auch durch eine unsaubere „Interpretation“ in Frage gestellt werden könnte.

    Wir persönlich halten uns bei unseren Recherchen und Einschätzungen generell an einen etwas „überschaubareren“ Zeitraum, der in der behandelten Thematik trotzdem genug Fakten und Beweise liefert.

    MfG
    HDZ

  4. @Lenny

    In dem man etwas unzutreffend verallgemeinernd ins Lächerliche zieht, vermag man es nicht zu widerlegen. – Was uns betrifft, geht es hier in keinster Weise um den von uns klar abgelehnten egomanischen Trip, auf dem sich die zitierten „KRRs“ befinden. Und was Sie sonst noch als Argumente anführen (den Link eingeschlossen), können wir darin auch keine Beweiskraft gegen die von uns vertretene Meinung entdecken (die definitiv nichts mit Reichsdeutschen oder anderen ideologisch verblendeten Gruppierungen gemein hat).

    Ein AG, dass sich in dieser Frage unbefangen und korrekt verhalten und die strittigen Fragen nicht mit dem „Bonner Grundgesetz“ vom Tisch zu wischen versucht (was schon ein schlechter Witz in sich ist, da dieses Grundgesetz nicht mehr existiert … oder wollen sie behaupten, das, was unsere politische Klasse davon übrig gelassen hat, hätte noch eine ausreichende Ähnlichkeit damit?!?), werden sie in unserer „Republik“ schwerlich auftreiben können. Und „so eindeutig“, wie das im Artikel und dem Großteil der Kommentare hingestellt wird, ist die Sachlage wohl nicht. – Aber darüber zu diskutieren, ist im Moment wohl wenig zielführend.

    Es dürfte aber nur noch eine Frage der Zeit sein, bis diese Sache auf eine Art und Weise geklärt werden muss, die alle Zweifel – Ihre wie unsere eingeschlossen – beseitigen wird.

    Warten wir es also einfach ab.

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