Dringende Leseempfehlung – EWK-Paukenschlag 20/2009

Diesen Paukenschlag empfehlen wir nicht nur, weil er die Erklärung für unsere Blödheit auf eine derart einfache Formel reduziert, dass sie wahrlich jede Bürgerin und jeder Bürger unseres von lauter willfährigen Bürgen besiedelten Staates einleuchten muss. Dieselbe Erklärung sollte auch als Argumentationsleitfaden für diejenigen unter uns dienen, die nicht nur gegen den größten Betrug aller Zeit wettern, sondern auch andere Mitmenschen mit eigenen Worten und Argumenten zum Widerstand gegen die systematische (auch und vorrangig über Verschuldung und daraus resultierende Zinslast!) Zerstörung unserer Grundrechte, Freiheit und Demokratie bewegen wollen.

Manchmal ist es die Einfachheit die überzeugt … nehmen wir uns ein Beispiel und nennen die Dinge einfach immer nur beim Namen (auch wenn uns das manchmal schwer fallen mag) – vielleicht fallen den störrischen Zweiflern und notorischen Obrigkeitsanbetern dann irgendwann (vielleicht gar noch rechtzeitig) die Scheuklappen von ganz alleine von den Augen?  …  Nun ja, ein wenig Phantasie und Utopie muss ja wohl noch erlaubt sein, oder?

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Gute Banken, schlechte Banken

Die tägliche Dokusoap auf allen Kanälen

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Wie blöd sind wir eigentlich?
Wie blöd bin ich?

Wie blöd sind Sie?

Bitte entschuldigen Sie die verletzende Formulierung. Es geht nicht mehr anders.

Die Frage: „Für wie blöd halten „die“ uns eigentlich?“, ist oft genug ergebnislos gestellt worden.

Wenn es nämlich „die“ gäbe, die „uns“ für blöder halten, als „wir“ sind, müsste ja eigentlich relativ schnell eine Reaktion erfolgen. Es müsste an Veränderungen im Reden und vor allem im Handeln zu erkennen sein, dass „die“ bemerkt hätten, dass „wir“ so blöd gar nicht sind.

Es verändert sich aber nichts.

Dafür gibt es unterschiedliche Erklärungsmöglichkeiten, das will ich gar nicht bestreiten, aber eine der möglichen Erklärungen heißt eben auch:

„Die“ können nur deshalb einfach immer so weiter machen, weil wir mindestens so blöd sind, wie „die“ annehmen, dass wir es seien. Womöglich sind wir aber noch viel blöder.“

Der PaD 20 /2009 —> erklärt nicht nur, was „blöd“ eigentlich bedeutet, er erklärt auch die Krise und die Rettungsversuche so klar, dass sich hinterher niemand mehr blöd vorkommen muss, wenn er mit der Faust auf den Tisch haut und fordert: „Schluss mit dem Blödsinn!“

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