Gastbeitrag Andreas E. – Terrorpolitik Deutschland

Auch wenn der Autor nicht an Kritik zu meinem eigenen diesbezüglichen Artikel spart, die ich allerdings deshalb respektiere, weil sie hinsichtlich des Ausgangspunktes auch berechtigt sein mag, veröffentliche ich diesen Artikel. Vor allem, weil der und die objektive Leser/in erkennen sollte, dass der Betreiber des Trottelbot und meine Wenigkeit in Bezug auf die Fakten, Hintergründe und „Eventualitäten“ so weit nicht auseinander liegen.

Zum anderen aber auch, um meinen persönlichen Standpunkt mit Hilfe einer externen Sicht auf die Dinge deutlicher zu machen … ein „kostenloser Service“ für all jene Leser/innen, die mit meinen Aussagen dazu nicht zufrieden gewesen sein sollten.

Der Umweg über die Partnerseite Mein Politik-Blog war leider unumgänglich, da der angegebene Link zur Quelle (bei mir?) zu einem Seitenladefehler führte.

Von Andreas E. | Trottelbot | via Mein Politik-Blog

Allenthalben geistert es durch die Blogosphäre, nachdem dieses Thema anscheinend nicht einmal mehr von den Mainstream Medien (kurz MSM) für sachlich wertvoll erachtet wird. Dieser Blog war einer von den ersten im vergangenen Jahr, der vor einer False Flag-Aktion unserer werten Politik warnte – und auch mögliche Terrorziele aufzeigte.

Ich wurde für meine Einstellung zu dem Thema abgewatscht. Und dies nicht zu knapp, auch dies bestreite ich nicht. Dennoch empfinde ich es als ziemlich leichtsinnig in der politischen Blogosphäre offen vor einem vermeintlichen Terroranschlag zu warnen, wenn die einzigen Informationen, die ich habe, aus einem eMailAccount stammen, der sich nicht weiter verifizieren lässt – und auf weitere Anschreiben nicht mehr reagiert, sondern statt dessen der Mailer Damon reagiert und mitteilt, das die Adresse gelöscht wurde.

Ich bin absolut kein Gegner, der immer weiter um sich greifenden Paranoia. Aber ich bekämpfe unser Unrechtssystem dort, wo es ihm weh tut. Unter anderem bin ich aktuell so sehr in diesen Kampf verstrickt, das dieser Blog ein wenig darunter leidet. Jedoch auch nur, weil ich alle Daten, die mir in den letzten Wochen zugespielt wurden, entsprechend gründlich gegenprüfen muss. Und manches, was ich da zu lesen bekam, hielt ich für schlicht schwachsinnig.

Wenn also unser Rollstuhlfahrer unbedingt die Bundeswehrspezialeinheiten KSK und GSG9 befehligen will, soll er dies gerne tun. Jedoch muss er sich in unserer real existierenden Bürokratie erst einmal einen Persilschein beim redenden Hosenanzug holen, bevor er diese Spezialeinheiten gezielt jenen Bloggern auf den Hals hetzen darf, die ihn als Stasi 2.0-Schäuble betiteln. Also geht hierbei weniger gefühlte Gefahr von diesen Spezialeinheiten aus, als beispielsweise von dieser Parteinull Wiefelspütz, der sich, um irgendeinen Schwachsinn zu verfassen, echt nicht zu dumm vorkommt, irgendwelchen Müll vor der MSM zu labern. Ich gehe mal davon aus, das die Hälfte der betroffenen Kommentatoren wirklich nicht ernsthaft verstanden haben, was der Mann da zusammensabberte?!

Unser Land ist nun, nach den Ansichten und Aussagen des einzigen Terroristen hier, in ernsthafter Terrorgefahr. Warum sollte Deutschland von afghanischen Mullahs angegriffen werden? Wir beschützen dort doch zusammen mit den Briten die Warlords und sorgen dafür, das der CIA pünktlich seine Drogenpakete via ‘Air America’ geliefert bekommt. Warum sollte also Deutschland ein Terrorziel sein? Wir kämpfen noch nicht einmal herzhaft beim Ölkrieg im Irak mit, sondern pissen uns dort wegen Munitionsmangels regelmäßig in die Khakihosen!

Warum sollte Deutschland vor der Bundestagswahl von einem Terroristen, der Ernst genommen werden will, angegriffen werden? Was tut unser Land, das wir zum Ziel werden? Nichts! Nichts tut es. Wir unterstützen sadistische Warlords, beliefern den israelischen Apartheidsstaat mit Waffen und sind gut Freund mit muslimischen Drogenbaronen. Also? Wo liegt das Problem, das Deutschland, das als amerikanischer Vasall dies überall tut, ein Terrorziel werden sollte?

