Gastbeitrag He-Ka-Te: Die umweltschädigenden Regenmacher

Ein Artikel aus dem Partnernetzwerk, den wir aufgrund der Aktualität dieser wissenschaftlich „motivierten“ Vorgehensweise als Gastbeitrag übernehmen und somit einer dringend notwendigen Weiterverbreitung zuführen möchten. Nicht nur die knapp gehaltenen, aber dennoch aufschlussreichen Fakten sind interessant, sondern auch die „Informationsbereitschaft“ und/oder die Kompetenz unserer Damen und Herren der politischen Führungsebene …

Von He-Ka-Te [Duckhome]

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts versuchen Wissenschaftler aus der ganzen Welt, Methoden zu entwickeln, um das Wetter zu steuern. Einer der ersten war der amerikanische Chemie-Nobelpreisträger Irving Langmuir, der eine revolutionäre Technik entwickelte, um künstlich Regen zu erzeugen. Er fand heraus, dass, sobald Silberiodid in die Wolken geschossen wird, die winzigen Ionen aus der chemischen Verbindung von Silber und Jod als Kondensationskeime für das Regenwasser dienen.

Bereits kurz nach dieser Entdeckung ließen die Amerikaner ihre Wolken mit Silberiodid „impfen“ um ein Abregnen zu erzwingen. In China ist diese Maßnahme bereits Alltag. Nach Angaben der China Meteorological Administration besitzt das Land 6781 Artilleriekanonen und 4110 Raketenwerfer zur Regenerzeugung.

Auch in Deutschland steigen seit vielen Jahren Flugzeuge auf, um Wolken durch den Beschuss von Silberiodid künstlich abregnen zu lassen.

(Vollständige Quelle: Welt der Wunder Magazin „Kompakt“ 1/09, S.104)

Silberiodid dient außerdem der Sterilisation von Trinkwasser, wobei auf Grund seiner toxischen Wirkung – lt. Wikipedia – ein  bestimmter Grenzwert nicht überschritten werden darf.

Nach Kenntnis der Europäischen Kommission, als Antwort auf zwei Anfragen aus dem Jahr 2000, produziert und/oder importiert die europäische Gemeinschaft weniger als 10 Tonnen Silberiodid pro Jahr. Im Einzelfall werden über diesen Stoff Informationen gesammelt und die Risiken abgeschätzt. Begründet wird dieses Vorgehen mit dem Hinweis auf eine EU-Verordnung aus dem Jahr 1993. Nähere Details sind der Antwort nicht zu entnehmen, da der Text mitten im Satz aufhört.

Mehrere Landwirtschafts- und Umweltverbände hatten darauf hingewiesen, daß diese Substanz möglicherweise toxisch ist und in hohem Maße die Umwelt und die Ernten schädigt. In der Anfrage vom 4. Dezember 2000 heißt es:

Die Nebelerzeugung mit Silberiodid zur Verhinderung von Hagelschlag (durch die Ausstreuung von kleinen Flugzeugen aus oder durch das Abschießen von Raketen in die Atmosphäre) hat nachgewiesenermaßen nicht nur schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt, sondern kann auch infolge der Kristallisierung des Kondenswassers in den Wolken zu einer Verringerung der Niederschläge führen (Angaben des Amtes für Naturschutz Seprona).

(pdf Mirror EU Amtsblatt C 187 E/43: Duckhome)

Hintergrund dieses Artikels sind unzureichend beantwortete Fragen an Frau Bätzing (SPD), Frau Heinen (CDU), Herr Ströbele (Grünen), Herr Gysi (DieLinken) und weiteren auf abgeordnetenwatch.de:

Was wissen Sie über Chemtrails? Bätzing I, Bätzing II | Heinen | Ströbele | Gysi

Originalartikel

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