Ich wette, das weiß noch nicht einmal unser rollstuhlfahrender Terrorist. Ok, der Mann hatte eine schlimme Kindheit. Ok, der Mann hatte ein schlimmes Leben (so ganz ohne Arbeit), und ja, ok, der Mann hat schlimmes durchgemacht, als er damals von einem Attentäter lebengefährlich verletzt wurde. [Nur hat er, genauso wie Oskar Lafontaine, das Attentat weitgehends unbeschadet überlebt.]

Nun ist er Deutschlands wichtigster Rollstuhlfahrer, der vor seiner Berufung in das Amt des Bundesinnenministers eine ganz gewaltige Hetze gegen die Behindertenvereine in Deutschland tätigte und diese als unfähig hinstellte. (Hätte er damals nicht Helmut Kohl geholfen, unser Krankenversorgungssystem umzubauen, wäre er wahrscheinlich nie in die Lage versetzt worden, auf die Behindertenvereine zu schimpfen.)

Dr. Wolfgang Schäuble hat ein gewaltiges Problem. Und zwar ein rein psychisches. Ich halte ihn sogar noch nicht einmal halb so gestört, wie den sprechenden Hosenanzug. Aber ich halte ihn eindeutig für krank. Er stellt ein ganzes Volk unter Generalverdacht, führt die Vorratsdatenspeicherung ein, will die Internetzensur (und vergißt dabei, das Google der Bundesregierung bereits dabei hilft, 4/5 aller relevanten Daten nicht mehr zu finden zu lassen) und will ganze Bewegungsmuster von jedem Staatsbürger erstellen lassen. [Und vergißt dummerweise dabei, das er von diesen Regelungen gleichfalls nicht ausgenommen wäre und es echt peinlich wäre, wenn gewisse Dienstreisen herauskämen, von denen er behauptet hat, das er zu deren Zeiten ganz woanders gewesen ist.]

Seine vollkommene Rundumüberwachung (die auch nur machbar wäre, wenn man sämtliche derzeit existierenden Arbeitslosen hierbei involvieren würde), wie er sie sich vorstellt, funktioniert nicht. Wie hier bereits an anderer Stelle ausgeführt, sind die RFID-Chips nicht einmal halb so zuverlässig, wie immer behauptet wurde. Und die Handys haben das Problem, das ein einfaches Herunterfallen  (aus weniger als 1m Höhe) schon ausreicht, um den GPS-Chip von da an nur noch unzureichende Daten liefern zu lassen.

Die deutsche Terrorpolitik und die Voraussage, das vor den Bundestagswahlen in diesem Land ein entsprechender islamisch fundierter Anschlag statt finden soll, ist komplett für die Katz. Wer also solchen Informationen aufsitzt, verkennt dabei, das die einzige Gruppe, die bei einem Terroranschlag in diesem Lande gewinnen würde, unsere ehrenwerten Politiker sind (solche Personen wie Frau Dr. Silvana Koch-Mehrin beispielsweise). Für die antisemitischen Mullahs und Imame würde sich ein Terroranschlag in diesem Land gar nicht mehr lohnen, da sie es sowieso bereits schon teilweise kontrollieren. Also, wozu benötigen diese Gruppen noch einen Terroranschlag? Hier liegt gar kein Grund vor.

Das gleiche kann man übrigens auch von der braunen Pest sagen, mit denen ich gleichfalls im Clinch liege. Auch jene hätten bei einem Terroranschlag nichts zu gewinnen. Es sei denn, sie sprengten das neue Bundeskanzleramt mitsamt dem sprechenden Hosenanzug in die Luft. Jedoch können sie dies nur hinbekommen, wenn sie Leute bei der Polizei hätten. Dies ist zwar in einigen Bundesländern wahrscheinlich, jedoch nicht im roten Berlin. Hier müsste ein Alt-Stasi-Spitzel als Attentäter her – und jene sind seit dem Herr Kurras aufgeflogen ist, von der Birthler-Behörde nicht mehr so leicht zu generieren. Also haben wir auch hier ein rein technisches Patt.

Wer bleibt dann noch als Attentäter übrig, wenn nicht die Regierung selbst? Und jene würde nicht in Berlin ein solches Attentat vollbringen lassen. Das Celler Loch, mit dem der deutsche Bundesnachrichtendienst seine Unfähigkeit das erste Mal unter Beweis stellte, ist den meisten ja noch ein Begriff. Die Regierung würde also niemals in ihrer Bundeshauptstadt ein entsprechendes Attentat vollziehen. Es blieben dann nur noch eine Handvoll anderer bundesdeutscher Städte übrig, die ein lohnendes Ziel wären. München, Hamburg oder Frankfurt/Main bieten sich gerade zu an.

Nur wäre es im Falle von München, wenn dort die Staatskanzlei gesprengt wird, schon ein wenig kritisch, da dies der direkte Beweis dafür wäre, das die Bundesregierung hier selbst einmal die Korken knallen lassen wollte – immerhin ist Herr Seehofer (trotz aller Inkompetenz im Amt) unserem sprechenden Hosenanzug und dem Rollstuhlfahrer ein Dorn im Auge – und dies nicht nur seit der Berufung der laufenden Zahnpasta Reklame als Bundeswirtschaftsminister. (Jener laufenden Zahnpasta Reklame würde es jetzt gut tun, wenn er sich vom gleichen Ufer her outen würde, an dem sich Tante Guido befindet, so würde er Glaubwürdigkeit gut machen.)

Hamburg wäre auch kontraproduktiv, da Ole von Beust dort verzweifelt daran am arbeiten ist, damit das Elbchausseeumbauprogramm nicht das kleine Bundesland komplett ruiniert. Zudem ist er der Kanzlerin frenetisch loyal ergeben – und in der Stadt sind nicht genügend extremistische Moscheen vorhanden, denen man ein solches Attentat in die Schuhe schieben kann. Dem politischen rechten Flügel in der Hamburger Politik kann man einen solchen Terroranschlag auch nicht in die Schuhe bugsieren, da jene begeisterte Anhänger des Herrn Ole von Beust sind. Also wäre es auch hier ein Eigentor.

Die einzige Stadt, die sich also effektiv dafür anbietet, ist Frankfurt/Main. Hier könnte man es sogar der extremen Linken in die Schuhe schieben, die sich regelmäßig Straßenschlachten mit der extremen Rechten liefert. Auch ist hier die Nähe zur FSSPX gegeben, die in Fulda ja einen gut laufenden Außenposten unterhält, jedoch ihre politische Arbeit von Frankfurt/Main aus erledigt. [Eingeweihte wissen das.] Frankfurt/Main wäre vor allem deshalb praktisch, weil es dann dem CDU-Ministerpräsidenten Roland Koch die Möglichkeit gäbe, mit der linken Politik im Land entsprechend aufzuräumen. Und er dann auch offen zugeben könnte, das die SPD des Herrn Schäfer-Gümbel ebenfalls aus terrorgefährlichen Gründen schon etwas länger vom Landesverfassungsschutz observiert wird. [Eingeweihte wissen das.]

Die deutsche Terrorpolitik wird mit ihrem Ansinnen jedoch nicht durchkommen. In Frankfurt/Main müssten über 20.000 Menschen sterben, damit der Terroranschlag auch als solcher gewertet werden kann. Saringas im U- und S-Bahnsystem der Stadt würde nicht die entsprechende Wirkung haben, da die meisten Haltestellen eine zu gute Klimatisierung aufweisen. Also wird die Regierung keine andere Wahl haben, als eine wirklich hübsche, nicht zu kleine, schmutzige Bombe zum Einsatz bringen zu müssen. Hier wäre ein 1 Kt-Sprengkopf angesagt, der am Willy Brand-Platz im Stadtzentrum gezündet wird. Die Sprengwirkung wäre fatal genug, Opfer gäbe es auch genug. Und die Druckwelle könnte am Frankfurter Flughafen entsprechende Kollateralschäden erzeugen, die sich später sogar noch politisch ausschlachten ließen.

Dafür steht die deutsche Terrorpolitik. Ausschnüffeln harmloser Bürger, Zensur im Internet und schließlich, zum großen Ende hin, der finale Terroranschlag, weil unsere Politik (insbesondere der Rollstuhlfahrer) Angst vor dem eigenen Volk und kein Geld hat, um sich ein Neues zu kaufen. Und dann wäre da noch die Frau Terroristin Zensuruschi von der Leyen, die mit ihren hirnlosen Attitüden eindeutig beweist, das Frauen in der Politik nichts verloren haben (es sei denn, sie heißen Petra Kelly und plädieren für die Auflösung der Bundeswehr).

(Dieser Artikel wurde inspiriert durch Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft.) Weiterführendes zu diesem Thema ist hier zu finden: Muskelkater, mit einem guten Link zu einem noch besseren Artikel!

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